Das Programm des Club of Rome bestand von Anfang an darin, weltweit Bedingungen einer Mangelwirtschaft zu schaffen, unter welchen nur noch ein Bruchteil der Weltbevölkerung überleben kann. Der Bericht The Unfinished Agenda (The Unfinished Agenda, A Task Force Report Sponsored by the Rockefeller Brothers Fund, 1977) wurde der sich gerade formierenden Carter-Administration als Empfehlung des Club of Rome vorgelegt. Im hier zitierten 10. Kapitel („Eine Frage der Werte“) wird beschrieben, daß das gesteckte Ziel der Bevölkerungsreduktion langfristig nur über eine Transformation der menschlichen Werte erreicht werden kann, das heißt einer Akzeptanz, überflüssige Esser zu beseitigen. Dieses Kapitel wurde von Gerald Barney geschrieben, auf Grundlage eines Entwurfs von Amory Lovins. Der erste Satz lautet:
„Inzwischen müßte klar sein, daß dieses Buch von der weltweiten Transformation von einer Wirtschaft des Überflusses zu einer Mangelwirtschaft handelt, die bereits im Gange ist.“
Auf Seite 2 lesen wir:
„Das Wesentliche der Tragödie ist ganz einfach. Stellen Sie sich ein saftiges Gebirgstal vor, in welchem Hirten ihre Herden auf den gemeinsamen Weiden grasen lassen. Unter Bedingungen des Wohlstands wächst die Zahl sowohl der Hirten als auch der Tiere. Sobald aber ein Zeichen der Übergrasung auftaucht, wird jeder Hirte schnell feststellen, daß er mindestens ein Tier zu viel hat. Im Falle, daß jeder Hirte das überflüssige Tier schlachtet, kommt es allen zugute. Wird das aber nicht gemacht, fällt der Erlös aus dem zu Markte getragenen Tier nur seinem Besitzer zu. Das Tragische der gemeinschaftlichen Weiden besteht darin, daß das Selbstinteresse des Individuums der Gemeinschaft zum Nachteil wird.
Deshalb verlangt die Transformation vom Überfluß zur Mangelwirtschaft einen grundsätzlichen Wertewandel.
Im Überfluß ist das individuelle Selbstinteresse der Schlüssel zu Erfolg und Wachstum. In einer Mangelwirtschaft aber ist die Voraussetzung zum Überleben genau umgekehrt:
Das Interesse der Gemeinschaft muß über die individuellen Wünsche gestellt werden... Die unmittelbar vor uns stehende Herausforderung besteht nicht in den physischen Grenzen des Wachstums (die aber trotzdem bestehen), sondern in einer großen Transformation der menschlichen Werte.“ (Übersetzung aus dem Englischen, AA)
Quelle: https://www.solidaritaet.com/neuesol/2011/28/club-of-rome.htm
"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt Brecht
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Samstag, 2. Mai 2020
Donnerstag, 1. August 2019
50 Jahre Retroperspektive - ein Scherbenhaufen
Wenn man die letzten 50 Jahre in Retroperspektive stellt - kommt man zu dem Schluss, dass alle politischen Entscheidungen, die gleichsam vom Mainstream hofiert wurden, 70 % der Bevölkerung Stück für Stück immer weiter an den sozialen Abgrund gedrängt werden, die einhergeht mit immer mehr Vorschriften, Überwachungsmechanismen und Entmündigung. Man unterzieht uns sogar schon der Leibesvisitation, wenn wir einen Beratungsschein auf unserem hiesigen Amtsgericht persönlich beantragen.
Das wird mittlerweile alles hingenommen und gar noch verteidigt. Als ob die Aldikassiererin, der Bankangestellte, der Tankwart, der Taxifahrer usw. nicht mehr an Leib und Leben gefährdet seien.
Wird alles als ganz normal hingenommen, es fällt gar keinen auf – im Gegenteil – man lässt gar Sektkorken ob dieser repräsentativen Demokratie knallen und feiert die Emanzipationsrechte darin - und nicht nur vornehmlich die intellektuelle Avantgarde auch die Träumer, die immer wieder hoffen, mit ihrer Stimme an der Wahlurne etwas bewegen zu können. Bis sie von dem System so zerrieben werden, und dann ihr Heil in neu designten Oppositionen suchen - da beginnt derselbe Mechanismus. Ihre Hoffnung, ihr Enthusiasmus, ihre Weltverbesserungsstimmungen werden dort gleichfalls zerrieben - bis dann die Grube auf sie wartet.
