Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Montag, 6. November 2017

Dieses kapitalistische System mit seinem Antriebsmotor "Geldsystem

Dieses kapitalistische System mit seinem Antriebsmotor "Geldsystem", welches in privaten Händen liegt, denn es sind Geschäftsbanken, bei denen sich ein jeder zu verschulden hat, unterliegt einem makroökonomischen Grundsatz, der da lautet: Einer muss immer Schulden machen. Entweder macht es der Unternehmer oder der Staat. Wenn alle beide sparen, wer macht dann die Schulden?

Es muss verstanden werden, das Geld nicht etwa durch Produktion und deren Verkauf oder gar durch die Lohnabhängigen und deren Arbeit entsteht, denn alles Geld wird immer und ausschließlich nur über Schulden, also über Kredite geschaffen. Es gibt in diesem System kein Geld netto. Es muss verstanden werden, das der Staat und das Staatsvolk „Kunde“ eben dieser Räuberbarone ist.


Würden alle Staaten ihre Schulden auf einmal begleichen, gebe es kein Geld mehr, denn dieses Geld, welches die Bruderschaft des Geldes aus dem Nichts geschaffen, wird genau zu diesem Zeitpunkt vernichtet, so wie es Banken in ihren Händen halten.

Und all die Marx-Jünger, die sich über Jahre hinweg, durch diesen Murks gequält, muss ich alle enttäuschen, denn dieser Mann, der hat es verstanden, das Unternehmertum und die Lohnabhängigen gegeneinander in Stellung zu bringen, anstatt dem international privatisiertem Geldkartell die Stirn zu bieten.

Wäre das Geldsystem unter staatlicher Aufsicht, mit Blick auf die Gemeinwohlökonomie, ist das als einziges Steuerelement zu sehen, um erstens, Geldvakuum und die damit entstehenden Machtkonzentrationen, in Form vom Machtvakuum, zu unterbinden. Zweitens, die Wirtschaft so zu steuern, dass Monopolgesellschaften erst überhaupt nicht möglich sind. Konzernkonzentration und das internationale Finanzkartell, mit seinem angeschlossen privatisierten Geldsystem, haben sich zu einer Einheit verschmolzen, die uns die Lebensgrundlage Stück für Stück nehmen.

Doch ohne das Geldsystem in ihren Händen könnten wir aus diesen Konzernen Schoßhunde machen, Schoßhunde in dem Sinne, dass Konzerne wieder arbeiten im Sinne des Allgemeinwohls, also vom Bürger für den Bürger und deren tatsächliche Bedarfe. Das ist der Schlüssel - und kein anderer. Aber man frönt lieber Marx - und macht den Unternehmer für die Ausbeutung verantwortlich. Übrigens, der Mittelstand, der kleine Einmannbetrieb wird hier ganz vergessen. Denn er leidet gleichermaßen unter dieser Geldpolitik - dazu verdammt, sich selbst auszubeuten.

Wir zahlen, und das weltweit, gigantische Summen jedes Jahr nur an Zinsen, an Privatbanken, die mit einer kleinen Clique die kompletten existenziellen Steuerelemente in Händen halten und den Markt, und den darin agierenden Menschen kontrolliert und steuert.

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