Montag, 18. März 2019

An meine Facebook-Freunde

An meine Facebook-Freunde und alle Kollegen, die auch hier auf dieser Plattform unterwegs sind, sei abermals folgendes mitgeteilt - ich wurde für 30 Tage auf Facebook gesperrt. Der Grund liegt darin begraben, dass ich mich echauffiert habe über eine Aussage einer Dame, die sich diesen Namen "Kretzulesco" mit der Heirat einverleibte. Sie hat ihre Kontakte spielen lassen – dieses elitäre Weibchen hat dafür gesorgt, dass ich für 30 Tage gleich mal weg bin. Immerhin hat sie es geschafft, den C-Reiterschein zu erarbeiten. Auf ihrem Gestüt bietet sie jetzt ihre Dienste an. Dieses fleißige Weibchen. http://www.terreaterre.de/

Kretzulesco: https://de.wikipedia.org/wiki/Ottomar_Rodolphe_Vlad_Dracula_Prinz_Kretzulesco


Bitte seid doch so nett, und informiert die Leute auf meiner Facebook Seite darüber. 30 Tage sind eine lange Zeit. Dass sich keiner Gedanken macht.

Hier der Beitrag aufgrund dessen ich gesperrt wurde:

Wie elitäres Weibchen sich empört über die entrechtete Masse. Wie süß!

»Ein Großteil der Hartz-4-Bezieher ist nicht umsonst in dieser Situation und diese Leute wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren ist häufig schwierig, den Dummstellen schafft Freizeit und es gibt offensichtlich trotzdem Kohle. Wenn man dann noch weiblich ist, alleinstehend (offiziell) mit Kind, hat man ohnehin keine finanziellen Sorgen mehr, den mindestens 1200 € sind sicher von Vater Staat. Es gibt sehr wohl Arbeit (für Leute, die arbeiten wollen) und wenn man die gewissenhaft ausführt, behält man den Job i.d.R. auch. Erfahrungswerte. Kohle, ohne etwas dafür tun zu müssen, ist in meinen Augen falsch. Und wenn solche Leute unter Aufsicht Müll aus dem Wald sammeln oder die Stadtparks harken. Was ist daran erniedrigend? Das jetzt mit den Flüchtlingen zu mischen, ist Apfel und Birne. Die chaotische Flüchtlingspolitik ist eine andere Baustelle, nicht weniger irrsinnig, aber anders.«

Lauschen wir mal Max Uthoff was der über die Verrohung der Gesellschaft zu berichten weiß: https://www.youtube.com/watch?v=mMwVDMy5oF4

Anabel Schunke hat es auch aufgezeigt, wie Sozialrassismus in der Öffentlichkeit Fuß fasst, sie sagte einst: »In einer Gesellschaft, die in Kinderfragen zunehmend nur noch Vorteile für jene bereithält, die Hartz4 beziehen, ist eine Entscheidung für oder gegen Kinder bei denen, die arbeiten gehen, zumeist rein finanzieller Natur. Quelle: Anabel Schunke / 13.02.2019 Achgut.com Die Abtreibungsdebatte oder: Bevormunder gibts nicht nur links

Mir scheint, die Blaupausen dieses elitären Weibchens sind im Gedankengut bei den Nationalisten zu finden, denen es gelang, mit geschickter Propaganda, die entfremdete Arbeit zu erotisieren, die Arbeit an sich. Der nationale Gründungsmythos deutscher Arbeit galt als Ort der Unschuld. Mit Luther und Hitler: Hauptsache Arbeit - egal was. Heute wird diese gigantische marxistische Reservearmee - von mittlerweile über 7,5 Millionen - ins Schattenreich gestellt, um Arbeit zu simulieren. Bedingungslos müssen sie sich dieser strukturellen Gewalt unterwerfen - ansonsten droht Hunger, Kälte, Obdachlosigkeit – sowie 24-Stunden-Kita.

Eine Frau, die arbeitslos und ihre Prioritäten auf die Kindeserziehung legt, hat ihre Kinder in die Kita abzugeben und zu arbeiten, machte sie es nicht wird sie sanktioniert – also die Lebensgrundlage entzogen. Arbeit bleibt und ist ein Herrschaftsinstrument und die Frauen beherrscht man nun – und nimmt ihnen die Kinder dabei weg. Das Motto könnte auch lauten: Selbstfindungsprozess in den neoliberalen Produktionsstätten und Kinder in die Fremdbetreuung. Die meisten Frauen vor allem Alleinerziehende arbeiten in prekären Beschäftigungsverhältnissen, Leiharbeit, Zeitarbeit, Mini-und Midi-Jobs – und sind gezwungen, ihre Kinder von anderen Menschen betreuen zu lassen.

