Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Sonntag, 24. Januar 2016

Anetta Kahane und der der weiße Mann

Der Satz: "Manchmal muss man den Leuten erst den Weg zeigen – dann wollen sie auch" ist Bezeichnend für eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin die als "IM Viktoria" überzeugte Kämpferin gegen den "Klassenfeind" war. Es scheint, der Klassenfeind wurde nun durch den Weißen Mann ersetzt. Denn laut Kahane sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei und „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind". Ich denke hierzu dass es Rassismus nicht nur in eine Richtung gibt. Ich habe gar den (subjektiven) Eindruck, dass Rassismus gegen Weiße heute verbreiteter ist, als anders herum. Tanja Kohlmus



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