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Mittwoch, 14. Januar 2026

Das globale Theater: Warum der Krieg echt, aber der Feind eine Illusion ist

  


Wir blicken gebannt auf die Weltkarte. Im Osten rasseln Russland und China mit den Säbeln, im Westen beschwören NATO und USA die „Werte der Demokratie". Es sieht aus wie der finale Kampf: Freiheit gegen Tyrannei.

Doch was, wenn das alles nur die Kulisse für ein ganz anderes Stück ist?

Wenn wir den Vorhang beiseiteziehen und die Grundsätzlichkeit betrachten – also die nackte Mechanik der Macht – erkennen wir ein erschreckendes Bild: Wir werden nicht von außen erobert. Wir wurden bereits von innen übernommen.


1. Guter Bulle, Böser Bulle: Das Spiel der Giganten

Stell dir vor, du sitzt in einem Verhörraum. Ein Polizist brüllt dich an und droht dir Gewalt an – der „Böse Bulle". Der andere bietet dir eine Zigarette an und verspricht dir Schutz, wenn du kooperierst – der „Gute Bulle".

Was du in dem Moment vergisst: Beide Polizisten arbeiten für dasselbe Revier. Ihr Ziel ist nicht, sich gegenseitig zu bekämpfen, sondern dich dazu zu bringen, deine Rechte freiwillig aufzugeben.

Auf der Weltbühne spielen Russland und China den Part des „Outlaws" – der gesetzlosen Bedrohung, die Angst verbreitet. Das treibt uns in die Arme des Westens, der uns „Sicherheit" verspricht. Doch der Preis für diese Sicherheit ist derselbe wie im Osten: totale Überwachung, Zensur und Gehorsam.

Das Ziel ist nicht der Sieg einer Nation, sondern die Unantastbarkeit der globalen Machtstruktur.


2. Der stille Raub: Du besitzt bereits nichts mehr

Während wir uns über Putins Landraub aufregen, hat im Westen ein viel größerer Diebstahl stattgefunden – leise, legal und bürokratisch.

David Rogers Webb hat in The Great Taking enthüllt, was Juristen und Banker längst wissen: Das Eigentum wurde abgeschafft.

Früher gehörte dir dein Haus oder deine Aktie direkt. Heute hast du oft nur noch einen vertraglichen Anspruch („Security Entitlement") gegen eine Bank oder einen Vermittler. Das klingt technisch, ist aber brandgefährlich.

Denn das Gesetz wurde geändert: Wenn das Finanzsystem wackelt und die großen Banken fallen, dürfen sie sich gesetzlich an deinem Vermögen bedienen, um sich selbst zu retten – „Safe Harbor".

Das ist keine Verschwörungstheorie, das steht in den Geschäftsbedingungen. Im Westen herrscht längst derselbe Grundsatz wie im Kommunismus: Privateigentum ist eine Illusion. Es wird dir nur so lange gelassen, wie das System stabil läuft.


3. Die tödliche Umarmung

Wir starren auf die Unterschiede: Hier bunte Fahnen und Wahlen, dort Marschmusik und Diktatoren. Doch schauen wir auf die Technik der Herrschaft, sehen wir fast Zwillinge:

China überwacht seine Bürger digital und belohnt Wohlverhalten. Der Westen führt digitale Zentralbankwährungen und Zensurgesetze ein, um genau dasselbe zu tun.

Die Wahrheit ist bitter: Es gibt keinen fundamentalen ideologischen Kampf mehr. Es gibt nur noch ein globales Management-Kartell. Die eine Filiale (Ost) führt mit brutaler Härte, die andere Filiale (West) mit sanftem Zwang und ökonomischem Druck.

Beide nutzen dieselben Banken, dieselben Technologien und dasselbe Ziel: Die totale Kontrolle über Ressourcen und den menschlichen Willen.


Fazit: Erwache aus der Show

Solange wir uns darüber streiten, ob die „Linken" oder die „Rechten" recht haben, oder ob wir „für" oder „gegen" Russland sein sollen, haben wir das Spiel schon verloren. Wir sind Zuschauer in einem Theater, während hinter unserem Rücken das Haus ausgeräumt wird.

Die Realität ist: Der „Feind" steht nicht nur an der Grenze. Er sitzt im System selbst. Ob durch die kommunistische Doktrin der Enteignung oder die kapitalistische Doktrin der „Rettungsschirme" – das Ergebnis für dich und mich ist identisch:

Wir sollen nichts besitzen und glücklich sein, dass wir überhaupt noch da sind.

Es ist Zeit, nicht mehr auf die Schauspieler zu achten, sondern auf das Drehbuch. Und in diesem Drehbuch sind wir nicht als Helden vorgesehen – sondern als Inventar.

Nachtrag: Die Beweise – Wenn Feinde Händchen halten

Für alle, die jetzt denken: „Das klingt logisch, aber ist das nicht übertrieben? Führen die nicht wirklich Krieg?" – Hier sind sechs unbestreitbare Fakten aus den Jahren 2024–2026, die beweisen, dass die „Todfeinde" hinter dem Vorhang längst Partner sind.


