Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 19. April 2018

Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs

Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs
verfasst von Diogenes Lampe, 14.04.2018, 16:03


Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien. Giftanschlag in Salisbury. Diplomatische Krise der EU mit Russland. Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten. Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist. Anschläge in Deutschland. Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste. Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht von Irrtümern frei. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.

In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute läßt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober -und Unterhaus ihren Verstand? Ihre Nerven? Oder Beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte? Einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?

Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch (Macrons Frankreich nicht mal das). Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner - sprich Untertanen - des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.


Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens. Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert. Kein Politikdarsteller sondern ein erfolgreicher Konzernlenker. Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber (Bewahrer des „jüdisch-christlichen Abendlandes“) und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks. Nämlich diesem: Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen und durch einen Weltkrieg wieder auf Anfang zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg mehr ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, GB und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen aber sicher zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.

Dass die Russen den Angriff zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; - mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen. Dafür werden nun aber GB und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt sondern mit Moskau und Peking. Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und GB sehr geschwächt hervorgehen werden. Ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.

Die beiden wichtigsten Orden des Vatikan müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen. So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden. So, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.

Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben. Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null. Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden. Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird.

Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg/Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas. Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen/müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrecht zu erhalten. Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte. Denn die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.

Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können. Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU. Ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat. Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.

Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die 3 Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU -und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens. Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht. Und somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nunmal natürlichen Dominanz Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreiren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen - einschließlich des obersten Glaubenskonzerns - für immer glücklich versklavt zu werden.

Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche

Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts -und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikan, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das widerum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur bis hoch in die Königshäuser. Das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).

Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten. Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.

Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. D.h., ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet. Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen. Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.

Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein -und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben. Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisert (in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz), während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft. Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI..

Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehölt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammen führen -sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.

Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.

Austausch der Werkzeuge und Marionetten

Die 3 Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander, dito Washington, und die Londoner City gehört defacto schon den Chinesen. Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) -und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.

Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel. Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien -Mali -und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le President noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.

In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zuende. Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinkversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.

Das neue System der drei globalen Großmächte

Defacto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington DC (militärisches Hauptquartier - siehe Pentagon), Londoner City (Finanzzentrum) und Vatikan (geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda). Alles Exterritoriale Gebilde! Denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington DC zur USA oder die Londoner City zu Großbritannien. Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln; zusammen mit den Balkan -und Visegrád-Staaten. Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen. Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen. So, wie Deutschland 1918. Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.

China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandart in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der (u.a. auch mit seinen Drogengeschäften) das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat. Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegen gesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effiziens können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung.

Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jh. legitimiert haben. Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.

Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK geherrscht (so wie über die NATO), so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.

Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis:

Lassen sie die Jesuiten, als geistlichen - oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.

Wie Trump die Briten kassiert

Trump wurde von den Jesuiten ausgebildet. In der Fordham-University. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war. Aber das nur nebenbei. Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut. Vor allem, für wen! Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.

Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte. Machen wir's kurz: Die Briten (und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste) haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert. Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Teapartybewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie. Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich. In der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist - nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City. Und defacto auch längst in Frankfurt.

Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt. Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite. Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!

Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen. Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen. Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor'schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes. Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich.

Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern. Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang gedeckt von der Polizei und den Ämtern. Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.

Was aber für der britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile. Dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden. Denn diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin. Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen. Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.

Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drin stecken. Denn wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen -und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.

Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan-Londoner City-Washington DC dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken. Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste. Also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen. Der von Natanjahu wankt schon.

Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den kasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten. Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht. Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM (also der Vatikan) fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutage tritt. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.

Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU. Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:

Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren (deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten) und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen. Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um dem wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen. Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der Londoner City durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.

Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarrieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen muss er die Briten entmachten. Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus. Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.

In Syrien beinahe das Gleiche. Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren. Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfniss zwischen Moskau und Washington. Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erhole sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.

Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien - sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben. Warum sie sie bisher zurück hielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal - das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird. Zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington seit der Tea Party von 1773.

In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben. Auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben. Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet. Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.

Fazit: Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltrieg Nr.3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen ist Panikmache. Was wir tun können ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten; andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt. Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland. Machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen. Ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens.

Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst - EU samt NATO abgewickelt ist. Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen. Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den Abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.

Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Deffensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.

Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen. Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir - vor allem die Frauen unter uns - haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit. Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen. Auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kann kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an.

Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen. Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß GG erwirklicht wird. Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange. Und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein.

Mittwoch, 18. April 2018

GEZ ist klasse

Wir zahlen dem öffentlich rechtlichen Medium jedes Jahr 9 Milliarden €, die dann in Form von Bildmaterial in der Mediathek gespeichert werden, die dann nach Ablauf einer Schonfrist ins Nirwana verschoben werden. Plakativ könnte man auch sagen: 9 Milliarden € lösen sich in Luft auf.
Der neue Staatsrundfunkvertrag macht dies möglich - durchgesetzt durch die Bertelsmann AG.

Ich trete für die bedingungslose Freiheit der Kunst ein, und verteidige aus genau diesem Grund zu 100% die „Arbeiten“ der Herren 'Kollegah‘ und 'Farid Bang‘


Text von Maximilian Rothermel  Beirat für Integration, Migration, Flucht- und Aussiedlerfragen
 

Und es ist absolut egal, ob das was sie da machen, schreiben und „rappen“, mir gefällt oder nicht. Es ist auch weder meine Aufgabe, noch die Aufgabe eines Richters, zu entscheiden ob das Kunst ist, oder nicht.

Wo das hinführen würde, sagt uns der Begriff „Entartete Kunst“...

Die Freiheit der Kunst, gilt eben nicht nur für Atheisten, die sich über den Papst lustig machen und für 'Grüne‘, die „Patrioten“ in Sketchen verhöhnen, nein, sie gilt eben auch für moderate und gemäßigte Moslems, wenn sie die „Shoa“ (den Holocaust) glorifizieren oder für Sexisten und Homophobe, wenn sie Frauen und Schwule verhöhnen... Solange sie es in einem Kunstwerk verpacken und/oder es über ein „Kunstwerk“ transportieren.

Ich weiss, dass diese Meinung keineswegs populär ist, aber deswegen ist sie nicht falsch und das kann ich sogar belegbar nachweisen.

Das ganze was hier zurzeit passiert, ist Schattenboxen, Marionettentheater, Stellvertreter-Krieg, auf Strohmänner einschlagen... Da trauen sich nun plötzlich „alle“ aufzustehen und „Halt!“ zu schreien... Bei zwei kleinen, ungebildeten Rappern.

Das ist nicht mutig.

„Kollegah“ und „Farid Bang“ sind zwei kleine und komplett unwichtige Akteure, Schausteller, Entertainment-Clowns... Wer auf diese armen Jungs einschlägt, sich aber nicht traut, die wahren Täter anzuklagen, zeigt wie klein und schwach er ist.

Die französische Résistance, die deutschen Untergrundkämpfer, der holländische Widerstand und die polnischen Aufständigen, hätten sich in Grund und Boden geschämt, wenn sie den armen Veit Harlan und die kleine Leni Riefenstahl angefallen und bekämpft hätten.

Ich will keineswegs die Effektivität von politischer Propaganda kleinreden, in faschistoiden Systemen oder die Wirkung der Glorifizierung menschenverachtender Aussagen in der populären Kultur in totalitären Gesellschaften verharmlosen, nein, keineswegs.

Kunst, Kultur, Musik, Bücher, TV und das Internet sind wichtige Multiplikatoren, bei dem Aufbau, der Durchsetzung und der Etablierung von totalitären Ideologien.

