Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Montag, 24. August 2015

Eure Armut kotzt mich an

Die schleichende Entmündigung sowie Vorenthaltung von Bürgerrechten ganzer Bevölkerungsanteile greift immer mehr um sich, diejenigen, die der Automatisierung und dem Rationalisierungswahn unserer multinationalen agierenden Globalisierungsfetischisten zum Opfer gefallen sind, werden zudem noch - medienwirksam in den Dreck getreten. Es wird ein Bild eines unmündigen Bürgers gezeichnet, der noch nicht mal in der Lage ist seine Sorgfaltspflicht seinen Kinder gegenüber zu gewährleisten, gar von Minderleisterer, gebärfreudige-, bildungsferne-, ausbildungsunfähig Schichten ist hier die Rede.

Diese Unterschicht muss mit Gutscheinen alimentiert werden, so einhellig unsere Volksvertreter, denn die Anspruchslöhne von Empfängern des Arbeitslosengeldes II tragen ihren Regelsatz lieber in den nächsten Schnapsladen, anstatt sich und ihre Kinder vernünftig zu versorgen, dieses Bild wird tagein, tagaus in den Anstalten öffentlichen Rechts sowie in allen Print und Privatmedien der Betrlesmann SE & Co. KGaA dem Wohlstandsbauch vorgeführt, um ihre Vorurteile bestätigt zu wissen.

Ganz unverhohlen geht man sogar so weit, dass man dieser Schicht den Hahn zudrehen will, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu ist auch ein gutes Kind - denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger über den Kopf.

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