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Freitag, 14. Mai 2021

Der Impf-Autismus-Skandal – „Korruption auf allen Ebenen des Gesundheitswesens“

gefunden hier: : https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/05/14/der-impf-autismus-skandal-korruption-auf-allen-ebenen-des-gesundheitswesens/

Im Jahre 2003 warnte eine wissenschaftliche Studie in den USA, dass Quecksilber in Impfstoffen bei Tausenden von Kindern Autismus ausgelöst haben könnte. Der Anwalt und Kinderschutz-Aktivist Robert F. Kennedy Jr. deckte 2005 in einem Artikel mit dem Titel „Tödliche Immununität“ auf, dass sich die staatlichen Gesundheitsbehörden, anstatt die Zulassung bis zur vollen wissenschaftlichen Klärung auszusetzen, eiligst daran machten, die Sache zu vertuschen, um Eltern davon abzuhalten, die Pharmakonzerne zu verklagen. Und geimpft wurde unverändert weiter. Obwohl Robert Kennedy klare Beweise und weitere Studien benannte, wurde er ignoriert und als „Verschwörungs-Theoretiker“ diskreditiert.

Die meisten Menschen haben noch ein Grundvertrauen in die Lauterkeit und Integrität der Politiker und Beamten des Staates. Aber die Realität spricht vielfach eine andere Sprache. Und will man nicht zum Spielball der Herrschenden und ihrer Ziele werden, muss man sich selbst um die Erkenntnis der Ereignisse bemühen und der Realität furchtlos ins Auge schauen.
Die Korruptionsschutz-Organisation „Transparency International“ schrieb in ihrem Jahresbericht 2006: „Global gesehen gibt es Korruption auf allen Ebenen des Gesundheitswesens vom Gesundheitsministerium bis zum Patienten – und der kriminellen Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.“ Und John Abramson von der Harvard Medical School konstatierte: „Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit.“  1  Tatsache ist offenbar: Gesundheitsbehörden, Wissenschaftler, Pharmaindustrie und Medien kollaborieren vielfach in enger Komplizenschaft.

Der Artikel Robert Kennedys ist ein wichtiges Dokument, das diese skandalöse, skrupellose Zusammenarbeit mit ihren furchtbaren gesundheitlichen bis tödlichen Folgen für Abertausende von Menschen beispielhaft nachweist. In der gegenwärtigen Zeit einer noch viel gigantischeren globalen Impfkampagne, erscheint es angebracht, diesen Artikel wieder ins Bewusstsein zu heben, als Anregung für jeden, äußerst wachsam und kritisch zu sein.

Nachfolgend soll der Artikel Robert Kennedys fast vollständig zitiert oder abkürzend referiert werden. Das englische Original wird am Ende verlinkt.

Geheime Absprachen

„Im Juni 2000 kam eine Gruppe von führenden Wissenschaftlern der Regierung und Gesundheitsbeamten zu einem Meeting im abgelegenen Simpsonwood Konferenzzentrum in Norcross, Georgia zusammen. Das Treffen war von der US-Seuchenschutzbehörde CDC einberufen worden und fand in diesem methodistischen Rückzugsort statt, das in bewaldetem Ackerland neben dem Chattahoochee River liegt, um absolute Geheimhaltung zu gewährleisten. Die CDC hatte keine öffentliche Ankündigung der Sitzung herausgegeben – nur private Einladungen an 52 Teilnehmer. Es waren hochrangige Beamte der CDC und der Medikamenten-Zulassungsbehörde FDA, die Top-Impfstoffspezialisten der Weltgesundheitsorganisation in Genf und Vertreter aller großen Impfstoffhersteller, einschließlich GlaxoSmithKline, Merck, Wyeth und Aventis Pasteur. Alle wissenschaftlichen Daten, die diskutiert wurden, so ermahnten die CDC-Beamten wiederholt die Teilnehmer, waren streng vertraulich. Es dürften keine Fotokopien von Dokumenten gemacht und keine Papiere mitgenommen werden, wenn sie gingen.

Die Bundesbeamten und Industrievertreter hatten sich versammelt, um eine beunruhigende neue Studie zu besprechen, die alarmierende Fragen über die Sicherheit einer Vielzahl von gängigen Kinderimpfstoffen aufwarf, die Säuglingen und Kleinkindern verabreicht werden. Laut einem CDC-Epidemiologen namens Tom Verstraeten, der die massive Datenbank der CDC mit den medizinischen Aufzeichnungen von 100.000 Kindern analysiert hatte, schien ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel in den Impfstoffen – Thimerosal – für eine dramatische Zunahme von Autismus und einer Reihe anderer neurologischer Störungen bei Kindern verantwortlich zu sein. „Ich war wirklich fassungslos von dem, was ich sah“, sagte Verstraeten den in Simpsonwood Versammelten und zitierte die überwältigende Anzahl früherer Studien, die einen Zusammenhang zwischen Thimerosal und Sprachverzögerungen, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen, Hyperaktivität und Autismus zeigen. Seit 1991, als die CDC und die FDA empfohlen hatten, dass drei zusätzliche Impfstoffe, die mit dem Konservierungsmittel versetzt waren, an extrem junge Säuglinge verabreicht werden sollten – in einem Fall innerhalb von Stunden nach der Geburt – hatte sich die geschätzte Zahl der Autismusfälle verfünfzehnfacht, von einem von 2.500 Kindern auf eines von 166 Kindern.

