Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Donnerstag, 23. November 2017

"In der Verfassung steht", so sagte Schulz kämpferisch, in Pose eines Arbeiterführers, heute morgen "Eigentum verpflichtet."

Nun ja, nur wie viel ist unsere Verfassung hier noch wert?, wenn man bedenkt wie wenig Siemens noch dem deutschen Marktvolk und wie viel dem internationalen Marktvolk gehört. Sind es noch 30 % oder sind es eher 25 %? Einst waren es mal, vor Schröder und Merkel, 70, 80, gar 90 %.

Was schert es das internationale Marktvolk, die Börsen, schon, was unsere Verfassung sagt? Nicht die Bohne schert sie das und damit auch nicht, was Schulz so sagt, denn ändern an diesem Ausverkauf Deutschlands will er ja auch nichts, kann er wohl auch nicht.

Kaeser kann da ganz gelassen bleiben, Thyssenkrupp übrigens auch. Der Ausverkauf, auch von Arbeitsplätzen, wird weiter gehen und da hilft ein wenig ins Mikrofon plärren wenig. Da müsste mehr kommen, viel mehr kommen, wenn man wirklich das Staatsvolk wieder schützen will. Will man das überhaupt? Ich habe da so meine Zweifel.

Quelle: Phoenix

Mit Dank an Keinz Heinz Peglau

Die Flache-Erde-Bewegungs-Apologeten

Die Flache-Erde-Bewegungs-Apologeten übrigens gesponsert bei „Tiefen Staat“, werden mir auch eines Tages erzählen wollen, dass die Sonne gleichfalls flach sei, außerdem nicht heiß sei, sondern kalt. Begründet wird das dann wahrscheinlich mit der Feststellung, dass wenn man auf einen hohen Berg krabbelt und je höher man kommt, desto kälter wird es, damit wäre der Beweis erbracht, dass die Sonne kalt ist. Übrigens habe ich neulich gehört, dass diese Bewegung, Anhänger rund um den Globus hätte - unglaublich!


Kommentare dazu von Wolfgang Waldner

1.) Die Flacherdler sind eine Inszenierung des Systems, um überall in den Diskussionsforen abweichende Meinungen und Systemkritik lächerlich zu machen. Das ist auch die Aufgabe der vielen Esoteriker überall. Wer von den normalen Bürgern dann in so ein Forum kurz hineinschaut, soll glauben, dass jeder mit anderer Meinung halt ein Spinner wäre.

"Du glaubst bestimmt auch an die flache Erde", heißt es dann bei Kollegen und Freunden, wenn man ihnen mal was erklären will. Und alle Argumente gehen im Gelächter unter.



2.) Wenn man nicht kapiert, dass diese Spinnertheorien von den Diensten organisiert und gesteuert sind, können die ihre Aufgabe der Desinformation und Verwirrung voll erfüllen.

Zu den Spinnertheorien gehören natürlich auch die Hohlerdler, Ufologen und die vielen Berichte von den Reichsflugscheiben und den geheimen Siedlungen am Südpol unter dem Packeis. Die normalen Bürger werden damit zugeschüttet und halten sich von jeder Systemkritik fern.


3.)  Die Flacherdler muss man als Beweis für die verdeckte Arbeit des tiefen Staates betrachten. Mit denen zu diskutieren, hat dagegen gar keinen Sinn, denn die bekommen Geld für den Unsinn, den sie in allen Foren und überall sonst im Netz verbreiten. Es wäre natürlich hilfreich, wenn jemand das mal näher recherchieren würde.

Ich vermute halt, die zahlen da so 1000 Leuten im Monat 500 Euro und Dollar, das kostet im Jahr keine 6 Millionen, und damit erzielen die eine maximale Wirkung. Die 1000 Rentner und Hausfrauen und Studenten sind dafür jeden Tag überall unterwegs und verbreiten den Unsinn unentwegt.

Wer nicht weiß, mit welchen Methoden das System arbeitet, ist davon beeindruckt und fängt auch noch an, über den Quatsch nachzudenken, wenn so viele das überall vertreten. Dabei ist es nur Verarschung und Irreführung und dient dazu, alle Kritiker des Systems als Spinner und Volldeppen hinstellen zu können.

Bitcoin - Kryptowährungen = TULPENZWIEBEL - SPEKULATION!

