Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 2. November 2017

Der Schuldige ist immer gleich ausgemacht

Wenn ich nach dem Ersten Weltkrieg, nach dem Zweiten Weltkrieg nach allen Kriegen generell auf die Leichenberge zeige, die Soldaten auf den Schlachtfeldern dieser Welt hinterlassen haben, kann ich dann das Argument aufbauen: dass der Soldat als Schuldiger auszumachen sei, denn durch Habgier, Neid, Hass und durch seinen innewohnenden Sadismus hat er die Toten, die durch seine Hand abgeschlachtet wurden, zu verantworten?
Ist es etwa das, was wir aus der Geschichte lernen sollen? Dass das letzte Glied in der Kette immer der Schuldige zu sein hat?

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