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Montag, 1. August 2022

Rund 80 Wissenschaftler haben die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten zum Verzicht auf "gendergerechte" Sprache aufgerufen

Quelle: https://www.linguistik-vs-gendern.de/

Seit 2020 hat die Verwendung der sogenannten gendergerechten Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) in erheblichem Maße zugenommen. Ausgangspunkt dieser Sprachpraxis ist die Bewertung des generischen Maskulinums als diskriminierende Sprachform, die wir als Sprachwissenschaftler und Philologen zurückweisen. Wir fordern eine kritische Neubewertung des Sprachgebrauchs im ÖRR auf sprachwissenschaftlicher Grundlage.

Die Sprachverwendung des ÖRR ist Vorbild und Maßstab für Millionen von Zuschauern, Zuhörern und Lesern. Daraus erwächst für die Sender die Verpflichtung, sich in Texten und Formulierungen an geltenden Sprachnormen zu orientieren und mit dem Kulturgut Sprache regelkonform, verantwortungsbewusst und ideologiefrei umzugehen. Mehr als drei Viertel der Medienkonsumenten bevorzugen Umfragen zufolge den etablierten Sprachgebrauch – der ÖRR sollte den Wunsch der Mehrheit respektieren.

Genus und Sexus

Das Konzept der gendergerechten Sprache basiert auf der wissenschaftlich umstrittenen Vermengung der Kategorien Genus und Sexus. Genus ist eine innersprachliche grammatische Kategorie, Sexus eine außersprachliche, die das biologische Geschlecht einer Person bezeichnet. Wörter wie “die Person”, “der Mensch”, “das Opfer” zeigen, dass zwischen Genus und Sexus im Deutschen keine durchgängige Korrelation besteht (auch wenn eine solche bei Personenbezeichnungen teilweise zu beobachten ist). Ein Maskulinum wie “Mensch” kann daher eine Frau bezeichnen, das Femininum “Person” einen Mann. Ebenso kann ein generisches Maskulinum wie “die Kunden” Menschen jeglichen Geschlechts bezeichnen. Genus und Sexus müssen also nicht gekoppelt sein.

Sprachhistorische Untersuchungen belegen, dass das generische Maskulinum keineswegs (wie Vertreter der Genderlinguistik behaupten) erst in jüngerer Zeit Verwendung fand, als Frauen verstärkt in Männerberufe vordrangen. Bereits im Althochdeutschen finden sich Belege für eine inklusive, also geschlechtsneutrale Verwendung des Maskulinums (Trutkowski/Weiß 2022). Das Deutsche verfügt also bereits seit Jahrhunderten über ein Mittel, geschlechtsneutral zu formulieren. Ein Bedarf für das Erstellen von Neuformen besteht grundsätzlich nicht.

Die deutsche Grammatik ist weder “gerecht” noch “ungerecht” – Gerechtigkeit ist eine ethische Kategorie, die zur Beschreibung grammatischer Strukturen nicht tauglich ist. Dass das generische Maskulinum Frauen (und nichtbinäre Identitäten) „ausschließe“ oder nur “mitmeine”, ist eine Behauptung, die auf einer Fehlinterpretation grammatischer Strukturen basiert (Hackstein 2021).

Als Sprachwissenschaftler und Philologen kritisieren wir ferner, dass an Stelle von sprachsystematischen und sprachlogischen Betrachtungsweisen zunehmend psycholinguistische Studien herangezogen werden, um Veränderungen des Sprachgebrauchs zu legitimieren. Diese Studien liefern keinen belastbaren Beleg dafür, dass generische Maskulina mental vorrangig „Bilder von Männern“ erzeugen. Vielmehr zeigt sich, dass die Kontextbindung, die zur Unterscheidung eines generischen von einem spezifischen Maskulinum entscheidend ist, in solchen Studien in wissenschaftlich unzulässiger Weise ausgeblendet wird. Es kann mithin aufgrund fehlerhafter Studiendesigns nicht als empirisch gesichert gelten, dass generische Maskulina (Genus) vorrangig im Sinne von “männlich” (Sexus) gelesen werden (Zifonun 2018, Payr 2022, Kurfer 2022). Die pauschalisierende Bewertung des generischen Maskulinums als grundsätzlich diskriminierende Sprachform ist auf wissenschaftlicher Basis nicht begründbar.