Diese Frauen haben kein Selbstbestimmungsrecht über ihre Kinder – man hat sie knallhart entmündigt. Wer mag, darf sich mal auf dem Facebook Account von Janett Wittig-Kretzulesco umschauen - interessant: https://www.facebook.com/janett.berbigkretzulesco

Erlauben Sie mir an dieser Stelle noch einen kleinen Nachtrag: Einem Kind, welches das Pech hat, in einer Hartz IV-Familie geboren zu werden, hat auch das Pech sich mit 2,90 € täglich ernähren zu müssen. Das ist der Bedarf, dem ein Kind zugestanden wird, wenn die Eltern keine Arbeit haben. 2,90 € für Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive Getränke - versteht sich. Mit dieser cent- und grammgenauen Ration soll sich das Kind körperlich und geistig optimal entwickeln. Das ist das Gift, was das herrschende Establishment mit seinen Organen in die Gesellschaft injiziert hat. Das Gift entfaltet seine Wirkung. Das Gegenmittel dazu: knallharte und schonungslose Aufklärung über diesen schleichenden Sozialrassismus, denn bekanntlich macht die Dosis das Gift aus - und die wird immer höher – und wirkt zum Ende hin tödlich.«

Ein elitäres Weibchen fordert die Zwangsarbeit ein, aufgrund dessen ich dann gesperrt werde. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Hier wird Sozialrassismus betrieben auf eine ganz üble Art und Weise und jemand der den Finger in die Wunde legt und schonungslos darüber aufklärt, wird gesperrt dafür. Ich werde trotzdem weiterhin auf Facebook bleiben, weil ich das Feld nicht freiwillig räumen werde.

Vielleicht noch ein kleiner Nachtrag bezüglich der Anabel Schunke die gleichfalls aufzeigt, wie Sozialrassismus transportiert wird, denn sie sagte: »»In einer Gesellschaft, die in Kinderfragen zunehmend nur noch Vorteile für jene bereithält, die Hartz4 beziehen, ist eine Entscheidung für oder gegen Kinder bei denen, die arbeiten gehen, zumeist rein finanzieller Natur. «

Es wird in manchen Kommentaren mir unterstellt, ich würde mich positiv darauf beziehen, das Gegenteil ist der Fall, ich mache klar, wie Anabel Schunke tickt, nämlich genauso - wie dieses elitäre Weibchen. Damit ich nicht missverstanden werde - dieser Nachtrag.


Über Mao Stalin,Hitler und dem weißen Nigger

Ob Mao, Stalin oder Hitler alle haben sie eins gemein, sie wollten den besseren Menschen kreieren. Mit brachialer Gewalt wurden die Menschen gezwungen, die neue Ordnung zu akzeptieren. Überzeugungstäter haben diesen Weg bereitet und so bereiten sie den Weg abermals vor, abzulesen an der Agenda 2010 in der unter anderem auch die Hartz IV-Reform eingegossen ist.

Und so ist man hergegangen und hat die Deputation in die Demütigungsindustrie millionenfach eingeleitet in dem mit Hunger, Kälte Obdachlosigkeit die Menschen ins Schattenreich gestellt werden um Arbeit zu simulieren haben. Denn nur wer arbeitet, darf auch essen. Der Arbeitsfetisch bzw. die Erotisierung dessen ist im Jahr 2019 schon so weit angekommen das gesellschaftlich und politisch anerkannt ist, dass man diese entrechtete Masse als Parasiten, Schmarotzer und Bildungsferne, ungestraft titulieren darf. Janett Wittig-Kretzulesco aus dem Hause Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco, die bereits von Kindesbeinenen im Sattel sitz - und ihre Fähigkeit in ihrem Reitergestüt im Reiterhof zu Wittig zum besten gibt - findet es unerträglich, dass Menschen die nicht arbeiten, auch noch Geld bekommen - das würde gar nicht gehen.

Diese Menschen könnten doch die Parks säubern, selbstredend unter Aufsicht und eine Demütigung würde sie da überhaupt nicht sehen. Applaus bekommt sie auch von Freiheitskämpfern aus der alternativen Medienszene die sich für den Frieden einsetzen und Spenden sammeln für Griechenland - die fordern gleichfalls, dass die Menschen doch den Dreck, der z. B. in Hamburg von den Touristen hinterlassen wird - beseitigen können. Und so schwingen sie orchestriert in den Wahnsinn ein, den besseren Menschen zu kreieren. Unterstützung erfahren sie von den Veganern, Impfbefürwortern, Tierschützern, Umweltschützer und den Apologeten der Klimaschützer, die schon unverhohlen zu Totschlag aufgerufen haben gegen jene, die den menschgemachten Klimawandel infrage stellen.

Ein Plantagenarbeiter ein sogenannter Sklavenarbeiter genant auch gerne Nigger der hat auch Essen und Obdach bekommen - und wurde gezwungen nach Maßgaben seines Feudalherren zu arbeiten, wenn nicht drohte, Hunger Kälte und die Peitsche. Heute droht Hunger, Kälte und Obdachlosigkeit - der weiße Nigger ist geboren. https://vk.com/video?z=video289772064_456239124/pl_ca..

Staatsbedienstete?

