Nucht nur die Gesundheit
"Wenn Windräder geballt als Windparks auftreten, trocknen die Böden aus. Dies ist eine Folge ihrer Wirbelschleppen, die über 50 km landeinwärts wirken, vor allem nachts, wenn die Propeller die kühle feuchte Luft in Bodennähe nach oben verwirbeln und diese mit wärmerer Luft aus größerer Höhe vermischen. Dies erhöht die Lufttemperatur auf dem Acker, Feuchtigkeit wird durch die Turbulenzen der Windräder verweht. Der Trocknungseffekt ist im Sommer aufgrund der größeren Temperaturunterschiede natürlich ausgeprägter als im Winter, schnell wird ein heißer Sommer zur großen Dürre. Es gibt sie also doch, die menschengemachte Klimakatastrophe. Bereits ältere Windräder von gerade mal 100-150 m Höhe verwirbeln die Luft bis zu einem halben Kilometer hinauf. Städte, die gern als Vergleich angeführt werden, haben durch ihre Hochhäuser auch Klimaeffekte, sie bremsen den Wind, aber sie verquirlen ihn nicht. Moderne Windräder sind bis zu 300 m hoch, sie bremsen die oberen Luftströmungen und verwirbeln diese noch weit höher als nur einen halben Kilometer. Damit wirken sie im Prinzip so wie Mittelgebirge, dort regnet es auf der Luvseite, aber im Lee herrscht Trockenheit. Durch die flächendeckenden Windparks entlang der Küste gefolgt von zahllosen Parks in Binnenland, bleibt die feuchte Luft oben, dadurch wird es für Tiefdruckgebiete immer schwieriger ihre Regenfracht auf dem Festland abzuladen." https://www.youtube.com/watch?v=BP_okmGTnDA
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