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Donnerstag, 13. August 2020

Die wahren Gründe der illegalen Migranten aus Afrika

Quelle: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/08/13/die-wahren-gruende-der-illegalen-migranten-aus-afrika/

Ständig wird von den Mainstreammedien das Bild der verzweifelten Flüchtlinge aus Afrika verbreitet, die vor Krieg, Verfolgung oder existenzieller wirtschaftlicher Not unter unsäglichen Gefahren aus ihrer Heimat nach Europa fliehen, um hier Schutz und Hilfe zu suchen. Doch die Wahrheit sieht, wie so oft, ganz anders aus.

Asyl- oder sonstige echte Fluchtgründe haben nur wenige. Die allermeisten sind Wirtschaftsmigranten, die ein besseres Einkommen suchen. Und es sind auch gerade nicht die Ärmsten, die sich auf den weiten Weg machen. Diese könnten sich eine solche teure Schleuser-Reise gar nicht leisten.

Häufigste Migrationsursachen

Dr. Reiner Klingholz, langjähriger Leiter des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, gibt in einem an sich Migration befürwortenden Artikel (PDF) eine allgemeine Übersicht der Migrations-Motivationen in den Entwicklungsländern.

Von allen Menschen weltweit, die nicht im Land ihrer Geburt leben, seien 90% Wirtschaftsmigranten und nur 10% Geflüchtete (vgl. United Nations 2019a).
„Der größte Antrieb für Migration ist das Einkommens- und Wohlstandsgefälle zwischen Herkunfts- und Zielland. So erwirtschafteten die entwickelten Staaten 2018 ein neunmal höheres BIP pro Kopf als die aufstrebenden und sich entwickelnden Staaten. Selbst Rumänien und Bulgarien, die ärmsten EU-Staaten, kommen auf ein Pro-Kopf-BIP, das sechs bis siebenfach über jenem der Staaten in Afrika südlich der Sahara liegt (vgl. International Monetary Fund 2018).“

Generell könne gesagt werden, wer abwandere, gehöre nicht zu den Ärmsten. Menschen mit geringen Einkommen wanderten nur über kurze Distanzen, da ihnen das Geld für die weite Reise nach Europa fehle. Erst wenn in einem Land das jährliche BIP pro Kopf über 2.000 kaufkraftbereinigte US-Dollar steige, würden Wanderungen über größere Distanzen wahrscheinlich, etwa von Afrika oder Asien nach Europa. Bei einem Wert von 7.000 bis 13.000 Dollar erreiche die Migration ihren Höhepunkt und sinke dann langsam wieder ab. Ganz zum Stillstand komme sie aber auch bei sehr hohem Entwicklungsstand nicht. Wirtschaftlicher Fortschritt und bessere Verdienstmöglichkeiten bedeuteten deshalb für arme Länder mehr Abwanderung.

Einen ähnlichen Effekt wie steigende Einkommen habe die Bildung. Ländern mit einem hohen Bevölkerungswachstum mangele es in der Regel an guten Bildungssystemen. Investierten die Regierungen aber in Schulen und Hochschulen, aus denen mehr besser Qualifizierte hervorgehen, steige die allgemeine Wanderungsbereitschaft. In der Regel seien es dann die besser Gebildeten, die sich dazu entschieden abzuwandern und dies auch organisieren können. „Auswanderer haben im Vergleich zur Gesamtbevölkerung ihrer Heimatländer meist eine bessere Ausbildung.“

Migranten regen weitere Menschen zur Migration an. „Sie halten normalerweise Kontakt zu Freunden und Familien in der alten Heimat. Über diese Netzwerke tauschen sie sich mit potenziellen Migranten in den Herkunftsländern über Jobangebote und Einkommensmöglichkeiten, über legale und irreguläre Migrationswege aus. Moderne Kommunikationswege wie Skype, Facebook oder Messenger-Dienste erleichtern den Austausch.“
Auch ihre Heimatstaaten profitierten von den Verbindungen der Diaspora zu ihrer Herkunftsregion: „durch die Rücküberweisungen der Ausgewanderten und manchmal durch zirkuläre Migration. Denn wenn Auswanderer einmal zurückkehren, bringen sie oft Wissen, Unternehmergeist und Kapital mit. Einige Länder unterhalten dazu eigene Diasporaministerien. All diese Verbindungen fördern weitere Migration.“

Eine Studie der UN

 Im Oktober 2019 veröffentlichte die UNO eine eigene Studie, die das Ziel hatte, „ein klareres Bild davon zu erhalten, warum irreguläre Migranten von Afrika nach Europa ziehen.“ Und die alle Arten von Migration fördernde Weltorganisation musste erstaunlicherweise – zurückhaltend – einräumen, die Studie stelle „die gängigen Annahmen über irreguläre Migration von Afrika nach Europa in Frage.“ Klar ausgedrückt: Das übliche Bild von armen Flüchtlingen wird drastisch korrigiert. 1.970 Migranten aus 39 afrikanischen Ländern wurden in 13 europäischen Ländern befragt,  und alle  erklärten, dass sie auf illegalem Wege und nicht aus asyl- oder schutzbezogenen Gründen nach Europa gekommen sind, solche Gründe also nur vorgeschoben hatten.

Etwa 93 % von ihnen erklärten, eine beschwerliche und gefahrvolle Reise von ihrem Heimatland in Afrika nach Europa hinter sich zu haben. Ihr Wissen um die Gefahren würde sie aber nicht davon abhalten, sie wieder zu unternehmen. Nur 2 % sagten, „dass ein größeres Bewusstsein für die Risiken dazu geführt hätte, dass sie zu Hause geblieben wären.“
Was also sind ihre Motive, wenn sie nicht Gewalt, Verfolgung oder Hunger getrieben haben, die kein einziger als Grund angegeben hat?

60 % der Befragten sagten, sie wollten arbeiten, um Geld nach Hause schicken zu können, dabei waren 58 % zum Zeitpunkt ihrer Abreise entweder erwerbstätig (49 %) oder in der Schule (9 %), und für die Mehrheit der Erwerbstätigen scheine das Einkommen im nationalen Kontext wettbewerbsfähig gewesen zu sein.
18 % wollten zu ihrer schon in Europa befindlichen Familie oder zu Freunden – sicher aus denselben Gründen -, 8 % erhofften sich eine bessere Ausbildung.
Für 66 Prozent der Befragten war der Verdienst oder die Aussicht auf einen Verdienst in der Heimat kein Faktor, der die Entscheidung, auszuwandern, einschränkte. Es ging ihnen um die Hoffnung auf ein noch höheres Einkommen, als sie, selbst als Besserverdienende, zu Hause erwarten konnten.