Doch die Gruppe um die Geschwister Scholl, die Offiziere um den Grafen von Stauffenberg, die Franzosen in der Résistance, die Freiheitskämpfer in Polen, die zivilcouragierten Kämpfer in den Niederlanden, die haben zwischen 1938 und 1945 ihre Hand nicht gegen Veit Harlan oder Leni Riefenstahl oder die anderen Nazi-Künstler im Film und Radio erhoben, nein.

Das wäre, als ob man eine Grippe heilen wollen würde, in dem man einfach nur die Schweisstropfen auf der Stirn des Kranken entfernen würde.

Aiman Mazyek, Maryam Kohla Hübsch, Sawsan Chebli, Martin Lejeune, Lamya Kaddor, Jürgen Todenhöfer, Pierre Vogel, Sven Lau, Recep Tayyip Erdogan, die DITIB, der Zentralrat der Muslime... die unendlich vielen proislamischen Verbände und Lobbygruppen, die sind es, gegen die wir Position beziehen müssen.

'Grüne‘ und 'Linke', die kritiklos ialamophile, antidemokratische, homophobe, sexistische, judenfeindliche und menschenfeindliche Ideen schützen, beschützen, transportieren, propagieren und protegieren und die in kommunalen Integrationsbeiräten, und in Stadtratsausschüssen sitzen und diese antidemokratischen Maßnahmen durchsetzen wollen, diesen irregeleiteten Menschen müssen wir uns mutig und zivilcouragiert entgegenstellen...

Doch die sind nicht so einfach einzuschüchtern, wie zwei unbeholfene Rapper...

Frau Sawsan Chebli oder Herr Aiman Mazyek z.B. verfügen über eine beängstigend große politische Macht und über nahezu unbegrenzte monetäre Mittel...

Wenn die DITIB sich ernsthaft an jemandem stört, dann reicht ein Telefonanruf in Anatolien, und innerhalb einer Woche ist der betreffende Islamkritiker tot.

Hamed Abdel-Samad und Seyran Ates müssen z.B. 24 Stunden lang, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr über, von Personenschützern beschützt werden. Rund um die Uhr.

Aber sicher nicht, weil sie zwei kleine Schnellsprecher kritisiert haben.

Wenn mutige Verleger sich wagen, Mohammed-Karikaturen zu publizieren, können diese am gleichen Tag das Grab für sich und ihre Familien schaufeln.

Das Team um CHARLIE HEBDO hat keine „Rapper“ kritisiert.

SCHATTENBOXEN.... statt gegen „Kollegah“ und „Farid Bang“ zu protestieren, sollte man sich mutig an die Wurzeln und an die Ursprünge herantrauen, statt an den kleinen, fliegenden Pollen herumzufuhrwerken.

Die großen Architekten der moderaten und gemäßigten Umstrukturierung unserer Gesellschaft lachen sich ins Fäustchen...

Haben wir nichts aus der Geschichte gelernt? Die Gegner in der NS-Zeit, waren doch nicht die Wasserträger Veit Harlan und Leni Riefenstahl... Es waren Hitler, Goebbels, Himmler, Göhring, Mengele und die Führungsriege der SS und der Gestapo.

Aber es gehört sehr viel Mut, sich mit echten Mördern und deren direkten Handlangern anzulegen...

Beruhigen manche mit ihrem „glorreichen und mutigen Kampf“ gegen zwei belanglose Rapper, ihr Gewissen? Leben sie damit ihre „Zivilcourage Light“ aus?

Nein, die Kinder 'Kollegah‘ und 'Farid Bang‘ sind nicht die große Gefahr. Ihre „ideologischen Ziehväter“ sind es.

Und die Millionen der Käufer, die diese „Musik“ kaufen und hören, sind es.

Die Architekten im Hintergrund tragen teure Anzüge und sitzen protegiert und alimentiert in den höchsten Chef-Etagen der Politik, der Wirtschaft, der Industrie und der Lobby-Verbände. Und in den moderaten und gemäßigten Moscheen und Moscheverbänden. Und dort züchten sie den Hass.

„Kollegah“ und „Farid Bang“ machen nur den zeitgemäßen Soundtrack dazu. Nicht mehr. Nicht weniger...«

(Ein Kommentar von Maximilian Rothermel, stimmberechtigtes Mitglied im Beirat für Integration, Migration, Flüchtlings- und Aussiedlerfragen, Augsburg)

https://de.wikipedia.org/wiki/Veit_Harlan

https://de.wikipedia.org/wiki/Leni_Riefenstahl

Quelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=237105293524339&set=a.130029420898594.1073741828.100016746107010&type=3&theater

Dienstag, 17. April 2018

M - die Europäer suchen ihre Kriegshetzer - Macron, May und Merkel


Demokratische Krisenzeit

Wer in dieser Krisenzeit, immer noch nicht merkt, dass wir in einer Matrix leben bzw. gehalten werden, die sich nennt „Demokratie“ die nur eine Fassade ist, in der eine kleine Klientel über Leben und Tod entscheidet, den hat man nicht nur zu heiß gebadet, sondern der schwimmt tagein, tagaus gegen eine Schleuse - verwundert darüber, dass das immer so schön knallt – und als wieder mit vollem Anlauf an die Schleusenwand.

Eine Merkel kann den Daumen nach „Oben“ oder nach „Unten“ richten - dementsprechend wird gerichtet. Und dieser kleine Daumen, der hängt auch noch an Fäden, und wenn man will, dass der abgeschnitten wird, dann passiert das auch. Und es kommt ein neuer Daumen, der dann nach „Oben“ oder nach „Unten“ zeigt, die die Tötungsmaschinerien in Gang setzen. 

Wir Bürger können noch nicht einmal über den Bräunungsgrad unserer Pommes-Frites entscheiden, das wird uns auch noch vorgeschrieben. Und immer wieder muss ich betonen, und wem haben wir das zu verdanken? Richtig - dem Wahlmichel, der glaubt, mit seinem Kreuz, welches er alle vier Jahre machen darf, hätte er Emanzipationsrecht an dem System. Das Schlimmste dabei ist, der lässt sich nicht vom Gegenteil überzeugen. Der macht immer weiter.

KenFm - Der Irrsinn bricht sich Bahn

Der Irrsinn bricht sich Bahn. Kilian Kleinschmidt - Ehemaliger Leiter der UN-Flüchtlingskomission man höre und staune!

Und nun lese man, was Peter Sutherland ehemaliger WTO Generalsekretär und Goldman Sachs Aufsichtsrat und EU-Migrationsbeauftragter dazu sagt:

„Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert, wenn wir erfolgreich sein wollen. Als erstes müssen wir das öffentliche Narrativ über Migration verändern. Derzeit ist es toxisch, Migration hat ein schlechtes Image.“

„Um die öffentliche Meinung über Migartion zu verändern, ist es von äußerster Wichtigkeit, die Medien zu erwischen, die Medien ins Boot zu holen ist der Schlüssel. Aber wir müssen auch bei den Spinnern die Tür einlaufen, bei der Beklopptenbrigade, die weite Teile unserer Medien in der modernen Welt beherrschen"

„Jeder Idiot, der daherkommt und mir erklärt, dass ich dazu entschlossen bin, die Einheitlichkeit der Völker zu zerstören, hat absolut recht. Genau das habe ich vor. Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich es tun.“

Nachzulesen direkt bei Council on Foreign Relations: https://www.cfr.org/…/global-response-mediterranean-migrati…

Es nützt wenig, Multimilliarden in afrikanische Projekte zu stecken, die dann wieder in die Taschen der westlichen Konzerne fließen. Afrika ist im Würgegriff der internationalen Finanzkartelle. IWF und Weltbank vorneweg. Der Freihandel macht ihnen zu schaffen. Hier muss angesetzt werden, und nicht Multimilliarden in Afrika reinpumpen die 20 -fach wieder zurück in die Taschen der westlichen Konzerne fließen. Unglaublich. Wo lebt dieser Mann? Oder anders ausgedrückt, in welchem Auftrag arbeitet der eigentlich?