Auch andere zentrale Thesen der “gendergerechten Sprache” halten einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand, etwa die abwegige Behauptung von der angeblichen “Unsichtbarkeit” der Frau in der deutschen Sprache (Pusch: “Das Deutsche als Männersprache”) oder die These, mit einem Eingriff in sprachliche Strukturen könnten gesellschaftliche Veränderungen bewirkt werden (sprachidealistische Position).

Wir weisen auch darauf hin, dass Gendern zu einer ausgeprägten Sexualisierung der Sprache, also zu einer permanenten Betonung von Geschlechterdifferenzen führt. Daher wird das wichtige Ziel der Geschlechtergerechtigkeit konterkariert und Gendern von einigen Debattenteilnehmern auch als sexistisch bezeichnet. (Pollatschek 2020). Im Hinblick auf das angestrebte Ziel – Geschlechtergerechtigkeit – ist Gendern also dysfunktional.

ÖRR missachtet geltende Rechtschreibnormen

Der Rat für Deutsche Rechtschreibung hat im März 2021 explizit darauf hingewiesen, dass Gender-Sonderzeichen wie Genderstern, Doppelpunkt oder Unterstrich nicht dem amtlichen Regelwerk entsprechen, da diese Formen Verständlichkeit sowie Eindeutigkeit und Rechtssicherheit von Begriffen und Texten beeinträchtigen. Diese Missachtung der gültigen amtlichen Rechtschreibregeln ist nicht mit dem im Medienstaatsvertrag formulierten Bildungsauftrag der Sender vereinbar. Statt ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden, praktizieren und propagieren die Sender in ihrer Schriftnutzung (vor allem in den Online-Formaten) orthografische Freizügigkeit jenseits der verbindlichen Regeln. Auch die gesprochene Realisierung des Gendersterns – mit Glottisschlag – entspricht nicht der geltenden Aussprachenorm.

Ideologische Sprachpraxis widerspricht dem Neutralitätsgebot

Wir fordern die Abkehr von einem Sprachgebrauch, der stark ideologisch motiviert ist und überdies – so zeigen es alle aktuellen Umfragen – von der Mehrheit der Bevölkerung (ca. 75-80 %) eindeutig abgelehnt wird (> Umfragen). Es ist bedenklich, wenn immer mehr Journalisten in Unkenntnis der sprachwissenschaftlichen Fakten den Jargon einer lautstarken Minorität von Sprachaktivisten in der Öffentlichkeit verbreiten und sich hierbei fälschlicherweise auf “Sprachwandel” berufen.

Nicht zuletzt sorgt die vielfach mit moralisierendem Gestus verbundene Verbreitung der Gendersprache durch die Medien für erheblichen sozialen Unfrieden und das in Zeiten, in denen ohnehin zahlreiche gesellschaftliche Spaltungstendenzen zu beobachten sind. Auch diesen gefährlichen Partikularisierungs- und Polarisierungstendenzen in der Gesellschaft leistet Gendern Vorschub.

Der forcierte Gebrauch gegenderter Formen befindet sich nicht im Einklang mit dem Prinzip der politischen Unparteilichkeit, zu der alle Sender gemäß Medienstaatsvertrag verpflichtet sind. So stammt das Projekt der “gendergerechten Sprache” ursprünglich aus der feministischen Linguistik und wird heutzutage vorrangig von identitätspolitisch orientierten universitären Gruppierungen rund um die Social-Justice-Studies vorangetrieben (Ackermann 2022, S. 143). Gendersprache ist ein akademischer Soziolekt, der die Diskursvorherrschaft anstrebt. Zu dieser ideologisch begründeten Sprachform muss der ÖRR kritische Distanz wahren.

