Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Sonntag, 3. Juli 2016

Schweineaufzucht lohnt immer

Ein Bauer, der seine Schweinezucht vergrößert und mit aller Liebe seine kleinen Ferkel großzieht, den belohnt man für seine harte Arbeit - mit Agrarsubventionen.

Eine Mutter hingegen, die ihre Kinder großzieht und für ihren Nachwuchs eine vernünftige Ausbildung sowie staatlichen Zuschüssen einfordert, wie z.B. das Betreuungsgeld - wird dies verächtlich als eine Antibildungsprämie, Herdprämie und Fernhalteprämie bezeichnet - also eine vollkommene Schnapsidee. Und ganz böse Zungen behaupten aus ihrem negativen Menschenbild heraus, dass ein großer Teil der Familien nicht in der Lage sind, eine ordentliche Familienplanung zu betreiben, sie würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

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