1.) Es ist k e i n gesetzliches Geld ... das ist nur das Bargeld der Nationalbank (+ ZBBuchgeld).
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2.) Es ist auch keine Währung - weil diese a:) nur gesetzl. Zahlungsmittel ist, die zum Einen weltweit konvertierbar ist (ich kann mit Euros in Schweden einen Kaffee bezahlen) - und b.) andererseits auch vom Staat als Zahlungsmittel anerkannt ist (Indien hat Kryptogeld verboten - China die ICO?s) etc.
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3.) Bitcoin hat einen "K u r s " in $ - der Dollar hat k e i n e n Kurs, weil die Währung n i c h t an der Börse notiert ! (ein Kurs zw. $ und Euro notiert auch nicht an der Börse, sondern basiert auf dem Gewicht der Handelsbeziehungen und der Wirtschaftskraft beider Währungsräume = Devisenkurs !)
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3.) Kryptogeld eignet sich n i c h t ... als Zahlungsmittel, dazu ein Beispiel:
- ich bin Holzhändler und exportiere nach Singapur 10 Tannenbäume ... Lieferzeit 4 Wochen gegen Dokumentenakkreditiv in BITCOIN:
wenn nun
... a.) der Kurs zum Euro in 4 WOchen um 40% steigt ... oder sinkt, hat entweder der Exporteur oder der Importeur einen Verlust/Gewinn von 40% ...
...b.) sich dagegen zu versichern/zu hedgen... ist sehr teuer, und daher eignet sich das Kryptogeld nicht als Zahlungsmittel, mal davon abgesehen, dass ich auch mit 10 Bitcoin nicht in Venedig einen Espresso zahlen kann.
(ja, nur dann wenn es 1 Cafe gibt, dass Bitcoin akzeptiert - aber dann bleibt immer noch das Problem der irren Schwankungen im Kurs...)
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Bei dem Kryptogeld - h y p e...
- wird gedrucktes Falschgeld (das Buchgeld der Banken ist k e i n gesetzliches Zahlungsmittel !) bald
... durch digitales Falschgeld - von irgendwelchen unkontrollierten N e r d s ... ersetzt (worauf basiert gesetzlich die Basis all jener Firmen, die Kryptogeld erzeugen?)
- weil man es nicht schafft soviel Falschgeld (Buchgeld) zu drucken - um die i l l e g a l e n und k r u m m e n Geschäfte aufrecht zu halten!
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Was digital ja so viel e i n f a c h e r ... ist unendlich viel Falschgeld auf Knopfdruck zu erzeugen - und da passt der D u m m e - Spekulant nicht mehr auf, weil er durch die GIER nur noch vom Reichsein träumt ...
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- Das Geld ... ist leicht auf Knopfdruck weg (es beginnen die Betrügereien schon beim ICO) ... es ist ein T r a u m fürs o r g a n i s i e r t e Verbrechen, getestet mit K r y p t o w ä h r u n g ...
und das hört sich ja auch b e s s e r an als V e r a r s c h u n g durch einfache Banken !
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Also - rein in die Tulpenzwiebelblase - die Menschheit hat in 200 Jahren genau n i c h t s gelernt:
toll! https://www.facebook.com/otmar.pregetter/posts/10211106753363952

Montag, 20. November 2017

Kinderbuch ab 2 Jahren erklärt Papas Schwangerschaft

Auch manche Männer haben eine "Babyhöhle"

Tobias lebt ein zufriedenes Leben, das durch ein Kind noch schöner werden würde. Da trifft es sich gut, dass er eine "Babyhöhle" (also eine Gebärmutter) besitzt, in der sich ein Kind entwickeln kann. Die haben zwar meistens Frauen, aber Tobias gehört eben zu den wenigen Männern mit "Babyhöhle".
Nun müssen nur noch eine Ei- und eine Samenzelle zum Zusammentreffen gebracht werden – die Befruchtung wird durch die Übergabe zweier leuchtender Herzen symbolisiert – und schon kann Tobias' Schwangerschaft beginnen. http://www.queer.de/detail.php?article_id=24491

Fabio Marazzina Mit "Männern mit Gebärmutter" dürften de facto sich als "Mann" fühlende/lebende Frauen gemeint sein und nicht biologische Männer. Problematisch finde ich, dass dem Kind in solch einem Falle vorgegaukelt würde, dass ein biologischer Mann es zur Welt gebracht habe, obwohl es in Wirklichkeit einr biologische Frau in der Rolle eines Mannes war. Ich empfinde das als Täuschung. Das Kind bzw. speziell Jungen fragen sich doch dann, wie ein Mann denn ein Baby gebären kann, schauen an sich selbst hinunter und kommen ggf. noch zu der für sie einzig "logischen" Schlussfolgerung, eine Rektalgeburt zu sein. Und das nur, weil dem Kind ein anderes Geschlecht vorgegaukelt werden muss, statt ihm gleich zu erklären, dass "Papa" kein biologischer Mann ist und daher nicht sein Vater ist, sondern seine Mutter. Das Leben eines Kindes sollte nicht mit einer Lüge beginnen. Es hat ein Recht darauf, seine Abstammung nachvollziehen zu können, denn es ist ein Mensch und kein "Produkt". Die bewusste Täuschung und Fehlinformation ist hierbei evident. Aufklärung ist das mit Sicherheit nicht und im Alter von 2 Jahren auch völlig deplatziert. Da kannste den Kids auch gleich vom Storch erzählen.



We live in amazing times: Transgender man gives birth, breastfeeds baby 




http://www.hindustantimes.com/health-and-fitness/we-live-in-amazing-times-transgender-man-gives-birth-breastfeeds-baby/story-SJkIFpxrqf7gcctYgUxeaI.html

 Die Frau, keine Frage, die ist psychisch krank und bedarf psychotherapeutischer Unterstützung. Sie akzeptiert ihr weibliches Geschlecht nicht, lässt sich über Injektionen und Medikamente zu einem maskulinen Mann heranspritzen, um dann schwanger zu werden, um ein Kind zu gebären?! Was ist das für ein Wahnsinn.

Das Schlimme dabei ist, dass man diese Frau missbraucht, quasi instrumentalisiert um den Genderwahnsinn gesellschaftsfähig zu etablieren. Davon abgesehen, dass das Kindeswohl hier gefährdet ist. Denn erstens weiß ich nicht, wie diese ganzen Medikamente über die Muttermilch bei dem Kleinen wirken. Zweitens möchte ich mir nicht die Gesichter vorstellen, wenn der Kleine, von Peter der seiner Mutter ist, und aussieht wie ein Mann, vom Kindergarten abgeholt wird. 


Betreffend des Beispiels: Injektionen mit männlichen Hormonen, und sei es nur durch die irreversibelen Veränderungen der Körperfunktionen infolge solcher Injektion, können eine potenzielle Gefahr für das ungeborene, sowie geborene Kind darstellen. Da wird die Muttermilch ganz sicher nicht gesund sein. Proteine können verändert sein, ggf. sogar so stark, dass das Krebsrisiko steigt. Eine Frau mit einem hormonproduzierenden Tumor (ja, sowas gibt es) würde nie auf die fahrlässige Idee kommen, genau dann ein Kind zu bekommen. Dasselbe müsste auch bei Patientinnen von Hormontherapien gelten, tut es aber nicht. Allein schon die hormonellen Dysbalancen während der Schwangerschaft, können einem Kind von Geburt an Störungen im eigenen Wachstumshormon-Haushalt mitgeben und spätestens in der Pubertät auch im Sexualhormonhaushalt. Ein künstlich hervorgerufener, unnatürlicher Zustand des Körpers der Mutter, gefährdet ggf. das Kindeswohl des Ungeborenen. Ob es nun Injektionen mit männl. Hormonen sind, hormon-produz. Tumore oder Stoffwechsel -verändernde Substanzen wie harte Drogen z.B., alle drei gefährden den Verlauf der Schwangerschaft und somit auch die Gesundheit des Kindes.



Sonntag, 19. November 2017

Katalanische Verschwörung

Sehen die Wähler in Katalonien, wer mit ihnen spielt ?!

Übersetzt aus dem englischen: http://eu-chronicle.eu/2017/10/catalan-conspiracy/ von Ralph T. Niemeyer

Es wird viel geschrieben und über das Selbstbestimmungsrecht und das Recht des Volkes gesprochen, "unabhängig" zu sein, und man sollte auch einen Moment Zeit lassen, das Recht der russischsprachigen Minderheit in der Ukraine mit dem gleichen Recht der Katalanen zu vergleichen wie Gruppen werden durch ihre ethnische Zugehörigkeit, Sprache und Kultur definiert, die sie von der jeweiligen Mehrheit in dem Staat unterscheiden, in dem sie leben. Zumindest hat Russland keine Gewalt ausgeübt, als das Referendum auf der Krim abgehalten wurde.

Aber man sollte sich fragen, ob die stolzen Katalanen, viele von ihnen noch sehr jung, den Umfang ihres Strebens nach Unabhängigkeit verstehen? Sind sie sich der Konsequenzen bewusst? Und haben sie eine Ahnung, welche Großmächte historisch Interesse an der Spaltung und Spaltung der Nationen in Europa gezeigt haben?