Dass Staatsbedienstete mittlerweile auch in den sozialen Netzwerken hetzen und spalten mit dem Ziel, die Bevölkerung gegeneinander aufzubringen, nimmt mittlerweile eine neue Qualität der Volksverhetzung an. Sawsan Chebli macht das auf so einer perfiden Art und Weise, dass sie rechtes Gedankengut damit geradezu befeuert bzw. neue Formen entstehen lässt. Dieses Kalkül von Staatsbediensteten ist ein Novum in der Geschichte. Das sind keine Staatsbediensteten im Sinne der Allgemeinheit zu dienen, sondern Gemeingefährliche die ihre narzisstische Persönlichkeit über diese Art der Agitation speisen, anstatt für den öffentlichen Frieden zu sorgen.

Unter normalen Umständen würden solche Staatsbedienstete sofort entlassen – doch der braun daherkommende Neoliberalismus spült gerade diese widerlichen Persönlichkeitsstrukturen in entsprechende Organisationen und Positionen. Sawsan Chebli betreibt menschenverachtende Kriegsrhetorik unter dem Deckmantel des politisch korrekten dazu missbraucht sie ihren Migrationsstatus. Twitter ist ihre liebste Plattform um ihre Hasstiraden freien Lauf zu geben, das kann man gut verstehen, denn wer nicht zu sagen hat, kommt mit einer Zeile aus. Übrigens, scheint das heut Standard unter unseren Volksvertretern zu sein, die sich sicher hinter dem Bollwerk repräsentative Demokratie eine Sauerei nach der anderen erlauben können.


 Quelle: https://twitter.com/SawsanChebli/status/1105509123016351745

Sonntag, 17. März 2019

Eure Emotionen kotzen mich an, denn sind sie sozial konstruiert

Hier wird alles auf den Kopf gestellt. Geschichtswissenschaftler des Max- Planck-Institut nehmen sich jetzt der Emotionen an und erforschen diese. Geschichtshistoriker! Dass Forschungsergebnisse nach über zehn Jahren: Gefühle sind ein soziales Konstrukt.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Erst binden sie uns, professoral versteht sich, den Bären auf, dass ich eigentlich nur Mann oder Frau sei, weil man mich dazu gemacht hätte, ich also nur ein Konstrukt sei, ein sogenanntes Soziales. Und mehr nicht. Und jetzt binden sie mit den Bären auf, dass meine Gefühle gleichfalls ein Zeugnis der sozialen Konstruktion sei – mehr nicht. Sie widersprechen den Neurologen und Psychotherapeuten, dass Gefühle eine universale Konstante sei. Wohl gemerkt Geschichtshistoriker.

In einer Sippe in denen Kindsmorde unabdingbar waren, um die Sippe am Leben zu erhalten, wird selbstverständlich die Gemeinschaft in einen religiösen-, sozialen Kontext eingewoben um den Schmerz erträglicher zu machen. D. h. aber nicht, dass sie den Mord an ihrem Kind anders fühlt wie Frauen heutzutage. Und ich spreche hier aus der Grundsätzlichkeit, Ausnahmen mögen die Regel bestätigen.

Es ist nur ein Unterdrückungsmechanismus zu erkennen - und eben nicht ein soziales Konstrukt der Emotionen, dass Gefühle dementsprechend sozialisiert werden. D. h. nichts anderes, als dass diese Unterdrückungsmechanismen die Trauerarbeit in die innere Emigration flüchten lassen. Und nichts anderes. Gefühle sind universal und das ausnahmslos, nur wie sie nach außen getragen werden dürfen, das ist die kulturelle Sozialisation.

Wenn man hergeht und behauptet, dass Emotionen ein soziales Konstrukt darstellen und das noch anhand von Feldpost, Poesiealbum, Liebesbriefe usw. ableitet, kann man höchstens davon ableiten, die kulturelle Sozialisation, die Emotion entsprechend anders auszuformulieren. Eine Frau, deren Kind auf dem Altar der Rendite geopfert wird und damit auch dem Klimawandel ein Schnippchen zu schlagen hofft, wird ihre Trauer in ihrem Poesiealbum auch anders zum Ausdruck bringen, weil sie nämlich davon überzeugt ist, etwas Gutes getan zu haben. D. h. aber nicht, dass ihr Schmerz genauso groß darüber ist, wie bei allen anderen Frauen, es sei denn, sie ist eine Psychopathin. Emotionslos.

Und klar ist auch, und das ist unbestritten, dass der Ekel kulturell bedingt ist – ich könnte Fingerdicke, 10 cm lange Würmer nicht roh essen, ich würde wahrscheinlich an einer Gelbsucht daran sterben. Eingeborene hingegen, für die ist das oftmals ein Leckerbissen. D. h. aber nicht, dass Gefühle wie zum Beispiel die Trauer um ein Kind ein rein soziales Konstrukt darstellt oder gar eine übersteigerte Emotion, die je nach Belieben formbar sei.

Wenn das um sich greift, auch in der universitären Bildung, dass Gefühle durch und durch ein soziales Konstrukt sind, machen die aus mir irgendwann einen Cyborg. Man könnte darüber noch viel mehr schreiben, aber ich möchte es dabei belassen. Ein jeder kann sich selbst darüber seine Gedanken machen, was für ein Boden hier vorbereitet wird.

