Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
in realitätsverzerrender Weise wurde und wird in der politisch-medialen Öffentlichkeit der einheimische Rechtsextremismus einseitig fokussiert. Auf der anderen Seite fand und findet der quantitativ und qualitativ bedeutendere zugewanderte Rechtsextremismus islamischer und türkisch-nationalistischer Prägung dagegen weit weniger Aufmerksamkeit und konnte sich obendrein hinter falschen Parolen wie „Gegen Islamfeindschaft“ und „Gegen antimuslimischem Rassismus“ bislang komfortabel verstecken. Diese Fehleinstellung bzw. falsche Einseitigkeit des „Kampfes gegen rechts“ sowie die staatliche proislamische Kumpanei-Politik muss jetzt endlich grundlegend korrigiert werden. Es reicht nicht, dass sich Politiker angesichts der islamisch-antijüdischen Hetzkundgebungen jetzt einfach nur „beschämt“ über den „Antisemitismus unter Migranten“ zeigen.
Vielmehr muss es nun darum gehen, den definitiv „rechten“, nämlich orthodox-und radikalislamischen Sumpf in den muslimischen gegengesellschaftlichen Milieus trockenzulegen, die staatliche Kollaboration mit den reaktionären Islamverbänden zu unterlassen, die Grauen Wölfe in Deutschland zu verbieten, die Hamas-Unterstützer auszuweisen und den Migrationsimport orientalischer Reaktionäre und Rechtsextremisten konsequent zu stoppen.
Angesichts der nach wie vor vorherrschenden „Refugees welcome“-Reklame seitens der etablierten Parteien, „Leitmedien“ und Asyllobby ist zu betonen, dass über die Hälfte der seit 2015 nach Deutschland gelangten muslimischen ‚Flüchtlinge‘ „deutliche Tendenzen zu antisemitischen Einstellungsmustern aufweisen“ und dieser Fakt mit der Erziehung in den Herkunftsländern erklärt wird. D.h. zur mitgebrachten durchschnittlichen Unterqualifizierung, islamisch-patriarchalischen Grundgesinnung und überproportionalen Kriminalitätsbelastung kommt dieser wesentliche Aspekt noch hinzu. – Dass die politischen Entscheidungsträger diese „Gruppe“ unter Schwurbel-Parolen wie „Diversität“, „Vielfalt“, „Weltoffenheit“ etc. massenhaft ins Land gelassen haben, obwohl sich zuvor mit den türkischen Muslimen ja bereits eine große reaktionäre (integrationswidrige) Migrantengemeinde hier angesiedelt hatte, ist der eigentliche „Hammer“.
Unter Erdogan ist diese Gemeinde dann insgesamt noch weiter nach „rechts“ in Richtung strenger Islamgläubigkeit gepaart mit türkischem Nationalismus gerückt. Aber auch diese Entwicklung unter den „Türken in Deutschland“ wurde staatlicherseits verkleistert und in diesem Kontext nicht zuletzt die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), eine traditionell zentrale Organisation auch der türkisch-muslimischen Judenfeindlichkeit, zunehmend verharmlost und deren Mitgliederbestand vom Verfassungsschutz von über 30.000 auf 10.000 „herunterverharmlost“.
Auf einer pro-palästinensischen Demonstration in Osnabrück am 15. Mai mit ca. 800 Teilnehmern, die von einer Gruppe türkischer Rechtsextremisten angeführt wurde, schwenkte man Hamas-Fahnen und zeigte den Wolfsgruß, das Erkennungszeichen der türkischen „Islamofaschisten“. Zudem wurde das Existenzrecht Israels lauthals verneint. Lesen Sie dazu im Anhang die
Pressemitteilung des Osnabrücker Bündnisses gegen Antisemitismus
Was sich auf den „Demonstrationen für Palästina“ entlädt, ist nicht einfach „Antisemitismus“, sondern überwiegend islamspezifische Judenfeindlichkeit. Lesen Sie dazu:
„Antisemitismus“ oder islamspezifische Judenfeindschaft?
Ein erhellender Artikel klärt über die militärische und psychologische Kriegsführung zwischen Israel und der Hamas auf: „Die gesamte Strategie der Hamas besteht darin, israelische Bevölkerungszentren mit Raketen, Kamikaze-Drohnen und aus Tunneln anzugreifen, um IDF-Gegenangriffe zu provozieren, bei denen ihre eigenen Zivilisten getötet werden, um Israel auf der ganzen Welt zu verunglimpfen und zu isolieren. (…) Mit menschlichen Schutzschildern als grundlegendem Element jeder Operation ist die Hamas die erste ‚Armee‘ in der Geschichte, die das Leben ihrer eigenen Zivilbevölkerung als Kriegswaffe nutzt.“
Trompeten und Panzermotoren:
Trompeten und Panzermotoren:
Ein Wendepunkt in Gaza?
https://de.gatestoneinstitute.org/17374/gaza-wendepunkt
https://richard-kemp.com/trumpets-and-tank-engines-a-turning-point-in-gaza/
https://de.gatestoneinstitute.org/17374/gaza-wendepunkt
https://richard-kemp.com/trumpets-and-tank-engines-a-turning-point-in-gaza/
Facebookpost von Kreisverband: Antisemitismusstreit in Linkspartei
Ein Facebookpost des Verbands Osnabrück-Land sorgt für Empörung. Durch Migranten sei Antisemitismus ins Land gekommen, heißt es dort.
https://taz.de/Facebookpost-von-Kreisverband/!5773447/
Kaum sagen ein paar Mitglieder der Linkspartei in dieser Angelegenheit ausnahmsweise mal die Wahrheit, schon werden sie als „Rassisten“ beschimpft.
Merken diese notorischen Verleumder wirklich nicht, welch stumpfes Schwert dieser demagogische Rassismusvorwurf geworden ist? Er ist mittlerweile zumeist genauso irrational und schäbig wie tatsächlicher Rassismus.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e.V.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen