Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 2. November 2017

Dieser ständige Fingerzeig auf den Konsumenten

Dieser ständige Fingerzeig auf den Konsumenten weil er nämlich mit dieser „Geiz ist geil“ Mentalität dafür Sorge trage, dass die Unternehmer immer billiger anbieten müssen, gehört auch zu dieser Märchenstunde.

Denn der Unternehmer muss, um am Markt bestehen zu können, wie vorher in meinem Kommentar schon erwähnt, ( https://www.facebook.com/marigny.degrilleau/posts/790224184490509?pnref=story ) alle Kosten abwälzen, an den Endkunden, und dazu braucht er eure Arbeitsleistung, wenn möglich, geschenkt, um die Konkurrenz auszuschalten. Denn ein Unternehmer kann nur bestehen, wenn er marktbereinigend arbeiten kann, wie oben schon erwähnt zwecks Kostenabwälzung. Kann er das nicht, geht er Bankrott und landet bei den Sozialbehörden.


Also man halt hier fest: der Unternehmer ist es, der euch als Waffe bezüglich eures Lohnes benutzt, um seine Konkurrenten auszuschalten - das ist der Grund, warum die Ware immer billiger wird. Das geht aber nur bis zu einem gewissen Punkt und P U N K T !

Das bedeutet, dass der Unternehmer versucht ist, eure Gehaltsanforderungen soweit ins Bodenlose zu schrauben, dass ihr noch nicht mal der Lage seid, euer gegessenes zu erbrechen, weil euer Magen nämlich leer ist. Von wegen, der Konsument hätte über sein Kaufverhalten die Macht.

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