«Gefühle sind nicht universal, sondern von Moral bestimmt»

Angst wurde früher verschwiegen, heute ermuntert man Kinder, darüber zu sprechen. Ekel dagegen ist tabubehafteter. Die Historikerin Bettina Hitzer erklärt, wie sich Gefühle je nach Kontext verändern.


https://www.horizonte-magazin.ch/2019/03/07/gefuehle-sind-nicht-universal-sondern-von-moral-bestimmt/

Nachtarg:  Dieses Thema hat mich veranlasst mit einem befreundeten Philosophen darüber zu sprechen, um einfach mal zu erfahren wie die Philosophie solche Angriffe, auf ganz natürliche Prozesse einschätzt. Besser kann man es nicht mehr auf den Punkt bringen, welche Tür da geöffnet wird.

Hier die Einschätzung O-Ton:

»Das Mitleid ... das größte Grundgefühl, das Gerechtigkeit antreibt und den Menschen vom Tier unterscheidet - jedenfalls die meisten Menschen von den meisten Tieren, die Eigenschaft, die uns überhaupt erst zu sozialen Wesen macht. Galt lange Zeit als völlig unumstößlich - und muss ja auch Soldaten abtrainiert werden. Ich erwarte einen solchen Vorstoß schon lange - wusste nur noch nicht, aus welcher Richtung der wohl kommt. Jetzt ist es klar: Die wollen Mitleid schlecht reden...und das war es dann mit der Grundlage der sozialen (und allgemeinen) Menschenrechte. Wer Recht haben will, wird es sich kaufen müssen...«

Sawsan Chebli im Auftrag des Teufels

Es ist in der Tat, und das ist selbstredend, eine Schweinerei sondergleichen, dass durchgeknallte Freaks in Moscheen spazieren, und Muslime in brutaler Art und Weise niederstrecken. Dasselbe mit diesen wahhabitischen Halsabschneidern die minderjährige Kinder vor laufender Kamera den Hals durchtrennen und ihnen dabei noch die Organe entnehmen - die der Organhandel freudig entgegennimmt.

Das wird wunderbar medial präsentiert auf entsprechenden sozialen Medien, wie zum Beispiel auch auf dem YouTube Kanal. Diese durchgeknallten Freaks dürfen sich dort positionieren. Und genau das ist die Nebelkerze, die gezündet wird, denn das ist unser Problem nicht. Überhaupt nicht. Es wird nur zu einem Problem von der Politik wie vom Mainstream hochstilisiert - als ob es Einzeltäter wären, die hier agieren.

Vielmehr haben wir ein Problem mit dem Netzwerken hintendran die sich demokratisch in der Öffentlichkeit zeigen und diese Sumpfblüten aufbauen und finanzieren, damit sie darauf ihre versiffte, schäbige Dreckspolitik geigen können. Das ist unser Problem. Würden wir diesen Psychopathen den Hahn zu drehen würde sich alles von selbst lösen. Doch leider haben wir es mit Populisten und Hetzern zu tun, wie zum Beispiel einer Sawsan Chebli, die es eigentlich besser wissen müsste, und in einer rassistischen, ketzerischen und populistischen Art und Weise sich dieser mörderischen Einschläge annimmt und sie missbraucht.

Das Hauptinteresse ist hier ganz klar zu sehen, Spalten und Hetzen und die wahren Drahtzieher außen vor lassen. Mir ist das klar, denn diese Netzwerke haben gut daran getan, diese hohle Nuss in diese Position zu manipulieren. Das sind die Gestalten, die den Krieg heraufbeschwören und nichts anderes. Mich widern diese Gestalten nur noch an. Anstatt wirklich aufzuklären, was hier gespielt wird, schlagen sie sich auf die Seite der Auftragsmörder – und arbeiten knallhart mit an der Strategie der Spannung. Pfui Teufel!

Samstag, 2. März 2019

Asylindustrie vs. Armutsindustrie

Agenda 2010 wurde etwa im Jahr 2003 eingeführt, damit auch die Deportation in die Armutsindustrie millionenfach eingeleitet. Kein Schwein hat sich daran gerieben - im Gegenteil. Sozialschmarotzer, Parasiten, bildungsferne Unterschicht so hat man sie tituliert und abtransportiert, mit viel Glück in prekäre Beschäftigungsverhältnisse - der Rest wurde gedemütigt und durfte sich verdingen, Kaufmannsladen zu spielen.

Jetzt wird von der Wirtschaft vorgeschlagen 250.000 Migranten jedes Jahr in Deutschland zu integrieren - um den angeblichen Fachkräftemangel aufzuhalten. Man ist übergegangen, Flüchtlinge als Lokomotivführer und in der Metallbranche ua. als Facharbeiter auszubilden. In 15 Monate Ausbildung zum Lokomotivführer und zum Metallfachhandwerker inklusiv 2000 € Lohn in der Lehrzeit versteht sich. Wenn man sich darüber beschwert, dass das ein Wahnsinn ist - was hier abgeht, wird einem vorgeworfen rechten Populismus zu betreiben.