Selbst für Wissenschaftler und Ärzte, die es gewohnt sind, sich mit Fragen von Leben und Tod auseinanderzusetzen, waren die Ergebnisse erschreckend. ´Sie können damit herumspielen, wie Sie wollen`, sagte Dr. Bill Weil, ein Berater der Kinderärzte-Organisation American Academy of Pediatrics, der Gruppe. Die Ergebnisse ´sind statistisch bedeutsam`. Dr. Richard Johnston, ein Immunologe und Kinderarzt von der Universität von Colorado, dessen Enkel am Morgen des ersten Tages des Treffens geboren worden war, war sogar noch alarmierter. ´Mein Bauchgefühl?`, sagte er. ´Verzeihen Sie diese persönliche Bemerkung – ich möchte nicht, dass mein Enkel einen Thimerosal-haltigen Impfstoff bekommt, bis wir besser wissen, was los ist.`

Aber anstatt sofortige Schritte zu unternehmen, um die Öffentlichkeit zu warnen und die Verbreitung von Thimerosal-haltigen Impfstoffen zu stoppen, verbrachten die Beamten und Führungskräfte bei Simpsonwood den größten Teil der nächsten zwei Tage damit, zu diskutieren, wie man die Daten mit der verheerenden Botschaft vertuschen könnte. Nach Protokollen, zu denen man unter dem weitreichenden Recht auf Informationsherausgabe (Freedom of Information Act) Zugang erhalten konnte, waren viele Teilnehmer des Treffens besorgt darüber, wie die Bekanntmachung der schädlichen Enthüllungen über Thimerosal den Gewinn der Impfstoffindustrie beeinträchtigen würden.

´Wir sind in einer schlechten Position, wenn wir uns in einem Prozess verteidigen müssen`, sagte Dr. Robert Brent, Kinderarzt am Alfred I. duPont Hospital for Children in Delaware. Dr. Bob Chen, Leiter der Impfstoffsicherheit bei der CDC, drückte seine Erleichterung darüber aus, dass ´angesichts der Sensibilität der Informationen, wir in der Lage waren, sie aus den Händen von, sagen wir, weniger verantwortungsvollen Händen herauszuhalten.` Dr. John Clements, Impfstoff-Berater bei der Weltgesundheitsorganisation, erklärte, dass ´diese Studie vielleicht gar nicht hätte durchgeführt werden sollen.`  Er fügte hinzu, dass ´mit den Forschungsergebnissen sorgfältig umgegangen werden muss` und warnte, dass die Studie ´von anderen übernommen und auf eine Weise verwendet wird, die außerhalb der Kontrolle dieser Gruppe liegt.`“

Wir haben es hier also mit einer klassischen Verschwörung zu tun, die von Robert Kennedy aufgrund der Gesprächsprotokolle nachgewiesenen wurde.

Das nachfolgende Geschehen

„Tatsächlich hat sich die Regierung oft genug weitaus geschickter im Umgang mit dem Schaden erwiesen als mit dem Schutz der Gesundheit von Kindern. So bezahlte die CDC das Institute of Medicine (IOM), eine neue Studie durchzuführen, um die Risiken von Thimerosal zu beschönigen, und legte den Forschern nahe, die Verbindung der Chemikalie mit Autismus ´auszuschließen`. Sie hielt Verstraetens Ergebnisse zurück, obwohl sie für eine sofortige Veröffentlichung bereits zurecht gestutzt waren, und sagte anderen Wissenschaftlern, dass seine ursprünglichen Daten ´verloren` waren und nicht repliziert werden konnten. Und um den Freedom of Information Act zu unterlaufen, übergab sie ihre riesige Datenbank mit Impfstoffdaten an ein privates Unternehmen und erklärte sie für Forscher zum Tabu. Als Verstraeten seine Studie schließlich 2003 veröffentlichte, war er zu GlaxoSmithKline gewechselt und hatte seine Daten überarbeitet, um den Zusammenhang zwischen Thimerosal und Autismus zu vertuschen.

