Montag, 4. April 2016

Während Deutschland schleichend im Hass auf sich selbst versinkt, indem es zunehmend seine eigene Identität komplett "nazifiziert", statt das Versagen der Politik als Hauptgrund für den Rechtsruck zu identifizieren, rollen mal wieder Panzer in Richtung Ostfront. Finde den Fehler...

Während Deutschland schleichend im Hass auf sich selbst versinkt, indem es zunehmend seine eigene Identität komplett "nazifiziert"[1], statt das Versagen der Politik als Hauptgrund für den Rechtsruck zu identifizieren, rollen mal wieder Panzer in Richtung Ostfront. Finde den Fehler...
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"Führt doch der Einsatz der mobilen Brigade zu keiner Entkrampfung im Verhältnis zwischen der Nato und Russland, sondern ist geeignet, neue Spannungen hervorzurufen."

"(..)keine Anzeichen für eine von Russland ausgehende Bedrohung und nennt die Truppenverlegung der USA einen rein symbolischen Akt: "Natürlich hat die Nato(..). Doch deutet nichts darauf hin, dass von Russland tatsächlich eine reale Bedrohung für das Bündnis ausgeht."

http://mobil.n-tv.de/politik/pressestimmen/Die-Saebel-rasseln-lauter-article17361481.html

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Die USA verhalten sich viel mehr "Nazi" und sind viel gefährlicher als der "besorgte Bürger", doch das merkt der brainwashed US-Deutsche nicht, weil nach seiner selektiven Wahrnehmung nur der "böse Deutsche" so sein könne.

"Die Nazis" im inneren und das ewige Suhlen in der vermeintlichen Erbschuld, sind nur noch ein Instrument, um von den wahren Gefahren und Verbrechen der gegenwärtigen Politik abzulenken oder diese zu verharmlosen. Wieso sind ausgerechnet jene, die sich so lautstark über den Schießbefehl-Kommentar empört haben, nun so unerträglich leise, wenn die USA ganze Panzerbrigaden an die Grenze zu Russland verlegen und damit eine Eskalation provozieren, obwohl gerade das Thema "Ostfront" doch ein Teil unserer Geschichte, aus der man doch angeblich gelernt haben will, ist?

[1]: https://youtube.com/watch?v=o6SPZZJ6588

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