Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 2. März 2017

Es wird mal wieder Zeit für einen Paukenschlag!

Jemand der argumentiert, dass der Fürsorgestaat und speziell, wenn Kinder im Spiel sind, Eltern mit Gutscheinen statt mit Bargeld zu alimentieren seien - weil eben die Gefahr bestünde, dass das Bargeld eher die Schatullen der Schnapsladenbesitzer füllt, merkt überhaupt nicht, dass er die reinste Form von Propaganda Adolf Hitlers übernimmt. Soweit sind wir schon gekommen. Die Gesellschaft leidet nicht an der Bewusstlosigkeit, die sie in ihren Zwängen hält, nein ... die Gesellschaft leidet, so habe ich mich aufklären lassen müssen, an zu viel Geld, weil es nämlich Armut produziert, ich glaube eher im Geiste.

Dr. Dr. Gunnar Heinsohn : "Mehr Sozialhilfe verschärft das Problem! Das Beispiel USA zeige, dass die Ausweitung der Sozialhilfe zu mehr Armut geführt habe."

Katjusha Kozubek schreibt dazu: Es ist abstoßend, dass arbeitslos mit Alkoholiker per se gleichgestellt wird. Und Alkoholismus- verknüpft mit "der Unterschicht" moralisch verwerflich ist. Auch wird diesen Menschen nicht zugetraut, "richtig" mit Geld umzugehen. Wogegen Alkoholiker der "Oberschicht" durchaus weder als moralisch minderwertig betrachtet werden noch mit "wohlmeinenden" Gutscheinen versorgt werden müssen. Nein, man überträgt ihnen sogar verantwortungsvolle politische Aufgaben. Selbst zum Bundeskanzler dürfen sie sich wählen lassen. U.a.

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