Die EU ist nicht Europa, obwohl viele ihrer Protagonisten es immer behaupteten. Sie sprechen auch gerne von einem Europa der Regionen und nicht von Nationen. Nur Deutschland und Frankreich wollen diese Terminologie nicht hören, weil in den herrschenden Klassen dieser Mitgliedstaaten der Nationalstaat unverzichtbar ist. Deutschland steht im Zentrum Europas und beugt seine Hegemonialmuskeln vor.

Frankreich leidet seitdem unter Minderheitskomplexen in der Zeit nach der Wiedervereinigung und hat allen Grund, seinem Nachbarn zu misstrauen. Mein Stift fiel mir aus der Hand, nachdem uns EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso 2007 auf einer Pressekonferenz mitteilte, die EU sei ein imperialistisches Imperium.

Die Abstimmung für "Unabhängigkeit" ohne gleichzeitige Entscheidung über das Wirtschaftssystem unter kapitalistischer Schirmherrschaft sind folkloristische Übungen. Darum ist es anders in Schottland, das im besten Fall etwas sozialdemokratischer wird, aber eine kapitalistische Hochburg bleiben wird. Wenn Nordirland der Republik Irland beitritt, könnte es einen weitaus progressiveren Weg in Richtung einer antikapitalistischen Gesellschaft einschlagen.


Katalonien, Flandern oder Venetien zum Beispiel werden, wenn sie von ihren Heimatstaaten getrennt sind, dies nur tun, um die Reichen und ihren Reichtum zu schützen. Das ist gierig und nationalistisch. Hässlich, denn gleichzeitig werden diese reicheren Teile ihrer Länder die Ärmeren in einen weiteren Dumping-Wettbewerb für Unternehmen zwingen.

Wenn die Bevölkerung von Schottland erneut aufgefordert wird, über "Unabhängigkeit von Westminister" abzustimmen, kann man fragen, wer davon profitieren würde, außer Nationalisten, die ihren Stolz auf den Versuch, die Schlacht von Culloden von 1746 zu vergessen, befriedigen. Offensichtlich würde das Vereinigte Königreich nicht mehr existieren und würde Großbritannien als gebrochene Macht leiden. Der Einfluss in der EU würde abnehmen, während ein weiterer Steuerdumping-Wettbewerb zwischen Mini-Republiken Staaten entleeren könnte, weil die neuen Rechtssubjekte um die Gewährung günstigerer Bedingungen für Großunternehmen kämpfen.

Aber auch eine Nation würde immens profitieren: Deutschland. Da viele ihrer Nachbarn finanzielle und wirtschaftliche Schwierigkeiten haben, wird Deutschland, das vor weniger als 200 Jahren aus 300 Mikrokönigreichen und Fürstentümern zusammengewürfelt wurde, durch die "Unabhängigkeitsbewegungen", die die Nationalstaaten überflüssig machen, zusätzlich überflüssig. dies fiel hinter der wirtschaftlichen Entwicklung zurück, während das Vereinigte Königreich zum Beispiel aufgrund der Industrialisierung gut abschnitt, einheitlich, stark und groß bleiben wird.

Deutschland würde über Großbritanien lachen, wenn es sich weiter mit Selbstzerstörung beschäftigte, aber gleichzeitig nicht übersehen werden sollte, daß Deutschland immer versuchte, jene nationalistischen Bewegungen der vermeintlichen "Selbstbestimmung" zu verstärken - solange es nicht Deutschland selbst betraf. ..
Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland zahlte ununterbrochen rund 140 Millionen DM (73 Millionen €) für die "Förderung deutscher Minderheiten in Ost-, Mittel- und Südosteuropa" pro Jahr. 1995 waren es 143 Millionen DM. In den folgenden Jahren waren es 140 Millionen.

Mindestens 110 Mio. DM wurden für die "direkte Unterstützung der deutschen Minderheiten" und ihre Fähigkeit, im Ausland zu leben, aufgewendet. Dies beschreibt Souveränitätsakte, die Deutschland erneut außerhalb seiner eigenen Grenzen durchführte. Die Mittel wurden für "Verwaltungseinheiten in von deutschen Staatsangehörigen besetzten Gebieten ausgegeben".

Die Tatsache, dass diese Gebiete Teile benachbarter Staaten waren, deren Einwohner bzw. Bürger rechtlich nicht von deutschen Behörden regiert werden können, scheint jedoch die Vertriebshändler dieser Mittel nicht zu belästigen. Aufgrund der unveränderten Form der Blutlinienprinzipien des Innenministers sind die Menschen deutsch, wenn sie einen gewissen Ahnennachweis haben.

