Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Samstag, 20. Januar 2018

Arbeit als Werkzeug zur Aufrechterhaltung der Herrschaft

Die Bundesagentur für Arbeit ist ein Organ der Repression, in dem die Simulation von Arbeit als Werkzeug zur Aufrechterhaltung der Herrschaft dient. Die Simulation von Arbeit ist also de facto autoritär. Vor diesem Hintergrund ist es absolut legitim, die Arbeit als das zu bezeichnen, was es ist - als reines Herrschaftsinstrument. Je mehr die Arbeit objektiv verschwindet, desto größer wird der Wahn, Arbeit als Dienst und des Zwangs zur Arbeit mit dem Bruch der Grundrechte, Vollbeschäftigung zu simulieren.

Über gelenkten Widerstand

Das neoliberale System lässt nichts unbeaufsichtigt, das bedeutet, dass jede relevante Organisation angefangen von den Sozialhilfeforen die sich als angebliche Rächer für die Erwerbslosen einsetzen bis hin zu den Gewerkschaften mit Kollaborateuren infiltriert sind. Alle Organisationen sind nichts weiter als Pufferzonen um den Widerstand im Keim zu ersticken, wenn das nicht gelingt, zumindest in anderen Bahnen lenken.

Die Hilfe, die angeboten, ist eine Hilfe um das System aufrechtzuerhalten. Wie sollte es auch anders sein, wenn man mit den eingezogenen Regularien hier in diesem Fall das Sozialgesetzbuch - kurz „SGB“, welches federführend die Bertelsmann-Stiftung ausgearbeitet, um die Masse der Reservearmee in die Demütigungsindustrie zu deportieren, seine Grundrechte einfordern will. Geschickt hat man euch fachkundiges Personal vor die Nase gesetzt, die die Masse der Erwerbslosen an sich binden und nach ihren Maßgaben euch vor den Gerichten verteidigt.


Diese Typen sind unglaublich geschickt, clever und raffiniert in ihrer Vorgehensweise. Denn positionieren sie sich zwischen Agenda-Kritik und Systemkonformität. Allein schon, dass herausragende Persönlichkeit im Kampf gegen das Agenda-Regime, Jobcenter-Mitarbeiter ausbilden in Bezug auf das SGB II, ist für sich genommen ein Schlag ins Gesicht aller Erwerbslosen. Doch was macht die Masse der Erwerbslosen, Sie überträgt diesen Leuten den Kampf gegen die Agenda 2010. Genau diese Art des gelenkten Widerstandes hat es vermocht, dass Hartz IV in seiner kompletten Brutalität immer noch weiter besteht.

Das perfide dabei ist, dass diese Typen so klitschig wie ein Aal sind, dass man sie, wenn das System wirklich mal kippt, nicht mal richtig greifen kann. Und sollte wirklich der Tag kommen, an dem die Agenda 2010, sprich die Hartz-IV-Reform eingedampft wird, setzen diese Typen sich noch den Lorbeerkranz auf den Kopf. Wenn Hartz IV Geschichte wird, stecken politische Entscheidungen hinten an, die Hartz IV für überflüssig erklärten, die nichts, aber auch gar nichts, mit dem gelenkten Widerstand zu tun haben.

Nachtrag:

Mein Beitrag über den gelenkten Widerstand

wird von einigen missverstanden und fühlen sich auf den Schlips getreten. Wie zum Beispiel: Oliver Hasenpflug er meinte: "tja, da gehts wohl um typen wie mich, die sich den arsch aufreissen um den leuten wenigstens das zukommen zu lassen, was ihenen der staat zubilligt... soll ichs lieber lassen? dann suche ich mir einen anderen job..."

Das von mir Geschriebene ist kein Angriff auf Menschen, die die Not lindern wollen, ganz im Gegenteil, ich habe nur die Strukturen aufgezeigt, wie grundsätzlich strategisch von Eliten gearbeitet wird.

Meine Antwort an Oliver Hasenpflug und an alle gerichtet, die sich gleichfalls auf den Schlips getreten fühlen.

