Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 17. August 2017

Über alle Grenzen hinweg

Wir haben keine Grenzen mehr für die Kapitalströme. Wir haben keine Grenze mehr für Güterströme. Jetzt sollten wir auch keine Grenzen mehr für Menschenströme haben. Das heißt, wir lösen alle Strukturen auf. Das ist ein eigentlich anarchistisches Argument, das besagt, die beste aller Welten hat so wenig Staatlichkeit wie möglich, sie kennt keine staatliche Kontrolle.

Diese Ideologie, die aus dem 19. Jahrhundert kommt, ist in den letzten Jahrzehnten relativ stark geworden, weil das auch aus den Ökonomiedepartements in die öffentliche Debatte hineingetragen wurde: Der berühmte Washington Konsensus hatte für alle Probleme der Welt immer die eine Antwort: mehr Markt, weniger Staat. Unterdessen hat sich das Blatt gewendet und die Menschen merken: Hoppla, hier ist eine gefährliche Entwicklung in Gang gekommen und wir brauchen wieder mehr Struktur. Stichwort strukturelle Rationalität. Wir brauchen eine gewisse Regulierung der Finanzmärkte.

Meine These, die wir uns nachher genauer anschauen werden, ist: Wir brauchen eine funktionierende Staatlichkeit. Wie immer man sie im Detail auch organisiert – diese Staatlichkeit würde, wenn man eine Praxis der offenen Grenzen einleitete und den Arbeitsmarkt globalisierte, kollabieren. Ich will das ein bisschen konkretisieren:

Die Vorstellung bei vielen ist, wir sollten auch den Arbeitsmarkt globalisieren, auch diesen von allen Restriktionen und Grenzen befreien. Das ist ein Argument, das eher aus dem Wirtschaftsliberalismus herkommt. Es ist klar, dass die Arbeitskräfte damit billiger werden. Länder mit starker Immigration haben eine Tendenz, in den unteren Lohngruppen niedrigere Löhne zu haben.
Wenn man Grenzen generell öffnen würde, hieße das, dass diejenigen Länder massiv unter Druck kämen, die anständig entwickelte Sozialstaatlichkeit haben. Die werden dann aufgrund massenhafter Migration diese Sozialstaatlichkeit abbauen müssen, um im Vergleich zu anderen Ländern nicht unbewältigbare Probleme zu bekommen. Das heißt, die Sozialstaatlichkeit selbst ließe sich so nicht aufrechterhalten. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

Quelle: 1.) https://vk.com/doc289772064_448985365…
Quelle: 2.) https://vk.com/doc289772064_448985365…

Nicolas Sarkozy spricht das Thema folgendermaßen an:
"Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen. Deshalb müssen wir uns wandeln, und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!" Nicolas Sarkozy Quelle:

https://www.youtube.com/watch?v=eJw3kLDVb0o

Dazu: Diego Fusaro, ein angesehener Marx-Experte und sozialistisch orientierter Jungphilosoph, thematisiert den Missbrauch der Flüchtlingskrise und stellt den Zusammenhang mit der Globalisierung in den Vordergrund. https://www.facebook.com/marigny.degrilleau/videos/583808988465364/?permPage=1

Über Schlachtgebühren



Schon eine verrückte Welt, in der wir leben. Die Elite behandelt uns wie Kälber, die uns zur Schlachtbank führen und wir vorher noch die Schlachtgebühr bezahlen doch dem ist nicht genug, in der heutigen Zeit wir Ihnen alle vier Jahre, immer wieder, in Form eines Kreuzes auf dem Wahlzettel Ihnen bzw. ihren Pressesprechern dafür den Auftrag geben.

Machterhaltung



Das Establishment scheut sich nicht davor zurück mit Staatsterrorismus, Folter, Mord und Kriege - also Milliarden von Menschen in den Tod zu treiben, um ihren Herrschaftsanspruch zu verfestigen. Und wir gehen alle vier Jahre wählen, um diesen Prozess demokratisch aufzuhalten. Das hat schon was, will ich mal meinen!

Samstag, 12. August 2017

Ein paar Dinge über den Verräterbund DGB!


 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund mit der kompletten Führungsriege wäre 1789 dem Henkersbeil übergeben worden - da bin ich mir ganz sicher. Heute in Zeiten des Neusprech hat es der Gewerkschaftsbund fertiggebracht so zu tun als ob. Als Pufferzone eingezogen um die Basis am Nasenring tagein, tagaus durch die Arena zu ziehen. Sie verkauft knallhart die Lohnabhängigen an die Unternehmen - für ein paar Euro ohne mit der Wimper zu zucken.

Bekannt müsste sein, dass die Bertelsmann-Stiftung die Agenda 2010 und die damit eingezogenen Hartz IV-Reform ausgearbeitet und Schröder auf den Tisch gelegt hat.

Und nun schaut mal her, wer die Führungsposition beim Deutschen Gewerkschaftsbund innehat:

„Thomas Fischer, bis dato Leiter des Büros Brüssel der Bertelsmann Stiftung wechselte zum 01.08.2014 zum DGB. Hier übernimmt er die Leitung der Abteilung Grundsatzangelegenheiten und Gesellschaftspolitik. Fischer war 2000-2014 für die Bertelsmann Stiftung tätig.“ https://lobbypedia.de/wiki/Deutscher_Gewerkschaftsbund#Struktur.2C_Gesch.C3.A4ftsfelder_und_Finanzen


Und, die Bande bringt es fertig und redet sich da noch heraus. Wie zum Beispiel so:

"Für völlig albern und desorientierend halte ich es aber, ohne Anhaltspunkte dem Kollegen Thomas Fischer da irgend etwas zu unterstellen. Wenn ich nämlich anfangen würde darüber nachzudenken, für welche Brötchengeber so manche/r Linke arbeitet bzw. gearbeitet hat, dann wäre der haltlosen Denunziation Tür und Tor geöffnet. Also gerne hart in der Sache, aber bitteschön konziliant in der Form!"

Für wie dämlich halten die uns eigentlich? Ein Mann der 14 Jahre lang Bertelsmann-Politik betreibt, positioniert sich plötzlich als der Retter der Lohnabhängigen? Das ist schon dreist.
Und jetzt versteht sich auch, warum der Deutsche Gewerkschaftsbund so handelt, wie er handelt:
Auch der DGB verdient an Leiharbeit

Zeitarbeit ist in deutschen Unternehmen allgegenwärtig - und wird von den Gewerkschaften zum Teil scharf kritisiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund mischt in dem Geschäft mit einer eigenen Firma mit und zahlt Löhne, die unter dem von DGB-Chef Sommer geforderten Mindestlohn liegen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/der-deutsche-gewerkschaftsbund-besitzt-leiharbeitsfirma-a-877620.html

Hier habe ich ein Dokument, welches den Deutschen Gewerkschaftsbund kurz „DGB“ unter die Lupe nimmt, zumindest von 2003-2006. Es ist keine Gewerkschaft, vom Bürger für den Bürger, vielmehr eine Gewerkschaft von der neoliberalen Clique, gegen den Bürger gewandt. http://www.links-netz.de/K_texte/K_floersheimer_dgb.html

Sonntag, 6. August 2017

Borgs und keine Menschen sitzen in den Sozialbehörden


Jobcentermitarbeiter sind das Rückgrat bzw. Erfüllungsgehilfe Machtstrukturen der Monopolgesellschaften zu stärken und zu erweitern. Die „Hartz IV-Galeere“ ist nicht eingezogen worden, um Menschen sozialtariflich abgesichert in Lohn und Brot zu überführen, sondern denjenigen Beinen zu machen, die noch in Lohn und Brot stehen, um genau zu sein, um die Lohnansprüche der Lohnabhängigen ins Bodenlose zu drücken. Dafür geben sich Jobcenter Mitarbeiter her - und für nichts anderes. Sie sind, wenn man es überspitzt formulieren will, eine Gefahr für die Soziale Marktwirtschaft. Jobcenter Mitarbeiter agieren nicht mehr als Menschen im klassischen Sinne, vielmehr haben sie sich assimiliert in das SGB II - ganz böswillig könnte man sagen, es sind ganz schlimme Argeborgs, angetrieben von dem Wahn für Zucht und Arbeit zu sorgen, gespeist von ihrem Komplex Anerkennung von ihrem Vorgesetzten zu erfahren.

Jedes Mittel wird genutzt, bis hin zur schwarzen Pädagogik um zu zeigen, wer hier her im Hause ist, und sind sie nicht willig, also gemeint ist hier die arbeitslose Masse, wird der Lebensberechtigungsschein soweit beschnitten, dass die körperliche Unversehrtheit nicht mehr gewährleistet ist. Wenn das keine Borgs sind, also die Jobcentermitarbeiter, was sind sie dann?


Ich kann den Begriff "Rechtspopulismus" bald nicht mehr hören.



Denn das westliche Establishment hat nach dem Zweiten Weltkrieg über 35 Millionen Tote auf den Schlachtfeldern hinterlassen. Unsere Volksparteien, die sich nicht in die rechtspopulistische Ecke drängen lassen, haben einen völkerrechtswidrigen Krieg gen Jugoslawien beteiligt . Wir beteiligen uns an den Sanktionen gegen das syrische Volk. Wir beteiligen uns, das wir wieder Panzer gen Russland aufmarschieren lassen.

Jetzt die Frage, wer ist eigentlich Rechtspopulistisch? Und wenn man sich die Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufbau dieser EU mal auf der Zunge zergehen lässt, waren es ehemalige Faschisten, die dieses Europa, dieses zentralistische aufgebaut haben.

Und jetzt hier ein Zitat von Adolf Hitler das sollen sich alle Globallisten und "No Border – No Nation Apologeten mal auf der Zunge zergehen lassen. Vielleicht fällt Ihnen dann ein, welches Lied sie singen?!

“Das Gerümpel kleiner Staaten, das heute noch in Europa besteht, muss liquidiert werden. Unser Ziel ist die Schaffung eines vereinten Europa." Adolf Hitler

Was hier unter dem Deckmäntelchen der Begriffe wie zum Beispiel „Befreiung unterjochter Völker“, „Selbstbestimmung“, „Humanität“, „Antirassismus“, bis hin zu „Entwicklungshilfe“, in Orwellscher Umkehrung der Begriffe in Szene gesetzt wird, kann man getrost als genialsten Raubzug der Geschichte als die Kolonialisierung in ihrer pervertiertesten Form als das größte Verbrechen gegen unterentwickelte Länder ansehen. Hitler und Stalin wären entzückt würden sie heute noch leben.


Denn das westliche Establishment hat nach dem Zweiten Weltkrieg über 35 Millionen Tote auf den Schlachtfeldern hinterlassen. Unsere Volksparteien, die sich nicht in die rechtspopulistische Ecke drängen lassen, haben einen völkerrechtswidrigen Krieg gen Jugoslawien beteiligt . Wir beteiligen uns an den Sanktionen gegen das syrische Volk. Wir beteiligen uns, das wir wieder Panzer gen Russland aufmarschieren lassen.

Jetzt die Frage, wer ist eigentlich Rechtspopulistisch? Und wenn man sich die Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufbau dieser EU mal auf der Zunge zergehen lässt, waren es ehemalige Faschisten, die dieses Europa, dieses zentralistische aufgebaut haben.

Und jetzt hier ein Zitat von Adolf Hitler das sollen sich alle Globallisten und "No Border – No Nation Apologeten mal auf der Zunge zergehen lassen. Vielleicht fällt Ihnen dann ein, welches Lied sie singen?!

“Das Gerümpel kleiner Staaten, das heute noch in Europa besteht, muss liquidiert werden. Unser Ziel ist die Schaffung eines vereinten Europa." Adolf Hitler

Was hier unter dem Deckmäntelchen der Begriffe wie zum Beispiel „Befreiung unterjochter Völker“, „Selbstbestimmung“, „Humanität“, „Antirassismus“, bis hin zu „Entwicklungshilfe“, in Orwellscher Umkehrung der Begriffe in Szene gesetzt wird, kann man getrost als genialsten Raubzug der Geschichte als die Kolonialisierung in ihrer pervertiertesten Form als das größte Verbrechen gegen unterentwickelte Länder ansehen. Hitler und Stalin wären entzückt würden sie heute noch leben.

Mittwoch, 2. August 2017

Steht die Bundesagentur für Arbeit im Einklang mit dem Bonner Grundgesetz?


Politik lässt mich nur noch fragend zurück. Jede Kleinigkeit, die mit dem Naziregime in Verbindung gebracht werden, wie zum Beispiel das sammeln von alten Nazisymbolen kann unter Umständen zu Haftstrafen führen. Ein angedeuteter Hitlergruß kann schon gefährlich werden. Hinter jeder Hecke lauert mittlerweile ein Nazi. Menschen, die autark leben sind ganz gefährlich, man nennt sie Bio-Nazis oder auch gern völkische Siedler, die deutsche Schweine auf deutschem Boden für deutsche Menschen züchten.
 
Aus dem Herzen der Finsternis/Arbeitsämter

Die Vorläufer der Arbeitsämter wurden im Aufwind der Bismarck’schen Sozialgesetzgebung bereits Ende des 19. Jahrhunderts von der ersten Frauenbewegung gegründet. Ziel war die Berufsförderung von Frauen und Hilfe für die Arbeitslosen. Staatliche Arbeitslosenpolitik realisierte sich erst 30 Jahre später: 1927 wurde die Reichsanstalt f. Arbeitsvermittlung u. Arbeitslosenversicherung gegründet, um das Risiko der Arbeitslosigkeit abzusichern. 1933 Gleichschaltung d. Reichsanstalt, Abschaffung d. freien Berufswahl zu Gunsten d. „Lenkung der Arbeitskräfte“, (Einführung v. Arbeitsdienst usw.) 1938 Einführung d. Arbeitspflicht. Nach Kriegsbeginn waren die Arbeitsämter auch i. d. überfallenen und besetzten Ländern für Rekrutierung, Organisation u. Verteilung der Zwangsarbeiter für die Kriegswirtschaft im Reich zuständig. 1952 Neugründung der Bundesanstalt f. Arbeitsvermittlung u. Arbeitslosenversicherung. 1969 Mit d. Verabschiedung d. Arbeitsförderungsgesetzes (mehr Dienstleistungsbehörde) Umbenennung i. Bundesanstalt für Arbeit (mit neuem roten Logo A) 2004 Im Rahmen der Umsetzung d. „3. Gesetzes f. moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ (Hartz IV) Umbenennung u. Umorganisierung d. Anstalt in eine Bundesagentur für Arbeit. Kürzung d. Leistungsdauer aus d. Sozialversicherung, Zusammenlegung v. Arbeitslosengeld u. Arbeitslosenhilfe zum Alg II (einer knapp bemessenen Fürsorgeleistung auf Sozialhilfeniveau) für alle Langzeitarbeitslosen; Abschaffung d. freien Berufswahl; Zumutbarkeit jeder Arbeit bis an die Grenze zur Sittenwidrigkeit; 1-Euro-Arbeitspflicht; Anwendung repressiver Mittel mit Zwangscharakter. Härtester Sozialeinschnitt i. d. Nachkriegsgeschichte. Von den 15 (bis auf eine Frau) männlichen Mitgliedern der Hartz-Kommission, die dieses Gesetzeswerk erarbeitet haben, waren mehr als die Hälfte Wirtschaftsmanager. McKinsey war auch dabei. http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2006/11/16/aus-dem-herzen-der-finsternisarbeitsaemter/

Donnerstag, 13. April 2017

Im Chatham House da wird Politik gemacht - unter anderem!



Es gibt Think Tanks, von denen habe ich noch nie im Leben etwas gehört und die scheinen so einflussreich zu sein, dass es dem dicken Fass schon den Boden ausschlägt. Allein nur der Wikipedia-Eintrag versetzt einen ins Staunen und lässt einen ratlos zurück.

"Das 1920 gegründete Chatham House, bis 2004 auch als Royal Institute of International Affairs bekannt, ist ein privater weltweit führender britischer Think Tank mit Sitz in London, dessen Mitglieder sich in Studienprogrammen, Arbeitsgruppen, Roundtables, Konferenzen und Seminaren mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene befassen. Die hier erstellten Expertisen und Lösungsempfehlungen können durch die international tätigen Mitglieder weltweit gezielt verbreitet werden. Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert.

Neben den Corporate Members, bestehend aus 75 Großkonzernen, Investmentbanken, Energiekonzernen und 263 weiteren Firmen, zählt das Chatham House derzeit 2.770 international tätige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Diplomatie, Wissenschaft, Politik und Medien aus 75 Ländern zu seinen"

Und das ist nur eine Vereinigung von etwa 1500 Nichtregierungsorganisationen gegründet, von Besitzstandswahrer um uns in Denktunnel gefangen zu halten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House

Freitag, 31. März 2017

Detlef Schelle, Eltern die lange Hartz IV beziehen, in eine „fürsorgliche Belagerung nehmen"



Die elektronische Fußfessel für Erwerbslose war schon im Gespräch, nun kommt die Ganztagsbetreuung für schmarotzende Sozialhilfemütter!