Mit eine Rolle spielte auch bei 62 % der Befragten die Meinung, von ihren Regierungen ungerecht behandelt worden zu sein, wobei viele auf ethnische Zugehörigkeit und politische Ansichten als Gründe für die Wahrnehmung einer ungerechten Behandlung verwiesen.
Und 77 % klagten, dass ihre Stimme nicht gehört wurde oder dass das politische System ihres Landes keine Möglichkeit bot, Einfluss auf die Regierung zu nehmen.

„Einmal in Europa angekommen, schickte die große Mehrheit der Verdiener – 78 Prozent – Geld zurück. Die Befragten, die in Europa verdienten, schickten im Durchschnitt ein Drittel ihres Monatseinkommens zurück – was 85 Prozent ihres Gesamteinkommens in Afrika und über 90 Prozent in realen Zahlen ausmacht.
Der Bericht stellte auch fest, dass sich die Erfahrung, in Europa zu sein, zwischen Männern und Frauen unterscheidet: Das geschlechtsspezifische Lohngefälle zwischen Männern und Frauen in Afrika kehrt sich in Europa schlagartig um: Frauen verdienten 11 Prozent mehr, während sie zuvor in Afrika 26 Prozent weniger verdienten. Ein höherer Anteil der Frauen schickte auch Geld zurück, selbst unter denjenigen, die kein Geld verdienten.“

Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass diejenigen, die in Europa Arbeit und Einkommen gefunden hätten, nicht dauerhaft in Europa leben, sondern wieder in ihre Heimat zurückkehren wollten. „67 %  derer, die nicht dauerhaft in Europa bleiben wollten, sagten, dass ihre Gemeinschaften glücklich wären, wenn sie zurückkehren würden.“
Die offensichtliche Scham bei denen, die keine Arbeit in Europa fanden, ihre „Mission“, „Gelder an Familien und Gemeinschaften zurückzuschicken, nicht erfüllt zu haben, erwies sich als ein wichtiger Faktor, der die Befragten von einer Rückkehr abhielt.“

Die Studie mache deutlich, heißt es, dass Migration ein Nachhall der Entwicklungsfortschritte in ganz Afrika sei, auch wenn der Fortschritt ungleichmäßig und nicht schnell genug gehe, um die Wünsche der Menschen zu erfüllen. Chancenbarrieren oder ‚Wahlfreiheit‘, also die Möglichkeit, woanders mehr zu verdienen, „treten aus dieser Studie als kritische Faktoren hervor, die in das Kalkül dieser jungen Menschen einfließen“, sagte Achim Steiner, UNDP-Administrator.

Verlust für Afrika

Es ist grotesk, dass gerade der Entwicklungsfortschritt in den armen Ländern Afrikas dazu führt, dass nicht die Ärmsten, wie vielfach behauptet, sondern zuallermeist Besser-Verdienende und besser Ausgebildete ihre Heimat verlassen. Sie sind die Früchte des geringen Fortschritts ihrer Länder und entziehen ihnen wieder diese Früchte.
Dr. Anna Bono, Professorin für die Geschichte Afrikas an der Universität Turin, die selbst viele Jahre in Afrika gewesen ist, kommentierte die UN-Studie mit den Worten, durch die Migration gehe Afrika seine schon urbanisierte, besser ausgebildete Mittelschicht verloren (JF 26/20 19.6.2020 „Gegenaufklärung“).

Dieser Verlust hat, nimmt man die reguläre Auswanderung hinzu, gewaltige Dimensionen. An anderer Stelle wurde bereits die Erfahrung des langjährigen deutschen Botschafters in Afrika Volker Seitz geschildert, der schrieb, dass Afrika Jahr für Jahr tausend von Hochschullehrern, Ärzten, Ingenieuren und Intellektuellen verlöre, weil sie in ihren Heimatländern an ihrer beruflichen Entfaltung gehindert werden und weil ihnen Europa und die USA bessere Arbeitsbedingungen und lukrative Stellen böten. „In weniger als zwei Jahrzehnten hat Afrika ein Drittel seiner Wissenschaftler verloren. Allein etwa 20.000 Ärzte und Pflegekräfte verlassen pro Jahr Subsahara-Afrika. … Der Mangel an qualifizierten Wissenschaftlern, etwa an afrikanischen Universitäten oder in Unternehmen, wird immer gravierender. … Es darf nicht sein, dass auf den britischen Inseln mehr Ärzte und Krankenschwestern aus Ghana tätig sind als in Ghana selbst.“

Der Verlust von Wissenschaftlern, Ingenieuren, Ärzten (jeder vierte afrikanische Arzt arbeite im Ausland) habe verheerende Folgen für die Wirtschaft sowie das Bildungs- und Gesundheitssystem, von denen gerade die Überwindung von Not und Elend ausgehen muss.
„Die Auswanderer schicken zwar viel Geld nach Hause. Eine auf Überweisung dieser Art spezialisierte Firma wie Western Union boomt seit einigen Jahren. Dies ist aber das Gegenteil von Entwicklungshilfe. Für eine Entwicklung aus eigener Kraft ist es unbedingt erforderlich, dass die gut Ausgebildeten in der Heimat leben wollen. (…) Es wäre sinnvoll, die Zuwanderung von Fachkräften aus Entwicklungsländern zu begrenzen und stattdessen dafür zu sorgen, dass sie in ihren Heimatländern arbeiten können.“

Ebenso kann man die illegale Migration nicht nur begrenzen, sondern zum Nutzen der afrikanischen Länder ganz abstellen, wenn man die Grenzen schließen würde, die in Deutschland sowieso gesetzes- und verfassungswidrig sperrangelweit offen stehen (s. hier).
Die afrikanischen illegalen Migranten finden überwiegend in dem selbst unter Arbeitslosigkeit leidenden Europa keine Arbeit und müssen hier aus dem Sozialsystem versorgt werden, während sie in ihren Heimatländern dringend gebraucht werden.

Volker Seitz diagnostiziert, es kümmere die afrikanischen Eliten nicht, wenn ihre Staatsbürger zu Zehntausenden unkontrolliert und chaotisch auswandern und sich anderen Ländern zuwenden, in denen sie ein besseres Leben als in der Heimat zu finden hoffen. Wenn es verantwortungsbewusste Regierungen wären, müssten sie ihre Landsleute auffordern, im Lande zu bleiben, und ihnen die Verbesserung der Verhältnisse in Aussicht stellen. Doch nichts dergleichen geschehe. Es gehe ihnen nicht um die Zukunft des Landes und das Wohl der gesamten Bevölkerung, sondern um die eigene korrupte Macht und den damit verbundenen Reichtum.