Die Impfstoffhersteller hatten bereits damit begonnen, Thimerosal aus den Injektionen für die amerikanischen Säuglinge zu entfernen – aber sie fuhren fort, ihre quecksilberhaltigen Impfstoffvorräte bis letztes Jahr zu verkaufen. Die CDC und die FDA halfen ihnen dabei, indem sie die schädlichen Impfstoffe für den Export in Entwicklungsländer aufkauften und den Pharmafirmen erlaubten, das Konservierungsmittel weiterhin in einigen amerikanischen Impfstoffen zu verwenden – einschließlich einiger pädiatrischer Grippeimpfungen sowie Tetanusauffrischungen, die routinemäßig 11-Jährigen gegeben werden.

Die Pharmakonzerne erhalten auch Hilfe von mächtigen Anwälten in Washington. Der Mehrheitsführer im Senat, Bill Frist, der 873.000 Dollar an Spenden von der pharmazeutischen Industrie erhalten hat, arbeitet daran, die Impfstoffhersteller von der Haftung in 4.200 Klagen zu befreien, die von den Eltern verletzter Kinder eingereicht wurden. Bei fünf verschiedenen Gelegenheiten hat Frist versucht, alle impfstoffbezogenen Dokumente der Regierung zu versiegeln – einschließlich der Simpsonwood-Transkripte – und Eli Lilly, den Entwickler von Thimerosal, vor Vorladungen zu schützen. Im Jahr 2002, einen Tag nachdem Frist heimlich einen Zusatz, bekannt als ´Eli Lilly Protection Act`, in eine Gesetzesvorlage zur inneren Sicherheit einfügte, spendete das Unternehmen 10.000 Dollar für seine Kampagne und kaufte 5.000 Exemplare seines Buches über Bioterrorismus. Der Kongress hob die Maßnahme 2003 auf – aber Anfang 2005 fügte Frist eine weitere Klausel in den Entwurf eines Anti-Terror-Gesetzes ein, die Kindern, die an impfstoffbedingten Hirnstörungen leiden, eine Entschädigung verweigern sollte. ´Die Klagen sind von einem solchen Ausmaß, dass sie Impfstoffhersteller aus dem Geschäft bringen und unsere Fähigkeit, mit einem biologischen Angriff durch Terroristen umzugehen, einschränken könnten`, sagt Dean Rosen, ein gesundheitspolitischer Berater von Frist.

Sogar viele Konservative sind schockiert über die Bemühungen der Regierung, die Gefahren von Thimerosal zu vertuschen. Dan Burton, ein Republikaner aus Indiana, leitete eine dreijährige Untersuchung von Thimerosal, nachdem bei seinem Enkel Autismus diagnostiziert worden war. ´Thimerosal, das als Konservierungsmittel in Impfstoffen verwendet wird, steht in direktem Zusammenhang mit der Autismus-Epidemie`, schloss sein House Government Reform Committee in seinem Abschlussbericht. ´Diese Epidemie hätte höchstwahrscheinlich verhindert oder eingedämmt werden können, wenn die FDA in Bezug auf fehlende Sicherheitsdaten zu injiziertem Thimerosal, einem bekannten Neurotoxin, nicht geschlafen hätte.` Die FDA und andere Gesundheitsbehörden hätten es versäumt zu handeln, fügte der Ausschuss hinzu, aus `institutionellem Fehlverhalten, um sich selbst zu schützen` und ´weil man in unrechtmäßiger Weise die Hand über die Pharmaindustrie hielt´.

Die Geschichte, wie staatliche Gesundheitsbehörden mit Big Pharma zusammenarbeiten, um die Risiken von Thimerosal vor der Öffentlichkeit zu verbergen, ist eine erschütternde Fallstudie über Arroganz, Macht und Geldgier auf institutioneller Ebene. Ich wurde nur widerwillig in die Kontroverse hineingezogen. Als Anwalt und Umweltschützer, der sich seit Jahren mit Fragen der Quecksilber-Giftigkeit beschäftigt, traf ich häufig Mütter autistischer Kinder, die absolut überzeugt waren, dass ihre Kinder durch Impfstoffe geschädigt worden waren. Insgeheim war ich skeptisch. Ich bezweifelte, dass Autismus auf eine einzige Ursache zurückgeführt werden kann, und ich verstand natürlich die Notwendigkeit der Regierung, den Eltern zu versichern, dass Impfungen sicher sind; die Ausrottung tödlicher Kinderkrankheiten hängt davon ab. Ich neigte dazu, Skeptikern wie dem Abgeordneten Henry Waxman, einem Demokraten aus Kalifornien, zuzustimmen, der seine Kollegen im Regierungsreformausschuss des Repräsentantenhauses dafür kritisierte, voreilige Schlüsse über Autismus und Impfungen zu ziehen. „Warum sollten wir den Menschen Angst vor Impfungen machen“, sagte Waxman bei einer Anhörung, „solange wir die Fakten nicht kennen?“