Dabei ist es faschistisch bzw. totalitär über 4,5 Millionen Menschen in die Armutsindustrie zu deportieren und sie Arbeit simulieren zu lassen. Wer hier mit voller Absicht Flüchtlinge in den ersten Arbeitsmarkt als Konkurrenz in Stellung bringt, wohl wissentlich der 6,7 Millionen Arbeitslose und 3 Millionen Hausfrauen, die einen Ganztagsjob suchen, und keine finden - der sollte mal seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Wie sollen sich die Einheimischen verhalten? Sich darüber freuen, dass Flüchtlinge ihre Arbeitsplätze besetzen – und sie in die Demütigungsindustrie deportiert werden?

Sollen sie diesen Prozess mit Teddybären beklatschen?

Sollen sie die Flüchtlinge in den Arm nehmen - und sich mit Ihnen freuen?

Das ist so perfide aufgezogen, dass einem dabei schlecht wird. Dass man keine Liebe für Flüchtlinge entwickeln kann, unter diesen Umständen, liegt glaube ich als Tatsache auf dem Tisch. Konkurrenz - bei diesem verknappten Arbeitsmarkt ist tödlich für die Solidarität. Immer. Das ist wie mit dem Fressen, wenn das verknappt, wird es teuflisch zu gehen. Ganz davon abgesehen, dass die Flüchtlinge auch keine Liebe zu uns entwickeln werden – oder glaubt jemand allen Ernstes, dass ein afghanischer Flüchtling die Menschen lieben wird, die seiner Heimat Bombenteppiche und Uranmunition beschert haben? Ob der afghanische Flüchtling unterscheiden wird, zwischen den deutschen und dem herrschenden Establishment, wobei Letzteres die Verantwortung trägt?

Es ist nämlich ein gewaltiger Unterschied, wenn ein Deutscher nach Australien auswandert, weil ihm das Leben die Kultur und die Menschen dort gefallen. Oder ob ein Deutscher gezwungen wird nach Australien zu flüchten zu jenen, die sein Land beispielhaft bombardierten und seine Frauen vergewaltigten, die Lebensmittelreserven vernichteten und die Pflanzen, das Trinkwasser radioaktiv kontaminierten. Oder man ihnen die Lebensmittelautarkie nimmt, mit subventionierten Lebensmitteln aus Europa.

Es entspricht schlicht der Wahrheit, dass die Flüchtlinge nie Dankbarkeit empfinden werden, für die Leute, die die Misere zu verantworten haben: Denn in ihren Augen ist Europa für diese katastrophalen Lebensumstände verantwortlich. Ein junger Afghane zum Beispiel dessen Familie mit Splitter- und Streubomben also mit sogenannten intelligenten Wirksystemen in 1000 Fetzen zerlegt wurde, wird kaum Sympathie für die Familie in Deutschland aufbringen können, die ihn aufnimmt.

Kurzum: die Flüchtlinge, die hier herkommen, wollen ein Stück vom Kuchen abhaben, sie erwarten im Grunde genommen die Vorzüge der westlichen Wohlfahrtsstaaten nutzen zu können, ohne ihren eigenen Lebensstil zu ändern, dessen Grundzüge jedoch teilweise nicht mit den ideologischen Grundlagen westlicher Sozialstaaten vereinbar sind. Deutschland betont immer wieder gerne, wie überaus wichtig es sei, die Flüchtlinge kulturell und gesellschaftlich zu integrieren. Dabei stellt sich freilich die Frage – die an einem weiteren Tabu rüttelt –, wie viele von ihnen tatsächlich integriert werden wollen? Was ist, wenn das Hindernis der Integration gar nicht nur der westliche Rassismus ist? Man sollte sich von dem Klischee verabschieden dass die Flüchtlinge, die in die bürgerliche Gesellschaft Europas eindringen, die waren Proletarier unserer globalisierten Weltordnung sein, die “nichts zu verlieren haben als ihre Ketten“.

Ich setze mich unumstößlich dafür ein, dass Flüchtlinge eine Ausbildung bekommen, losgekoppelt vom Arbeitsmarkt, soll heißen, nicht in Konkurrenz gestellt. Die Berufe sollen sie erlernen dürfen, die sie auch brauchen werden, um ihre Länder wieder aufzubauen und auf Vordermann zu bringen. Das ist der Weg - aber kein Weg, diese Menschen mit voller Absicht gegen die einheimische Bevölkerung in Stellung zu bringen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Und dann, wer diesen Wahnsinn anprangert, als rechten Populismus abzustempeln. Wer das tut, der sollte mal seinen Geisteszustand daraufhin untersuchen lassen - wäre meine Meinung dazu.

Samstag, 16. Februar 2019

Sozialrassismus, was das ist?

Anabel Schunke zeigt es auf!