Dienstag, 10. April 2018

Das Rohstoff- und Lebensmittelkartell der Windsors


Dieser Artikel erschien als Teil eines Features in der Ausgabe vom 8. Dezember 1995 von Executive Intelligence Review. Siehe Feature-Einführung und Inhaltsverzeichnis.
Das globale Lebensmittelkartell von Windsors:

Instrument für den Hungertod

von Richard Freeman

Zehn bis zwölf zentrale Unternehmen, unterstützt von weiteren drei Dutzend, betreiben die weltweite Lebensmittelversorgung. Sie sind die Schlüsselkomponenten des anglo-niederländisch-schweizerischen Lebensmittelkartells, das sich um das britische House of Windsor gruppiert. Angeführt von den sechs führenden Getreidefirmen - Cargill, Continental, Louis Dreyfus, Bunge und Born, André und Archer Daniels Midland/Töpfer - hat das Windsor-geführte Lebensmittel- und Rohstoffkartell die vollständige Vorherrschaft über die weltweiten Getreide- und Getreidelieferungen, von Weizen bis Mais und Hafer, von Gerste bis Sorghum und Roggen. Aber es kontrolliert auch Fleisch, Milchprodukte, Speiseöle und -fette, Obst und Gemüse, Zucker und alle Arten von Gewürzen.

Jedes Jahr sterben Dutzende von Millionen Menschen an dem elementarsten Mangel an ihrem täglichen Brot. Dies ist das Ergebnis der Arbeit des von Windsor geführten Kartells. Und während der anhaltende Finanzkollaps die aufgeblähten spekulativen Finanzpapiere auslöscht, ist die Oligarchie in das Horten übergegangen und hat ihre Nahrungsmittel- und Rohstoffbestände erhöht. Sie ist bereit, eine Blutsperre für die Nahrungsmittelproduktion und den Export zu verwenden, nicht nur für die armen Länder, sondern auch für die fortgeschrittenen Länder des Sektors.

Die Verwendung von Nahrung als Waffe findet man in Babylon vor mindestens vier Jahrtausenden. Das kaiserliche Rom, Venedig und verschiedene venezianische Ableger, darunter das Antwerpener, mächtige burgundische Herzogtum, die niederländische und britische Levante, ostindische und westindische Unternehmen. Heute ist die Nahrungsmittelkriegsführung fest unter der Kontrolle von London, mit Hilfe von untergeordneten Partnern, insbesondere in der Schweiz und in Amsterdam. Die heutigen Nahrungsmittelkonzerne wurden gegründet, indem ein Teil dieser alten Reihe von mesopotamisch-römisch-venetisch-britischen Nahrungsmittelnetzwerken und -infrastrukturen für sie geschaffen wurde.

Die von Windsor geführte Oligarchie hat ein einziges, integriertes Rohstoffkartell mit drei Divisionen - Energie, Rohstoffe und Mineralien - und einer immer knapper werdenden Nahrungsmittelversorgung aufgebaut. Abbildung 1 stellt die Situation dar. An der Spitze befindet sich das House of Windsor und der Club of the Isles. Rechts unten sind zwei der wichtigsten Einrichtungen des House of Windsor: der World Wide Fund for Nature, angeführt vom Dogen von London, Prinz Philip, der die Welt in der Orchestrierung ethnischer Konflikte und des Terrorismus anführt, wie die von den Briten geschaffene afghanische Bewegung; und der britische Geheimdienst Hollinger Corp. von Conrad Black, der den Angriff auf Bill Clinton und die amerikanische Präsidentschaft anführt.


Die Unternehmen der einzelnen Kartellgruppen sind aufgelistet. Während sie die juristische Fiktion beibehalten, verschiedene Unternehmensorganisationen zu sein, ist dies in Wirklichkeit ein ineinander greifendes Syndikat mit einem gemeinsamen Zweck und mehreren sich überschneidenden Verwaltungsräten. Die Windsor-zentrierte Oligarchie besitzt diese Kartelle, und sie sind die Instrumente der Macht der Oligarchie, die sich über Jahrhunderte angesammelt haben, um die Souveränität der Nationen zu brechen.

Die Kontrolle funktioniert wie folgt: Die Oligarchie hat vier Regionen zu den Hauptexporteuren fast aller Arten von Lebensmitteln entwickelt; die Oligarchie hat in diesen Regionen in der Vergangenheit die Kontrolle über die Nahrungskette von oben nach unten erlangt. Diese vier Regionen sind: die Vereinigten Staaten, die Europäische Union, insbesondere Frankreich und Deutschland, die britischen Commonwealth-Staaten Australien, Kanada, die Republik Südafrika und Neuseeland sowie Argentinien und Brasilien in Iberoamerika. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Oligarchie die Kontrolle über die Märkte dieser Regionen und damit über die weltweite Nahrungsmittelversorgung übernommen. In diesen vier Regionen leben höchstens 900 Millionen Menschen, das sind 15 % der Weltbevölkerung. Der Rest der Welt, mit 85% der Bevölkerung - 4,7 Milliarden Menschen - ist von den Lebensmittelexporten aus diesen Regionen abhängig.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verschärfte sich die Kontrolle des britischen Lebensmittelkartells. Regionen wie Amerika wurden lange Zeit als wichtige Bereiche angesehen, in denen die Kontrolle verstärkt werden sollte, um die globale Vorherrschaft des Kartells aufrechtzuerhalten, insbesondere um die Jahrhundertwende, als Minneapolis unter der Kontrolle der Familien Pillsbury und Peavey Ungarn als den größten Getreidemüller der Welt ablöste. Aber vor dem Zweiten Weltkrieg überschritt die Menge an Getreide, die die Grenzen oder Ozeane überquerte, selten 30 Millionen Tonnen pro Jahr. Amerikas Anteil daran betrug in der Regel 10 Millionen Tonnen oder weniger. Dies war ein erheblicher Betrag, aber im Vergleich zu den folgenden Handelsstufen gering. Der Zweite Weltkrieg verwüstete den Globus und erzeugte Massenhunger, vor allem in Europa und der heutigen Dritten Welt. Unter dem Anstoß amerikanischer Programme wie "Food for Peace", PL 480, schoss der weltweite Getreidehandel bis 1979 auf 160 Millionen Tonnen. Heute sind es 215 Millionen Tonnen pro Jahr. Darüber hinaus werden jährlich Dutzende von Millionen Tonnen anderer Lebensmittel, von Fleisch bis zu Milchprodukten, gehandelt.

Es ist angemessen, dass Länder mit Getreide, Fleisch, Milchprodukten und anderen Überschüssen diese exportieren. Aber die vier Exportregionen des Kartells wurden auf brutale Weise in den Vordergrund gerückt, während ein Großteil der übrigen Welt in eine erzwungene Rückständigkeit gedrängt wurde. Die Oligarchie verweigerte diesen Nationen Saatgut, Düngemittel, Wasserwirtschaft, Elektrizität, Schienenverkehr, d.h. alle Infrastruktur- und Investitionsgüter-Inputs, die nötig waren, um sie zu autarken Nahrungsmittelproduzenten zu machen. Diese Nationen wurden auf den Status von Vasallen reduziert: Entweder aus den Exportregionen des Kartells importieren oder verhungern.

