Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Samstag, 6. Januar 2018

Es gibt sie... die Brigade der politisch Korrekten

[...] Wenn jemand alles, was über ihn (oder über die Gruppierung, mit der er sich identifiziert) ausgesagt wird, als eine Herabwürdigung empfindet, schließen wir daraus, daß er Minderwertigkeitsgefühle oder ein geringes Selbstwertgefühl hat. Diese Neigung herrscht bei den Fürsprechern von Minderheiten vor, ganz gleich, ob sie zu den Minderheiten gehören, deren Rechte sie verteidigen.

Sie sind überempfindlich gegenüber Begriffen, die Minderheiten bezeichnen und gegenüber allen Äußerungen, die Minderheiten betreffen. Die Begriffe "negro" (Afrikaner), "oriental" (Asiat), "handicapped" (behindert), oder "chick" ("Hühnchen") für einen Afrikaner, einen Asiaten, einen Behinderten, eine Frau hatten ursprünglich keine abwertende Nebenbedeutung. "broad" und "chick" waren lediglich die weiblichen Formen zu "guy" (Kerl, Kumpel), "dude" (Geck) oder "fellow" (Kamerad, Bursche). Die negative Nebenbedeutung haben diese Aktivisten ihnen selbst beigelegt.


Einige Tierschutzverteidiger gehen soweit, daß sie die Bezeichnung "pet" (zahmes Tier, Haustier) ablehnen und auf dem Ersatzbegriff "animal companion" (Tier-Gefährte) bestehen. Linke Anthropologen vermeiden es meistens, irgend etwas über primitiven Völkern auszusagen, das negativ interpretiert werden könnte. Sie ersetzen das Wort "primitiv" durch "schriftlos". Unter allen Umständen wollen sie scheinbar den Eindruck vermeiden, daß eine primitive Kultur unserer eigenen unterlegen wäre. (Wir unterstellen nicht , daß primitive Kulturen unserer eigenen unterlegen SIND. Es liegt uns nur daran, die Übersensibilität der linken Anthropologen deutlich zu machen.)

Diejenigen, die besonders empfindlich hinsichtlich einer "politically incorrect"-Terminologie reagieren, sind nicht die durchschnittlichen schwarzen Ghettobewohner, die asiatischen Einwanderer, die mißhandelten Frauen oder behinderte Menschen, sondern eine Minderheit von Aktivisten, die meistens keiner dieser "unterdrückten" Gruppen angehören, sondern aus privilegierten Gesellschaftsschichten kommen. Die Mehrheit der Anhänger einer ‘political correctness’ besteht aus Universitätsprofessoren, die sichere Arbeitsplätze und ein gutes Einkommen haben, die meisten von ihnen sind heterosexuelle männliche Weiße aus Mittel- bzw. Oberklasse-Familien. Theodore J. Kaczynski

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