Dies zum Beispiel:

» In einer Gesellschaft, die in Kinderfragen zunehmend nur noch Vorteile für jene bereit hält, die Hartz4 beziehen, ist eine Entscheidung für oder gegen Kinder bei denen, die arbeiten gehen, zumeist rein finanzieller Natur. « Anabel Schunke

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/die_abtreibungsdebatte_oder_bevormunder_gibts_nicht_nur_links/P15#comment_entries

Wer sowas vom Stapel lässt, ist ein neoliberales Arschloch bis in die Knochen - Frau Anabel Schunke. Einem Kind, welches das Pech hat, in einer Hartz IV-Familie geboren zu werden bekommt für Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive Getränke 2,90 € zugestanden, davon soll sich das Kind körperlich und geistig optimal entwickeln.

Ganz davon abgesehen, wer davon labert: „Mein Bauch gehört mir“, und bis zum neunten Monat für Abtreibung einsteht, der sollte mal zum Psychiater gehen, aber ganz ehrlich. Frauen, die es bis zum neunten Monat drauf ankommen lassen, um dann zu entscheiden es abzutreiben – da frag ich mich: Wo ist die Verantwortung geblieben? Wenn sie nicht ganz dicht sind, wer dann?




Sonntag, 6. Januar 2019

Impfung durch Inhalieren/Aerosole


»Ein neuartiges Impfverfahren, bei dem der Impfstoff zerstäubt und über die Lungenschleimhaut aufgenommen wird, wurde jetzt mit dem „Nanomedicine Award 2015“ ausgezeichnet.

Impfungen werden meist per Injektion verabreicht, was viele Menschen als unangenehm empfinden. Die Immunisierung per Spritze erfordert zudem einen gewissen logistischen Aufwand, da sie hohe Anforderungen an die Sterilität stellt und nur von medizinisch geschultem Personal vorgenommen werden kann. Forscher suchen deshalb seit längerem nach Möglichkeiten, nadelfrei zu impfen« https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/impfung-durch-inhalieren/

Sicherung des Artikels: https://drive.google.com/file/d/12ktrYGAZoSOi9MDGKEBDOZwy1nU511Yh/view?fbclid=IwAR3IYrB8uBJMWxKKszSeYEeupk9yAW1sipSW_QgtDUgF8_zCztwmh649vBE

Da wird in naher Zukunft die Begasung durch Impfstoffe in Schulen, Turnhalle usw. nichts mehr im Wege stehen. Und wenn das möglich ist, wird es auch nicht mehr lange dauern bis man Impfstoffe über ganze Wohnviertel versprühen kann.

US-Militär testete biologische Waffen - an der eigenen Bevölkerung in San Francisco

https://www.focus.de/panorama/videos/attacken-gegen-us-buerger-us-militaer-testete-biologische-waffen-an-der-eigenen-bevoelkerung-in-san-francisco_id_4814917.html?fbclid=IwAR3si7KfePfZRXOdikmv7_Qqhl6m17c0nyEgUH-0SnATZk2Q1HATYMrTgVc

Es klingt wie eine Verschwörungstheorie - aber die USA haben biologische Waffen an der eigenen Bevölkerung getestet. Die Militär-Forscher sorgten sich darum, welche Wirkung diese Waffen haben. Sie sollten es bald erfahren.

Es begann mit Tests auf Militärbasen. Soldaten und ihre Familien wurden Mikroben ausgesetzt, später, im Kalten Krieg, sollen die Versuche erweitert worden sein. In einem der größten Experimente versprühte die US-Navy mit gigantischen Schläuchen Bakterienwolken vor der Küste von San Francisco.

Die Forscher wollten herausfinden, wie sich die Stoffe verbreiten, berichtet "Iflscience.com". Die Folge: Die damals rund 800.000 Einwohner atmeten Millionen von Bakterien der Typen Serratia marcescens und Bacillus globigii ein – harmlose Typen, wie man damals dachte. Heute ist klar, dass Serratia marcescens Krankheiten beim Menschen hervorrufen kann und für immungeschwächte Personen durchaus gefährlich ist.

Samstag, 5. Januar 2019

Der Verbraucher – das wilde Tier

Der Endverbraucher, Konsument ist ein wildes Tier das alles zerstört. Er hat die Schuld an allem. Prinz Philipp ein Mann aus der Leistungselite wusste das schon. Als er gefragt wurde, was sein größter Wunsch wäre, sagte er darauf hin: Er möchte als Virus auf die Welt kommen, um der Plage Mensch Herr zu werden. Der Verbraucher – das wilde Tier.

Da musste ich doch wahrlich in einer ARTE-Dokumentation vernehmen, dass der Konsument mit seinem Griff ins Regal noch nie so eine große Macht hat ausüben können, wie in dieser Zeit. Man hat geradezu geschwärmt davon, dass der Konsument über einen clever geschickten Griff in die Regale die ganze Welt beherrscht und auch lenken könne.

Der Konsument als Konterrevolutionär, der mit einem geschickten Griff in die psychologisch angebrachten Verkaufsregale die ihm die multinationalen Konzerne zur Verfügung stellen, die Welt verändern kann – es darf gelacht werden.