Das angelsächsisch-niederländisch-schweizerische Lebensmittelkartell hat inzwischen auch die Exportregionen, die angeblich einen bevorzugten Status genießen, auf einen Zustand der Knechtschaft reduziert. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden Millionen von Bauern in den Vereinigten Staaten, Europa, Kanada, Australien und Argentinien ausgelöscht. Zum Beispiel hatten die Vereinigten Staaten 1982 noch 600.000 unabhängige Schweinezüchter. Heute sind es weniger als 225.000. Die Lebensmittelkartellunternehmen haben die Schweineproduktion in die eigenen Hände genommen. Die Landwirte wurden weit unter einem Paritätspreis bezahlt, d.h. einem Preis, der die Kosten der landwirtschaftlichen Produktion und einen angemessenen Gewinn für Investitionen in die künftige Produktion deckt.

1983 sagte Robert Bergland, der Landwirtschaftsminister von Präsident Jimmy Carter in den Jahren 1976-80, einem Interviewer über Cargill, den größten Getreidekonzern der Welt: "Cargill ist der Ansicht, dass sie die Vereinigten Staaten generell als eine Getreidekolonie betrachten". Bergland fuhr fort: "Als die Russen 1979 in Afghanistan einmarschierten und Jimmy Carter fragte, wie viel Getreide die Russen gekauft hatten.... wir konnten es ihm nicht sagen, weil wir es nicht wussten." Aber Cargill und die anderen Getreidekartellfirmen wussten es. Im Jahr 1976, als Cargill, Continental und andere Getreidekartellunternehmen den Russen einen Rekord von 12,4 Millionen Tonnen amerikanischem und kanadischem Getreide verkauften (was in den Vereinigten Staaten zu einem Getreidemangel führte), erfuhr die Verwaltung von Präsident Gerald Ford erst nach der Tat von den Verkäufen. Das Getreide mag aus amerikanischem Anbau stammen, aber das anglo-niederländisch-schweizerische Kartell entsorgt es nach Belieben.

Dieser Artikel wird erstmals das Ausmaß der Konzentration und Kontrolle dokumentieren, das das britisch-zentrierte Rohstoffkartell über den internationalen und inländischen Handel mit Lebensmitteln ausübt. Sie wird sich mit der internationalen und nationalen Kontrolle des Lebensmittelkartells über Getreide, Milch, Speiseöle und -fette sowie Fleisch befassen. Der folgende Artikel enthält ein detaillierteres Profil mit Namen und Adressen der Schlüsselkräfte bei der Kontrolle der weltweiten Nahrungsmittelversorgung durch das Kartell.
Konzentration in vier Lebensmittelgruppen

Getreide und Getreideprodukte, Milch und Milchprodukte, Speiseöle und -fette sowie Fleisch liefern den größten Teil der Kalorienzufuhr sowie Proteine und Vitamine, die den Menschen am Leben erhalten. Getreide und Getreideprodukte können als Futtermittel (vor allem Mais und Hafer) und direkt für den menschlichen Verzehr verzehrt werden, manchmal in Form von Getreide (im Falle von Reis oder Gerste), aber oft auch in gemahlener Form, wie z.B. in Brot und Tortillas.

Die führenden Getreidekartellunternehmen sind: Cargill in Minneapolis und Genf, Continental in New York, Louis Dreyfus in Paris, São Paulo, Brasilien und die Niederlande, Bunge and Born in den Antillen, André in Lausanne, Schweiz, und Archer Daniels Midland/Töpfer in Illinois und Hamburg, Deutschland. Die ersten fünf Unternehmen sind in Privatbesitz und werden von milliardenschweren Familien geführt. Sie geben weder öffentliche Aktien noch Jahresberichte heraus. Sie sind geheimnisvoller als jede Ölgesellschaft, Bank oder der Geheimdienst der Regierung. Nur zwei dieser Unternehmen, Cargill und Continental, kontrollieren 45-50% des weltweiten Getreidehandels.

Wir betrachten die Kontrolle des Lebensmittelkartells über jede der vier dominierenden Lebensmittelgruppen.

Körner: Körner oder Getreide, wie sie oft genannt werden, bestehen aus Weizen; die groben Körner, einschließlich Mais, Gerste, Hafer, Sorghum und Roggen; und Reis.

Die Kontrolle des anglo-niederländisch-schweizerischen Kartells über Weizenausfuhren ist in Abbildung 2 dargestellt. Für das Erntejahr 1994-95 produzierten und handelten die vier Exportregionen des Kartells 88% der weltweiten Weizenausfuhren von 97,2 Millionen Tonnen.


Die vier Exportregionen des Kartells, die 88% der weltweiten Weizenausfuhren ausmachen, machten jedoch nur 39% der gesamten weltweiten Weizenproduktion von 522,4 Millionen Tonnen im Erntejahr 1994/95 aus (siehe Abbildung 2). Das heißt, ihr Anteil an den weltweiten Weizenausfuhren war mehr als doppelt so hoch wie ihr Anteil an der weltweiten Weizenproduktion. Dies unterstreicht die Tatsache, dass das Kartell vier Regionen als Würgegriffe auf die weltweite Nahrungsmittelversorgung aufgebaut hat, obwohl diese Regionen insgesamt nicht oft die größten Produzenten sind.

Abbildung 3 zeigt für das Erntejahr 1994/95 die Prozentsätze, die die vier Lebensmittelexportregionen des Kartells bei den Ausfuhren der führenden Grobkörner kontrollieren. Sie kontrollieren 95% der weltweiten jährlichen Maisexporte von 69,9 Millionen Tonnen, 76% der weltweiten Gerstenexporte von 14,8 Millionen Tonnen und 97% der weltweiten Sorghum (Milo)-Exporte von 6 Millionen Tonnen.



Innerhalb dieser Exportregionen haben die sechs führenden Getreidefirmen des Kartells in der Vergangenheit eine vollständige Vorherrschaft auf den externen Getreidemärkten aufgebaut. Während die Exportregionen des Kartells 76-97% des weltweiten Getreidehandels dominieren, kontrollieren die sechs Getreidegesellschaften des Kartells auch die Exporte der vier Regionen.

So exportierten die Vereinigten Staaten im Erntejahr 1994-95 102 der weltweit 215 Millionen Tonnen Getreide, fast die Hälfte davon. Auf sie entfielen 33 % der weltweiten Weizenausfuhren, 83 % der weltweiten Maisausfuhren und 89 % der weltweiten Sorghumausfuhren, womit sie in jedem dieser drei Märkte der führende Exporteur ist.

Wenden wir uns nun dem Kommando der führenden Getreidefirmen über den amerikanischen Getreideexportmarkt zu, wobei Amerika selbst fast die Hälfte aller weltweiten Getreideexporte kontrolliert. Abbildung 4 zeigt, dass die großen sechs Getreidehandelsunternehmen des Kartells 95 % der amerikanischen Weizenausfuhren, 95 % der Maisexporte, 90 % der Haferexporte und 80 % der Sorghumausfuhren besitzen und kontrollieren. Einige kleinere Unternehmen, fast alle im Orbit des Getreidekartells, kontrollieren den verbleibenden Marktanteil. Die Kontrolle der Getreidefirmen über den amerikanischen Getreidemarkt ist absolut.

Die Big Six-Getreideunternehmen kontrollieren auch 60-70% der französischen Getreideexporte. Frankreich ist der größte Getreideexporteur in Europa (die zweitgrößte Getreideexportregion der Welt) und exportiert mehr Getreide als die nächsten drei größten europäischen Getreideexportnationen zusammen.

Abbildung 5 zeigt, dass die Big Six zusammen mit einigen verbundenen argentinischen Unternehmen wie Nidera und ACA 67,8% oder zwei Drittel der argentinischen Getreideexporte kontrollieren. Argentinien ist der viertgrößte Getreideexporteur der Welt.



