Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Freitag, 2. September 2016

Das Hitlerbärtchen

Der Faschismus wird immer nur an dem Hitlerbärtchen festgemacht - alles andere wird ausgeblendet. Als ob Hitler wie Phönix aus der Asche einfach emporsteigen konnte. So haben sich Antifaschisten auf den Weg gemacht und kämpfen gegen alles, was „RECHTS“ zu sein scheint. Autos werden in Brand gesteckt; Menschen niedergeknüppelt, alles mit der edlen Rechtfertigung: Faschismus ist keine Meinung, Faschismus ist ein Verbrechen; und somit kann ich den Faschisten auch auf die Fresse hauen.

Dabei ist es der Kapitalismus, der den Boden für Faschismus vorbereitet, die 1. Schritte sind - die sozialen Sicherungssysteme an die Wand zu fahren - ob da mal Antifaschisten mit brennenden Autos sich zu Wort melden würden? Ich denke kaum - sie jagen lieber Sockenpuppen.

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