Dies wird von Prof. Anna Bono in einem Interview von 2017 bestätigt: „Die meisten afrikanischen Regierungen können keine Erfolge in der Wirtschaft nachweisen; nur ein Bruchteil der Gesellschaft wird reicher, und die Korruption, die in den meisten Ländern Afrikas tief verankert ist, bleibt ein Haupthindernis auf dem Weg zum ausgeglichenen und nachhaltigen Wachstum. Eben wegen der institutionalisierten Korruption verschwenden die Afrikaner buchstäblich ihre Ressourcen. Ein Beispiel: Afrika exportiert Erdöl in großen Mengen, besitzt aber keine Raffinerie, wodurch es gezwungen ist, Kraftstoffe zu importieren. … Nigeria ist ein klassisches Beispiel für Korruption als Lebensstil. Obwohl das Land der größte Erdölexporteur in Afrika ist und die zweitgrößte (nach Südafrika) Wirtschaft Afrikas hat, wird es seiner Ressourcen beraubt.“

Und wer raubt sie? Die westlichen Konzerne mit Hilfe des IWF und der Weltbank und eben mit Hilfe der lokalen korrumpierten Eliten. (Siehe auch genauer hier.)
Und da schließt sich der Teufelskreis.

Prof. Anna Bono sagte am Ende ihres Interviews: „Nur wirksame Maßnahmen der europäischen Regierungen in Afrika können der Welle standhalten. Eine geeignete Informationskampagne sollte den jungen Afrikanern erklären, dass Europa kein unerschöpfliches Paradies für alle ist. Solange der Mythos in den Köpfen der Afrikaner schwebt, kann man nicht darauf hoffen, dass sie zu uns nicht mehr kommen werden. Wenn sie zu uns kommen, können sie keine Arbeit finden, leben weit weg von ihren Familien, wissen nichts über unseren Lebensstil. Kurz gesagt: haben hier keine Zukunft.“

Dienstag, 5. Mai 2020

Der komplette Wildbestand der BRD muss unter Quarantäne gestellt werden, sie sind mit dem Covid-19 Virus infiziert

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Der tansanische Präsident John Magufuli ordnete am Sonntag die Untersuchung der Coronavirus-Testkits des Landes an, nachdem Proben von einer Ziege und einem Papagei positiv getestet worden waren.

In seiner Rede bei einer Veranstaltung in Chato im Nordwesten Tansanias sagte der Präsident, dass die aus dem Ausland importierten COVID-19-Testsätze "technische Fehler" aufwiesen.

Magufuli sagte auch, dass er die tansanischen Sicherheitskräfte angewiesen habe, die Qualität der Testkits zu überprüfen, die dann nach dem Zufallsprinzip mehrere nicht-menschliche Proben, unter anderem von einem Papa, einer Ziege und einem Schaf, entnahmen, ihnen aber menschliche Namen und Alter zugewiesen hätten.

Seinen Angaben zufolge wurden diese Proben dann dem Labor in Tansania vorgelegt, um sie auf das Coronavirus zu testen, wobei die Laboranten absichtlich in Unkenntnis ihrer Herkunft blieben.

Präsident Magufuli gab später bekannt, dass die Proben von der Papaya und der Ziege positiv auf Covid-19 getestet wurden, und fügte hinzu, es sei wahrscheinlich, dass einige Personen positiv getestet wurden, obwohl sie in Wirklichkeit nicht mit dem Coronavirus infiziert waren.

"Wir entnahmen eine Probe von einer Ziege, die positiv wurde. Das sagt Ihnen, dass etwas nicht stimmt", erklärte er.

"Sollen wir jetzt Ziegen und Früchte unter Quarantäne stellen?" Präsident Magufuli befragt.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Impfstoffe lösen das Hungerproblem

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Für diese Kinder war man nicht mal in der Lage, die Kriegsmaschinerie auf null zu fahren - geschweige denn für Nahrungsmittel und sauberes Wasser zu sorgen - jedoch für Impfstoffe war jede Menge Geld da.

Dienstag, 13. August 2019

Rituelle Kindstötungen und Hexenverbrennung in Afrika

In Uganda lassen Hexenmeister Kinder umbringen. Ihren Kunden versprechen sie dafür Reichtum und Gesundheit. Jetzt kämpfen christliche und muslimische Geistliche gegen den tödlichen Aberglauben https://www.neues-deutschland.de/artikel/1124216.uganda-blutopfer-fuer-reichtum.html

Nicht nur das: V O R S I C H T - mit diesen Videos, es ist nichts für schwache Nerven:

1. https://www.liveleak.com/view?i=1fe_1310865020

2. https://www.liveleak.com/view?i=c5f_1309711220

Freitag, 9. August 2019

Man lese und staune, was Haya Mbanzulu auf der Plattform Facebook zu Protokoll gibt. Meine Antwort darauf fiel auch relativ scharf aus


O-Ton: » Was ist in Deutschland los? Ich bin gerade hier Urlaub machen und merke soviel Hass gegenüber Schwarze!! Bin hier aufgewachsen und früher war das nicht so!! Früher waren es die Juden, dann Türken und jetzt auf einmal die Schwarzen?? Wer ist als nächstes dran? Verstehe ich nicht!! Ich kann verstehen, dass die Deustchen ihren Kultur so haben wollen wie es immer war, aber was die meisten Deutschen nicht wissen, ist dass wären die Europäern nicht nach Afrika gekommen und bei sich geblieben, hätten die Europäer Afrika nicht wie ein Stück Kuchen in Berlin geteilt, wären die Afrikanern wahrscheinlich NIE nach Europa gekommen! Wir sind so ein altes Volk und nie sind wir irgendwo gegangen um Menschen zu kolonisieren oder mishandeln.