Kanada und Australien zusammen sind nach Amerika und Europa die drittgrößte Getreideexportregion der Welt. Obwohl sie ihr eigenes, einzigartiges inneres Bild haben, mit einem Minimum an politischem Einfluss der Bauern, sind beide Nationen des britischen Commonwealth unter der Fuchtel von Königin Elizabeth II.

Insgesamt dominiert das anglo-niederländisch-schweizerische Lebensmittelkartell 80-90% des weltweiten Getreidehandels. Tatsächlich ist die Kontrolle jedoch weitaus größer als die Summe ihrer Teile: Die Big Six Getreidefirmen sind als Kartell organisiert; sie bewegen Getreide von einem der großen oder kleinen Exportnationen hin und her. Cargill, Continental, Louis Dreyfus u.a. besitzen eigene Weltschifffahrtsflotten und verfügen über langjährige Verkaufsbeziehungen, Finanzmärkte und Rohstoffhandelsbörsen (wie die in London ansässige Baltic Mercantile and Shipping Exchange), an denen Getreide gehandelt wird, was ihre Dominanz vervollständigt. Keine anderen Kräfte in der Welt, einschließlich der Regierungen, sind so gut organisiert wie das Kartell, und deshalb bleibt Londons Macht in diesem Bereich unangefochten.

Milch und Milcherzeugnisse: Die großen Exporteure von Milch und Milcherzeugnissen sind drei der vier Hauptexportregionen des Kartells: die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und die Schweiz (die nicht Mitglied der EU ist) sowie insbesondere die britischen Commonwealth-Länder Neuseeland und Australien.

1994 war die Dominanz des Kartells bei Milch und Milchprodukten erstaunlich. Abbildung 6 zeigt, dass die Exportregionen des Kartells 89% des weltweiten Exports von Vollmilchpulver von 1,08 Milliarden Tonnen, 94% des weltweiten Exports von 653 Millionen Tonnen Butter und 86% des weltweiten Exports von 1,11 Milliarden Tonnen Käse kontrollierten. Sie kontrollierte auch einen großen Teil des Exports von Kondensmilch.


Der Fall von Vollmilchpulver veranschaulicht den Prozess der Kontrolle durch das Kartell. Milch wird in der Regel nicht in flüssiger Form exportiert, außer für kurze Strecken über die nahe gelegenen Grenzen; sie wird in der Regel entweder als Vollmilch oder Magermilchpulver oder als Kondensmilch exportiert. Wenn es als Vollmilchpulver exportiert wird, wird es bei der Lieferung rekonstituiert, normalerweise im Verhältnis von 10 Teilen Wasser zu 1 Teil Vollmilchpulver. Vom weltweiten Export von 1,08 Milliarden Tonnen Vollmilchpulver im Jahr 1994 importierten die Entwicklungsländer 885 Millionen Tonnen oder 82% der Gesamtmenge.

Nestlé Corp. mit Sitz in Vevey und Cham (bei Genf), Schweiz, und Borden, Inc. mit Sitz in Columbus, Ohio, sind die beiden grössten Exporteure von Vollmilchpulver weltweit. Gegründet 1867, wuchs Nestlé 1905 durch die Fusion mit der ebenfalls schweizerischen Anglo-Swiss Condensed Milk Company erheblich. Die Nestlé AG veranschaulicht die globale Reichweite des Lebensmittelkartells: Sie ist die Nummer eins im Welthandel mit Vollmilchpulver und Kondensmilch, die Nummer eins im Verkauf von Schokolade, Süßwaren und Mineralwasser (sie besitzt Perrier) und die Nummer drei in den USA ansässige Kaffeefirma. Zu den Produkten gehören Nestlé-Schokolade und Süßigkeiten, Libby-Fruchtsaft, Kondensmilch, Buitoni-Spaghetti, Contadina-Tomatenmark, Hills Brothers und Nescafé-Kaffee sowie Stouffers' Restaurants und Tiefkühlkost. (Es besitzt auch 26% der weltweit größten Kosmetikfirma, L'Oreal.) Alles in allem ist es der größte Lebensmittelkonzern der Welt. Im Jahr 1994 gab es 13 Länder, in denen Nestlé einen Umsatz von 1 Milliarde Franken oder mehr erzielte, einschliesslich aller fortgeschrittenen Industrienationen. Der Gesamtumsatz 1994 betrug 56,9 Milliarden SF oder 45,5 Milliarden $. Die Gewinne von 1994 beliefen sich auf 4,8 Milliarden Dollar und waren damit größer als alle anderen Unternehmen bis auf ein halbes Dutzend.

Nestlé-Präsident Helmut Maucher ist Mitglied des Verwaltungsrats von J.P. Morgan, der führenden Bank des britischen Geheimdienstes in den Vereinigten Staaten. Ihr Verwaltungsrat dient als Altersheim für die Zentralbanken der Welt: Fritz Leutwiller, ehemaliger Präsident der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, der Zentralbank der Zentralbanken, gehört dem Verwaltungsrat von Nestlé an, ebenso wie Paul Volcker, der als Präsident des U.S. Federal Reserve Board 1979 und Anfang der 1980er Jahre die Weltwirtschaft durch eine so genannte "kontrollierte Desintegration" führte.

Borden ist der zweitgrößte Milchpulverproduzent mit dem Geschäftsbereich KLIM Milchpulver. Sie ist auch einer der größten Kondensmilchproduzenten der Welt, mit ihrer gesüßten Kondensmilch der Marke Eagle. Im Jahr 1995 wurde Borden von der Firma Kohlberg Kravis Roberts gekauft, die von Henry Kravis geleitet wird, der der Vorsitzende des Finanzausschusses der Präsidentschaftskampagne von George Bush 1992 war. Infolge der Fusion von R.JU. Reynolds und Nabsico, KKR besitzt nun 33% der RJR Nabisco, die neun der Top Ten der in Amerika verkauften Kekse und Cracker produziert. KKR besitzt auch einen Teil von Beatrice Foods, einem Konglomerat, das KKR zu einem der fünf größten Lebensmittelunternehmen der Welt macht.

Abgerundet wird das Bild der Weltkontrolle von Vollmilchpulver durch Unilever, einem großen Akteur in diesem Bereich sowie dem weltweit führenden Hersteller von Speiseeis und Margarine. Typisch für die gemeinsame Kontrolle der anglo-niederländischen Oligarchie über Rohstoffe ist Unilever, das aus einer Fusion einer britischen und einer niederländischen Firma aus dem Jahr 1930 hervorgegangen ist, mit Sitz in London und Amsterdam. Im Unilever-Vorstand ist Lord Wright of Richmond, GCMG. Von 1986 bis 1991 war er Leiter des britischen diplomatischen Dienstes und ständiger Staatssekretär im britischen Außen- und Commonwealth-Büro. Lord Wright ist auch Direktor der Barclay's Bank, die ein wichtiger Geldgeber von Prince Philip's World Wide Fund for Nature ist.

Unilever ist ein Beispiel dafür, wie die verschiedenen Unternehmenseinheiten als Teil eines ineinandergreifenden Konsortiums agieren. Der ehemalige Vorsitzende von Unilever, M.F. Van den Moven, sitzt jetzt im Vorstand des anderen anglo-niederländischen Riesen, Royal Dutch Shell Petroleum, dem weltweit größten Ölvermarkter und einer Kontrollmacht im Energiekartell.

Fleisch: Die vier wichtigsten Exportregionen des Kartells (die Vereinigten Staaten, die Europäische Union, die Commonwealth-Länder Neuseeland, Australien und Kanada sowie die iberoamerikanischen Länder Argentinien und Brasilien) üben eine enorme Dominanz bei den Fleischexporten aus. Auch ein chinesischer Block aus China, Taiwan und Hongkong (die letzte Nation, die wieder exportiert wird) ist wichtig für den Export von Schweinefleisch und Geflügel.

