"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt Brecht
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Donnerstag, 27. August 2015
Banken sind, wie Dealer ...
Banken sind, wie Dealer die den Markt mit Stoff versorgen. Beschaffungskriminalität, Prostitution bis hin zum Tod verantworten Sie nicht - denn Sie bedienen nur Laster und Leidenschaften. Der Schuldige aus ihrem Blickwinkel ist immer der Süchtige. Sie befriedigen nur die Sucht - ohne Sucht keine Dealer, so Ihr Evangelium, mit dem Sie sich Ihre Hemden schneeweiß waschen, so weiß wie den Stoff, den Sie verticken.
Sonntag, 23. August 2015
Der Pate der Euro-Linken versucht deren paneuropäische Ideologie zu retten und positioniert sich offen gegen die europäischen Demokratien.
Gysi: Ein Zurück Griechenlands zu Griechenland darf es mit der deutschen „Linken“ nicht geben
von Daniel Neun
Der Pate der Euro-Linken versucht deren paneuropäische
Ideologie zu retten und positioniert sich offen gegen die europäischen
Demokratien.
Nachdem Sahra Wagenknecht vor kurzem konstatiert hatte, dass die Währungsunion des internationalen kapitalistischen Finanzsystems mit Namen „Euro“ eine „europaweite Abschaffung der Demokratie durch die Hintertür“ mit sich bringt und die vorgelegten Pläne der E.U.-Institutionen darauf hinaus laufen die Souveränität der Mitgliedsstaaten im Staatenbund zu „erledigen“ und deren Wahlen „irrelevant“ zu machen, ließ Genosse Gysis Kommentar nicht lange auf sich warten.
Meiner folgt. Ich mache es kurz, wenn auch nicht schmerzlos.
Zitat Gregor Gysi in der „Saarbrücker Zeitung“, Online-Ausgabe vom 21. August:
Nachdem Sahra Wagenknecht vor kurzem konstatiert hatte, dass die Währungsunion des internationalen kapitalistischen Finanzsystems mit Namen „Euro“ eine „europaweite Abschaffung der Demokratie durch die Hintertür“ mit sich bringt und die vorgelegten Pläne der E.U.-Institutionen darauf hinaus laufen die Souveränität der Mitgliedsstaaten im Staatenbund zu „erledigen“ und deren Wahlen „irrelevant“ zu machen, ließ Genosse Gysis Kommentar nicht lange auf sich warten.
Meiner folgt. Ich mache es kurz, wenn auch nicht schmerzlos.
Zitat Gregor Gysi in der „Saarbrücker Zeitung“, Online-Ausgabe vom 21. August:
„Ein Zurück zu den alten Nationalstaaten in Europa, auch zum alten deutschen Nationalstaat, darf es mit der Linken nicht geben“.
Freitag, 17. Juli 2015
Donnerstag, 16. Juli 2015
530 Milliarden Euro pro Monat - So viel Geld verdient Deutschland an der Euro-Krise
Deutschland ist der größte Profiteur der Euro-Krise. Allein im April
flossen unserem Land 532,2 Milliarden Euro aus der Eurozone zu. Das ist
fünfmal so viel wie das zweitplatzierte Luxemburg kassierte.
Die Zahlen stammen aus dem aktuellen Target2-Report der Europäischen
Zentralbank. Über Target2 werden Geldströme zwischen EU-Staaten
abgerechnet: Überweisen Sie etwa Geld an einen Freund in Frankreich,
fließt nicht wirklich Geld von hier nach Paris. Stattdessen zahlt die
französische Notenbank ihrem Freund den Betrag auf sein Konto. Umgekehrt
wird bei der deutschen Bundesbank ein negatives Saldo erstellt, dass
die Notenbank ausgleicht, indem es Geld von ihrem Konto abzieht.
http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/530-milliarden-euro-pro-monat-so-viel-geld-verdient-deutschland-an-der-euro-krise_H1504256618_168830/#.VafqdP6UyFo.facebook
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