Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Dienstag, 28. Februar 2017

Was ist mit der Partei "Die Linke" los?

Eine Minderheit wird in Schlüsselpositionen gehoben, die zur Aufgabe hat eine Gesellschaft aufzulösen. Man sollte diesen Unsinn nicht mit Argumenten begegnen, sondern diesen einfach mit den Worten quittieren: macht euch vom Acker - ihr Spinner.

Oder anders gesagt: Die herrschende Klasse züchtet sich die Charaktere heran, die es braucht, um zu überleben, sogenannte "Nützliche Idioten" - dadurch ist es möglich, dass Psychopathen uns bis in den Karneval hinein - durchregieren.

Nachtrag: dadurch hat „Die Linke“ sich absolut disqualifiziert - denn die unterstützen diesen Dreck der Amadeu Antonio Stiftung. Mir tut es nur leid um Sahra Wagenknecht - weil das die Einzige in dem Laden ist, die Sachverstand hat.
"Das in Sozialen Medien derzeit mit am meisten diskutierte Thema ist die von der Amadeu-Antonio-Stiftung und der Linkspartei initiierte Plakatkampagne "Ich bin kein Kostüm", mit der Karnevalsteilnehmer dazu gebracht werden sollen, sich nicht als Indianer, Frau, Scheich, Geisha etc. zu verkleiden. Die Vorstellung von "kulturellem Eigentum", die dabei zum Ausdruck kommt, ähnelt der von Urheberrechtsextremisten, deren Vorstellung, wie Kreativität funktioniert, ebenso unzutreffend verkürzt ist wie die Identitätspolitik derjenigen, die "kulturelle Aneignung" kritisieren und nicht wissen, dass es in Europa im Mittelalter Weichselzöpfe gab, dass aber ihr eigener Nasenschmuck eher in Melanesien als im Orient verbreitet war. https://www.heise.de/tp/features/Kostueme-und-kulturelle-Aneignung-3635366.html


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