Ich kann nicht verstehen, dass was ich geschrieben habe, nicht zu verstehen ist. Habe ich Sie damit etwa in Kritik gestellt? Oder vielmehr die Struktur aufgezeigt, wie das System uns am Nasenring durch die Arena zieht? Ihr Motiv ist Gutes zu tun, aus den Möglichkeiten, die Sie haben. Nur die Führungsspitzen haben andere Motive, nämlich das System in die Länge zu ziehen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag.

Das ist ein gewaltiger Unterschied. Um nicht viele Worte zu verlieren, lesen Sie den Beitrag, den ich über Ulrich Schneider verfasst habe, der erklärt alles, und erklärt auch, dass Sie überhaupt nicht gemeint sind. http://grilleau.blogspot.de/…/der-paritatische-wohlfahrtsve…

Die Rahmenbedingungen, in denen sich die entrechtete Masse erwehren kann, hat das Establishment vorgegeben. In denen kann man sich dann um die „Kann- und Angemessenheitsbestimmungen streiten“ und oder über die Höhe der Sanktionen sowie der schriftlichen Ausarbeitung einer EGV, das war es dann auch schon – sie bleiben im System. Um das abzuschaffen, braucht es tatkräftige Unterstützung von den karitativen Verbänden, Gewerkschaften und den Sozialverbänden wie den großen Beratungsstellen für die Erwerbslosen. Und was machen die? Richtig – nichts, sie konservieren das System. Und dies kreide ich an. Sie hingegen können nichts anderes machen, wie nur in dem System um soweit zu helfen die Not ein Stück weit zu lindern. Und dafür haben Sie meinen Respekt.

572 Fälle von Genitalverstümmelung in Hessen

Fast 600 Mädchen und Frauen, die Opfer einer Beschneidung wurden, sind allein im Jahr 2016 in Hessen in den Akten vermerkt worden. Die Dunkelziffer soll weit höher liegen. Es gibt auch Zahlen für ganz Deutschland. 



Ich kann die Aufregung nicht nachvollziehen, denn Deutschland will ein Einwanderungsland werden – oder etwa nicht?

Und wenn man nun mal Menschen aus anderen Kontinenten mittels Versprechen hier in ein Land lockt, um hier in der BRD die „Facharbeiterlücke“ zu schließen, kann man eben nicht erwarten, dass sie ihre Kultur vor den deutschen Grenzen abstreifen und sagen - ab heute sind wir Deutsch. Und je mehr Einwanderer nach Deutschland kommen, wird das öffentliche Bild verändert werden, das ist nun mal so. Das kann man gut heißen, oder eben nicht, das sind nun mal die Fakten.


Diese Menschen werden sich auch politisch betätigen, werden Schlüsselpositionen in Kultur und Politik einnehmen, werden darüber das Land verändern. Das sind ganz normale Prozesse, wenn fremde Kulturen in eine andere Kultur einsickern. Wir werden auch die Vielehe zu akzeptieren haben - so einfach ist das. Wenn irgendwann mal der Tipping-Point erreicht sein sollte, und der wird relativ schnell erreicht, allein durch die erhöhte Geburtenrate der Zuwanderer, dass mehrheitlich die Gesellschaft die Scharia wünscht - so ist das nun mal so. Das Grundgesetz ist nicht in Stein gemeißelt, das wird Stück für Stück angepasst und umgestaltet werden. Pass und normgerecht dem Zeitgeist geschuldet.

https://www.welt.de/…/Scharia-haelt-Einzug-in-deutsche-Geri…

Die Menschen, die aus Afrika hier in der BRD eine neue Existenz suchen, haben doch nicht vor ihre afro-amerikanische Kultur abzustreifen? Die wollen doch weiterhin ihre typisch schwarze Küche, schwarze Musik, schwarze Moden und schwarze Kirchen bzw. Moscheen haben – oder etwa nicht? Dann versucht man, die Menschen auszubilden als Ingenieure, Wissenschaftler, also immer fleißig die Karriereleiter zu erklimmen, dass sie dem ideal der linken Ideologie entsprechen?