2 Weltkriege haben die Europäer untereinander geführt und jetzt sollen die Afrikaner an die Probleme Deutschlands schuldig sein?? Das verstehe ich echt nit, sorry!! Jetzt wollen alle Afrikaner nach Europa/Deustchland kommen, aber warum?? Normalerweise sind wir nicht so scharf auf Schnee oder Bratwurst, wir haben alles was wir brauchen in Afrika (außer gute Krankenhäuser und gute Politiker ?), dennoch wollen viele gerne zurück die Länder dort aufbauen, aber man lässt uns nicht!!! Zu groß ist die Interrsse an unsere Rohstoffe usw... Also liebe Deutsche Freunde, bitte kämpft für euer Veterland, das ist OK, aber muss euer Liebe zu Vaterland immer auf Kosten von anderen Menschen sein?? Wir kämpfen auch für unser Kontinent, obwohl es auch Einzelfälle gibt wo Schwarze Weiße bekämpfen, wir machen aber daraus NICHT unsere Ideologie (wir hätten aber Gründen genug Weiße zu hasse für all das was sie uns angetan haben UND immer noch tun!!), aber wir machen keine Verallgemeinerung!!

hoffe, du verstehst was ich meine... Neonazis wollen Deutachland für Deutsche, Afrikaner wollen auch Afrika für Afrikaner, der Unterschied ist Hass. Wir hassen die Weißen nicht, aber wir wollen auch nicht, dass sie sich bei uns "frei bedienen", Waffen verkaufen, etc... eigentlich sollten die Neonazis da das Problem behandeln: sagt eure Regierung und Multinationale die sollen sich aus Afrika zurück ziehen anstatt unschuldige Afrikanern anzugreifen. Denkt ja nicht dass Frau Merkel eine "gute Samaritanerin" ist, sie weiß genau warum sie alle Immagranten aufnimmt, nur die meisten Deutschen wissen nicht die wahre Gründen... so hab viel erzählt, aber bin so shockiert auf einmal so viel Haß gegenüber Schwarze in DEUTSCHLAND zu sehen. «

***

Haya Mbanzulu - ich glaub, Sie verwechselen hier was. Deutschland hat eine Willkommenskultur aufgebaut. Ob Mainstream, ob Politik, ob Bürger und das schon seit Generationen - alle gleichermaßen. Vom Inder bis zur türkischen  Dönerbude alle haben sie ihren Platz hier gefunden. Die kommen alle hierher, weil es hier so viel Hass gibt - oder wie? Oder liegt es vielleicht daran, weil wir im Gegensatz zu vielen muslimischen Staaten ein halbwegs funktionierendes Rechtssystem und ein ordentliches Sozialsystem haben? Sie schreiben: Erst waren es die Juden, dann die Türken und wer kommt als Nächstes dran? Ja wie jetzt – Sie haben doch gesagt, Sie wären hier aufgewachsen - vorher war es nicht so?

Und es ist schön, dass einer hier Urlaub macht, anstatt Asyl zu beantragen - das kann man verstehen, aus dem geschundenen Kontinent mal paar Tage zu flüchten. Ihre Kollegen aus diesem gigantischen Kontinent, der 110-mal größer als Deutschland ist, suchen hier keinen Urlaub, sondern Asyl. Seltsam? Sie schreiben weiter: Früher wären es die Juden gewesen – dazu: Das war Adolf Hitler, der vom militärisch-industriellen Komplex installiert wurde. Und nein – er wurde nicht demokratisch gewählt, er wurde von Hindenburg an die Macht geputscht - im Auftrag eben des angloamerikanischen Establishments, in dem wiederum sich die alten Stahl- und Kohlebarone Deutschlands und Europas wiederfinden. Da möchte ich jetzt nicht die deutsche Bevölkerung reinwaschen. Um Gottes willen.

Dann wurde Deutschland über das angloamerikanische Establishment, welches Hitler mitfinanzierte, die Deutschen entnazifiziert, die haben auch dafür gesorgt, dass bei uns die Türken Arbeit fanden. Die Türken, der ersten Generation haben sich wunderbar integriert. Bei der zweiten Generation haperte es schon. Da kamen die Muslimbrüder in die Moscheen und haben diesen politischen Islam gepredigt. Die dritte Generation ist gerade im Begriff, das aufzusaugen wie Muttermilch. Die wahhabitischen Halsabschneider lassen grüßen. Der politische Islam ist keine Märchenstunde aus "Tausendundeine Nacht" http://grilleau.blogspot.com/2018/03/der-politische-islam-ist-keine_23.html

Auch hassen wir keine Schwarzen. Wie kommen Sie darauf? Weil wir uns das Wort Mohrenkopf, und Negerkuss nicht verbieten, lassen wollen?

Sind Migranten krimineller als Deutsche?

Diese Statistik weist nicht nach, dass Ausländer per se krimineller sind, sondern weist nach, dass viele kriminelle Ausländer nach Deutschland gezogen werden, die hier in der BRD ihr Unwesen treiben, und so die Statistik, zu ihren Ungunsten in die Höhe treiben, sodass Ausländer die sich hier bewegen, im Verhältnis zu der einheimischen Bevölkerung signifikant krimineller sind. Doch es gibt auch Ausnahmen, Singapur, Katar, Thailand, Philippinen, Finnland, China, Malaysia, Taiwan, Korea, Republik Indonesien und Japan, fallen in dieser Statistik überhaupt nicht auf. Im Gegenteil, sie begehen weniger Straftaten als die einheimische Bevölkerung.

Die Spitze führt an Guinea-Bissau - 56,78 % diese Bevölkerungsgruppe sind Tatverdächtige im Sinne der Kriminalstatistik. https://grilleau.blogspot.com/2019/07/sind-migranten-krimineller-als-deutsche.html

Leider wird unser Straßenbild seit 2015 beherrscht von Mord und eben Totschlag - selbst Kinder werden vor Bahngleise "geschubst". Der Mainstream und die Politik versuchen, das zu vertuschen. Tote an Tote hier in Deutschland. Hier gibt es auch keine Nazis – hier gibt es einen tiefen Staat - der organisiert das. Geheimarmee Gladio - recherchieren Sie mal danach. Oder recherchieren Sie mal nach Tilo Brandt den, hat man mit Unsummen versorgt, um die rechte Szene aufzubauen. Sie dürfen auch mal nach dem NSU-Komplex recherchieren, recherchieren Sie aber nach der NPD - wer die aufbaute und finanzierte. Da steckt der englische Geheimdienste der MI6 hintendran.

Aber um Ihre Vorteile nicht ganz als Seifenblase zerplatzen zu sehen, es gibt sie doch ein paar Nazis. Von den 80.62 Millionen Menschen in Deutschland haben 16.5 Millionen einen Migrationshintergrund. Davon sind 4 Millionen Muslime. Es gibt 22.000 bekannte Rechtsextremisten in Deutschland, was einem Anteil von 0.03% an der ethnisch Deutschen Bevölkerung entspricht. Die Anzahl stagniert.