Sind die noch ganz dicht?

Jetzt haben die aus mir schon einen Konsumenten und Endverbraucher gemacht und jetzt schieben die mir die Schuld in die Schuhe, für all das, was hier auf dem Planeten geschieht? Weil ich mit einem geschickten Griff alles zu verhindern wüsste? Wenn dem wirklich so wäre und der Konsument mit einem konterrevolutionären Griff in die Verkaufsregale, den multinationalen Konzernen die Stirn bieten könnte, gebe es diese Form des Einkaufs gar nicht mehr - das ist mal sicher.

An dieser Stelle, sollte man sich mal anschauen wer das Lebensmittel- und Rohstoffkartell stellt und dann sich die Frage stellt, was der Kampf gegen Nestlé eigentlich soll? http://grilleau.blogspot.com/2018/04/das-rohstoff-und-lebensmittelkartell.html


Weder mit dem Griff ins Regal konnte ich die Atomkraftwerke verhindern, geschweige denn kann ich mit meinem geschickten cleveren Griff ins Regal, den Panzerbau und die damit zusammenhängende Rüstungsindustrie verändern. Ich kann noch nicht mal mit meinem geschickten Griff ins Regal, die Pharmaindustrie in die Schranken weisen. Ich wüsste auch nicht, wie ich mit meinem geschickten Griff ins Regal über 33 Millionen Tote die nach dem Zweiten Weltkrieg für diese Wirtschaftsordnung ihr Leben gelassen habe - hätte verhindern können. Oder hat man etwa mit dem Griff ins Regal den Jugoslawienkrieg verhindert? Ich wüsste nicht.

Ich wüsste auch nicht, wie 3,5 Milliarden Menschen, die unter einem Dollar sich ernähren müssen, mit einem geschickten und cleveren Griff ins Regal, haben überhaupt irgendwas ändern können. Ich wüsste auch nicht, wie das Millionenheer der Armutsrentner etwas daran hätte ändern können. Ich wüsste auch nicht, wie die etwa 7,6 Millionen Hartz-IV-Empfänger mit ihrem Griff in die Regale etwas zu verändern hätten, wie nur ihr Budget direkt beim Discounter auf dem Tisch liegen zu lassen. Ich wüsste auch nicht, wie all die Menschen, die man in Leiharbeit, Zeitarbeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse presst, die über die Hälfte ihres Gehaltes an Miete abdrücken müssen, auch nur ansatzweise mit ihrem Kaufverhalten irgendetwas ändern könnten.

Ich wüsste auch nicht, wie der Endverbraucher, auch nur ansatzweise hätte verhindern können, dass bäuerliche Infrastrukturen zerstört werden und wir abhängig gemacht werden vom internationalen globalisierten Handel. Ich wüsste nicht, wie der Verbraucher Zinskolonien und Absatzplantagen hätte verhindern können. Das Schlimmste ist noch, der Verbraucher lässt sich das noch einreden, der glaubt es auch noch. Und der Konsument, ja, die erklären sich gegenseitig den Krieg. Da gibt es dann den ökologisch bewussten Konsumenten und den gemeingefährlichen Konsumenten, der ihr Leben in Gefahr bringt durch ihr Kaufverhalten.

Hier wird ein politisches Thema, auf den Endverbraucher abgewälzt. Unfassbar aber wahr. Selbst wenn es uns gelänge, diese verlogene Kampagne, die gegen Nestlé losgetreten worden ist zu gewinnen, dass also Nestlé die Segel streichen muss, ist das nichts anderes, als dass wir Bürger für einen anderen multinationalen Konzern den Markt bereinigt haben, denn der steht schon in den Startlöchern, um Nestlés Markt zu übernehmen. Man sieht, wie der Verbraucher hier kostengünstig eingespannt wird, um einen Wirtschaftskrieg für andere Giganten zu führen.

Ich hab's langsam begriffen, der Verbraucher muss vernichtet werden, dann klappt es auch mit dem Umweltschutz und mit dem Frieden auf der Welt.

Und ich ahne schon die Kommentare, die jetzt aufschlagen, die dann so lauten werden: Selbst verständlich kann ein jeder was tun, regional einkaufen zum Beispiel, auf Plastik verzichten, selbst backen, Gemüse im Garten anpflanzen usw. toll sag ich nur. Ändert aber an der Grundsätzlichkeit - nichts. Da werden individuelle Beispiele an Beispiel herangekarrt, die in sich alle stimmig sein mögen, aber keine Allgemeingültigkeit besitzen. Es beruhigt halt nur das Seelenleben des ökologisch bewussten Konsumenten.

Dieser Prozess, dass wir abhängig gemacht werden, vom internationalen Handel hat Friedrich List ca. um 1850 erklärt, und sein größter Feind Karl Marx und Engels, haben ihn in die Verbannung geschickt.

Friedrich List schrieb damals:

"In seinem "System der nationalen Ökonomie" entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche.

Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz.

Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen."

