Dienstag, 16. Oktober 2018

Mao, Stalin und Hitler - und die Prozesse der Transformation laufen weiter





Eine interessante Gegenüberstellung über den nationalen Sozialismus und über dem internationalen Sozialismus sprich Adolf Hitler u. Josef Stalin - die sich alle beide aus derselben marxistischen Ideologie speisen und mehr Ähnlichkeit haben, als man glaubt. Auch die Leichenberge, die diese zwei Systeme hinterlassen haben, sprechen Bände.

Und Heute?

Man hat aus den Fehlern gelernt, und versucht nicht mehr die Körper zu beherrschen wie es in dem System von Stalin, Mao und Hitler der Fall gewesen ist, sondern hat gelernt, die Köpfe zu transformieren - dadurch wird der Widerstand neutralisiert und nicht nur das. Es findet viele Anhänger.

Es gibt kein Volk, es gibt keine Familie, es gibt keine Mutter und kein Vater mehr - nur noch Elter1 und Elter2. Es gibt kein typisches männliches und weibliches Geschlecht mehr - mittlerweile sind es 150. Die komplette Gleichschaltung - alle sind gleich.
Es geht nur noch um den Willen von irgendwelchen mickrigen Formfleischmenschen, die gezüchtet wurden, in der Weltdiktatur der Demokratie, die Weltdiktatur der Demokratie hat den weltgleichgeschaltesten Menschen erzeugt, so was hat es nicht mal bei Stalin oder Adolf Hitler gegeben - Jonathan Meese 

Das neue Menschsein wird hier vorbereitet: Das sind die Visionen der europäischen Elite bis in das Jahr 2050, daran wird mit Brachialgewalt gearbeitet. Ich kann nur alleen Lesern empfehlen, sich mit der Agenda: Dialoge Zukunft. Visionen 2050 die auch unsere Kanzlerin Merkel über alles lobt; und auf allen europäischen Kanälen beworben wird, zu studieren.

»Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Gesundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.«

Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden.«

Budgets werden global vergeben. Gelder werden somit international aufgeteilt. Der Rückgang der Geburtenrate in einigen Industriestaaten wird nicht als Nachteil gesehen. Im Gegenteil. Aufgrund des großen ökologischen Fußabdruckes wird es als notwendig empfunden, dass in den Wohlstandsnationen die Gesellschaft schrumpft. In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.

»Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen 'Familiengemeinschaften' zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von mehreren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abgeschafft.«

https://www.nachhaltigkeitsrat.de/wp-content/uploads/migration/documents/RNE_Visionen_2050_Band_2_texte_Nr_38_Juni_2011.pdf





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