Es gibt 42.500 bekannte Islamisten in Deutschland, was einem Anteil von 1% an der muslimischen Bevölkerung entspricht. Davon sind ca. 7000 Salafisten, was 0.175% der muslimischen Bevölkerung entspricht. Die Anzahl wächst ständig weiter. Um die Zahlen mal plakativ darzustellen, hätten wir etwa 70 Millionen Muslime in Deutschland würde sich unter den Muslimen ein zweistelliger Bereich herausstellen, die dem radikalen Islam anhängen also Rassisten u. Faschisten sind.

Hier die offizielle Zahlen des BKA 2018: Morde/Todschlag - Sexuelle Übergriffe - Körperverletzung etc: https://grilleau.blogspot.com/2019/08/das-sind-die-offizielle-zahlen-des-bka.html sie werden staunen was sie dort zu lesen bekommen.

Und nein – wir können nicht alle aufnehmen - denn unser Sozialsystem verkraftet das nicht. Auch haben wir nicht die nötige Fläche zur Verfügung um 200 Millionen Menschen u. mehr aufzunehmen. Wir würden gern viel mehr Menschen aufnehmen vor allem die Hungernden, die Kranken und die Alten und weniger junge starke Männer im wehrfähigen Alter. Doch, leider wollen das weder Ihre Bosse noch unsere Bosse. Die arbeiten Hand in Hand und schicken uns die jungen kräftigen Männer. Weil Ihre Bosse nämlich sich verschworen haben bzw. ihre Seele an den Teufel des Geldes verkauft zu haben.

Der Wohnraum ist zu knapp. Die Arbeit ist nicht vorhanden. Wir haben jetzt schon 6,7 Millionen Arbeitslose hier in Deutschland. Wir beschäftigen 10 Millionen Osteuropäer hier in Deutschland - hauptsächlich als Wanderarbeiter – damit die auch was zu essen haben. Dazu gesellen sich nochmals 16 Millionen Migranten hier in Deutschland - integriert - und Sie werfen uns vor, „Nazis“ zu sein? Wissen Sie, was Sie sind? Sie sind ein schwarzer Nazi, der die Volksseele zum Kochen bringen will. Im Gegensatz zu Ihnen, brüllen wir nicht Afrika den Afrikanern das zeigt allein schon die Integration der 16 Millionen Migranten. Sie schreiben auch, dass Afrika ein altes Volk sei, richtig es waren Bauern- und Nomadenstämme – aber … derzeit setzt sich Afrika aus 54 anerkannten Staaten zusammen: Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Äthiopien, Benin, Botswana, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kap Verde, Kenia, Komoren, Kongo (Demokratische Republik), Kongo (Republik), Lesotho, Liberia, Libyen, Madagaskar, Malawi, Mali, Marokko, Mauretanien, Mauritius, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Südsudan, Swasiland, Tansania, Togo, Tschad, Tunesien, Uganda und Zentralafrikanische Republik. Afrika ist ein Kontinent und kein Staat das nur zur Information.

Wissen Sie, in Afrika, gab es Hochkulturen - und die Schwarzafrikaner haben mit den Weißen zusammen Sklavenhandel betrieben. Sie lesen richtig. Schwarzafrikaner haben an weiße Sklaven verkauft. Richtig ist – dass die Sklaverei in Afrika nicht ganz so extrem ausartete - wie in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dazu empfehle ich Ihnen den Historiker, Howard Zinn zu studieren. Sie wissen wenig über Ihre Kultur - muss ich feststellen. Ist er verzeihlich bei über 56 Staaten unterschiedlicher kultureller Eigenschaften.

Und wenn ich das jetzt auf Facebook schreiben würde, würde ich wieder blockiert werden wegen Hassrede – denn Sie habe mittlerweile die Deutungshoheit über unserem Sprachraum gewonnen. Die Minderheiten, die mir vorschreiben, wie ich zu denken, zu schreiben und zu fühlen habe, diese vielen Chebli´s in diesem Land, machen das möglich - dazu gesellen sich noch die Genderakrobaten mit freundlicher Unterstützung der Amato Antonio Stiftung.

Und noch etwas für Sie: Ihre eigenen Landsleute haben sich mit dem angloamerikanischen Establishment gemeingemacht und morden und schlachten ihre eigene Bevölkerung ab. Ich möchte Sie hier an den Völkermord in Ruanda erinnern. Glauben Sie, es wird etwa besser werden, wenn ihre Landsleute nach Deutschland kommen und „schubsen“ unsere Kinder auf Bahngleise? Was kann das Kind dafür - dass Ihr euch in Ruanda gegenseitig abgeschlachtet habt? Nun gut der Mann kam aus - Eritrea aber wenn für Sie Afrika schon ein Staat bzw. ein Volk ist…

Eure Landsleute machen sich auch mit dem mörderischen WWF gemein, eure eigenen Landsleute helfen dabei mit, fruchtbaren Ackerboden und Trinkwasserquellen von der einheimischen Bevölkerung abzuschneiden. Schwarze Söldner im Auftrag des WWF, welche unter dem Deckmantel des Naturschutzes euch berauben. Auch hier ziehe ich mir den Schuh des WIR´s nicht an.

Und ja – ich weiß, wie IWF, Weltbank also das international agierende Finanzkartell mit dazu beiträgt, Afrika als Ressource zu betrachten. Doch ihre Landsleute machen mit. Auch Ihr Freiheitskämpfer Nelson Mandela mit seiner Frau hat sich kaufen lassen, gleichfalls viele schwarze Despoten die Hand in Hand mit IWF und Weltbank zu Multimilliardären geworden sind. Die sich von dem Economic Hitman haben elegant überzeugen lassen. So ein paar Koffer voll mit Millionen von Dollarscheinen hinterlassen gleichfalls tödliche Spuren im Sande Afrikas.

Vielleicht noch ein Aspekt, den man auch nicht unter den Tisch kehren sollte, nämlich das Phänomen, welches in Südafrika herrscht, man nennt es "Intimer Femizid" oder auch "Serieller Femizid".

Darunter bezeichnet man die weitverbreitete schreckliche Realität der Gewalt gegen Frauen denn in Südafrika wird alle 4 Minuten eine Frau oder ein Mädchen, auch Teenagern und manchmal auch Kinder vergewaltigt. Und alle 8 Stunden wird eine Frau von ihrem Partner ermordet. Das ist auch Realität. Also Gewalt von Schwarzen gegen Schwarze. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mir den Schuh „WIR“ da auch nicht anziehen möchte.

Und bitte, das Video nur anschauen, wenn man hart im Nehmen ist, hier die Hexenverbrennung: https://www.liveleak.com/view?i=c5f_1309711220

Und für diese Hexenverbrennung möchte ich auch nicht in Verantwortung gezogen werden.