Erst nachdem ich die Simpsonwood-Protokolle (der anfangs geschilderten Geheimsitzung) gelesen, die maßgebliche wissenschaftliche Forschung studiert und mit vielen herausragenden Autoritäten zum Thema Quecksilber gesprochen hatte, kam ich zur Überzeugung, dass ein realer Zusammenhang zwischen Thimerosal und der Epidemie neurologischer Störungen bei Kindern bestehen muss. Fünf meiner eigenen Kinder sind Mitglieder der Thimerosal-Generation – also derjenigen, die zwischen 1989 und 2003 geboren wurden – die hohe Dosen von Quecksilber aus Impfstoffen erhielten. „Die Grundschulklassen werden mit Kindern überschwemmt, die Symptome von neurologischen oder Immunsystem-Schäden haben“, sagte Patti White, eine Schulkrankenschwester, dem House Government Reform Committee im Jahr 1999. „Impfstoffe sollen uns angeblich gesünder machen, aber in 25 Jahren Krankenpflege habe ich noch nie so viele geschädigte, kranke Kinder gesehen. Irgendetwas sehr, sehr Falsches geschieht mit unseren Kindern.“ Mehr als 500.000 Kinder leiden derzeit (2005) an Autismus, und Kinderärzte diagnostizieren jedes Jahr mehr als 40.000 neue Fälle. Die Krankheit war bis 1943 unbekannt, als sie dann bei 11 Kindern diagnostiziert wurde, die wenige Monate nach dem Zeitpunkt geboren wurden, als man 1931 Thimerosal erstmals  Baby-Impfstoffen zusetzte.“

Kontroversen und weitere Vertuschungen

„Einige Skeptiker bestreiten, dass der Anstieg von Autismus durch Thimerosal-verseuchte Impfungen verursacht wird. Sie argumentieren, dass der Anstieg das Ergebnis einer besseren Diagnose sei – eine Theorie, die bestenfalls fragwürdig erscheint, wenn man bedenkt, dass die meisten der neuen Autismusfälle innerhalb einer einzigen Generation von Kindern auftreten. ´Wenn die Epidemie wirklich ein Produkt der schlechten Diagnose ist`, spottet Dr. Boyd Haley, eine der weltweiten Autoritäten auf dem Gebiet der Quecksilbertoxizität, ´wo sind dann all die 20-jährigen Autisten?` Andere Forscher weisen darauf hin, dass die Amerikaner einer größeren Gesamtbelastung ´mit Quecksilber ausgesetzt sind als je zuvor, von verunreinigtem Fisch bis hin zu Zahnfüllungen`, und meinen, dass Thimerosal in Impfstoffen nur Teil eines viel größeren Problems sei. Dies ist eine Befürchtung, die sicherlich viel mehr Aufmerksamkeit verdient, als sie bisher erhalten hat – aber sie übersieht die Tatsache, dass die Quecksilber-Konzentrationen in Impfstoffen die von anderen Quellen in den Schatten stellen.

Was am meisten auffällt, ist auch, über wie lange Zeiträume viele der führenden Forscher die Beweise gegen Thimerosal ignoriert und verschleiert haben. Von Anfang an war die Beweislage gegen den Quecksilberzusatz geradezu erdrückend. Das Konservierungsmittel, das verwendet wird, um das Wachstum von Pilzen und Bakterien in Impfstoffen einzudämmen, enthält Ethylquecksilber, ein starkes Nervengift. Lastwagenladungen von Studien haben gezeigt, dass Quecksilber dazu neigt, sich in den Gehirnen von Primaten und anderen Tieren anzureichern, nachdem sie geimpft wurden – und dass die sich entwickelnden Gehirne von Säuglingen besonders anfällig sind. Im Jahr 1977 fand eine russische Studie heraus, dass Erwachsene, die viel geringeren Konzentrationen von Ethylquecksilber ausgesetzt waren als die, die amerikanischen Kindern verabreicht werden, noch Jahre später Gehirnschäden erlitten. Russland hat Thimerosal vor 20 Jahren aus den Kinderimpfstoffen verbannt, und Dänemark, Österreich, Japan, Großbritannien und alle skandinavischen Länder sind inzwischen nachgezogen.