Aus diesem Grund hat der deutsche Haushalt solche Mittel reserviert, die "für von Deutschen besetzte Gebiete oder zukünftige Regionen" zu zahlen sind. Tatsächlich folgt dies der alten NAZI-Politik und Ideologie, und die deutsche Regierung distanzierte sich nicht nur von diesem Erbe, sondern sogar im Kosovo-Albanerkonflikt in Jugoslawien durchgesetzt.


Der Kosovo-Krieg sollte die gute deutsche Einstellung zeigen, für Minderheitenrechte und Menschenrechte anderer zu kämpfen, um dies auch in künftigen Konflikten, in denen Populationen deutscher Herkunft betroffen waren, also in der ehemaligen Sowjetunion oder in Frankreich, fordern zu können. , Beglium, Österreich und Italien oder Polen.

Relevante Mittel werden über eine Organisation namens BdN an FUEV / FUEN geleitet, die sich auf Englisch " Föderation Europäischer Nationalitäten " nennt, die weder der genauen Übersetzung entspricht noch die Bedeutung des deutschen Begriffs Volksgruppen widerspiegelt. Lassen Sie mich zitieren, was das US-Außenministerium 1943 mit gutem Grund schrieb: "Das 'Volk' (wie die Deutschen es wieder definieren) ist eine obskure, zwingende, natürliche Einheit, die durch Blut und gemeinsame Kultur zusammengehalten wird. Es ist völlig anders als unsere Vorstellung von "Menschen", der sozialen Gemeinschaft von Bürgern, die offen, bewusst und fakultativ einer politischen Union ihrer eigenen Herkunft verpflichtet sind. Das "Volk" ist einerseits als natürlicher Organismus konzipiert und übt so durch Blutsverwandtschaft einen Zwang auf das Individuum aus, andererseits als übernationales Wesen einen absoluten Anspruch auf Loyalität und Treue. . "

Die Föderation der europäischen Nationalitäten ist nichts anderes als ein altes deutsches außenpolitisches Instrument , eine Organisation, die die NAZI-Politik der zwanziger und dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts widerspiegelt und der Ideologie von Rassisten folgt. Ihr Ziel war es, sie durch ein sogenanntes Europäisches Zentrum für Minderheiten (ECM) ersetzen zu lassen.

In der Tat war die FUEV-Unterstützung dafür gedacht, die rassistische und faschistische Politik der dunklen deutschen Vergangenheit anzuwenden. Und in der Tat, Schröders Anspruch auf "Kontinuität" spiegelt sich auch darin wider, dass "Deutschland sich wieder Großmacht nennt", sowie die Vermutung von Bundeskanzler Kohl: "Deutschland hat aus seiner Geschichte geschlossen, dass es jetzt offen eine führende Rolle fordern kann. in der Weltpolitik. "

Merkel und Schröder sowie zuvor Kohl unterstützten die FUEV durch staatliche Förderung, obwohl diese Organisation ihre Wurzeln in NAZI-Organisationen hatte. Und während die Autoren des Memorandums des State Department das Blutlinienprinzip des Begriffs "VOLK" betonten, beschrieben sie genau die rassistische Bedeutung von solchen und reflektierten diese in den Begriffen der Rassen- oder Volksgemeinschaft sowie des Rassenkorpus.

Nach eigenen Veröffentlichungen (Satzung der FUEV, Artikel 3) fordert die FUEV die Schaffung eines international anerkannten Volksgruppenrechts, ein Recht für Volksgruppen und Minderheiten, und verweist in ihren eigenen Aussagen sogar auf die bekannten Minderheitengruppen der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Darüber hinaus behauptet sie, der gesetzliche Vertreter und Erbe solcher Gruppen zu sein, deren Verbindungen zur NAZI-Regierung historisch evident sind.

Die Zeitschrift dieser besonderen Institution, Nation & Staat (1932) (Ausgabe sechs), befasste sich mit der Trennung von Juden, während die Zeitschrift der FUEV, Europa Ethnica, in ihrem 18. Jahr im Jahr 1961 veröffentlicht wurde (!! ) erklärt sogar öffentlich auf seiner Titelseite, dass es in der Tradition der NAZI-Zeitung Nation & State steht.

Es avancierte zum prominentesten Papier für Organisationen wie das Deutsche Universität im Ausland (VDA, Bonn), die Hermann-Niermann-Stiftung, Düsseldorf, sowie der Bund deutscher Nordschleswiger BdN und FUEV).

Das Papier erhielt jährlich 10 Millionen Mark offizielle Unterstützung durch die Bundesregierung, die über die Hermann-Niermann-Stiftung kanalisiert wurde. Enorme Mittel wurden für die Unterstützung einer europäischen Minderheiten- und Folkloregruppe verwendet, die im Grunde die Unabhängigkeit von Minderheiten in Regionen von besonderem Interesse forderte, wie Schottland, Wales, Nordirland, Elsass, Korsika, Mazedonien, Griechenland, Kosovo, Katalonien, Tschechische Republik, Eupen- Malmedy (Belgien), Südtirol, Norditalien (Padania, Veneto), Baskenland, Niederländisch Friesland, Bretonia, Finnland (Samen und Lappen), Kaliningrad (Russland), Rumänien, Tschetschenien und so weiter.



Die deutschen Medien reflektierten stolz, dass das "ethnische Prinzip des Minderheiten- und Volksgruppenschutzes nicht nur in Europa, sondern auch in Asien erfolgreich umgesetzt werden kann.

Um einen Weg zu finden, die Methode der Desintegration zu europäisieren, und sie als unabhängig und unterstützungswürdig erscheinen zu lassen, als multinational, europäisch und helfend, die Teilung des europäischen Kontinents und seiner Nationen wie jede europäische Institution zu überwinden. Während das Europäische Zentrum für Minderheiten ein positives Image hatte, entwickelte es tatsächlich das Bild einer fürsorglichen Institution, die die Minderheiten auf eine gute Weise versteht und unterstützt.

In der Tat wurden die ECMI- Themen (European Centre for Minority Issues) größtenteils von jenen deutschen Organisationen gegründet, die nicht einmal versuchen, ihre Wurzeln im und aus dem Dritten Reich zu verbergen.

Dokumente aus dem Bundesministerium des Innern machen deutlich, dass die FUEV bei der Gründung der ECM eine Schlüsselrolle spielen musste, und da sich der Sitz der ECM in unmittelbarer Nähe des FUEV-Büros in Apenrade, Schleswig-Holstein, befindet. intensive Synergieeffekte. Der ehemalige Außenminister Klaus Kinkel schrieb am 2. Mai 1995, dass die ECM-Operationen durch das Auswärtige Amt, Abteilung VI und Abteilung KII5 des Innenministeriums effektiv koordiniert werden.

Und die Regierungen von Gerhard Schröder und Angela Merkel haben solche illegalen Aktivitäten nicht nur nicht gestoppt, sondern sogar gefördert und das ethnische Prinzip zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder geltend gemacht, als sie behaupteten, ethnische Minderheiten in Jugoslawien zu schützen. Sie liegen knapp hinter der logisch klingenden Propaganda Adolf Hitlers zurück, als sie sich bemühten, deutsche Minderheiten in der damaligen Tschechischen Republik zu "verteidigen".

Referenzen: Warten auf den neuen Führer , ein Buch zur Analyse deutscher Strategien nach dem Zweiten Weltkrieg

Quelle: http://eu-chronicle.eu/2017/10/catalan-conspiracy/

Freitag, 17. November 2017

Wir müssen unsere Sprache radikalisieren

Diesen Umgang muss man auch mit unseren Politikern kultivieren, die nicht nur Angriffskriege vorbereiten, die mittendrin stehen: den völkerrechtswidrigen Jugoslawienkrieg vom Zaun gebrochen, die Vorwärtsverteidigungszone bis nach Mali und dem Hindukusch gezogen und keine scheu davor haben gegen Russland Panzer aufzufahren.

Und nicht nur die Bild-Zeitung – fast die komplette Presse ist NATO eingebunden und betreiben Kriegshetze in einem Ausmaß, welches schon lange den Boden des Bonner Grundgesetzes verlassen haben.


Den Genderirren, den No Border, No Nation-Apologeten, der Bomber Harris do it again - Fraktion, den Deutschland verrecke – Sympathisanten alle jene, die sich in einer perfiden Art an dem Kultur- und Zersetzungsprogramm beteiligen - zu denen mus man gleichfalls so unfreundlich sein wie es das Gesetz gerade noch zulässt, denn es sind wahrlich keine Menschen mit guten Absichten!

Mittwoch, 15. November 2017

Ihr Klaus Lederer - Die Linke

Ja ich weiß, die Wahrheit tut weh - Herr Klaus Lederer (Die Linke) deswegen haben sie mich auch auf Ihrer Seite haben sperren lassen, also ... lesen darf ich noch, kommentieren und liken jedoch nicht mehr. Tja, was Ihnen hier auf Facebook möglich ist, dass ziehen Sie auch in der Politik durch. Wissen Sie, was sie sind?

