Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Samstag, 18. März 2017

In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe.



 Einleitung:

Der Artikel ist aus 2010 - in Anbetracht, dass man das Wort "Vergewaltigungsopfer" aus dem Sprachgebrauch verbannen will, und es ersetzt sehen möchte - mit dem ausdrucksstarken Wort "Erlebende" - ist der Artikel schon interessant.

In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe.

Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.

http://m.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-mentales-altersheim-jugendbanden-und-demographie/2691704.html


Mit Dank an Katjusha Kozubek

Es kann nicht sein, dass Tatsachen unter den Teppich gekehrt werden mit dem Argument der Hassrede oder gar, weil es rassistisch wäre, eine Bevölkerungsgruppe näher zu betrachten. Die Verunsicherung der Bevölkerung hier in Deutschland ist nicht so einfach unter den Teppich zu kehren mit dem Slogan "Wutbürger" nach diesen dargelegten Fakten von Frau Ines Laufer. Die Frage, die sich jetzt stellt. Wie geht eine Gesellschaft damit um?

Von der Relativität der Kriminalitätsstatistik

Wir müssen uns darüber bewusst werden, dass wir traumatisierte Flüchtlinge, hier in unser Land aufnehmen - und die ticken nun mal ein Stück weit anders. Auch die Sozialisation ist anders gelagert, als die westliche - ich denke, darüber braucht man nicht diskutieren?

Dieses Problem wird es noch Jahre beschäftigen - da nützt auch nicht die Vogel-Strauß-Politik oder mit der Keule des Rassismus um sich zu schlagen, um die dargelegten Fakten den Erdboden zu treten. Also, was tun?

Vita von Ines Laufer, nicht dass der Eine oder Andere wieder mit der Nazikeule schmeißt, sie gründete 1995 die erste Arbeitsgemeinschaft zum Thema „Genitalverstümmelung“ im Verein Terre des Femmes. Die Arbeit der AG koordinierte sie mehrere Jahre und baute sie schließlich zu einem von ihr geleiteten Fachreferat aus. Aufgrund ihrer Expertise wurde Ines Laufer 1997 als Referentin zur ersten Anhörung im Bundestag zum Thema Genitalverstümmelung eingeladen, die seinerzeit von den Grünen organisiert worden war.

Im selben Jahr arbeitete Ines Laufer als erste hauptamtliche Fachreferentin im Bereich Genitalverstümmelung in der Geschäftsstelle des Vereins und vertrat ihn 1998 bei der „Second Study Conference on FGM in Europe“ in Göteborg, Schweden.

Ende 2006 beendete Ines Laufer ihre Mitgliedschaft bei TdF und gründete 2007 die Task Force, um nunmehr effektive Präventionsmöglichkeiten zu erarbeiten und in konkreten Gefährdungsfällen Mädchen gezielt schützen zu können. Ines Laufer ist geschäftsführender Vorstand der TaskForce in Hamburg.

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Wer behauptet, Migranten seien nicht krimineller als Deutsche, der muss das belegen können. Darum hat Ines Laufer in den Tiefen der Statistiken Belege gesucht. Wir dokumentieren das Ergebnis. Es provoziert die sonstigen Beruhigungsversuche.  

Ines Laufer hat anhand der Daten der Kriminalstatistik sowie mit Hilfe von Informationen über Aufklärungsquoten und das kriminologische Dunkelfeld eine realistische Zahl der tatsächlichen Gewalt- und Vergewaltigungsopfer berechnet, die allein im letzten Jahr “Flüchtlingen” zuzurechnen sind.

