Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Montag, 20. Juli 2015

Arbeitslose sollen wie Behinderte gefördert werden

Neues Konzept der Unionsfraktion gegen Langzeitarbeitslosigkeit: Einsteiger von Sozialpädagogen begleitet lassen, Sozialunternehmen aufbauen, Integrationsbetriebe ausbauen, Ein-Euro-Jobs beibehalten. Von  

Im Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit will die CDU/CSU-Bundestagsfraktion neue Wege gehen: Wer lange Jahre ohne Arbeit ist, soll künftig wie ein Behinderter in einem Integrationsbetrieb einen Arbeitsplatz bekommen. Die Öffnung der Integrationsbetriebe für Arbeitslose ist Teil eines Sieben-Punkte-Programms gegen die Langzeitarbeitslosigkeit, den die beiden Arbeitsmarktpolitiker Karl Schiewerling und Kai Whittaker am Montag in Berlin vorgestellt haben   


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