Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Montag, 24. August 2015

Todesstrafe versus Sanktionsparagraf 31 SGB II

Wenn der Sanktionsparagraf 31 SGB II nicht gegen die Menschenrechte verstößt, dann muss zwangsläufig die Todesstrafe menschenrechtskonform sein - denn mit derselben Begründung, dass man keine Sanktionen befürchten muss, wenn man sich an die Regeln hält, so könnte man auch die Todesstrafe einführen, denn, wenn man sich immer an Recht und Ordnung hält, braucht man auch keine Todesstrafe zu fürchten - aber was weiß ich schon!


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