Zur Klarstellung: Das Bemühen um Geschlechtergerechtigkeit auch im Sprachgebrauch ist ebenso legitim wie begrüßenswert und kann nicht pauschal als “ideologisch” qualifiziert werden. Dennoch haben ideologische Strömungen im Feminismus und auch die Identitätspolitik ganz maßgeblich die Entwicklung der Gendersprache geprägt und dominieren die auch mit moralischen Argumenten geführten Debatten heute noch. Vorwiegend aus diesem Grund werden aktuelle Diskussionen selten auf sprachpragmatischer, kommunikationstheoretischer oder sprachwissenschaftlicher Basis geführt, wie von diesem Aufruf gefordert. Eine sachliche Diskussion über die Zweckmäßigkeit der vorgeschlagenen Sprachmodifikationen im Interesse der Geschlechtergerechtigkeit wird so verhindert.

Keine neutrale Berichterstattung über Gendern

Die Berichterstattung des ÖRR über den Themenbereich Gendersprache ist unausgewogen, vielfach tendenziös und dient im Wesentlichen der Legitimation der eigenen Genderpraxis:

  • Befürworter erhalten einen deutlich größeren Redeanteil
  • Werden “Experten” konsultiert, so stammen diese vorrangig aus dem Lager der Befürworter.
  • Moderatoren bekennen sich zum Gendern

In den Medien des ÖRR überwiegt eine positive Darstellung des Genderns. Kritiker werden nicht selten als reaktionär, unflexibel und frauenfeindlich geschildert. (> Belege)

“Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.”

Hanns Joachim Friedrichs

Aus dem Medienstaatsvertrag:

§ 26 (2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen (MStV).