Auch Erich Kästner hat es wieder erwischt, seine Bücher werden aus den Bibliotheken entfernt, weil sie nicht in politisch-korrekte Sprache geschrieben sind - weil sie zum Beispiel das Wort "Neger" enthalten. So hat es den Alten Kästner nun schon zweimal erwischt, erst bei den Nazis und jetzt im 21. Jahrhundert. Und genau diese Methoden wendet Herr Lederer an.


Adorno warnte schon vor der Maske der Demokraten: Zumindest schreibt man es Adorno zu, der im Rundfunk 1959 sich so geäußert haben soll: dass er nicht die Wiederkehr des Faschismus als Schlägerbande fürchte, die nach SA-Manier das Volk aufmische, sondern er fürchte die Wiederkehr des Faschismus als Demokratie.

„Gegen Dekadenz und moralischen Zerfall! Für Zucht und Sitte in Familie und Staat! Ich übergebe der Flamme die Schriften von Ken Jebsen, Daniele Ganser und Evelyn Hecht-Galinski !“ Ihr Klaus Lederer - Die Linke

Wer wissen möchte, was für ein Kommentar ich bei diesem aufrechten Parteigenossen hinterlassen habe - hier bitte schön:

Die gefährliche Querfront bilden Sie mit Ihren Genossen - und wir Demokraten werden das zu verhindern wissen, kein Fußbreit den Faschisten in der Maske der Demokraten und Sie gehören dazu.

Solange die Partei „DIE LINKE“ sich nicht von der Pussy-Riot-Versteherin Katja Kipping, des Transatlantiker Stefan Liebich, eines neunmalklugen NATO-Apologeten Gregor Gysis und dem Kriegshelden Ramelow der Afghanistaneinsätze so toll findet und von dem Rest der ganzen Bagage die "No Border, No Nation" einfordert mitsamt den Genderirren, die lautstark um Ampelweibchen und Unisextoiletten sowie Pissoir für Frauen streiten, dass diese endlich im Stehen pinkeln können - distanzieren, ist das keine Partei, sondern ein Haufen von Irren.

Wir beobachten Sie!

Und um was es ganau ging: Hier der Fall: https://www.facebook.com/marigny.degrilleau/posts/799688560210738?pnref=story

Darf hemmungslos geteilt werden!

Dienstag, 14. November 2017

Über den Tacheles-Verein

Der Tacheles-Verein, der sich auf die Fahne geschrieben hat, sich bedingungslos für die Erwerbslosen und deren Rechte einzusetzen, arbeiten jetzt auch im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit, sie bilden Jobcenter-Mitarbeiter sowie Fallmanager bezüglich des SGB II und deren Anwendbarkeit aus. Somit verbessern sie auch ihre Haushaltskasse. Das allein, spricht schon Bände?!

Auch, dass der Tacheles-Verein den Genderirren das Maul redet, fällt schon dadurch auf, dass sie immer wieder in ihrer Schreibweise den Genderstern einbauen (*), doch dem ist noch nicht genug, auch politisch versuchen Sie ihre Agenda in ihren Beratungen unterzustreuen. In ihrem Informationsverteiler sind mittlerweile 35.000 Menschen registriert, darüber organisieren sie ihren politischen Widerstand gegen den sogenannten „Wutbürger“. Sie bauen mit an dem Klischee der Verschwörungstheoretiker usw.


So rufen Sie dazu auf, Menschen, die die AfD gewählt haben, nicht mehr zu beraten. Auch machen sie sich mit der „Amadeu Antonio Stiftung“ gemein und tragen deren Agenda mit in dem sie aufrufen gegen die Sockenpuppen NPD, die vom Verfassungsschutz so hübsch in Szene gesetzt wird, sich in Stellung zu bringen. Sie unterstützen die zu einer Farce inszenierte antifaschistische Bewegung, die dem Imperialismus die Steigbügel hält.

Und jetzt kommt der Oberhammer, in dem sie die Bombe die die Bundesagentur für Arbeit hat platzen lassen, indem Erwerbslose in Zukunft über die Supermärkte mit Bargeld versorgen zu lassen vom Grundsatz her gar nicht schlecht finden - das glaubt ihr nicht?

Dann lest mal hier: Der Tacheles Verein kommentiert dazu: "Grundsätzlich ist der Gedanke der da hinter steht nicht falsch," denn Sozialleistungsträger sind nach § 42 Abs. 1 SGB I verpflichtet Vorschüsse zu zahlen ... " http://www.sozialticker.com/supermaerkte-sollen-sgb-iisgb-…/

Hat noch irgendjemand fragen?