1. Der nukleare Handel (Die Uran-Lüge)

Während Politiker uns erzählen, wir müssten frieren für den Frieden und Sanktionen gegen Russland tragen, kaufte die USA bis weit ins Jahr 2025 hinein angereichertes Uran aus Russland. Warum? Weil es „ökonomisch rational" war.

Das US-Gesetz enthielt extra „Ausnahmeregelungen" (Waivers), damit der russische Brennstoff weiter fließen konnte. Wir finanzieren also direkt den „Feind", vor dem wir uns rüsten sollen.

2. Siamesische Zwillinge im Weltraum

Schau nach oben zur ISS. Dort oben existiert der Krieg nicht.

Die Raumstation ist so gebaut, dass sie nicht getrennt werden kann: Die USA liefern den Strom, Russland den Antrieb. Ein Rückzug Russlands würde die Station abstürzen lassen. Also entschied man sich ganz pragmatisch, die Show gemeinsam bis 2030 weiterzuführen.

Während unten Panzer rollen, teilen sich oben Amerikaner und Russen die Lebenserhaltungssysteme.

3. Das gemeinsame Bankkonto

Man erzählt uns, Russland sei finanziell isoliert. Die Wahrheit ist: Die russische Zentralbank ist weiterhin Mitglied der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel – der Zentralbank der Zentralbanken.

Die Finanz-Eliten aus Moskau, Washington und Frankfurt sitzen immer noch im selben Club und setzen dieselben Regeln um. Sie arbeiten nicht an der Zerstörung des globalen Finanzsystems, sondern an dessen gemeinsamer Rettung und Transformation.

4. Die digitale Hintertür (Microsoft & Cloudflare)

Offiziell haben sich Tech-Riesen zurückgezogen. Die Realität: Das US-Finanzministerium hat spezielle „General Licenses" (z.B. GL 25D) erlassen. Diese erlauben es US-Firmen legal, Software und Internetdienste in Russland weiter zu betreiben.

Warum? Offiziell für die „Internetfreiheit". In Wahrheit behält der Westen so seinen tiefen Einblick in russische Datennetze (Intelligence), und Russland behält seine IT-Infrastruktur. Ein stiller Deal: Daten gegen Stabilität.

5. Der Hunger-Pakt (Düngemittel)

Neben Uran importieren die USA und die EU weiterhin massiv russische Düngemittel. Sie wurden explizit von den härtesten Sanktionen ausgenommen.

Der Zynismus dabei: Wir liefern Waffen an die Ukraine, um Russland zu bekämpfen, aber überweisen gleichzeitig Milliarden an Putin für Dünger, damit bei uns die Lebensmittelpreise nicht explodieren. „Brot geht vor Krieg" – die Moral endet dort, wo der Supermarkt beginnt.

6. Der Frieden im ewigen Eis (Antarktis-Vertrag)

Ein absurdes Bild: Während man sich in der Ukraine beschießt, treffen sich russische, chinesische und amerikanische Diplomaten 2025 friedlich zur jährlichen Antarktis-Konferenz. Dort unten gilt der Krieg nicht. Man inspiziert gegenseitig die Forschungsstationen und koordiniert die Verwaltung des Südpols.

Das zeigt: Die Welt ist aufgeteilt. Wo es um Ressourcen der Zukunft geht, sind die „Feinde" Partner in einem exklusiven Club, der keine Störungen duldet. 

7. Die Sonne der Feinde (ITER)

In Südfrankreich wird gerade der teuerste Reaktor der Menschheitsgeschichte gebaut: ITER – ein Fusionsreaktor, der die Energie der Sonne auf die Erde holen soll. Kosten: über 20 Milliarden Euro. Beteiligte: EU, USA, China, Indien, Japan, Südkorea – und Russland.

Ja, Russland. Mitten im Krieg.

Rosatom, der russische Staatskonzern, der auch die Kriegswirtschaft antreibt, liefert supraleitende Magnete und Gyrotrons, ohne die der Reaktor nicht funktioniert. Kein Ausschluss. Nicht einmal der Versuch. Warum? Weil es den Zeitplan sprengen würde.

Deine Steuergelder fließen in ein Projekt, das von der russischen Nuklearindustrie abhängt. Während du Sanktionen trägst, bauen die Eliten gemeinsam an der Energiequelle der Zukunft.

Die Botschaft ist klar: Der Krieg ist für heute. Die Zukunft teilen sie sich bereits.


Die Schlussfolgerung

Wenn deine Regierung beim „Feind" Uran und Dünger kauft, seine IT wartet und mit ihm Bankgeschäfte macht – dann ist das kein Krieg ums Überleben.

Dann ist es verwaltete Feindschaft. Ein Geschäftsmodell, bei dem wir die Zuschauer sind und die Rechnung zahlen.

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