Die Gewalttätigkeit die sie dem afrikanischen Bevölkerungsanteil absprechen das ist eine glatte Lüge, die Gewalt kam schon vor der Kolonisierung nach Afrika, dazu möchte ich Sie einladen, das hier zu studieren: https://de.wikipedia.org/wiki/James_DeMeo

Und das es die Gewalt auch unter Schwarzen gibt, zeigt das hier eindrücklich. https://twitter.com/Fraulein_Antje/status/1159397065572659201

Leider bin ich auf Facebook gesperrt aber wer mag, kann diesem Urlauber mit namens Haya Mbanzulu mal antworten?


Und zum Abschluss vielleicht noch ein Hinweis an alle jene, die hier in Deutschland ein Zuhause finden wollen: Gleichberechtigte Teilhabe, Chancengleichheit und Integration ist für legal nach Deutschland gelangt der Einwanderer nur möglich, sofern die Einwanderer sich von ihren Grund- und menschenrechtswidrigen weltanschaulichen Bindungen, Orientierungen und normativen Verpflichtungen bedingungslos lösen und es unterlassen, diese im Einwanderungsland auszuleben und zu tradieren. Unterlässt man diese Einschränkung, dann würde Deutschland in einen sowohl ökonomischen als auch soziokulturellen Beutestaat für alle möglichen Sorten begehren der Einwanderer umfunktioniert.

Hartmut Krauss – Arbeitskreis kritische Marxisten und Marxisten, Subjektwissenschaftler und Postmodernismus-Kritiker mit marxistisch dialektischer Perspektive.

Und gestatten Sie mir noch einen Nachtrag? Das Schaubild zeigt Afrika und seine gigantische Größe - nein man sucht sich Deutschland aus und schimpft darüber es wäre ein Naziland und fühle sich nicht wohl. Unglaublich aber wahr.

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Mittwoch, 31. Juli 2019

Auch Völker können verrohen

Jetzt kommen wieder Gedanken zu Papier die der Asylindustrie und deren Apologeten überhaupt nicht schmecken werden. Ganz davon abgesehen von diesen vielen Chebli‘s, Stegner‘s und Restle’s die dieses Land geistig vergiften.

Noch darf ich meine Gedanken in Bits und Bytes stellen – das werde ich noch genießen - bis die ersten Umerziehungslager auf mich warten, damit dem Transformationsprozess, den die herrschende Klasse eingeleitet, ja nichts im Weg steht.

Ja … es gibt Völker, die mehr oder weniger gewaltsam sind, oder mehr oder weniger liebevoll. Das sind unbestreitbare Tatsachen. Auskunft darüber gibt die „Die Saharasia These“ von James DeMeo http://bit.ly/2YjuqEz

Hier in Kurzform: die Saharasia-These http://www.orgonelab.org/saharasia_de.htm

Durch klimatische Klimaveränderungen wurde dieser Prozess der exzessiven Gewalt in die Ekstase getrieben. Hungersnöte hatten zur Folge Sündenböcke zu suchen, die einhergehen bis hin zu Menschenopfer um Götter zu beschwichtigen. Das Patriarchat war geboren. Die Unterdrückung der Frau bis hin zu Ritualen die Klitoris zu beschneiden machten die Runde u. Folter, Mord und Totschlag –waren salonfähig.

Dieser Prozess wurde verschärft durch die Kolonialherren - König Leopold II von Belgien ließ 11 Millionen Kongolesen abschlachten. Hunderttausende hat man die Hände abgetrennt. Kinder wurden nach Belgien verschleppt und als Kindersoldaten ausgebildet um sie dann gegen die einheimische Bevölkerung in Stellung zu bringen. Das führte sich fort bis hinein in die Neuzeit, Henry Kissinger hat die „Waffe Lebensmittel“ gegen den Kontinent Afrika gerichtet - und mit Absicht Hungersnöte ausgelöst.

Bestände gentechnisch manipulierten Getreides flossen als Entwicklungshilfe nach Afrika, um den einheimischen Genpool und Kulturpflanzen des Landes zu zerstören. Despoten wurden in Ämter revolutioniert, demokratisch gewählte Präsidenten in Batteriesäure aufgelöst, ganz im Sinne des angloamerikanischen Establishments. Völkermorde wurden vom westlichen Establishment unterstützt u. aufgebaut und eingeleitet ich erinnere hier nur an die Hutu gegen Tutsi - einer der grausamsten Völkermorde überhaupt.

Abgesehen von diesem pervertierten und unsäglichen Spiel des IWF, Weltbank, der Bill Gates-Stiftung, der Rohstoffkartelle, der Pharmakartelle usw., unglaubliches Leid wurde über diesen Kontinent gegossen. Letzteres impft lieber, statt für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Dazu gesellt sich noch der unsägliche WWF, der gigantischen Landstriche, also fruchtbares Land und Wasserressourcen von der Bevölkerung abgeschnitten, unter dem Deckmantel des Naturschutzes. Diese Reservate dienen als sogenannte Rattenlinien, um Despoten, Söldner usw. mit Waffen zu unterstützen, die dann gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. Mit freundlicher Unterstützung des WWF.

Dem Kontinent Afrika wurde über aufgezwungenem Hunger, Elend, Leid, Krieg, Mord, und Folter jegliche Entwicklung genommen auch in physischer und psychischer Hinsicht. Traumatas werden über alle Generationen hinweg vererbt – mit katastrophalen Folgen. Kinder können sich geistig nicht voll entwickeln, weil sie unter Mangelernährung gestellt werden. Emotionale Strukturen werden zerstört, welches wieder die zwischenmenschliche Beziehung zerrüttet. Auch auf das Verhältnis unter den Geschlechtern. Hunger sucht Sündenböcke - Menschenopfer. Dadurch ist es klar, dass es ein breites Spektrum an Gewalt unter verschieden Völkern gibt, bis hin zu äußerster Brutalität.

