Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Dienstag, 20. September 2016

Gloria von Thurn und Taxis - der Schwarze schnackselt gerne - die UN, sagt dazu klasse, die Ressourcen können wir gebrauchen


Die Vereinten Nationen haben im Jahr 2001 darüber geschrieben, dass über 10 Millionen Migranten für Deutschland erforderlich sind, um die Struktur am Leben zu halten. Auch wenn es zu sozialen Spannungen kommt. Ist in diesem Papier nachzulesen:

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

Die Studie dazu ist hier zu finden: http://www.un.org/esa/population/publications/ReplMigED/Germany.pdf

Die UN ist davon überzeugt, dass das für Europa der wirtschaftliche Wachstumsmotor schlechthin sei.

Diese Zahlen von 10 Millionen sind bald erreicht, wenn man davon ausgeht, dass im Jahr 2015 - 1,5 Millionen Migranten; und im Jahr 2016 - 2,5 Millionen Migranten in Deutschland angekommen sind. Zu diesen Zahlen müssen jetzt die Familiennachzügler hinzugerechnet werden, das sind im Schnitt zwischen 3 und 4 Personen.

Man beachte bitte dass die Vereinten Nationen das im Jahr 2001 niedergeschrieben haben das sind jetzt genau 15 Jahre her. Um diese Ziele zu erreichen, wurde in amerikanischen Think Tanks die Strategie dazu ausgearbeitet die man auch hier nachlesen kann beim Council and Foreign Relations

http://www.cfr.org/migration/global-response-mediterranean-migration-crisis/p37057

Zitat daraus:

(Generaldirektors der „International organzation for migration / IOM“ am „Council and Foreign Relations /CFR“ vom 30.9.2015.

„Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert, wenn wir erfolgreich sein wollen. Als erstes müssen wir das öffentliche Narrativ über Migration verändern. Derzeit ist es toxisch, Migration hat ein schlechtes Image.“

Dazu dann der ehemalige WTO-Generaldirektor und Goldman Sachs Aufsichtsrat Peter Sutherland:

„Jeder Idiot, der daherkommt und mir erklärt, dass ich dazu entschlossen bin, die Einheitlichkeit der Völker zu zerstören, hat absolut recht. Genau das habe ich vor. Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich es tun.“

(Er redet dann weiter darüber, wie man insbesondere in DEUTSCHLAND die öffentliche Meinung dazu verändern könne. Und jetzt halte man sich fest:)

„Von äußerster Wichtigkeit ist es, die Medien zu erwischen, die Medien ins Boot zu holen ist der Schlüssel. Aber wir müssen auch bei den Spinnern die Tür einlaufen, bei der Beklopptenbrigade, die weite Teile unserer Medien in der modernen Welt beherrschen…“

Die Strategie scheint aufgegangen zu sein denn, wenn man diesen Wahnsinn der uns hier umgibt, nicht mitmacht und ihn beim Namen nennt, wird man dem virtuellen Scheiterhaufen übergeben.

Nachtrag: und hier noch ein Link wie Georg Soros Pläne aussehen, um Europa zu destabilisieren das Werkzeug dazu ist die Migration. https://alexandrabader.wordpress.com/2016/08/17/soros-und-die-destabilisierung-europas/

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