Neue Info von Markus Langemann
Guten Morgen liebe Leserin.
Guten Morgen lieber Leser.
Ich denke, Sie sollten Kenntnis haben vom Beschlußprotokoll des
Deutschen Ärztetages. Zahlreiche Mediziner unterschiedlicher
Fachrichtungen haben mich in den letzten Stunden auf dieses Protokoll
aufmerksam gemacht. Sie haben zugleich ihre Empörung und
Fassungslosigkeit zum Ausdruck gebracht.
Einen promovierter Mediziner zitiere ich hier stellvertretend:
(...) Noch viel fassungsloser wurde ich, als ich zur Kenntnis
nehmen musste, dass die Vorsitzende meines Berufsverbands der Fachärzte
für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (BPM e.V.) Mitautorin
dieses Antrags ist. Ein Kernpunkt dieses Beschlusses ist, dass Familien
mit Kindern und deren Kinder nur geimpft mit gesellschaftlicher Teilhabe
rechnen dürfen. Und das der Ärztetag dafür entsprechende Studien und
Geldmittel für die Ärzteschaft fordert."
Ein anderer Mediziner schreibt mir:
"Ich bin wirklich zutiefst erschüttert - und andererseits erleichtert, dass meine Kinder schon erwachsen sind."
Zum Hintergrund. Im Protokoll heisst es unter Top I, I - 19, S.31 f.
"Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter
2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden.
(...) Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen
Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück."
Das ganze Protokoll können Sie hier einsehen und downloaden.
Ich wünsche Ihnen eine gelungene Woche.
Ihr
Markus Langemann
Dazu sollte man dies zur Kenntnis nehmen:
Am 18.4.2021 erschien die vermutlich umfassendste wissenschaftliche Studie zu Todesfällen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland seit 17.3.2020. Verfasser sind die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Darin heißt es:
„Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen. In der Saison 2018/19 wurde nach Angaben des RKI insgesamt 7641 Kinder unter 14 Jahren mit Influenza als hospitalisiert gemeldet, 9 Kinder verstarben. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55, nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25.“[1]Fassen wir zusammen: An Covid starben in den letzten 13 Monaten insgesamt 4 Kinder und Jugendliche, an der letzten Grippewelle 9, bei Verkehrsunfällen 55 und ertrunken sind 25. Eltern sollte die übergroße Sorge vor Covid genommen werden, da das Virus für Kinder und Jugendliche einfach nicht wirklich gefährlich ist. Die letzte Grippewelle war also mehr als doppelt so gefährlich für Kinder wie Covid. Trotzdem hat man seinerzeit nicht sämtliche deutschen Schulen geschlossen. weiter hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=72145
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