Das ist nicht links, das sind Zersetzungsprogramme

Ich bin von den politischen Aussagen der Parteimitglieder der Partei „Die Linke“ nur noch ohnmächtig. Und bitte, es geht mir hier nicht um die Rechtschreibfehler, um Gottes willen, das ist ein Kommentar von einem Parteigenossen, der in der Schnelle hingeschrieben wurde. Es geht um die politische Botschaft - da stehen einem nur noch die Haare zu Berge. Kein Wunder, dass die Partei sich in kurzer Zeit selbst auflösen wird, da bin ich mir sicher. Ich kann Sahra Wagenknecht und ihrem Ehemann nur wärmstens empfehlen, die Partei zu verlassen mit Blick auf eine Neugründung - denn mit diesen Genossen ist Hopfen und Malz verloren.


***

„Ich kritisiere die Auffassung von Oskar Lafontain das die Zuwanderung begrenzt werden muss. Mit dieser Auffassung gehe ich,als Linker, nicht zusammen. Zuwanderung begrenzen ist das selbe wie Obergrenzen Forderung von CSU CDU oder diese " Das Boot ist voll " aus der Rechten Ecke ( NPD REPS u.s.w. ) Beides wurde bis jetzt von der Linken immer bekämpft . Mit der Forderung von Lafontaine und dem gleichzeitigem Ausspruch das Beningslose Grundeinkommen geht dan nicht ( das sind die 1050 Euro ) stellt sich Lafontaine auf die selbe Stuffe wie Rechtspupuliesten aus der Reihen der AFD. Das weiteren verstöst, aus meiner Sicht, eine solche Forderung von Lafontaine gegen das Geltende Parteiprogramm der Partei die Linke und mit solchen Äusserungen stellt er sich gegen die Genossen und Genossinen die zur Zeit an einem Konzept für eine Linke Einwanderungspolitik arbeiten. Für Linke sollte kalr sein das Familiennachzug ein Teil der Inegration ist. Aus rein humanistischen Gründen kann es auch keine Oberrenze in Zahlen geben. Auch ein Einwanderungsgestzt nach der Vorstellung ich nehme nur die, die ich brauche kann es aus linkem Verständniss nicht geben Also ist es ein Fakt solange ich die Ursachen für Flucht nicht volkommen beseitgt habe, ist es die verdamte Pflicht linker Politik . sovielen wie kommen auch zu helfen Klarr bringt das auch das kapitalistische System ins wanken und wenn es fällt ? Dann können Linke doch ein besseres System wieder aufbauen.„

Wie man Unrechte einklagt

Ich weiß, bei mir kommt es öfters zu Wiederholungen, nützt nichts, es muss wiederholt werden, bis es auch der Letzte verstanden hat oder zu mindest in seinem politischen Widerstand mit einbaut.

Wir alle wissen, dass die Einziehung der Hartz IV Reform in die Sozialgesetzgebung von der Grundstruktur her ein Verstoß gegen das Bonner Grundgesetz darstellt. Ich denke, darüber sind wir uns alle einig?!

Wenn das bekannt ist, warum wird dann immer wieder auf Grundlage auf eine juristisch unhaltbare, weil gegen das Grundgesetz verstoßende Sozialgesetzgebung versucht, seine Rechte einzufordern?

Allein das Wort, seine „Rechte“ einfordern, zeigt doch den orwellschen Ungeist, der darin zu erkennen ist. Es sind keine „Rechte“, die über die am Grundgesetz vorbei argumentierende Sozialgesetzgebung erstritten werden, sondern ein „Unrecht“, welches man sich von den Gerichten in dem Fall vor den Sozialgerichten erstreitet.

Eine Unmenge an menschliche Ressourcen wurde in den letzten zwölf Jahren hier verpufft, um immer wieder einen Widerstand aufbauend auf einer falschen Prämisse um seine „Rechte“ einzufordern - das ist der eigentliche Skandal. Diese Ressourcen von Anfang an in die richtigen Kanäle gebündelt, wäre Hartz IV heute Geschichte.

Die Frage, die sich stellt, warum wurde von Anfang an, der Widerstand immer in diese Richtung gelenkt? Ich will hier keine Sozialaktivisten etwas Böses unterstellen, im Gegenteil, den haben sie in der Tat das Leid ein Stück weit abmildern können. Doch bitte ich den klaren Verstand einzusetzen und endlich einmal aus der Grundsätzlichkeit heraus zu denken, zu argumentieren und zu handeln, und nicht die Symptome zu versuchen mit Schmerzmittel aus der Welt zu schaffen.