Aus Abbildung 7 geht hervor, dass 1994 85 % der weltweiten Rindfleischexporte des Kartells von 4,95 Mio. t auf die Grundnahrungsmittelexportregionen entfielen, während der chinesische Markt mit 2,1 Mio. t Schweinefleisch 92 % des weltweiten Exporthandels und mit 5,84 Mio. t Geflügel 93 % des weltweiten Exporthandels ausmachte. Der Export von Schweinefleisch und Geflügel in China und Taiwan wird zunehmend vom Lebensmittelkartell gesteuert.


Vier der größten Unternehmen des Kartells im Rindfleischexport sind Cargill, Archer Daniels Midland/Töpfer, ConAgra/Peavey und Iowa Beef Processors, jetzt IBP genannt. Die Dakota Stadt, Nebraska - gegründetes IBP veranschaulicht, wie die Oligarchie seine korporativen Ableger einsetzt. Einst im Besitz von Armand Hammers Occidental Petroleum Co., sind heute 13% der Aktien von IBP im Besitz von FMR Corp., der Holdinggesellschaft für Fidelity Investments, der größten Familie von Investmentfonds in den Vereinigten Staaten, die von den oligarchischen Familien Boston Brahmin geführt wird. FMR ist mit anderen Teilen des Windsor-Kartells verzahnt - es ist ein großer Eigentümer von Rohstoffkartellunternehmen, einschließlich Anteilen von 5% oder mehr an Homestake Mining, Coeur D'Alene Mines und Santa Fe Pacific Gold Corp, drei der weltweit größten Goldminenunternehmen.

Über IBP greift das Lebensmittelkartell in die US-Präsidentschaftswahlen ein und unterstützt die Kampagne des "freien Unternehmertums" von Senator Phil Gramm (R-Tex.). Im Vorstand von IBP ist Alec Courtalis, ein Immobilienmagnat aus Florida, der 1992 Co-Vorsitzender der Bush-Quayle-Kampagne war und derzeit Vorsitzender des futuristischen Armand Hammer United World College und Vorsitzender des Finanzausschusses der Gramm for President-Kampagne ist. Darüber hinaus ist die Ehefrau von Gramm, Wendy Gramm, Vorstandsmitglied von IBP. Von 1988 bis 1993 leitete Wendy Gramm die Commodity Futures Trading Commission, in deren Verlauf die CFTC das explosive Wachstum spekulativer Derivate manipulierte.

Speiseöle und -fette: Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union sowie Argentinien und Brasilien dominieren den Exportmarkt der Sojabohne und ihrer Nebenprodukte, der wichtigsten Quelle für Speiseöle und -fette. Abbildung 8 zeigt, dass die Sektoren, aus denen das Lebensmittelkartell exportiert wird, 90% des internationalen Handels mit Sojabohnen (32,1 Millionen Tonnen pro Jahr), 90% des internationalen Handels mit Sojamehl (31,1 Millionen Tonnen) und 92% der 31,1 Millionen Tonnen Sojamehlexporte (zusammen mit dem britischen Commonwealth-Mitglied Indien) beherrschen.



Nach Angaben von Sprechern des US-Landwirtschaftsministeriums und der Privatwirtschaft dominieren dieselben sechs Unternehmen, die den internationalen Getreidehandel dominieren, auch den internationalen Handel mit Sojabohnen und Nebenprodukten. Das einzige weitere Kartellmitglied, das im Sojahandel Einfluss hat und kleiner ist als die sechs führenden Unternehmen, ist die S.I. Joseph Co. aus Minneapolis, Minnesota. Burton Joseph, Vorsitzender dieses Unternehmens, ist ein ehemaliger nationaler Vorsitzender und ein führendes Mitglied der Anti-Defamation League of B'nai B'rith. Er ist ein langjähriger Feind von Lyndon LaRouche.

Futtermittel und Saatgut: Das Kartell kontrolliert auch Futtermittel für Tiere und Saatgut für die Aussaat. British Petroleum ist mit seinem Geschäftsbereich Nutrition der größte Futtermittelhersteller in Europa. Nach dem Kauf von Purina Mills von der Ralston Purina Company ist British Petroleum, eines der wichtigsten Energieunternehmen des House of Windsor, heute der zweitgrößte Futtermittelhersteller in Amerika. Cargill, der weltweit größte Getreideexporteur, ist über seinen Geschäftsbereich Nutrena Feed auch der größte Produzent von Tierfutter und Hybridsaatgut weltweit, während Continental Grain über seinen Geschäftsbereich Wayne Feed einer der größten Futtermittelproduzenten und eine wichtige Kraft in der Hybridsaatgutproduktion ist.
Inlandsmärkte

Das Kartell übt eine eiserne Hand über die heimischen Agrarwirtschaften der Nationen aus, insbesondere die der vier Exportregionen des Lebensmittelkartells. Dies geschieht über die verarbeitende Industrie: Wenn man die verarbeitende Industrie kontrolliert, kontrolliert man den Binnenhandel. Abgesehen von der Verwendung als Tierfutter können Mais, Weizen und Soja nicht in ihrer unraffinierten Form verzehrt werden (ausgenommen Zuckermais, der vom Menschen verzehrt wird, aber nur einen winzigen Prozentsatz der jährlichen Maisernte ausmacht). Das Getreide oder die Sojabohne (die eine Hülsenfrucht ist) muss verarbeitet werden. Dasselbe gilt für Fleisch, das geschlachtet und zerlegt werden muss, bevor es für den menschlichen Verzehr geeignet ist.

Hier kommen die verarbeitende Industrie, im Falle von Getreide und Soja, und die Verpackungs-/Schlachtindustrie, im Falle von Fleisch, ins Spiel.

Nimmt man Amerika als Testfall, um den Fall allgemein zu machen, kann man die Dominanz des Kartells sehen.

Beispielsweise zeigen die Abbildungen 9, 10, 11 und 12, dass die wichtigsten Getreidefirmen des Lebensmittelkartells der Oligarchie 71% des amerikanischen Mehls, 57% des amerikanischen Mais, 74% des amerikanischen Mais und 76% der amerikanischen Sojabohnen kontrollieren.







(Bei der Trockenmahlung von Mais wird der Mais zu Maismehl, Muffins, Cornflakes usw. verarbeitet. Bei der Nassmahlung von Mais wird der Mais zu Süßstoff, Stärke, Alkohol, Ethanol usw. verarbeitet. Von der amerikanischen Maisernte von 7,4 Millionen Scheffel werden 5,6 Millionen Scheffel als Tierfutter verzehrt, 1,5 Millionen Scheffel werden nass gemahlen und 0,3 Millionen Scheffel trocken gemahlen.

Die Abbildungen 13, 14 und 15 bestätigen, dass die größten Fleischunternehmen des Lebensmittelkartells (IBP, ConAgra, Cargill und zwei kleinere Unternehmen) 72% der amerikanischen Rindfleischschlachtungen/-verpackungen, 45% der Schweineschlachtungen/-verpackungen und 70% der Schafschlachtungen/-verpackungen kontrollieren. Die Fleischverpackungsindustrie zeigt, wie schnell sich das Kartell auf diese Branchen konzentriert. Im Jahr 1979 kontrollierten die besten vier Packer 41% der Branche. Heute kontrollieren sie 72%.