Es war die Schlagzeile der letzten Wochen. Nachdem Anfang Dezember 2016 bekannt wurde, dass der mutmaßliche Vergewaltiger und Mörder von Marie L. in Freiburg ein afghanischer “Flüchtling” sei, begann bei Politikern und Medien ein wahrer Wettlauf um die besten Relativierungen und Warnungen, die Tat nicht zu für “Pauschalisierungen gegen Flüchtlinge” zu missbrauchen.
Solche Verbrechen hätte es schon immer gegeben und man könne nicht erwarten, dass sich “Flüchtlinge” in diesem Bereich anders verhielten als Deutsche. Der Mord in Freiburg sei eine tragische Ausnahme. Schließlich hieß es auf unzähligen medialen Kanälen: „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.“

Um diese These zu stützen, wurde neben dem Tübinger Kriminologen Jörg Kinzig auch der niedersächsische Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter  (BDK) Ulf Küch zitiert, der bereits seit Anfang des Jahres mit dieser Behauptung medial vertreten ist.
So berichtet die Berliner Zeitung im Anschluss an eine Talkshow bei Maischberger: “Bei Mord- und Sexualdelikten lässt sich überhaupt kein Unterschied ausmachen. Fakt ist und bleibt somit: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche”.



Tatsächlich dürfte diese Aussage in höchstem Maß den Verstand all jener beleidigen, die sich ein wenig mit den täglichen Polizeimeldungen befassen und/oder mit den Meldungen über Verurteilungen. Denn dort sind “Flüchtlinge” ebenso wie Migranten allgemein überproportional vertreten, und das nicht erst seit letztem Jahr sondern bereits seit langem.
Die vergleichsweise enorme Anzahl an “Flüchtlingen”, die 2015 nach Deutschland einreisen durfte, hat den damit verbundenen, spürbar extremen Anstieg von Gewalt und Kriminalität – und zwar nicht nur der “Alltagskriminalität” sondern auch islamistischer Terrorgewalt – deutlicher als je zuvor
sichtbar werden lassen.



Die Antworten von Politikern, Medien und “Experten” an Menschen, die seit Beginn der Flüchtlingskrise ihrer Sorge oder ihrem Unmut Ausdruck verleihen, auch über den deutlich wahrnehmbaren Anstieg von Vergewaltigungen, Gewaltkriminalität usw. durch “Flüchtlinge”, erschöpfen sich weitgehend in der Unterstellung, entweder “rechts”, “fremdenfeindlich”, “rassistisch” u.ä. zu sein oder alternativ an Wahrnehmungsstörungen zu leiden, wie der NDR exemplarisch zeigte. Dort hieß es: “Die tatsächliche Straffälligkeit von Flüchtlingen hat mit der Wahrnehmung vieler ängstlicher Bürger allerdings fast nichts zu tun.“
Wer aber behauptet, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche, der muss das belegen können. Das ist nicht der Fall: Die “Experten” Kinzig und Küch bleiben die faktischen Beweise ihrer Aussage schuldig. Darum hat Ines Läufer gemeinsam mit einem Freund detailliert die entsprechenden Statistiken durchforscht, um jene Belege zu suchen.
Was man hingegen vorfindet, sind schlüssige Beweise des Gegenteils. Sie werden helfen, die zunehmende Verunsicherung im anhaltenden Migrantenstrom zu verstehen und zu begründen.



Die Daten ergeben – ähnlich einem Puzzle – ein umfassendes Gesamtbild der Situation, in der wir uns in Deutschland durch die Flüchtlingskrise zur Zeit befinden. Dieses Bild gibt zu jeder genannten Eingangsfrage “Wie” und “Warum” eine Auskunft. Mit diesem Bild im Blick wird es vielleicht gelingen, die richtigen Antworten zu finden, die erlauben, eine konkrete Zukunftsprognose zu stellen.
Die ganze Darstellung finden Sie hier.
Ines Laufer schreibt seit mehr als 20 Jahren über Menschenrechtsverletzungen an Mädchen, gründete 1995 die erste Arbeitsgemeinschaft zum Thema „Genitalverstümmelung“ im Verein Terre des Femmes. Die Arbeit der AG koordinierte sie mehrere Jahre und baute sie schließlich zu einem von ihr geleiteten Fachreferat aus.


https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/von-der-relativitaet-der-kriminalitaetsstatistik/ 

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Die Gewalt und Kriminalität der "Flüchtlinge" explodiert - doch wen interessierts? 

Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an die äußerst beruhigende Schlagzeile der Süddeutschen, die im Dezember titelte: "Flüchtlinge begehen weniger Straftaten". Die Straftaten von Flüchtlingen gingen zurück und die meisten Taten seien Bagatelldelikte wie Schwarzfahren. Ein recht plumper Versuch der Schreiber Pinkert und Strozyk, mit #Fakenews die Fakten der tatsächlichen Kriminalitätsentwicklung ins Gegenteil zu verkehren.
Nun erscheint die bundesweite polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) voraussichtlich erst im Mai, aber die Zahlen der ersten drei Quartale des Jahres 2016 zeigen bereits eine deutliche Tendenz:


Im gesamten Jahr 2015 waren die "Flüchtlinge" an 208.000 erfassten Straftaten beteiligt, im Monat durchschnittlich also an 17.330 Taten***. In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 waren es aber schon 214.600 Straftaten, im Monat also durchschnittlich 28.845.

Das bedeutet eine durchschnittliche Steigerung von 38%.
Die Zahl der "Flüchtlinge" stieg im gleichen Zeitraum um knapp 25%. Das bedeutet einen Anstieg der allgemeinen "Flüchtlings"-Kriminalität von 13% gegenüber 2015.

Anstieg der sexualisierten Gewalttaten um 100%
Im Jahr 2015 wurden 1.688 Sexualdelikte aufgeklärt, die von "Flüchtlingen" begangen wurden. Das waren durchschnittlich über 140 im Monat.

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 entfielen 1,3% der 214.600 "Flüchtlings"-Straftaten auf sexualisierte Gewaltdelikte (Missbrauch, Nötigung, Vergewaltigung etc).
Das sind 2.789 Taten, also knapp 310 im Monat, und somit eine Steigerung um rund 100% gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres - bei einer Zunahme der "Asylbegehrenden" um lediglich 25%.
2.789 erfasste Taten (und damit Opfer) der sexualisierten "Flüchtlings"-Gewalt in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 bedeuten mehr als 10 erfasste Opfer am Tag.

In meiner Abhandlung zur extremen Flüchtlingskriminalität erläutere ich im Kapitel D.), wie es anhand des Wissens um die Aufklärungsquoten und das kriminologische Dunkelfeld möglich ist, die tatsächliche Opferzahl zu berechnen.

Auf dieser Berechnungsgrundlage haben die "Flüchtlinge" in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 etwa 11.620 tatsächliche Opfer sexualisierter Gewalt zu verantworten - das sind rund 43 am Tag.

All diese Opfer waren und sind vermeidbar - denn sie wurden nur möglich durch die unter Beugung und Missachtung von geltendem Recht von Kanzlerin Merkel und der Bundesregierung geförderten Massenmigration einer kriminellen, gewalttätigen, nicht integrierbaren Gruppe von Menschen. Für einen akribisch recherchierten Blick hinter die Kulissen der politischen Entscheidungen hinter diesem Staatsversagen empfehle ich das aktuelle Werk des WELT-Journalisten Robin Alexander, "Die Getriebenen".

Nordrhein-Westfalen: "Flüchtlinge" bei sexualisierter Gewalt über eintausendzweihundert Prozent krimineller als Deutsche.

Nach und nach gelangen die Kriminalstatistiken der einzelnen Bundesländer für das Jahr 2016 an die Öffentlichkeit und sind - zumindest den Lokalmedien - die eine oder andere Meldung wert - und sei es nur zum Zweck der Beschwichtigung.

So titelte der Kölner Stadtanzeiger hinsichtlich der aktuellen Zahlen aus NRW: "Drastisch mehr Vergewaltigungen – Meiste Tatverdächtige sind Deutsche" und suggeriert damit, die gestiegene Zahl der sexualisierten Gewalttaten sei deutschen Tätern geschuldet.

Tatsächlich nahm die Zahl der Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen um fast 25% Prozent auf 2320 Fälle zu, sonstige sexuelle Nötigungen stiegen sogar um 35%.
Dieser Anstieg geht fast ausschließlich auf das Konto von Asylbewerbern und nichtdeutschen Tätern.

