Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Dienstag, 14. November 2017

Ich denke, wir sollten das Denken den Ziegenherden überlassen - denn die richten keinen Schaden an.

"Nationalismus ist kein Standpunkt, sondern eine wahnsinnige Illusion. Ein destruktiver Glaube. Eine Flucht in die Resignation. Eine possessive Verliebtheit. Ein peinlicher Minderwertigkeitskomplex. Eine abgründige Ratlosigkeit. In jedem Fall eine große Not. Erbarmungswürdig." Mit Rechten fühlen Wir Gutmenschen sind vielleicht nicht ganz unschuldig daran, dass der nationalistische Wahn sich so breit macht. Wir haben ihn viel zu lange ertragen. Von Marion Detjen

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Vorsicht ist immer geboten, auch wenn anscheinend kluge Köpfe es von sich geben, wie z.B. ein Albert Einstein - der davon zutiefst überzeugt war, dass das gegenwärtige System souveräner Nationen Barbarei, Krieg und Unmenschlichkeit nach sich ziehen muss, und dass nur ein Weltrecht zu einer zivilisierten friedlichen Menschheit führen wird. Die Lösung kann nur, so Einstein, in der Schaffung einer supranationalen Regierung liegen. Soweit so gut - doch irrt hier das Genie Albert Einstein.


Denn kein Bauer, kein Hirte, keine Mutter, kein Vater kein Niemand, in einem souveränen Staat, will Barbarei, Krieg und Unmenschlichkeit. Es ist immer der Geldadel der alle Schlüsselposition besetzt und die Masse aufwiegelt. Aufwiegelt, um seine Interessen der Ressourcensicherung in andere Länder zu sichern. Nationalstaaten werden missbraucht und instrumentalisiert. Der Imperialismus, der unaufhaltsam seine Zinskolonien und Absatzplantagen auszubauen versucht dem kann sich eben nur autarke souveräne Nationalstaaten in den Weg stellen, und die bekämpft der Imperialismus mit aller Härte.

Wer hier glaubt, dass das Übel nur in souveränen Staaten zu suchen sei und mit Abschaffung derselben - der Weltfrieden eingekehrt, der muss auch glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Nach dieser Logik müssten wir gleichfalls alle Weltreligionen abschaffen und sie durch eine einzige Weltreligion ersetzen. Danach folgt dann die Einheitskultur, die bedingt das alle Unterschiedlichkeiten abgeschafft werden, der neue Einheitsmensch wird geboren der sogenannte Formfleischmensch. Und all jenen, die sich diesem Diktat nicht unterordnen wollen, legt man dann in Ketten.

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