Wie Abbildung 16 zeigt, besitzen vier der sechs führenden Getreidekartellunternehmen 24 % der Lagerkapazität der amerikanischen Getreidespeicher. Diese Zahl ist jedoch trügerisch. Viele der Getreideheber in Amerika befinden sich in lokalen Gebieten, in denen es ein hohes Maß an individuellem oder kooperativem Eigentum gibt. Wenn man zu den regionalen Getreidesilos kommt, ist der Eigentumsanteil des Getreidekartells höher. Und in den Häfen, in denen Getreide umgeschlagen wird, besitzen dieselben vier Getreidekartellunternehmen 59 % aller amerikanischen Getreideaufzugsanlagen.



Ein Landwirt muss sein Getreide entweder an einen Getreideheber oder, in den selteneren Fällen, in denen er sich den Transport leisten kann, an einen Getreidemüller verkaufen. In beiden Fällen handelt es sich um ein Getreidekartellunternehmen, an das er verkaufen muss. Auf diese Weise setzt das Getreidekartell den Preis für den Landwirt fest - auf einem möglichst niedrigen Niveau.

Das Steuergerät

Die Kontrolle von Lebensmitteln zur Verwendung als Waffe ist eine uralte Praxis. Das Haus Windsor hat bestimmte Strecken und Infrastrukturen geerbt. Man findet die Praxis im alten Babylon/Mesopotamien vor 4.000 Jahren. In Griechenland kontrollierten die Kulte von Apollo, Demeter und Rhea-Cybele oft den Transport von Getreide und anderen Lebensmitteln durch die Tempel. Im kaiserlichen Rom wurde die Kontrolle des Getreides zur Grundlage des Reiches. Rom war das Zentrum. Eroberte entlegene Kolonien in Gallien, der Bretagne, Spanien, Sizilien, Ägypten, Nordafrika und dem Mittelmeerraum mussten Getreide als Steuern und Tribut an die adeligen römischen Familien liefern. Oft war die Getreidesteuer höher, als das Land ertragen konnte, und Gebiete in Nordafrika zum Beispiel wurden in Staubschalen verwandelt.

Der böse Stadtstaat Venedig übernahm vor allem nach dem Vierten Kreuzzug (1202-04) die Getreidewege. Die wichtigsten venezianischen Handelsrouten des 13. Jahrhunderts hatten ihre östlichen Endpunkte in Konstantinopel, die Häfen der Oltremare (die das Land der Kreuzzugsstaaten waren) und Alexandria, Ägypten. Waren aus diesen Häfen wurden nach Venedig verschifft und von dort aus über die Poebene zu Märkten in der Lombardei oder über die Alpenpässe zur Rhône und nach Frankreich transportiert. Schließlich dehnte sich der venezianische Handel auf das mongolische Reich im Osten aus.

Jahrhundert, obwohl Venedig immer noch ein Handelsreich war, hatte es einen Teil seines Getreides und anderen Handels an das mächtige burgundische Herzogtum, dessen effektiver Sitz Antwerpen war, verkauft. Dieses Reich, das Teile Frankreichs umfasst, erstreckte sich von Amsterdam und Belgien bis in die heutige Schweiz. Von diesem venezianisch-lombardisch-burgundischen Nexus wurde jedes der sechs führenden Getreidekonzerne des Lebensmittelkartells entweder gegründet oder hat heute einen wesentlichen Teil seiner Tätigkeit übernommen.

Im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert hatten die britischen Unternehmen der Levante und Ostindien viele dieser venezianischen Betriebe übernommen. Im 19. Jahrhundert wurde die in London ansässige Baltic Mercantile and Shipping Exchange zum weltweit führenden Instrument für die Kontrahierung und den Transport von Getreide.

Die fünf in Privatbesitz befindlichen Getreidefirmen wurden aus der jahrhundertealten mesopotamisch-venezianisch-burgundisch-schweizerisch-Amsterdamischen Getreidelinie, die sich heute um die ganze Welt erstreckt, herausgearbeitet. Die Big Five sind Cargill, Continental, Louis Dreyfus, Bunge and Born und André. Die Continental Grain Company wird vom Milliardär Michel Fribourg und seinem Sohn Paul geleitet. Simon Fribourg gründete das Unternehmen 1813 in Arlon, Belgien. Er verlegte das Unternehmen nach Antwerpen und in den 1920er Jahren nach Paris und London. Heute verfügt sie über ein Büro in New York und eine starke schweizerisch-französische Basis.

Léopold Louis Dreyfus, geboren in Sierentz, Frankreich, gründete 1852 den Weizenhandel in Basel, Schweiz. In diesem Jahrhundert, außer im Zweiten Weltkrieg, hatte Louis Dreyfus seinen Sitz in Paris (Teil der alten lombardisch-burgundischen Route).

Bunge and Born wurde 1752 von der Familie Bunge aus Amsterdam gegründet. Das Unternehmen wurde schließlich nach Antwerpen verlegt (heute hat es seinen technischen Hauptsitz in São Paulo, Brasilien und den Niederländischen Antillen). Die Firma André wurde von Georges André in Nyon, Schweiz, gegründet und hat heute ihren Sitz in Lausanne, Schweiz.

Cargill Company, das weltweit größte Getreideunternehmen, hat seinen Sitz im Vorort Minneapolis, Minnesota, Minnetonka. Es wurde 1865 von dem Schotten William Cargill in Conover, Iowa, gegründet und wird seit den 1920er Jahren von der Milliardärsfamilie MacMillan geführt. Aber die wahre Verbindung von Cargill ist in Genf, Schweiz, wo Cargills internationaler Handelszweig, Tradax, Inc. seinen Sitz hat, da er dort 1956 gegründet wurde (technisch gesehen ist Tradax ein in Panama registriertes Unternehmen). Tradax hat Niederlassungen in der ganzen Welt, unter anderem in Argentinien, Deutschland und Japan. Es ist die wichtigste Quelle für den internationalen Handel von Cargill; Cargill hat viel Geld investiert, und Cargill erwirtschaftet einen großen Gewinn aus den Geschäften von Tradax. Auch Tradax ist teilweise in Schweizer Besitz. Die Lombardische, die Odier Bank sowie die Pictet Bank, beide alte, private und sehr schmutzige Schweizer Banken, besitzen ein Stück Tradax. Hauptfinanzierer von Tradax ist der in Genf ansässige Crédit Suisse, einer der weltweit grössten Geldwäscher.

Mit dem Kauf des Hamburger Getreideherstellers Töpfer durch Archer Daniels Midland wurde die Präsenz von ADM im weltweiten Getreidehandel erheblich verstärkt. Der Handel von Töpfer liegt auf den alten Routen Venedig-Schweiz-Amsterdam-Paris und unterhält umfangreiche Geschäftsbeziehungen mit dem britischen Kronjuwel, der Rothschild Bank.

Geheime Intelligenz

Die Arbeitsweise der Getreidekartellgesellschaften ist sehr geheimnisvoll. Alle bis auf ADM-Töpfer sind Privatunternehmen, und Bush-Verbündeter und ehemaliger Cargill-Mitarbeiter Dwayne Andreas führt ADM als sein persönliches Lehen.

Ein strategisches Profil jedes der führenden Lebensmittelkartellunternehmen ist im folgenden Artikel enthalten, aber es lohnt sich, an dieser Stelle einige kritische Punkte zu erwähnen, wie sie funktionieren. Viele ihrer Arbeiten sind geheimnisumwittert, weil sie wenig Informationen an die Öffentlichkeit weitergeben. Leute, die versucht haben, Bücher über die Getreidefirmen zu schreiben, haben Jahre damit verbracht, ohne ein einziges Interview von einer der regierenden Getreidefirmenfamilien zu bekommen. Im Gegensatz zu vielen amerikanischen Unternehmen, bei denen die Gründerfamilie längst die Szene verlassen hat, wie im Fall der Morgan Bank oder der Chrysler Corp. werden die Getreidekartellunternehmen von denselben Familien geführt, die sie seit Jahrhunderten führen. Die Familien MacMillan und Cargill führen Cargill, die Familie Fribourg führt Continental, die Familie Louis Dreyfus führt Louis Dreyfus, die Familie André führt André und die Familien Hirsch und Born führen Bunge und Born.