Die Auswirkungen, der herrschenden Klasse diesen Prozess vorangetrieben zu haben, können Sie heute auf den Weltmeeren beobachten, ein einziges großes Containerschiff emittiert mehr als die doppelte Menge SO2 und Co2 wie die komplette Kfz-Flotte Deutschlands, täglich. 20 Containerschiffe pusten so viel SO2 in die Atmosphäre wie sämtliche Autos der Erde zusammen. …"

Ca. 40.000 von diesen Schiffen sind auf den Weltmeeren unterwegs. Gott sei Dank herrscht Windstille! So viel zur Relation. Die herrschende Klasse hat die komplette bäuerliche Infrastruktur nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa zerstört – mit voller Absicht.

Und jetzt fehlt bloß noch, dass wir, die man als "Konsumenten" und "(END)Verbraucher" tituliert, die Industrie in die geplante Obsoleszenz getrieben haben. Das fehlt noch. Ich bin in dieser repräsentativen Demokratie, noch nicht einmal in der Lage überhaupt irgendetwas an diesen Prozessen zu verändern. Das angloamerikanische Establishment hat in ihren Denkfabriken, über die Techniken von Edward Bernays - über das Social Engineering die komplette Masse in ihrem Sinne sozialisiert. Das fängt schon an den Universitäten, wie dort über Wirtschaft gelehrt wird.

Dienstag, 18. Dezember 2018

Der § 32 SGB II ist das Schlüsselelement um die Agenda 2010 aufrechtzuerhalten - warum sollte der vom Bundesverfassungsgericht gekippt werden?

Das Bundesverfassungsgericht entscheidet am 15. Januar 2019 darüber, ob Sanktionen, unserer Verfassung genannt Grundgesetz - widersprechen oder eben nicht. Die Agenda 2010 hielt Einzug im Jahr 2003 eingeleitet von den Sozialdemokraten und der Partei Die Grünen - das sind jetzt 15 Jahre her. 15 Jahre Hunger, Obdachlosigkeit, Erpressung, weißer Folter und schwarze Pädagogik die die Arbeitslosen haben aushalten müssen. Einige von den Erwerbslosen haben diese Prozedur nicht überlebt sie sind an diesem Druck zerbrochen und einige an Mangelernährung gestorben. Über 1000 Erwerbslose sind auf diese Art und Weise ums Leben gekommen - Dunkelziffer unbekannt.


Nun spiele ich mal das Orakel von Delphi und sage voraus, dass das Bundesverfassungsgericht die Sanktionsmechanismen mit unserem Grundgesetz konform sehen wird, außer bei den vollstreckten Sanktionen, die die unter 25-jährigen zu 100 % auf dem Fuße treffen, daran wird sich abgearbeitet werden. Vom Grundsatz her werden die Sanktionen bleiben, die gab es auch schon in der alten Sozialgesetzgebung, wurde nur nicht in dieser Härte, die die Agenda 2010 vorgibt - exekutiert.

Und jetzt sage ich folgendes noch voraus, dass die Sanktionen politisch abgeschafft werden - und dafür in orwellscher Umkehrung der Begriffe ein Belohnungssystem eingeführt wird - das bedeutet, dass der Hartz IV Satz in Zukunft noch geringer ausfallen wird, im Gegenzug den Arbeitslosen die sich bereitwillig erklären in der Demütigungsindustrie sich anzustrengen und Arbeit simulieren - belohnt werden. Sprich: Es gibt keine Sanktionen mehr – weil alle sanktioniert werden, welches sie in der Demütigungsindustrie in aufstockender Weise sicher erarbeiten dürfen. Sie bekommen dann den Ehrentitel “ Held der Arbeit“ verliehen von der Bundesagentur für Arbeit für besondere Verdienste daran zu arbeiten - wie man ein nützliches Mitglied in der Gesellschaft wird.

Keiner wird mehr davon sprechen können, dass man noch nicht einmal davor zurückschreckte, schwangeren Frauen die Lebensgrundlage entzogen zu haben - das wird alles relativiert, beschönigt und so lange differenziert, bis das alles gar nicht mehr wahr ist. Die Vollstrecker dieses Unrechts, werden somit reingewaschen.

Somit fängt man dann neue Wählerstimmen ein, und alle werden sie Hurra schreien. Und die herrschende Klasse, hat wieder 15-20 Jahre gewonnen - und somit sind bald 40 Jahre ins Land gegangen. Und viele von den ehemaligen Erwerbslosen, liegen schon längst unter der Erde.

Vielleicht noch ein Nachtrag: Das Kernelement, damit die Agenda 2010 sprich die eingezogene Hartz IV Reform reibungslos funktioniert, fußt auf dem Sanktionsmechanismus, ohne diesen wäre es nicht möglich die Demütigungsindustrie, die mittlerweile zweistellige Milliardenbeträge an Umsätze einfährt, aufrechtzuerhalten. Geschweige denn, die Menschen gegen ihren Willen weiterhin in prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu pressen. Das ist das Schlüsselelement schlechthin – der Sanktionsparagraf 32 SGB II.