´Man könnte nicht einmal eine Studie konstruieren, die zeigt, dass Thimerosal sicher ist`, sagt Haley, der die Chemieabteilung an der Universität von Kentucky leitet. ´Es ist einfach zu verdammt giftig. Wenn Sie Thimerosal einem Tier injizieren, wird sein Gehirn krank. Wenn Sie es auf lebendes Gewebe auftragen, sterben die Zellen ab. Wenn man es in eine Petrischale gibt, stirbt die Kultur. Wenn man diese Dinge weiß, wäre es absolut verwunderlich, wenn man es einem Säugling injizieren könnte, ohne dass das Kind Schaden erleidet.`
Interne Dokumente zeigen, dass der Pharmakonzern Eli Lilly, der erste Entwickler von Thimerosal, von Anfang an wusste, dass sein Produkt Schäden – und sogar den Tod – sowohl bei Tieren als auch bei Menschen verursachen könnte. Im Jahr 1930 testete die Firma Thimerosal, indem sie es 22 Patienten mit Meningitis (Hirnhautentzündung)  im Endstadium verabreichte, von denen alle innerhalb weniger Wochen nach der Injektion starben – eine Tatsache, die Lilly in seiner Studie, die Thimerosal für sicher erklärte, nicht erwähnte. 1935 warnten Forscher von Pittman-Moore, einem anderen Impfstoffhersteller, die Kollegen von Lilly, dass deren Behauptungen über die Sicherheit von Thimerosal ´nicht mit unseren übereinstimmten.` Die Hälfte der Hunde, denen Pittman Impfstoffe auf Thimerosal-Basis injizierte, wurde krank, was die dortigen Forscher dazu veranlasste, das Konservierungsmittel für ´unzureichend als Serum für die Anwendung bei Hunden` zu erklären.

In den folgenden Jahrzehnten verdichteten sich die Beweise gegen Thimerosal. Während des Zweiten Weltkriegs, als das Verteidigungsministerium das Konservierungsmittel in Impfstoffen für Soldaten verwendete, verlangte es von Lilly, es als ´Gift` zu kennzeichnen. 1967 fand eine Studie im Fachmagazin Applied Microbiology heraus, dass Thimerosal Mäuse tötete, wenn es zu injizierten Impfstoffen hinzugefügt wurde. Vier Jahre später stellten Lillys eigene Studien fest, dass Thimerosal in Konzentrationen von nur einem Teil pro Million ´toxisch für Gewebezellen` war – also 100 Mal schwächer als die Konzentration in einem typischen Impfstoff. Trotzdem propagierte das Unternehmen Thimerosal weiterhin als ´ungiftig` und setzte es auch in aktuellen Desinfektionsmitteln ein. 1977 starben 10 Babys in einem Krankenhaus in Toronto, als ein mit Thimerosal konserviertes Antiseptikum auf ihre Nabelschnüre getupft wurde.

Im Jahr 1982 schlug die FDA ein Verbot von rezeptfreien Produkten vor, die Thimerosal enthielten, und 1991 erwog die Behörde, es aus Tierimpfstoffen zu verbannen. Aber tragischerweise empfahl die CDC im selben Jahr, dass Säuglinge mit einer Reihe von quecksilberhaltigen Impfstoffen geimpft werden sollten. Neugeborene sollten innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt gegen Hepatitis B geimpft werden, und 2 Monate alte Säuglinge sollten gegen Hämophilus influenzae B und Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten immunisiert werden.

Die Pharmaindustrie wusste, dass die zusätzlichen Impfstoffe eine Gefahr darstellten. Im selben Jahr, in dem die CDC die neuen Impfstoffe genehmigte, warnte Dr. Maurice Hilleman, einer der Väter der Impfstoffprogramme von Merck, die Firma, dass 6 Monate alte Kinder, denen die Impfungen verabreicht wurden, einer gefährlichen Quecksilberbelastung ausgesetzt wären. Er empfahl,  Thimerosal nicht mehr zu verwenden, ´vor allem nicht bei Säuglingen und Kindern`, und wies darauf hin, dass die Industrie ungiftige Alternativen kenne. `Der beste Weg`, so fügte er hinzu, ´ist die Umstellung auf die Abgabe der eigentlichen Impfstoffe ohne Zusatz von Konservierungsstoffen.`

Für Merck und andere Pharmakonzerne gab es jedoch ein Hindernis: Geld. Thimerosal ermöglicht es der pharmazeutischen Industrie, Impfstoffe in Fläschchen zu verpacken, die mehrere Dosen enthalten. Diese benötigen einen zusätzlichen Schutz, weil sie durch mehrfache Nadeleinstiche leichter verunreinigt werden können. Und die größeren Fläschchen kosten in der Herstellung nur halb so viel wie kleinere Einzeldosis-Fläschchen, so dass es für internationale Organisationen billiger ist, sie an verarmte, Epidemie-gefährdete Regionen zu verteilen. Angesichts dieser ´Kostenüberlegung` ignorierte Merck Hillemans Warnungen, und Regierungsbeamte fuhren fort, immer mehr Impfstoffe auf Thimerosal-Basis für Kinder durchzusetzen. Vor 1989 erhielten amerikanische Vorschulkinder 11 Impfungen – gegen Polio, Diphtherie-Tetanus-Pertussis und Masern-Mumps-Röteln. Ein Jahrzehnt später erhielten die Kinder dank staatlicher Empfehlungen insgesamt 22 Impfungen, bis sie die erste Klasse erreichten.

Als die Anzahl der Impfstoffe zunahm, explodierte die Zahl der Autismus-Fälle bei Kindern (Hervorhebung hl). In den 1990er Jahren erhielten 40 Millionen Kinder Impfstoffe auf Thimerosal-haltiger Grundlage, sprich in sie drang eine noch nie dagewesene Menge an Quecksilber ein und zwar  in einem Lebensabschnitt, der entscheidend ist für die Gehirnentwicklung. Im Alter von zwei Monaten, wenn sich das Gehirn der Kinder noch in einem entscheidenden Entwicklungsstadium befindet, erhielten Kinder routinemäßig drei Injektionen, die insgesamt 62,5 Mikrogramm Ethylquecksilber enthielten – und damit eine Menge von diesem Schwermetall, die 99 mal höher war als das, was die US-Umweltbehörde EPA als Grenzwert setzt für die tägliche Aufnahme dieses die Nerven schädigenden Schwermetalls. Obwohl die Impfstoff-Industrie immer wieder behaupte, Thimerosal stelle kaum eine Gefahr dar, weil es, wie es heißt, schnell zerfallen würde und der Körper es wieder ausscheide, weisen verschiedene Studien – darunter eine, die die US-Gesundheitsbehörde NIH im April 2005 veröffentlichte – darauf hin, dass Ethylquecksilber sogar noch giftiger ist, was die Gehirnentwicklung anbetrifft, und noch länger im Gehirn verweilt als Methylquecksilber.


Verbindungen zur Pharmaindustrie

Aber während die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens wohlmeinend gewesen sein mögen, hatten viele von denen im CDC-Beratungsausschuss, die die zusätzlichen Impfstoffe unterstützten, enge Verbindungen zur Industrie. Dr. Sam Katz, der Vorsitzende des Komitees, war ein bezahlter Berater für die meisten der großen Impfstoffhersteller und war Teil eines Teams, das den Masernimpfstoff entwickelte und ihn 1963 zur Zulassung brachte. Dr. Neal Halsey, ein weiteres Mitglied des Komitees, arbeitete als Forscher für die Impfstofffirmen und erhielt Honorare von Abbott Labs für seine Forschungen über den Hepatitis-B-Impfstoff.“

In dem engen Kreis der Wissenschaftler, die an Impfstoffen arbeiten, seien solche Interessenkonflikte üblich. Paul Offit z.B., der ein Patent auf einen der Impfstoffe besitzt, habe ihm, Robert Kennedy, gegenüber eingeräumt, dass er „Geld verdienen würde“, wenn seine Abstimmung schließlich zu einem marktfähigen Produkt führt. Andere Impfstoff-Wissenschaftler und Aufsichtsbehörden hätten ihm ähnliche Zusicherungen gegeben.
Einige Regierungsbeamte seien immerhin alarmiert gewesen über die offensichtlichen Interessen-Konflikte. In einer E-Mail an die CDC-Administratoren im Jahr 1999 habe Paul Patriarca von der FDA die CDC-Verantwortlichen scharf für das Versäumnis kritisiert, die durch die Impfstoffe bedingten Gefahren für die Babys angemessen zu untersuchen. Die engen Verbindungen zwischen Regulierungsbeamten und der pharmazeutischen Industrie würden auch Fragen aufwerfen über verschiedene beratende Gremien in Bezug auf offensive Empfehlungen für die Verwendung von Thimerosal in Kinder-Impfstoffen.