Diese Gewalt kann viele Formen annehmen, strukturelle Gewalt, physische Gewalt, psychische Gewalt usw. Gewalt gegen uns selber, Gewalt gegen Frauen und Kinder, Gewalt von Frauen gegen Männer, Gewalt von Männern gegen Männer, Gewalt gegen Andersdenkende, Gewalt gegen andere Völker und sofort. Und so gibt es Völker, die durch diese Prozesse ihrer Entwicklung beraubt wurden und regelrecht verroht, dass selbst im 21. Jahrhundert es zu solchen Taten kommen kann – vorweg:

V O R S I C H T - mit diesem Video, es ist nichts für schwache Nerven:

1. https://www.liveleak.com/view?i=1fe_1310865020

2. https://www.liveleak.com/view?i=c5f_1309711220

Blutopfer für Reichtum
Rituelle Kindstötungen - ein neu erfundenes Geschäftsmodell afrikanischer Heiler

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1124216.uganda-blutopfer-fuer-reichtum.html


Kein Wunder dass es das Phänomen, welches in Südafrika herrscht, man nennt es "Intimer Femizid" oder auch "Serieller Femizid" sich immer weiter verbreitet. Darunter bezeichnet man die weitverbreitete schreckliche Realität der Gewalt gegen Frauen denn in Südafrika wird alle 4 Minuten eine Frau oder ein Mädchen, auch Teenagern und manchmal auch Kinder vergewaltigt. Und alle 8 Stunden wird eine Frau von ihrem Partner ermordet.

Und das herrschende Establishment, welches das zu verantworten hat, und ich mir in diesem Kontext, dieses „WIR“, nicht unterschieben lasse, importieren diese Gewalt nach Deutschland und setzen diese Menschen, die selbst Opfer einer barbarischen Sozialisation ausgesetzt, inmitten in die Stadtzentren, sprich unter die Bevölkerung mitten ins lebendige Leben.

Diese Menschen, die in diesen Ländern aufgewachsen, sind nicht mit den westlichen psychologischen Maßstäben zu messen – hier müssen andere Kriterien zur Beurteilung herangezogen werden. Das sind tickende Zeitbomben. Wenn man das anspricht, wird man mundtot gemacht. Die emotionale Grundhaltung, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern verhindert lebensnotwendige Aufklärung. Es könnte viele Menschenleben retten. Doch unsere Politik geißelt uns mit dem Schuldkomplex – wie viel Kinder, und Frauen sollen wir für diesen Irrationalismus noch opfern, bis es auch der Letzte begreift – dass das die Lösung nicht sein kann?

Anstatt endlich angefangen wird, dass Afrika sich autark entwickeln kann, erpressen sie Freihandelsverträge und zerstören die bäuerliche Infrastruktur über EU-Subventionen. Der Kontinent wird weiter in Abhängigkeit erpresst – und am Gängelband der Entwicklungshilfe auf ökonomischer und soziologischer Mangelernährung gehalten. Eben ein Hartz IV-Kontinent.

Die Multimilliarden, die jedes Jahr nach Afrika fließen, als „Entwicklungshilfe“, wie sollte es auch anders sein, zum Teil in die Taschen der Despoten landen und der Rest gen Westen fließt. Unter dem Tarnmodus der Begrifflichkeit „Fairtrade“ - füllen Sie die Taschen der Produktionsinhaber, die wiederum unter Kuratel des westlichen Establishments stehen. Ihr habt doch alle einen an der Klatsche. Nicht nur das - ihr seid die Psychopathen, die man wegsperren muss. Aber ganz schnell.

Zu diesem Wahnsinn gesellt sich noch, dass Deutschland ein regelrechter Magnet für alle Kriminelle aus allen Herren Ländern der Welt darstellt. Die fühlen sich hier pudelwohl:

https://grilleau.blogspot.com/2019/07/sind-migranten-krimineller-als-deutsche.html

Dienstag, 9. April 2019

Der Kontinent Afrika wird verdursten - Europa nicht.

Ich will noch mal die Größe Afrikas aufzeigen in diesem, so der Mainstream nicht nur Kriege wüten, sondern auch die Klimaerwärmung zu Hungerkatastrophen führen - aus dem Grund flüchten alle gen Europa – hauptsächlich nach Deutschland. Wie da wären, Tunesien, Marokko, Algerien, Libyen, Sudan, Niger, Mali, Nigeria, Ghana, Äthiopien, Somalia, Kenia, Namibia, Zimbabwe, Sambia usw. und so fort. Alle wollen sie nach Europa, zu Millionen.

Die Hungerkatastrophen, die man jetzt der angeblichen Klimaerwärmung in die Schuhe schieben will, ist ein Hohn sondergleichen. Die Hungerkatastrophen in Afrika wurden mit Absicht vom angloamerikanischen Establishment herbeigeführt und das bis zum heutigen Tage, das hat nichts mit der Klimaerwärmung zu tun. Nichts.

Hier wird über die Waffe Lebensmittel Migration erzwungen – wie Europa und im ganz besonderen Deutschland das auf Dauer stemmen will und dabei die Sozialsysteme aufrechtzuerhalten – das wissen wahrscheinlich nur die Götter. Wir steuern, wenn dieser Prozess nicht unterbrochen wird, auf barbarische Zeiten zu.

Wer mehr über die Prozesse Lebensmittel als Waffe einzusetzen, die unter Henry Kissinger in den siebziger Jahren Einzug hielt, dem empfehle ich das Buch von Michael Chossudovsky zu kaufen mit dem Titel „Global brutal: Der entfesselte Welthandel, die Armut, der Krieg.“

Genau diese Bande, die den halben Erdball in Brand stecken, sind jene, die mich jetzt vom Klimawandel überzeugen wollen – also vom Menschgemachten, bedingt durch den erhöhten CO2-Ausstoß. Die mich davon überzeugen wollen, das Europa nur überleben kann durch Migration der Menschen, die sie zur Migration mittels Entzug der Lebensgrundlage dazu zwingen – denn das wäre der Garant für soziale Sicherheit für alle. Für wie bescheuert hält uns Peter Sutherland und Co. eigentlich?

»Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert, wenn wir erfolgreich sein wollen. Als Erstes müssen wir das öffentliche Narrativ über Migration verändern. Derzeit ist es toxisch, Migration hat ein schlechtes Image.«

Peter Sutherland, ehemaliger irischer Europäischer Kommissar für Wettbewerb, dann Generaldirektor der Welthandelsorganisation (1993-95); ehemaliger BP-Vorsitzender (1997-2009), Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs International (1995-2015); ehemaliger Administrator der Bilderberg-Gruppe, Vorsitzender der europäischen Sektion der Trilateralen Kommission und Vizepräsident des European Round Table of Industrialists, Sondergesandter des Generalsekretärs der Uno für internationale Migration

Donnerstag, 26. April 2018

Kissingers Plan von 1974 für die Lebensmittelkontrolle Genozid

by Joseph Brewda


Am 10. Dezember 1974 schloss der U.S. National Security Council unter Henry Kissinger eine 200-seitige Studie ab, "National Security Study Memorandum 200: Implications of Worldwide Population Growth for U.S. Security and Overseas Interests". Die Studie behauptet fälschlicherweise, dass das Bevölkerungswachstum in den sogenannten Lesser Developed Countries (LDCs) eine ernste Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellt. Im November 1975 von Präsident Gerald Ford als offizielle Politik verabschiedet, skizzierte NSSM 200 einen verdeckten Plan, um das Bevölkerungswachstum in diesen Ländern durch Geburtenkontrolle und implizit auch durch Krieg und Hungersnot zu reduzieren. Brent Scowcroft, der Kissinger bis dahin als nationaler Sicherheitsberater ersetzt hatte (der gleiche Posten, den Scowcroft in der Bush-Administration halten sollte), wurde mit der Umsetzung des Plans beauftragt. CIA-Direktor George Bush wurde angewiesen, Scowcroft zu unterstützen, ebenso wie die Staatssekretäre, Schatzkammer, Verteidigung und Landwirtschaft.