Oder anders ausgedrückt, dass die Masse der Einwanderer die aus allen Herren Ländern der Welt unfreiwillig importiert werden, zu beweisen hätten, dass sie genauso gut sind, wie die Weißen durch ihren Anpassungsprozess? Glaubt man wirklich, dass das mit einem Fingerschnippen gelingen würde? Wer das glaubt, der glaubt in der Tat, dass Zitronenfalter, Zitronen falten. Diese Menschen streifen ihre Kultur nicht ab, sie nehmen die Räume ein und gestalten sie um - so einfach ist das.

Wenn Menschen hingegen freiwillig in die BRD einwandern, weil ihnen der Geist der europäischen Kultur der Dichter und Denker und die damit einhergehende Freiheit mehr als sympathisch ist, die werden diesen europäischen Geist wie ein Schwamm aufsaugen, um dann mitzuhelfen, diesen Geist und die damit verbundenen Werte aufrechtzuerhalten.

Und das alles vor mir niedergeschriebene, ist nicht wertend gemeint, sondern nur feststellend.

Konterbegriff „Verschwörungstheorie“

Wer mit dem Konterbegriff „Verschwörungstheorie“ arbeitet, ist ein Handlanger des Totalitarismus, da gibt es nichts zu beschönigen und auch nichts zu relativieren. Diese Menschen, die diese Keule benutzen, müssen sich dessen bewusst werden. Entweder sind sie naiv, oder einfach nur - sau doof oder sie wissen genau, was sie tun.

Es gab Zeiten, da gab es die Begrifflichkeit nicht, die wurde erst nach dem Kennedy-Attentat von den Geheimdiensten - als Abrissbirne gegen die Aufklärung, in Stellung gebracht. Man nannte das auch mal - investigativen Journalismus. Rufmordportale wie zum Beispiel Psiram, die der Skeptikersekte angehören, brandmarken jeden der gegen die von den Eliten eingezogenen Denktunnel versucht auszubrechen - als gemeingefährlich Subjekte, die den sozialen Frieden stören.


Das muss man sich alles mal auf der Zunge zergehen lassen. Jemand der versucht die Wahrheit zu finden als gemeingefährlich hinzustellen. Der Prozess der Wahrheitsfindung sollte vom Grundsatz her unantastbar sein - wenn jemand gemeingefährlich ist, sind es die Idioten, die die Begrifflichkeit Verschwörungstheorie benutzen, um eine faschistische Meinungsdiktatur zu festigen. Sie sind es, die dieses Pflänzlein Demokratie mit dieser gemeingefährlichen Ideologie in den Dreck treten.

Davon abgesehen, wenn jemand beweisen möchte, dass wir überhaupt nicht existieren, sondern unsere Existenz nur eine Computersimulation sei - dann bitte schön. Es gibt auch Menschen, die glauben Gott hätte in sieben Tage die Welt erschaffen.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Pressefreiheit - klasse!

Den Massenmedien – insbesondere Presse, Rundfunk und Fernsehen - wird einer verbreiteten Auffassung zufolge eine Art Gegengewicht zur staatlichen Allmacht zugesprochen. Jedoch ist diese Auffassung seit langem und immer wieder als Mythos entlarvt worden. Um nur einige Beispiele zu nennen: Schon 1866 hat ein Heinrich Wuttke das Buch mit dem Titel ”Die deutschen Zeitschriften und die Entstehung der öffentlichen Meinung” veröffentlicht, in dem er die Fäulnis der deutschen und österreichischen Presse und ihre Verbindung mit der Reklame bloβlegte.


1918 schrieb Upton Sinclair sein monumentales Werk ”Brass Check”, das 1919 veröffentlicht und binnen eines Jahres mit 310 000 Expl. verkauft wurde. Und verkauft wurde es, obwohl es ebenso wie sein früheres Werk ”The Profits of Religion” von der gesamten amerikanischen Presse totgeschwiegen wurde. ”Brass Check” wurde von Prof. Dr. J. Singer ins Deutsche übersetzt und 1921 in (der Not gehorchend) gekürzter Form unter dem Titel ”Der Sündenlohn” ebenfalls in Leipzig veröffentlicht. Zum Erfolg oder Misserfolg dieser Auflage kann ich nichts sagen, nur so viel: Obwohl die hohen amerikanischen Auflagen zeigen, dass das Buch quasi im Untergrund eifrig gelesen wurde, ist es bis heute beiderseits des Atlantik auch unter Intellektuellen so gut wie unbekannt.