Verschwörung und skandalöser Abschlussbericht

Nach dem geheimen Treffen in Simpsonwood, so R. Kennedy weiter, könne im Grunde niemand mehr Unwissenheit behaupten. Aber anstatt mehr Studien durchzuführen, um die Verbindung zu Autismus und anderen Formen von Hirnschäden zu untersuchen, habe die CDC Politik über Wissenschaft gestellt.
„Die Seuchenbehörde übergab ihre Datenbank über Kinderimpfstoffe – die größtenteils auf Kosten der Steuerzahler entwickelt worden war – an eine private Agentur, America’s Health Insurance Plans, und stellte sicher, dass sie nicht für zusätzliche Forschung verwendet werden konnte. –
Sie wies auch das Institute of Medicine (IOM) an, eine beratende Organisation, die Teil der Nationalen Akademie der Wissenschaften ist, eine Studie zu erstellen, die die Verbindung zwischen Thimerosal und Gehirnstörungen widerlegt.
´Die CDC will, dass wir erklären, nun, dass diese Dinge ziemlich sicher sind`, sagte Dr. Marie McCormick, die das IOM’s Immunization Safety Review Committee leitete, ihren Forscherkollegen, als sie sich zum ersten Mal im Januar 2001 trafen. ´Wir werden niemals zu dem Schluss kommen, dass [Autismus] eine echte Nebenwirkung` der Thimerosal-Einwirkung ist. Laut den Protokollen des Treffens sagte die leitende Mitarbeiterin des Komitees, Kathleen Stratton, voraus, dass das IOM zu dem Schluss kommen würde, dass die Beweise ´unzureichend sind, um einen kausalen Zusammenhang` zwischen Thimerosal und Autismus zu bestätigen oder zu widerlegen. Das, fügte sie hinzu, sei das Ergebnis, das ´Walt will` — eine Anspielung auf Dr. Walter Orenstein, Direktor des Nationalen Immunisierungsprogramms der CDC.“

Selbst in der Öffentlichkeit hätten Bundesbeamte deutlich gemacht, dass ihr primäres Ziel bei der Untersuchung von Thimerosal darin bestehe, Zweifel an Impfstoffen zu zerstreuen. „Vier aktuelle Studien finden statt, um die behauptete Verbindung zwischen Autismus und Thimerosal auszuschließen“,  habe Dr. Gordon Douglas, der damalige Leiter der strategischen Planung für die Impfstoff-Forschung an den National Institutes of Health, bei einer Versammlung an der Princeton University im Mai 2001 versichert. „Um die negativen Auswirkungen der Studie rückgängig zu machen, die behauptet, den [Masern-]Impfstoff mit einem erhöhten Autismus-Risiko in Verbindung zu bringen, müssen wir zusätzliche Studien durchführen und veröffentlichen, um den Eltern Sicherheit zu geben.“ Douglas habe früher als Präsident für Impfungen bei Merck gedient, wo er Warnungen über die Risiken von Thimerosal ignorierte.

„Im Mai letzten Jahres veröffentlichte das IOM schließlich seinen Abschlussbericht. Seine Schlussfolgerung: Es gebe keinen belegbaren Zusammenhang zwischen Autismus und Thimerosal in Impfstoffen. Anstatt die umfangreiche Literatur zu prüfen, die die Toxizität von Thimerosal beschreibt, stützte sich der Bericht auf vier katastrophal fehlerhafte epidemiologische Studien, aus europäischen Ländern, in denen Kinder viel geringere Dosen von Thimerosal erhielten als amerikanische Kinder. Er zitierte auch eine neue Version der Verstraeten-Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Pediatrics, die überarbeitet worden war, um die Verbindung zwischen Thimerosal und Autismus abzuschwächen. Die neue Studie schloss Kinder ein, die einfach zu jung waren, um mit Autismus diagnostiziert worden zu sein und sie übersah andere, die Anzeichen der Krankheit zeigten. Das IOM erklärte den Fall für abgeschlossen und – in einer für ein wissenschaftliches Gremium erstaunlichen Position – empfahl, keine weitere Forschung zu betreiben.“

Weitere Entwicklung


Immerhin habe die Kritik von einzelnen fachkundigen Politikern zugenommen und unter dem Druck des Kongresses und der Eltern habe das Institute of Medicine (IOM) ein weiteres Gremium einberufen, das sich mit den anhaltenden Bedenken gegen das Datenaustauschprogramm Vaccine Safety Datalink befasste. Im Februar habe das neue Gremium, das sich aus verschiedenen Wissenschaftlern zusammensetzt, die Art und Weise kritisiert, wie der VSD zur Untersuchung der Impfstoffsicherheit verwendet wurde, und die CDC aufgefordert, ihre Impfstoffdatenbank der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Lediglich zwei Wissenschaftler hätten es nach einjährigem Kampf geschafft, Zugang zu erhalten. In sechs Studien sei von ihnen ein starker Zusammenhang zwischen Thimerosal und neurologischen Schäden bei Kindern aufgezeigt worden.

Eine Studie, die die kumulative Quecksilberdosis von Kindern, die zwischen 1981 und 1985 geboren wurden, mit denen vergleiche, die zwischen 1990 und 1996 geboren wurden, habe eine „sehr signifikante Beziehung“ zwischen Autismus und Impfstoffen gefunden. Eine andere Studie über schulische Leistungen habe herausgefunden, dass Kinder, die höhere Dosen von Thimerosal in Impfstoffen erhalten hatten, fast dreimal so häufig mit Autismus diagnostiziert wurden und mehr als dreimal so häufig an Sprachstörungen und geistiger Retardierung litten. Eine weitere Studie, die demnächst veröffentlicht werde, zeige, dass die Autismus-Raten nach der kürzlichen Eliminierung von Thimerosal aus den meisten Impfstoffen rückläufig seien.