Kein Wunder, wenn die Zahl der "Flüchtlinge" - und somit einer Menschengruppe, die die Bevölkerung mit einer 1220% höheren Kriminalitätsrate im Bereich der sexualisierten Gewalt belastet - ebenfalls enorm gestiegen ist:


Die Zahl der deutschen Tatverdächtigen ist seit 2012 kontinuierlich um 14% gesunken.
Von den über 500 gemeldeten Fällen sexualisierter Gewaltübergriffe in der Kölner Silvesternacht 2015/2016, die ausschließlich von nichtdeutschen Tätern verübt wurden, werden in der Kriminalstatistik lediglich 162 berücksichtigt. Der Großteil der Täter geht ohnehin straffrei aus.
Auch andere schwere Gewaltvebrechen wie gefährliche Körperverletzungen, Mord und Totschlag stiegen 2016 "dank" der Flüchtlinge massiv an.

All das scheint die Wählerschaft in NRW jedoch nicht wirklich zu bekümmern, denn schließlich wollen nach der letzten Umfrage bei der anstehenden Landtagswahl 40% der Wähler bei der SPD - mithin der für diese Zustände verantwortlichen Regierungspartei sowie Kraft, Jäger & Co. - ihr Kreuzchen setzen.

Die Menschen in NRW haben sich an die wachsende Unsicherheit, Kriminalität und Gewalt offenbar gewöhnt - so wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird.

In Baden-Württemberg waren "Flüchtlinge" im letzten Jahr zehn Mal krimineller als Deutsche.

Die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber ist in Baden-Württemberg im letzten Jahr um knapp 40% gestiegen, während knapp 60% weniger Asylbewerber als 2015 in das Bundesland kamen.
Nur 1,5% der deutschen Baden-Württemberger (einschließlich krimineller Doppelpässler und Deutscher mit

Migrationshintergrund) waren einer Straftat verdächtig, aber über 15% der Asylbewerber. Asylbewerber weisen demnach eine 10 Mal höhere Kriminalitätsrate auf als Deutsche.
Die Zahl der Körperverletzungsdelikte, an denen mindestens ein Flüchtling beteiligt war, stieg um 95,5 (!) Prozent auf 7.670 Fälle. Davon wurde fast die Hälfte in der Öffentlichkeit begangen.
Die Gefängnisse sind übervoll mit kriminellen Ausländern, die mittlerweile fast die Hälfte der Verurteilten ausmachen - bei einem Bevölkerungsanteil von gerade einmal 10%.
Auf je 100.000 Einwohner der jeweiligen Gruppe kommen 41 deutsche veurteilte Täter und 201 ausländische Täter und damit fast fünf Mal so viele:

In Bayern sind Ausländer und "Flüchtlinge" für die höchste Opferzahl seit 10 Jahren verantwortlich.

Auch in Bayern ist die Kriminalität der Zuwanderer (=Flüchtlinge) explodiert. So wurden im Jahr 2016 fast 55% mehr Straftaten durch "Flüchtlinge" begangen als 2015, wo bereits eine Steigerung von 76% gegenüber dem Jahr 2014 festgestellt werden musste:


Allein in den Bereichen der Gewaltkriminalität und der sexualisierten Gewalt stieg die Zahl der tatbeteiligten "Flüchtlinge" jeweils um 100%, während der Anteil deutscher Tatbeteiligter sank.


Die Zahl der Opfer erreichte 2016 den höchsten Wert seit zehn Jahren:

Da mutet es schon wie Hohn an, wenn die aktuelle bayrische PKS mit dem Untertitel "In Bayern leben, heißt sicherer leben" veröffentlicht wird...

Ich weiß offen gestanden nicht, was mich mehr ängstigt. Diese besorgniserregenden Entwicklungen an sich oder das politische, mediale und allgemeine Desinteresse - ja geradezu Lethargie - mit dem dies zur Kenntnis genommen werden.

Alle Taten jeweils ohne ausländerrechtliche Verstöße
Foto: (c) Pixabay.com - Creative Commons CCo.; Schaubilder: PKS Bayern, privat (2)




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