Danach riss der Strom der radikalen Medienkritik nicht mehr ab. Zu den bedeutendsten Kritikern zählen Günter Anders, Noam Chomsky, Eduardo Galeano, John Pilger, Neil Postman u.v.a.m.

Doch die Realität zeigt, dass die alternativen Medien, in denen der Wahrheit eine Chance gegeben wurde (und wird), zu allen Zeiten nur von marginaler Bedeutung waren (und sind). Die seit über 100 Jahren bestehenden Medienmonopole (die Hearst, Huck, Hugo Stinnes, Springer, Murdoch & Co) haben mit Gottes und vor allem des Staates Hilfe und mit den Methoden des Verleumdens, Verschweigens, des Erpressens, des Mordes und Totschlags alle oppositionellen Meinungen ausgeschaltet, unschädlich oder unwirksam und ineffektiv gemacht. http://www.tlaxcala.es/pp.asp?lg=de&reference=9137

Die Bruderschaft des Geldes

Die Bruderschaft des Geldes haben den Staaten, Unternehmen sowie den privaten Haushalten ein Darlehen von 230 Billionen $ zu Verfügung gestellt um überhaupt wirtschaften zu können. Dieses Kartell die dieses Darlehen der Weltbevölkerung zu Verfügung stellt, ist nicht etwa das Geld von Lieschen Müller, welches dort verliehen wird, wo es eine besondere Sorgfaltspflicht hätte, nein ... sie sind in der Lage dieses Tauschmittel aus dem Nichts herzustellen und es entsprechend gegen Zinsen zu verkaufen.

Ich überlasse es den Lesern auszurechnen, was die Weltbevölkerung jedes Jahr erwirtschaften muss, um nur die Zinsen zu bedienen, geschweige denn die Summe zu tilgen. Man kann nur hoffen, dass wer immer sich hinter diesem Kartell versteckt, nicht eines Tages den Hahn zudrehen - das war dann nämlich.

So lasst uns doch noch den letzten Krieg relativieren

Ich hab für euch, die dieses System immer wieder relativieren, keine Geduld mehr. Ich kann mich noch gut erinnern, als vor etwa 15 Jahren das Geldsystem, als das enttarnt wurde, was es nämlich ist - ein Betrugssystem, diejenigen den virtuellen Scheiterhaufen übergeben habt - die es ans Tageslicht gezerrt haben. Daran haben sich auch alternative Medien beteiligt - wie zum Beispiel die Nachdenkseiten.

Jetzt, wo es immer klarer wird, dass es in der Tat ein Betrugssystem gigantischen Ausmaßes darstellt, dass es mittlerweile selbst die Bank von England zugeben musste, sich dieses Zahlungsmittel per Kunstgriff immer wieder neu erschafft und damit Staaten und die Wirtschaft belastet, stellt ihr euch dreist und frech vor mich hin und sagt: das wissen wir ja schon lang, dass das Geld aus dem Nichts geschaffen wird und dass das ja überhaupt kein Problem darstellen würde.

Dann kommt raus, dass alle Gewerkschaften von den Eliten aufgebaut werden und das bis zum heutigen Tage, das wird mittlerweile schon so öffentlich betrieben, dass die Eliten keine Angst haben den Deutschen Gewerkschaftsbund mit ihren eigenen Leuten zu bestücken, bis hinauf in die Führungsspitze. Stichwort Bertelsmann-Stiftung. Da bekomme ich von euch frech ins Gesicht gesagt: und ?… es ist zwar unschön wenn mal hier, mal da ein paar schwarze Schafe in der Gewerkschaft sind, aber kritisieren könnte man ja alles.