UNTERZEICHNER

  1. Prof. Dr. Claus Peter Zoller. Linguist (Universität Oslo).
  2. Prof. Dr. Martin Neef. Germanistische Linguistik (TU Braunschweig- Institut für Germanistik).
  3. Prof. Dr. Michael Reichel. Philologe. Gräzist (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf).
  4. Prof. Dr. phil. Franz Rainer. Romanist (WU Wien).
  5. Prof. i.R. Dr. Gisela Zifonun. Linguistin.
  6. Prof. i.R. Dr. Heide Wegener, Germanist. Linguistik, Deutsch als Fremdsprache (Universität Potsdam)
  7. Prof. Dr. Helmut Weiß. Historische Linguistik (J.-W.-Goethe Universität Frankfurt/M).
  8. Dr. Dagmar Lorenz. Literaturwissenschaftlerin und Sinologin.
  9. Prof. Dr. Dr. h. c. Helmut Glück. Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache (Universität Bamberg).
  10. Prof. em. Dr. Josef Bayer. Allgemeine und Germanistische Linguistik (Universität Konstanz).
  11. Prof. i.R. Dr. Rüdiger Harnisch. Deutsche Sprachwissenschaft (Universität Passau).
  12. Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Stickel, Germanist, Linguist (ehem. IDS, Mannheim)
  13. Prof. Dr. Katerina Stathi. Germanistische Sprachwissenschaft (Universität Münster).
  14. Dr. Uta Sändig, Germanistik, Fachdidaktik Deutsch als Fremd- und Zweitsprache mit dem Schwerpunkt vergleichende Textlinguistik. Uni Potsdam.
  15. Dr. Olaf Krause. Linguist, Germanist, Romanist. Mitglied im Rat für deutsche Rechtschreibung.
  16. Mag. Fabian Payr. Germanist/Romanist.
  17. Dr. Anne Meinberg. Literaturwissenschaftlerin.
  18. Dr. Werner Schäfer. Anglist (Universität Trier).
  19. Dr. Claudia Guderian, M.A. Studiengänge: Anglistik, Politologie, Soziologie, Psychologie. Journalistin/Autorin. Amtierende Generalsekretärin des PEN-Deutschland.
  20. Prof. i. R. Dr. Lutz Götze. Germanistik/Deutsch als Fremdsprache.
  21. Prof. i. R. Gabriele Pommerin-Götze. Germanistik/Deutsch als Fremdsprache.
  22. Dorothea Renckhoff. Literatur- und Theaterwissenschaftlerin.
  23. Prof. em. Dr. Hans Jürgen Heringer. Linguist, Interkulturelle Kommunikation (Universität Augsburg)
  24. Dr. habil. Michael Niedermeier. Germanist, Anglist, Lexikograph (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften).
  25. Mag. Werner Schandor. Germanist u. Autor. Graz.
  26. Dr. Daniel Schnorbusch. Linguist (LMU München).
  27. Prof. i.R. Dr. Jan Wirrer. Sprachwissenschaftler (Uni Bielefeld).
  28. Dr. Said Sahel. Germanistische Linguistik (Universität Bielefeld, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft).
  29. Dr. Nikolaus Lohse. Germanist. Lexikograph (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften).
  30. Prof. Dr. Wolf Peter Klein. Deutsche Sprachwissenschaft (JMU Würzburg).
  31. Alice Herrwegen. Romanistin. Dialekt-Expertin.
  32. Dr. Tomas Kubelik. Germanist. Deutschlehrer. Autor.
  33. Prof. i.R. Dr. Petr Rösel. English Linguistics (Universität Mainz)
  34. StD i.R. Claus Günther Maas. Linguist/Deutschlehrer.
  35. Prof. i.R. Dr. Dr. h.c. Hans-Joachim Solms. Altgermanistik (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg).
  36. Mag. Sybille von Rüden. Germanistin.
  37. Dr. Hans Kaufmann. Historiker, Romanist
  38. Prof. i.R. Heinz-Dieter Pohl. Sprachwissenschaftler (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt).
  39. Prof. em. Dr. Wilfried Kürschner. Allgemeine Sprachwissenschaft und Germanistische Linguistik (Universität Vechta).