Allerdings ist das Wenige, was gesammelt wurde, sehr aufschlussreich. 1979 schrieb Dan Morgan The Merchants of Grain über den weltweiten Getreidehandel. Er gab bekannt, dass Cargills in Genf ansässiger Handelsarm, Tradax, nicht nur den Verkauf von Getreide betreibt, um den Steuern in den Vereinigten Staaten und den meisten Ländern zu entgehen, sondern auch jeden, der versucht, Cargills Getreidebewegungen zu folgen. In seinem Buch berichtete Morgan:

"Wenn Cargill eine Ladung Mais an einen niederländischen Futtermittelhersteller verkauft, wird das Getreide über den Mississippi verschifft, an Bord eines Schiffes in Baton Rouge gebracht und nach Rotterdam geschickt. Auf dem Papier ist seine Route jedoch aufwendiger. Cargill verkauft den Mais zunächst an Tradax International in Panama, die Tradax/Genf als ihren Agenten "mieten" wird; Tradax/Genf könnte dann über ihre Tochtergesellschaft Tradax/Holland den Verkauf an einen niederländischen Müller arrangieren; alle Gewinne würden an Tradax/Panama, eine Steueroasengesellschaft, verbucht, und Tradax/Genf würde nur eine "Managementgebühr" für die Vermittlung des Geschäfts zwischen Tradax/Panama und Tradax/Holland erhalten."

Während Cargill Steuern und Inspektionen umgeht, nutzt es sein Netzwerk auch, um große Warensendungen in Sekundenbruchteilen an jeden beliebigen Ort der Welt zu transportieren. Es verfügt über einen internen Nachrichtendienst, der mit dem der CIA übereinstimmt: Er nutzt globale Kommunikationssatelliten, Wettersensoren, eine Datenbank mit 7.000 primären Informationsquellen, mehrere hundert Außenstellen usw.

Cargill ist repräsentativ für alle Getreidefirmen, und eine kurze Betrachtung gibt einen Einblick in alle anderen. Cargill, das 1994 einen Jahresumsatz von 51 Milliarden Dollar erzielte, hat in vielen Bereichen des Welternährungshandels eine beherrschende Stellung. Sie ist weltweit und in den USA die Nummer eins unter den Getreideexporteuren und hat einen Marktanteil von 25-30% bei den einzelnen Rohstoffen. Sie ist weltweit die Nummer eins im Baumwollhandel, die Nummer eins in den USA bei Getreidehebern (340), die Nummer eins in den USA bei der Herstellung von Futtermitteln auf Maisbasis mit hohem Proteingehalt (über die Tochtergesellschaft Nutrena Mills), die Nummer zwei in den USA bei der Nassmaismüllerei und in den USA. Sojabohnenbrecher; der zweitgrößte argentinische Getreideexporteur (10% des Marktes); der drittgrößte US-Müller (18% des Marktes), US-Fleischpacker (18% des Marktes), U.S. Schweinepacker/Schlachter und amerikanischer kommerzieller Tierfütterer; die Nummer drei der französischen Getreideexporteure (15-18% des Marktes); und die Nummer sechs der US-Truthahnhersteller. Außerdem verfügt sie über eine Flotte von 420 Binnenschiffen, 11 Schleppern, 2 riesigen Schiffen, die die Großen Seen befahren, 12 Seeschiffen, 2.000 Eisenbahnwaggons und 2.000 Kesselwagen.

Cargill konnte seine Mitarbeiter weltweit in Spitzenpositionen platzieren. Daniel Amstutz, ein 25-jähriger Cargill-Mann, war 1983-87 US-Unterstaatssekretär für internationale Angelegenheiten und Rohstoffprogramme, von wo aus er sich für die Exportpolitik von US-Getreide entschied. Später wurde er Leiter der US-Handelskommission im Rahmen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (GATT) über den Agrarhandel. Unterdessen wurde der Chef von Bunge und Born, Nestor Rapanelli, innerhalb weniger Wochen nach dem Amtsantritt von Carlos Menem als argentinischer Präsident 1989 zum Wirtschaftsminister Argentiniens ernannt. Rapanelli begann, Argentinien von einer "staatlichen Intervention zu einer "marktorientierten" Wirtschaft zu verlagern.

Heute ist Cargill Company in Privatbesitz und wird von der Familie MacMillan geführt. Der kollektive Reichtum der Familie MacMillan ist laut der Zeitschrift Forbes vom 17. Juli 1994 mit 5,1 Milliarden Dollar größer als der der bekannteren Familie Mellon. Die MacMillans haben den Briten immer geholfen. John Hugh MacMillan, Präsident von Cargill von 1936 bis 1957 und dann Vorsitzender von 1957 bis 1960, trug den Titel "Hereditary Knight Commander of Justice in the Sovereign Order of St. John (Knights of Malta)", einem der wichtigsten Orden der britischen Krone.
Die Fahrt nach Osten

Das Lebensmittelkartell konsolidiert seine weltweite Kontrolle angesichts der bevorstehenden Finanzkrise weiter. In den letzten vier Jahren hat das Lebensmittelkartell viele Mühlenbetriebe und Bäckereien in der gesamten ehemaligen Sowjetunion und im Ostblock aufgekauft und diese Nationen unter strenge Lebensmittelkontrolle gebracht. Vor kurzem ist IBP dazu übergegangen, dort billiges mexikanisches Fleisch abzuladen, um die Rindfleischproduzenten in den Ruin zu treiben. Das Landwirtschaftsministerium von Clinton hat sie zur Untersuchung herangezogen.

Das Lebensmittelkartell hat auch seine Kontrolle in der Lebensmittelindustrie durch Mähdrescher wie Philip Morris, Grand Metropolitan-Pillsbury und KKR-RJR-Nabisco-Borden ausgebaut. Im Fall von Philip Morris, der Kraft Foods, General Foods (Post Cerealien), die Miller Brewing Company und eine Vielzahl anderer Markennamen besitzt, sind 10¢ von jedem $1, den ein Amerikaner für Markenprodukte ausgibt, für ein Philip Morris Produkt.

Die Macht des Lebensmittelkartells muss gebrochen werden. In diesem Jahr hat die Kartellabteilung des US-Justizministeriums eine Untersuchung zur Preisfestsetzung im Falle von Fructose und Lysin auf Maisbasis durch Archer Daniels Midland und einige der anderen Lebensmittelkartellunternehmen eingeleitet. Der Fall, wenn er vor Gericht gebracht wird, könnte wertvolle Informationen liefern und helfen, einige der Praktiken von ADM aufzudecken und möglicherweise in begrenztem Umfang zu stoppen. Aber das anglo-niederländisch-schweizerische Kartell spielt um hohe Einsätze - die Fähigkeit, die Versorgung mit Rohstoffen und vor allem mit Nahrungsmitteln einzuschränken, die Uhr der Geschichte zurückzudrehen und die Menschheit von den 5,6 Milliarden Einwohnern, die sie derzeit hat, auf den Zustand von einigen hundert Millionen halb-literarischen Seelen zu reduzieren, die eine bloße Existenz auslöschen.

Dieser Angriff kann nicht zaghaft bekämpft werden. Die volle Wahrheit über das Lebensmittelkartell muss bekannt sein.

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