Grilleau

Grilleau
Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Dienstag, 20. Oktober 2015

Es ging dem Kapitalismus nie darum den Faschismus zu besiegen, sondern gesellschaftliche Akzeptanz für ihn zu schaffen.

Die Schwachen müssen sich verändern oder sterben, fordert der DaimlerChrysler Vorsitzende Robert J. Eaton im Juli 1999 bei einem Kolloquium der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft mit dem Motto „der Kapitalismus im 21 Jahrhundert“. Nach dem „Ende der Geschichte“ schafft sich freies Unternehmertum eine Welt nach seinem Bilde, in der es “den Schwachen“, das bedeutet allen Menschen, die kein Geld- oder Produktivvermögen besitzen, und von allen Völkern, die sich dem internationalen Kapital noch nicht „geöffnet“ haben, nur die Unterwerfung unter sein Diktat oder den Tod durch Hunger oder Krieg zugestehen will.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen