Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Gegenmeinung: Der große Strippenzieher Brzezinski bestimmt im Hintergrund die Kriegsstrategie

 "Seit die Sowjetunion 1991 zusammengebrochen ist, haben die USA
unerbittlich die Strategie verfolgt, Russland genau so einzukreisen wie
ihre vermeintlichen anderen Feinde China und den Iran. Sie haben 12
früher mit Moskau verbündete mittel- und ost-europäische Staaten in das
NATO-Bündnis aufgenommen. Die US-Militärmacht reicht jetzt direkt bis an
die Grenzen Russlands heran. Diese krisenträchtige Entwicklung ist
größtenteils das Ergebnis einer knallharten Kalkulation, die das
Verhältnis der USA zu Moskau seit dem Ende des Kalten Krieges prägt:
Jeder Verlust Russlands wird als Gewinn für die USA verbucht, und alles
für Russland Positive wird als Nachteil für die USA gewertet. Diese
Einstellung bewirkt natürlich eine ständige Zunahme und keinen Abbau der
Konfrontation." (Das schrieb Stephen Kinzer im Boston Globe unter der
Überschrift "US a full partner in Ukraine debacle", was so viel bedeutet
wie "Die USA mischen bei dem Debakel in der Ukraine kräftig mit"; der
komplette Artikel ist hier aufzurufen)



Gegenmeinung: Der große Strippenzieher Brzezinski bestimmt im Hintergrund die Kriegsstrategie

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