Während die Bundesregierung daran gearbeitet habe, Wissenschaftler an der Untersuchung von Impfstoffen zu hindern, seien andere eingesprungen, um den Zusammenhang mit Autismus zu untersuchen. Im April unternahm der Reporter Dan Olmsted von UPI selbst eine der interessanteren Studien. „Auf der Suche nach Kindern, die nicht dem Quecksilber in Impfstoffen ausgesetzt waren, durchkämmte Olmsted die Amischen (Amish people, eine streng gläubige Religionsgemeinschaft) in Lancaster County, Pennsylvania, die sich weigern, ihre Kinder  impfen zu lassen. In Anbetracht der nationalen Autismus-Rate berechnete Olmsted, dass es 130 Autisten unter den Amischen geben müsste. Er fand nur vier. Einer war einer hohen Quecksilberbelastung durch ein Kraftwerk ausgesetzt gewesen. Die anderen drei – darunter ein Kind, das von außerhalb der Amish-Gemeinschaft adoptiert wurde – waren geimpft worden.“

Auch auf der Ebene der Bundesstaaten hätten viele Beamte eingehende Überprüfungen von Thimerosal durchgeführt. Letztes Jahr sei in Iowa als erstem Staat  Quecksilber in Impfstoffen verboten worden, gefolgt von Kalifornien. Ähnliche Verbote würden nun in 32 anderen Staaten in Erwägung gezogen.
Aber anstatt diesem Beispiel zu folgen, habe die FDA den Herstellern weiterhin erlaubt, Thimerosal in einer Vielzahl von rezeptfreien Medikamenten sowie in Steroiden und injiziertem Kollagen zu verwenden. Noch alarmierender sei, dass die Regierung weiterhin Impfstoffe, die mit Thimerosal konserviert sind, in Entwicklungsländer liefere – von denen einige jetzt eine plötzliche Explosion der Autismus-Raten erleben. „In China, wo die Krankheit vor der Einführung von Thimerosal durch US-Medikamentenhersteller im Jahr 1999 praktisch unbekannt war, gibt es laut Nachrichtenberichten jetzt mehr als 1,8 Millionen Autisten.“

Die Beweise zeigten, dass die US-Gesundheitsbehörden wissentlich der pharmazeutischen Industrie erlaubt hätten, eine ganze Generation amerikanischer Kinder zu vergiften – einer der größten Skandale in den Annalen der amerikanischen Medizin. Der Schaden, der durch Impfstoff-Exposition verursacht wurde und werde, sei ungeheuer, größer als der durch Asbest, Tabak, größer als alles, was man je gesehen habe. Das Versäumnis, über Thimerosal überall, auch in den Entwicklungsländern, aufzuklären, werde sich auf schreckliche Weise rächen „und sowohl unser Land als auch die ärmsten Bevölkerungen der Welt heimsuchen.“

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Mit Hilfe von Deepl übersetzt
Original in Englisch: Robert F. Kennedy Jr. (archive.org)

Der Artikel ist auch in dessen sehr empfehlenswertem Buch „Virus-Wahn“, s. Anm. 1, ab S. 253, veröffentlicht, übersetzt von Torsten Engelbrecht, von dem ich eine Passage übernommen habe, die offensichtlich auf einer überarbeiteten Stelle des Originals durch Robert Kennedy beruht.

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Robert Francis Kennedy, Jr., geboren am 17. Januar 1954 in Washington, D.C., als Sohn von Robert F. Kennedy, einem Bruder des US-Präsidenten John F. Kennedy, auf den 1963 ein tödliches Attentat verübt wurde. Auf Roberts Vater folgte ebenfalls ein tödliches Attentat, als dieser sich 1968 als demokratischer Kandidat für die Präsidentschaft bewarb.
Robert F. Kennedy Jr. besitzt einen Abschluss in Politikwissenschaften der Harvard University, ist Rechtsanwalt und Professor für Umweltrecht an der Pace University School of Law, berät u.a. den National Resources Defense Council (NRDC), eine der größten Umweltschutzorganisationen der USA und ist Gründer Leiter von „Children’s Health Defense“, einer gemeinnützigen Kinderschutzorganisation mit dem Ziel, die Krankheitsepidemien bei Kindern zu beenden.

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1   Nachweis in Torsten Engelbrecht/Cl. Köhnlein: Virus-Wahn, 8. Aufl. 2020, S. 11 f., 2

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