Mir fehlen eigentlich die Worte um das zu beschreiben, mit welch einer menschenverachtenden Arroganz sich sogenannte Leistungseliten die in der Bundesagentur für Arbeit ihr leistungsloses Einkommen - vom Bürger finanzier lassen - ihren braunen Müll ungestraft ohne jegliche Folgen ihrer beruflichen Karriere betreffend, erbrechen können. So fordert das neue Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Schelle, Eltern, die lange Hartz IV beziehen, in eine „fürsorgliche Belagerung“ zu nehmen. Begründet wird das mit dem Argument: Kinder müssen erleben, dass ihre Eltern mit oder vor ihnen aufstehen, dass es normal ist, aus dem Haus und zur Arbeit oder zur Schule zu gehen. Notfalls sind dafür Hausbesuche nötig, das gab er bei der Süddeutschen Zeitung in der Montagsausgabe zum Besten. http://www.wirtschaft.com/scheele-empfiehlt-belagerung-fuer-hartz-iv-bezieher-mit-kindern/

Und erneut wieder im Spiegel: BA-Chef über Hartz-IV-Empfänger "Eine fürsorgliche Belagerung finde ich sinnvoll"  

Und: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/detlef-scheele-neuer-ba-chef-setzt-bei-hartz-iv-empfaengern-auf-fuersorgliche-belagerung-a-1141331.html

Dieser Vorschlag ist nicht neu, wurde er schon von der jetzt in Haft sitzenden? Christine Haderthauer vorgeschlagen und zumindest in Bayern umgesetzt, dass der Lebensentwurf Hartz IV nicht vererbt werden darf. Haderthauer hat mit Überzeugungsarbeit Gelder lockergemacht um eine intensive Ganztagsbetreuung für Langzeitarbeitslose mit Kindern auf den Weg gebracht. Sie argumentierte: "Wir dürfen nicht zusehen, wenn Eltern den Lebensentwurf Hartz IV in die nächste Generation tragen, quasi vererben", sagte die Ministerin der FTD. "Mit den bisherigen Maßnahmen kommen wir an diese Härtefälle nicht ran".

Unter anderem wurde die damalige bayerische Arbeits- und Sozialministerin Christian Adenauer (CSU) bekannt dafür, dass sie der Meinung ist, dass Hartz IV noch zu wenig Leidensdruck bei den Betroffenen hinterlasse, und fordert deswegen härtere Sanktionen bei Hartz IV.
http://www.sozialaemter.com/index.php/lebensentwurf-hartz-iv-nicht-vererben/




Donnerstag, 30. März 2017

Ein multimillionenschweres Wirtschaftsimperium getarnt als Volkspartei

Die SPD mit eigenem Verlagswesen und Beteiligungen an über 10.000 Firmen, sowie Schwarzgeldkonten in Hongkong und in der Schweiz, gehört, wie unter Bismarck - enteignet, damit sie wieder Bodenhaftung bekommt.

Die Wählerschaft der SPD wählt wahrlich keine Partei, die für soziale Gerechtigkeit eintritt, denn sie wählt ein multimillionenschweres Wirtschaftsimperium, und genau so verhält sie sich auch.
Ich plädiere generell für eine Enteignung aller Parteien. Jede Partei auch Splitter-Parteien bekommen einen Betrag X um Werbung für sich und ihre Ideen zu machen. Das wäre der richtige Schritt in die demokratische Gleichberechtigung - von dem immer so viel gefaselt wird.

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"Die SPD ist über die DDVG, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, die zu 100% der SPD gehört, an einer Vielzahl von Radioprogrammen und Fernsehsendern beteiligt. Wir haben uns einmal den Spaß gemacht, alle Beteiligungen an Unternehmen, die Zeitungen verlegen, Bücher drucken, Radio-, Fernsehprogramme oder sonstige Medieninhalte produzieren, bei der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich zusammenzusuchen und in eine PDF-Daten zu stecken. Wer will, kann die 412 (in Worten: Vierhundertzwölf!) Seiten SPD-Beteiligungen mit durchschnittliche 25 Einträgen pro Seite (macht 10.300 Beteiligungen) herunterladen und danach suchen, ob seine lokalen Medien schon der SPD gehören oder noch nicht." Quelle: https://sciencefiles.files.wordpress.com/2016/04/spd-beteiligungen.pdf