Die gefälschten Argumente, die Kissinger vorgebracht hat, waren nicht originell. Eine seiner Hauptquellen war die Royal Commission on Population, die König George VI. 1944 gegründet hatte, um zu überlegen, welche Maßnahmen im nationalen Interesse ergriffen werden sollten, um die zukünftige Entwicklung der Bevölkerung zu beeinflussen. Die Kommission stellte fest, dass Großbritannien durch das Bevölkerungswachstum in seinen Kolonien ernsthaft bedroht war, da "ein bevölkerungsreiches Land Vorteile gegenüber einem dünn besiedelten Land für die industrielle Produktion entschieden hat". Die kombinierten Auswirkungen von Bevölkerungswachstum und Industrialisierung in seinen Kolonien, warnte er, "könnten entscheidend sein für das Ansehen und den Einfluss des Westens", insbesondere für "militärische Stärke und Sicherheit".

NSSM 200 kam ebenfalls zu dem Schluss, dass die Vereinigten Staaten vom Bevölkerungswachstum im ehemaligen Kolonialsektor bedroht sind. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie 13 "Schlüsselländern", in denen die Vereinigten Staaten ein "besonderes politisches und strategisches Interesse" hatten: Indien, Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Thailand, Philippinen, Türkei, Nigeria, Ägypten, Äthiopien, Mexiko, Brasilien und Kolumbien. Sie behauptete, dass das Bevölkerungswachstum in diesen Staaten besonders besorgniserregend sei, da es ihre relative politische, wirtschaftliche und militärische Stärke schnell erhöhen würde.

Zum Beispiel Nigeria: "Mit geschätzten 55 Millionen Einwohnern im Jahr 1970 ist Nigeria bereits das bevölkerungsreichste Land des Kontinents und wird bis zum Ende dieses Jahrhunderts voraussichtlich 135 Millionen Einwohner zählen. Dies deutet auf eine wachsende politische und strategische Rolle für Nigeria hin, zumindest in Afrika." Oder Brasilien: "Brasilien dominierte den Kontinent eindeutig demografisch." Die Studie warnte vor einem "wachsenden Machtstatus für Brasilien in Lateinamerika und auf der Weltbühne in den nächsten 25 Jahren".

Nahrung als Waffe

Es gab mehrere Maßnahmen, die Kissinger befürwortete, um dieser angeblichen Bedrohung zu begegnen, vor allem Geburtenkontrolle und damit verbundene Programme zur Bevölkerungsreduktion. Er warnte auch davor, dass "die Bevölkerungswachstumsraten spürbar ansteigen werden, bevor sie zurückgehen", selbst wenn solche Maßnahmen ergriffen würden.

Eine zweite Maßnahme war die Beschränkung der Nahrungsmittelversorgung der Zielländer, unter anderem um die Einhaltung der Geburtenkontrolle zu erzwingen: "Es gibt auch einige etablierte Präzedenzfälle für die Berücksichtigung von Familienplanungsleistungen bei der Beurteilung des Unterstützungsbedarfs durch die AID (U.S. Agency for International Development) und Beratungsgruppen. Da das Bevölkerungswachstum eine wichtige Determinante für den Anstieg der Nahrungsmittelnachfrage ist, sollte bei der Zuteilung der knappen PL 480-Ressourcen berücksichtigt werden, welche Schritte ein Land sowohl bei der Bevölkerungskontrolle als auch bei der Nahrungsmittelproduktion unternimmt. In diesen sensiblen Beziehungen ist es jedoch wichtig, sowohl stilistisch als auch inhaltlich den Anschein von Zwang zu vermeiden."

"Obligatorische Programme könnten notwendig sein, und wir sollten diese Möglichkeiten jetzt in Betracht ziehen", fuhr das Dokument fort und fügte hinzu: "Wäre Nahrung ein Instrument der nationalen Macht? Sind die USA bereit, Lebensmittelrationen zu akzeptieren, um Menschen zu helfen, die ihr Bevölkerungswachstum nicht kontrollieren können/wollen?"

Kissinger sagte auch eine Rückkehr der Hungersnöte voraus, die eine ausschließliche Abhängigkeit von Geburtenkontrolle überflüssig machen könnten. "Das schnelle Bevölkerungswachstum und die verzögerte Nahrungsmittelproduktion in den Entwicklungsländern sowie die starke Verschlechterung der globalen Nahrungsmittelsituation in den Jahren 1972 und 1973 haben ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit der Welt, sich im nächsten Vierteljahrhundert und darüber hinaus angemessen zu ernähren, hervorgerufen", berichtete er.

Die Ursache für das kommende Nahrungsmitteldefizit war jedoch nicht natürlich, sondern eine Folge der westlichen Finanzpolitik: "Investitionen in Bewässerung und Infrastruktur sowie die organisatorischen Voraussetzungen für eine kontinuierliche Verbesserung der landwirtschaftlichen Erträge können die finanziellen und administrativen Kapazitäten vieler LDCs übersteigen. Für einige der am stärksten unter Bevölkerungsdruck stehenden Gebiete gibt es wenig oder gar keine Aussicht auf Deviseneinnahmen, um die ständig steigenden Nahrungsmittelimporte zu decken."

"Es ist fraglich", freute sich Kissinger, "ob die Geberländer bereit sein werden, die von den Importprognosen geforderte massive Nahrungsmittelhilfe auf Dauer zu leisten". Infolgedessen war "eine große Hungersnot, wie sie seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr vorkam - eine Hungersnot, die die Welt für immer verbannt hielt", absehbar - und die sich tatsächlich ereignet hat.

Quelle: https://www.larouchepub.com/other/1995/2249_kissinger_food.html