Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Sonntag, 29. Oktober 2017

Habt ihr eigentlich gewusst, dass jeder Theater- und Opernplatz, also jede Eintrittskarte, die an der Kasse verkauft wird - mit 246 € staatlicherseits subventioniert wird?


2,5 Millionen Personen gehen regelmäßig ins Theater oder in die Oper. 14 Millionen Personen gehen unregelmäßig in ein Theater oder in eine Oper.

Da kommt schon eine nette Summe zusammen?!

Ca. 2 Millionen Kinder leben von und mit Hartz IV. Für Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive Getränke, stehen diesen Kindern ca. 2,90 € zu. Zehn Euro monatlich bekommen die Kinder, wenn ein Antrag entsprechend gestellt wird, um z.B. an einem Musikunterricht teilnehmen zu können.

“Wenn die 28 reichsten Hamburger 2,5 Prozent Vermögenssteuer zahlen würden, dann stünden dem Haushalt der Stadt 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung!” Das sind schon beeindruckende Zahlen, bei 2,5 % Vermögenssteuer das würde ein reicher noch nicht mal merken. Jetzt stell dir einmal vor man würde alle Millionäre die über 500.000 € im Jahr zu Verfügung haben im Jahr mit 2,5 % Vermögenssteuer in in die Pflicht nehmen. Und wenn das nicht geht, sollen sie ihre Oper selber bezahlen.

Die Hamburger Elbphilharmonie hat den einfachen Mann auf der Straße fast 1 Milliarde € gekostet - Steuergelder. Auch das hätten die Superreichen auf der Portokasse zahlen können.

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