Dann stellt sich heraus, dass die SPD ein gigantisches Medienimperium unterhält, und somit quasi die vierte Gewalt an sich reißt, die eben nicht dem Staat unterliegen sollte, wird dies als nicht relevant bzw. als marginalen Einfluss abgetan. Selbst als herauskam, dass die SPD Schwarzgeldkonten in Hongkong und der Schweiz betriebe, wird argumentiert: und? Es wäre zwar unschön, aber im großen Ganzen …

Wenn drauf aufmerksam gemacht wird, dass dieses System und damit meine ich - diese repräsentative Demokratie keine Demokratie ist, sondern eingezogen als Bollwerk um die Demokratie zu verhindern - wird mir erklärt, dass das doch das beste demokratische System auf der Welt sei. Man könnte viel an diesem Parteiensystem kritisieren, doch wo wäre denn die Alternativen?! Wir hätten, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Partizipationsrechte in Form von Wahlen usw.

Seit über 20 Jahre schlage ich mich mit diesen Demokratiegläubigen herum, und es werden immer mehr. Und wenn dann hier auf meiner privaten Facebook-Seite nicht nur die fundamentalistischen Demokratiegläubigen aufschlagen, sondern auch die Geschickten, die sich so heimlich zwischen Kritik und Systemkonformität positionieren - also getarnt als „Gesellschaftskritiker“ und dabei die wichtigen Punkte auf dies drauf ankäme, dann versuchen bei mir zu relativieren - was für eine Reaktion erwarten die eigentlich?! Ein kleiner Tipp: eure Kommunikation ist die Reaktion, die ihr erhaltet.

Ich für meinen Teil ertrage euch nicht mehr. Ihr seid es, mit eurem ständigen Relativismus die es verstehen, dieses System immer weiter zu verfestigen. Entschuldigung, mit euch ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Hier ist für euch Schluss - zumindest bei mir.

Wie die SPD die vierte Gewalt an sich reißt

Ich hatte ja schon darüber berichtet, dass die SPD über die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG) ein gigantisches Medienimperium unterhält, das seinesgleichen sucht. Über Indirekte und direkte Beteiligung der DDVG sind sie in einer Art Pyramidenform bis in den letzten Winkel in ganz Deutschland medial vernetzt.

Dieses Netzwerk ist nicht mehr zu durchschauen. Wer sich ein Bild machen will, schaut sich die mediale Verästelung des Medienkonzerns DDVG an, die zu 100 % der SPD gehört. Das nimmt so ein gewaltiges Ausmaß an, das es schon gar nicht mehr begreifbar wird. Hangeln sie sich mal bei jeder einzelnen Beteiligung weiter durch, wo diese Firmen wiederum beteiligt sind usw. diese Struktur ist mehr als nur gewaltig. Hier die Medienbeteiligungen über die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG) link: https://www.kek-online.de/medienkonzentra…/mediendatenbank/…

Das sind weit mehr als über 10.000 Beteiligungen.

Die Konzentration medialer Macht ist in einer Mediendemokratie ein gravierendes Problem. Wenn sich zeitgleich die politischen Parteien zu Medienparteien wandeln, die den politischen Wettbewerb innerhalb einer Partei und zwischen den Parteien in erster Linie über die Medien austragen und sich Medienmacht in den Händen politischer Parteien konzentriert gewinnt dieses Problem eine Brisanz, die letztlich auch die Grundfesten einer demokratischen Ordnung bedroht.

Die klassische Idee der Gewaltenteilung beinhaltet die Trennung zwischen Legislative, Judikative und Exekutive. Politische Parteien durchbrechen im Parteienstaat die strikte Trennung zwischen diesen Gewalten immer wieder. Die Frage nach der Beteiligung der politischen Parteien an Medienunternehmen lässt sich auch als Frage nach der Notwendigkeit einer um die "vierte Gewalt” erweiterten Gewaltenteilung im Zeitalter der Mediendemokratie stellen. Diejenigen, die eine derartige Gewaltenteilung zum Ziel haben übersehen, dass die drei Gewalten Staatsgewalten sind. Die Stärke der Medien in einer Demokratie liegt aber gerade darin, dass sie nicht Teil des Staates sind.

Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich https://de.wikipedia.org/…/Kommission_zur_Ermittlung_der_Ko…

Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg) mit Sitz in Berlin und Zweigniederlassung in Hamburg ist eine Medienbeteiligungsgesellschaft der SPD. Sie ist die Beteiligungsgesellschaft des SPD-Unternehmensbesitzes und zu 100 % im Eigentum der SPD. https://de.wikipedia.org/…/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesel…

Du dumme Sau

Wenn ich zum Beispiel eine Journalistin dumme Sau schimpfe, und sie am liebsten unter ihre eigenen herbeigeschriebenen Bombenteppiche sehen würde, weil sie nämlich Kriegspropaganda betreibt, und mit ihrer gemeingefährlichen Verdrehung der Tatsachen den Krieg herbei schreibt - ist das kein Hass, sondern ein emotionaler Wutausbruch. Weil es in aller Regel nicht lange dauert - und es Menschenleben kostet. Dunja Hayali ist so eine, die jetzt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz so toll findet, welches Hass im Netz bekämpfen soll - mit Kriegspropaganda hingegen hat sie keine Probleme - diese dumme … https://www.youtube.com/watch?v=H7QmyuF1ElI

Hier ihr Plädoyer für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz
https://www.facebook.com/DunjaHayali/photos/a.366477286740111.110689.126991357355373/1542421762478985/?type=3&theater

Das privatisierte Bankenkartell ist unser Problem

Es wird zu begreifen sein, dass zuvorderst das Geldsystem reformiert werden muss und nicht wie viele Marxisten immer wieder falsch behaupten an den Produktionsverhältnissen etwas geändert werden müsse. Das ist eine Leimspur die gelegt, nicht nur um die Unternehmer und die Arbeitnehmer gegeneinander auszuspielen auch, um von den tatsächlichen Akteuren abzulenken.

Denn kein anderer, als das Bankkartell steuert über das Geldsystem die Wirtschaft und kein anderer. Sie können ja mal als Unternehmer versuchen, Kredite zu bekommen, von dem die Bank vom Grundsatz her überzeugt ist, dass ihr Vorhaben vollkommen idiotisch sei. Selbst wenn es der Gemeinschaft mehr als dienlich wäre, sie kriegen keinen müden Cent.

Des Weiteren ist der Unternehmer abhängig vom Bankkartell, denn wird der gleichfalls von der Bank enteignet, kann er seinen Kredit nicht bedienen. Richtig ist, dass der Unternehmer die Unkosten so auch die Kredite mitsamt den Zinsbelastungen im Endpreis einpreist und, so der Endkunde - und das grundsätzlich - immer zahlt.

Nur ist das Problem, in einem konkurrenzbasierten Markt, der auch nicht unendlich ist, können nicht alle ihr Produkt an den Mann bringen - und somit auch nicht ihre Kosten decken. Ein paar bleiben immer auf der Strecke.

Von daher gilt zu verstehen, dass in der Tat erst das Geldsystem reformiert gehört, denn das ist der Schlüssel um Steuerungsprozesse, um zu gestalten, dass sie dem Gemeinwohl dienen und auch die Unternehmen entlastet werden können. Ich rede hier nicht von den Monopolisten, ich rede von dem Mittelstand, von dem kleinen Handwerker, dem Friseurladen usw., also das Rückgrat der Gesellschaft schlechthin. Erst wenn das erreicht, kann man über eine Grund- und Bodenreform nachdenken sowie über Eindämmung der Machtausübung der monopolisierten Wirtschaftskartelle - aber erst dann.

Wenn nämlich das Geldsystem nicht reformiert wird, sondern an den Produktionsverhältnissen, bleibt alles, wie es ist. Es kann sich vom Grundsatz her nichts ändern. Denn wir werden weiterhin von dieser Bruderschaft des Bankkartells abhängig bleiben, auch wenn wir alles in Genossenschaften betreiben.