  40. Mag. Stefan Iser. Romanische Philologie/Sprachwissenschaften
  41. Prof. Dr Michael Klein. Psychologie/Psycholinguistik. (Katholische Hochschule NRW).
  42. Prof. em. Dr. Hans Goebl. Romanist (Universität Salzburg).
  43. Christa Schuenke. Literarische Übersetzerin aus dem Englischen. Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.
  44. Prof. i.R. Dr. Dr. h.c. Armin Burkhardt, Germanistische Linguistik (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg).
  45. Dr. Hans Leiß. Computerlinguist (ehem. LMU München).
  46. Mag.a Eva-Maria Prilisauer, Übersetzerin, Universitätslektorin i.R., Wien
  47. Hella Soldan, Germanistin und Historikerin, Deutschlehrerin i. R.
  48. Prof. Dr. Manfred Krifka. Linguistik/Psycholinguistik. Neuere Deutsche Literatur (Humboldt-Universität Berlin. Direktor des Leibniz-Zentrums Allgemeine Sprachwissenschaft, Berlin)
  49. Prof. i.R. Dr. Peter O. Müller, Germanistische Linguistik (FAU Erlangen-Nürnberg)
  50. Prof. Dr. Karsten Rinas. Germanistische Linguistik (Palacký-Universität Olomouc/Tschechien).
  51. Prof. em. Horst Haider Munske. Germanische und deutsche Sprachwissenschaft und Mundartkunde (Universität Erlangen-Nürnberg).
  52. Paul Pfeffer, OStR i. R. Sprachwissenschaftler
  53. Prof. Dr. Stephan Guth. Linguist und Literaturwissenschaftler (Universität Oslo).
  54. Prof. em. Dr. Hermann Niebaum. Germanist (Rijksuniversiteit Groningen).
  55. Martin Fürter. Diplominformatiker, Romanist.
  56. Prof. Dr. Lutz Edzard. Lehrstuhl für Arabistik und Semitistik (Universität Erlangen-Nürnberg).
  57. Prof. i.R. Dr. Christoph Küper, Englische Sprachwissenschaft (Universität Vechta).
  58. Dr. habil. Michael Böttner. Sprachwissenschaftler.
  59. Prof. Dr. Dietmar Zaefferer. Theoretical Linguistics (Ludwig-Maximilians-Universität München)
  60. Prof. em. Dr. Volker Neuhaus. Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft (Universität zu Köln).
  61. Prof. Dr. Oliver Bendel. Germanist, Philosoph, Informationswissenschaftler und Wirtschaftsinformatiker (Hochschule für Wirtschaft FHNW).
  62. Professor Dr. em. sc. phil Peter Suchsland, Germanistische und theoretische Linguistik, (Friedrich-Schiller-Universität Jena).
  63. Prof. em. Dr. Wolfgang Sternefeld. Allgemeine Sprachwissenschaft/Theoretische Linguistik
    (Eberhard Karls Universität Tübingen).
  64. Prof. em. Christoph Schwarze. Romanist und Linguist (Universität Konstanz)
  65. Prof. Dr. Manfred Bierwisch, Linguist (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Max-Planck-Gesellschaft, und Humboldt-Universität Berlin).
  66. Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Olt. Germanist. Publizist.
  67. Dr. phil. habil Christine Römer (i.R. HDoz. für germanistische Sprachwissenschaft Universität Jena)
  68. Prof. Dr. Prof. hon. Heinrich J. Dingeldein. Sprach- und Kulturwissenschaftler (Marburg und Sibiu/Hermannstadt).
  69. M.A. Herbert-Werner Mühlroth. Romanistik, Philosophie.
  70. M.A. K.W.F. Samblebe. Germanistin.
  71. M.A. Barbara Neuhoff, Amerikanistin
  72. Tobias Scheer. Directeur de Recherche au CNRS, Université Côte d’Azur (UCA)
  73. M.A. Ulrike Sanz Grossón. Germanistik und Amerikanistik (Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main).
  74. M.A. Farsin Nobahar, StD. Germanist, Anglist.
  75. OStD a.D. Thomas Schröder-Klementa, Geschichte, Germanistik, Politik
