Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Samstag, 14. Oktober 2017

Es gibt keine Deutschen mehr, sondern wir sind jetzt Beheimatete

Zuerst habe ich ja geglaubt, das sei eine Verleumdung aus ganz rechtsextremen Kreisen, dass wir Deutschen uns in Zukunft an die Bezeichung "Beheimatete" gewöhnen müssen, so wie die Opfer von Vergewaltigungen sich ab jetzt als "Erlebende" fühlen sollen.Wenn Vergewaltigung zum Erlebnis wird

Doch hier steht es auf der Seite des Bundesamtes für Migration für jeden zu lesen und ist keine Nazipropaganda:

>Begegnung am Küchentisch

Integrationsprojekt des Monats September
Datum 27.09.2017

Im Modellprojekt "Kitchen on the Run" macht ein mobiler Küchencontainer Begegnung da möglich, wo sie dringend gebraucht wird: zwischen Geflüchteten und Beheimateten.<

Das steht da nicht nur einmal, vielleicht aus Versehen, sondern es ist ganz ernst gemeint:

>Kennenlernen auf Augenhöhe

Sie alle sind Teil des vom Bundesamt geförderten Projekts "Kitchen on the Run", das Geflüchtete und Beheimatete da zusammenzubringen will, wo es am gemütlichsten ist: am Küchentisch. "Mit unserem mobilen Küchencontainer reisen wir durch Deutschland und Europa und organisieren Kochveranstaltungen, an denen sich Geflüchtete und Beheimatete kennenlernen können - in einer lockeren, leichten und unbelasteten Atmosphäre", erklärt Agnes Disselkamp, eine der drei Projektverantwortlichen.

Der mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Container bietet die perfekte Kulisse für die Kochabende. "In den Flüchtlingsunterkünften gibt es kaum eine Möglichkeit Gäste einzuladen", macht Agnes deutlich. "In unserem Container können die Geflüchteten auch mal Gastgeber sein und den Menschen, die hier schon lange Zuhause sind, auf Augenhöhe begegnen."<




Begegnung am Küchentisch: http://www.bamf.de/SharedDocs/Projekte/DE/ProjekteDesMonats/170926-september-projekt-des-monats.html

https://drive.google.com/file/d/0B2NZzekYbAjBcE10X2F4VGZ3b00/view?usp=sharing

von  Wolfgang Waldner 


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