Liebe Freunde, liebe Mitlesende,
auf der Plattform Facebook, die
ich nicht mehr nutzen darf, weil ich gegen irgendwelche
Gemeinschaftsstandards verstoßen haben soll, schrieb ich vor Jahren viel
über die Methodik des Einkochens. Ich habe mich da wirklich intensiv
mit beschäftigt und die Möglichkeit auch genutzt, um einen Vorrat
anzulegen. So bin ich her und habe Trauben, Äpfel, Beeren
usw. entsaftet und im Keller eingelagert. Selbstredend auch Marmelade.
Auch Zitronen, Orangensirup habe ich hergestellt. Dann bin ich
übergegangen, Fertiggerichte mir selbst zuzubereiten und einzukochen. So
wurde dann Bolognese Sauce, Gulasch, Schnitzel, Bohnensuppe,
Kartoffelsuppe usw. eingekocht. Dann habe ich auch die Methodik
angewandt Gemüse, Obst und Kräuter zu trocknen mittels Ofen. Nicht nur
das – ich habe auch meine Soßen selbst gezogen und auf Reserve
eingekocht. Auch meine Gemüsebrühe habe ich selber hergestellt. Doch das
ist jetzt lange vorbei. Spätestens dann, als mich die Realität in Form
der zu zahlenden Stromrechnung auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt
hat. Ich hab dann diese Technik so weit, wie es geht, eingedampft, ganz
selten nutze ich noch diese Methodik.
Das ist für finanziell
Schwache überhaupt nicht zu stemmen. Kein Hartz-IV-Empfänger,
Grundsicherungsrentner, Leiharbeiter, Zeitarbeiter, all die in prekären
Beschäftigungsverhältnissen ihr Leben fristen müssen, ist das nicht zu
finanzieren.
Ich habe mir dann lange Zeit den Kopf zerbrochen,
wie man die hohen Stromrechnungen umgehen kann. Bin aber auf keinen
grünen Zweig gekommen bis vor Kurzem. Mittlerweile gibt es die
Möglichkeit mit Powerpacks, die mittels tragbaren Solarpanels gespeist
werden können, die auch die entsprechende Power haben, um zum Beispiel
einen Kochkessel mit Energie zu versorgen. Die entsprechenden Geräte
kommen etwa im Juli auf den Markt: https://deltapro.ecoflow.com/portable-microgrid?utm_source=Website&utm_medium=banner&utm_campaign=EcoFlow%20DELTA%20Pro
Doch
dann wurde ich auch hier wieder schlagartig von meiner Fantasie befreit
- denn ich gebe euch Brief und Siegel, dass solche Geräte weit über
5000 € kosten werden. Also – wieder nichts mit Strom sparen, geschweige
denn eine gesunde Selbstversorgung und nicht nur für Krisenzeiten
zuzubereiten.
Warum das Einkochen eine sinnvolle Alternative ist, möchte ich auch noch erklären. Mit wenig Geld im Portemonnaie und das auf Dauer, ist man angewiesen auf Sonderangebote. Die kleine Kühltruhe, die man zu Hause hat, ist alles schön und gut, doch die benötigt auch Strom. Durch die Methodik des Einkochens kann man sämtliche Sonderangebote von der Fleischtheke bis hin zum Gemüsefach, annehmen – einkochen, und dieses Einkochgut ist über Jahre haltbar. Ohne Probleme. Gefriertgut hingegen lässt sich nur schlecht über Jahre aufbewahren.
Vielleicht noch ein Nachtrag: was ich zur Zeit
gerne mache ist, über die Fermentation verschiedene Kohlsorten und
Gemüse einzulagern. Das kostet wenigstens keine Energie.
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