  76. Prof. i. R. Dr. phil. Bernd Steinbrink, Germanist und Medienwissenschaftler
  77. Dr. phil. o. Univ. Prof. em. Hubert Haider, Lehrstuhl für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft.
  78. Kerstin Hofmann, Germanistin, Mediävistin, Diplom-Verwaltungswirtin
  79. Julia Witteler StR, Deutsch- und Englischlehrerin.
  80. M.A. Charlotte Fritsch. Germanistik/Romanistik
  81. Marcel Moning, OStR, Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte
  82. Prof. Dr. Markus Fauser. Universität Vechta. Fakultät III – Geistes-und Kulturwissenschaften
    Germanistische Literaturwissenschaft
  83. Matthias Roeper. Studium: Lehramt an Gymnasien für Deutsch und Geschichte. Stadtarchivar
  84. Dr. phil. Lothar Bleeker, Studiendirektor i.K. Anglistik/Musikwissenschaft.
  85. Stefan Wirner, Germanist (M.A.), Journalist und Autor
  86. Dr. Alexander Reck, Gymnasiallehrer, Deutsch/Geschichte, Stuttgart
  87. M.A. Arne Hoffmann. Germanist.
  88. M.A. Gertrud Menczel (Germanistik/Theaterwiss./Romanistik). Freie Lektorin und Dozentin für Deutsch als Zweitsprache
  89. M.A. Wolfgang Rackebrandt. Hungarologie und Skandinavistik. Übersetzer beim Europäischen Parlament
  90. Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran. Germanist, Historiker. Von 2011 bis 2022 Präsident der Hochschule Koblenz.
  91. M. A. Barbara Pheby, Germanistische Linguistik
  92. StR. Damian Nate Simon. Germanistik, Philosophie.
  93. Prof. Dr. Norbert Gutenberg. Sprechwissenschaft und Sprecherziehung. Universität des Saarlandes
  94. Brigitte Neuman, M.A. Literaturwissenschaftlerin. Frankfurt am Main.
  95. Marius Karsten, StR. Gymnasiallehrer für Deutsch und ev. Religion
  96. Dr. Harald Parigger, Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit a.D., Schriftsteller, Geschichte, Politische Wissenschaften, Germanistik
  97. Prof. Dr. Peter Riemer. Philosophische Fakultät
    Altertumswissenschaften Klassische Philologie (Universität des Saarlandes).
  98. M. A. Sabine Fazis. Germanistin.
  99. Dr. Wolfgang Eichenhofer, Berlin. Linguist, Romanist, Autor.
  100. Uta Lörzer. Slawistik (Russisch, Tschechisch) und Romanistik (Italienisch) sowie allgemeine Sprach- und Übersetzungswissenschaft.
  101. Sabine Sasse. Journalistin, Studium Germanistik und Publizistik (Abschluss M.A, FU Berlin).
  102. Prof. Michael Tewes. Dekan. Deutsche Sprachwissenschaft (Hochschule für Technik und Wirtschaft Karlsruhe).
  103. Dr. Christoph Neumann, Allgemeine Sprachwissenschaft, NLP (Tokyo Inst. of Technology). Unternehmer, Schriftsteller.
  104. Dr. phil. Götz Hindelang, Akademischer Rat i.R. Uni Münster. Linguistik des Neuhochdeutschen.
  105. Christian Becker, StD mit den Fächern Deutsch/Philosophie /Ethik in Linz am Rhein. Regionaler Fachberater für Deutsch in RLP
  106. Josef Ohler, ehem. Nachrichtenchef des Saarländischen Rundfunks, Germanist.
  107. Ingrid Sturm, OStDin i.R., Gymnasiallehrerin i.R., Deutsch/Englisch, Schulleiterin i.R., Berlin
  108. Prof. Dr. Hartmut Schröder. Emeritierter Lehrstuhlinhaber. Sprachgebrauch und Therapeutische Kommunikation
  109. Prof. Dr. Klaus Siebenhaar. apl.Professor für Neuere Deutsche Literatur an Der FU Berlin, Verleger.
  110. Dr. Frank Savelsberg. Seminar für Romanische Philologie (Georg-August-Universität Göttingen).
  111. Anne K. Holzwarth, Studienrätin, Englisch, Geschichte (Stuttgart).

Wer unterzeichnen möchte, wende sich bitte direkt an: Fabian Payr
Bitte mit Angabe der Studienrichtung und des akademischen Grades.

Weitere Unterzeichner

  1. Gabriele Gillen. Journalistin, Buchautorin und Dramaturgin.
  2. Friedrich Forssman. Typograph und Ausstellungsgestalter.
  3. Dr. Mary Beer. Physikerin i.R. (Berlin)
  4. Marianne Janietz, Dramaturgin, Theaterwissenschaftlerin i.R.
  5. Petra Reategui. Autorin, Journalistin, Übersetzerin (Köln)
  6. PD Dr. Axel Bernd Kunze, Bildungsethiker und Erziehungswissenschaftler, Publizist, Schulleiter
  7. Associate Professor Dr. Jan Dochhorn (Theologie)
  8. Prof. Dr. Thomas Müller-Gronbach. Mathematik (Universität Passau).
  9. Dr. iur. Stefan Abel, Rechtsanwalt
  10. Prof. Dr. Philipp Schade, Wirtschaftsmathematiker und Aktuar (DAV)
  11. Prof. Dr. Wulf Fetscher. Physik, ETH Zürich
  12. Ewald Eckert. Verwaltungsrecht. Diplom-Verwaltungswirt
  13. Dr. Jens Bertram, Chemiker
  14. Prof. em. Dr. Dr. Georg Hörmann, Allgemeine Pädagogik (Universität Bamberg).
  15. Prof. h. c. Dr. sc. nat. (habil.) Peter Enders. Physiker
  16. Prof. Dr. Volker Rieble. Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht (LMU München).
  17. Dr. Ernst-Günter Strauß. Ur- und Frühgeschichte
  18. Dr. Sven Lychatz, Institut für systemisch-intgrative Lerntherapie, Leipzig
  19. Dr. phil. Klaus Dittrich
  20. Prof. Dr. Karsten Laudien. Ethik an der Evangelische Hochschule Berlin
  21. Dr. Mathias Schneider-Katzenstein, Philosophie, Geschichte. Uni Freiburg / StR an einem Gymnasium
  22. Dr. med. Johannes Schildge, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Umweltmedizin.
  23. Dipl.-Ing (FH) Wolf Wörz VDI
  24. Ingrid Dannhorn
  25. Dipl.- Inf. Sven Templin
  26. Prof. Dr. Thomas Sonar. Mathematik (TU Braunschweig).
  27. Karl-Heinz Schneider, Korrektor i.R.
  28. Dr. Valentin Christ. Mediävist.
  29. Ing. Michael Smetana, Wirtschafts-Ingenieur
  30. Prof. Dr.-Ing. habil. Marco Huber, Künstliche Intelligenz, (Universität Stuttgart, Fraunhofer IPA)
  31. Manfred Schäfer, Sonderschullehrer
  32. Wolfram Schaalo, Rechtsanwalt
  33. Dr. Martin Dietze, Publizist, 1. Vorsitzender Deutsch-Ukrainischer Kulturverein e.V.
  34. Prof. Dr. Key Pousttchi, wi-mobile Institut für Digitale Transformation, Naumburg/Saale.
  35. Professor Dr. rer. nat. habil. Martin Bülow. (Professor für physikalische Chemie; Studienrichtungen: Chemie, Slawistik)
  36. Dr. phil. Lutz Martin, Vorderasiatischer Archäologe i. Ruhestand
  37. Dr. Jens Höfft, Physiker
  38. Lucas Koppehl, M.A. Regierungsrat Deutscher Bundestag. Historiker
  39. Oliver Arndt. Rechtsassessor, Diplom–Jurist.
  40. André Brundisch. Fachhochschulabschluss Krankenpflege
  41. Jana Brundisch, Diplomökonomin.
  42. Dr. Dipl.-Kfm. Karl-Heinz Bälder. Dozent an der Hochschule Aalen (HTW)
  43. Tilo Becher. Musiker.
  44. Christoph Kuppe, Augenoptikermeister
  45. Hans Becker. Dipl.-Ingenieur (FH), Informatiker.
  46. Stefan Küthe. Betriebswirt (VWA), Kommunikationstrainer.
  47. Dr. Georg P. Fennekels. Diplompsychologe
  48. Dr. Raimund Ottow, Politikwissenschaftler.
  49. Marc Smeets, Ph.D., Biblical History
  50. Dipl.-Ing. Bernd Sternal, Publizist, Buchautor, Verleger
  51. Petra Löwe. Diplomfinanzwirtin.
  52. Prof. Dr. Udo Schnelle, Institut für Bibelwissenschaften, Universität Halle-Wittenberg
  53. Hans-Werner Maternowski. Dipl.-Ing. Landschaftsplanung
  54. Udo Bachmann, Dipl.-Ing. (FH), Fachrichtung Chemie, Bonn
  55. Martin von Schade. Redakteur
  56. Bernhard Bomke. Journalist.
  57. Dr. Albrecht Conze. Rechtsanwalt, Botschafter a.D.
  58. Dr. med. Ulrich Hilland. Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
  59. Michael Kühne. Diplomwirtschaftler (univ.)
  60. Peter Tischler, akad. Bildhauer, München
  61. Dr. Robert Kranz. Rechtsanwalt
  62. Stefan Kiefer. Diplom Biogeograph
  63. Dr. Stefan Ott, Dozent für Mathematik und Statistik, OST – Ostschweizer Fachhochschule.
  64. Prof. Kilian Moritz, LL.M. Medienprofessor
  65. Dr. Wolfgang Albrecht. Arzt für Allgemeinmedizin
  66. Leo Deser M.A. , Politologe , München
  67. Dr.rer.nat. Sebastian Pflugbeil, Minister und MdA a.D.
  68. Prof. Dr. Ralf Vollbrecht. Fakultät Erziehungswissenschaften Medienpädagogik. TU Dresden

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