Hätten sie nur eine Ahnung davon, wie Machtstrukturen arbeiten also der militärisch-industrielle-parlamentarische Medien- und Bankenkomplex die verwoben mit dem tiefen Staat agieren. Hätten Sie eine Ahnung, inwieweit das Geldsystem der Schlüssel zum Erfolg ihrer Knechtschaft beiträgt - könnte viel verhindert werden. Doch dahinter wird nicht geschaut, das wird boykottiert mit der Begrifflichkeit, die der CIA in ihren Denkfabriken ausgedacht haben, um die Recherchearbeit am Mord des Präsidenten Kenedy zu verunmöglichen, sie erfanden das Wort „Verschwörungstheorie“.
Was einst als seriöse investigative Recherche Hochzeit erfuhr, ist heute „Verschwörungstheorie“. Diese Technik erlebt zurzeit ihren Höhepunkt in der Amadeu Antonio Stiftung u. a. Daher empfehle ich ein paar Bücher unter anderem David Talbot: Das Schachbrett des Teufels – die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung.
Weiter empfehle ich Guido Giacomo Preparata mit seinem Buch: Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten
Dazu den Historiker Caroll Quigley zum einen - „Das angloamerikanische Establishment“ und zum anderen das 1000 Seiten Werk dem Titel: Tragödie und Hoffnung: eine Geschichte der Welt in unserer Zeit.
Nicht zu vergessen den Historiker Antony Sutton: https://www.perseus.ch/…/u…/2012/02/schaedel-und-knochen.pdf
Die zeigen die Machtstrukturen, die uns in dem Netz von Intrigen, Lügen, Falschinformationen, gelenkte Oppositionen, designte Machtblöcke, Mord, Folter und Totschlag halten und nicht zu vergessen, wie sie mit Psychowerkzeugen unsere Synapsen manipulieren.
Der Historiker und Ökonom Guido Giacomo Preparata gab Folgendes zu Protokoll bezüglich des Betruges der Wirtschaftswissenschaften an uns:
»... Wie dem auch sei, es ist nicht genug, und was auch immer getan wird, ist zu zaghaft, da es leider durch den Stammbaum der meisten "Rebellen" eingeschränkt ist, d.h. Ökonomen, die sich auf einem unterschiedlichen Gebräu der neoklassischen, Chicagoer, keynesianischen Ökonomie und in geringerem Maße der britischen politischen Ökonomie der alten Schule (zu der meiner Ansicht nach auch der marxianische Haferbrei gehört) gebildet haben. All dies bedeutet, dass sie, wie ich und all jene, die verflucht genug waren, um mehrere Wirtschaftsabschlüsse zu haben, grundsätzlich kein Verständnis von Ökonomie haben. Es ist wieder ein Entgiftungsprozess, der mit Zweifel und Nachtlesung beginnt; es ist, als ob man das Gehirn wieder zusammenbaut, nachdem man versucht hat, es in den prägendsten Jahren der intellektuellen Entwicklung in Brei zu verwandeln.«
-Guido Giacomo Preparata Ökonom-
Es ist nicht nur der Zweig der Wirtschaftswissenschaften die uns ihre Denkweise und Sprache aufzwingen es sind alle Wissenschaften an diesem Betrug an der Bevölkerung beteiligt. Denn alle Wissenschaftstempel stehen unter der Herrschaft des Establishments. Ausnahmslos! So gibt es zum Beispiel auch keine unabhängigen Studien mehr, über die Wirkweise von Medikamenten, das übernimmt der Pharmakomplex in eigener Regie.
Auch Sozialwissenschaftler, Pädagogen, Psychologen, Psychotherapeuten haben sich über diese Wissenschafts-Tempel abrichten lassen und arbeiten gegen uns. In den sechziger u. siebziger Jahren gab es noch eine kritische Soziologie und die Psychiatrie, diese hat ihrem eigenen Berufsstand „Befriedungsverbrechen“ vorgeworfen.
Buchvorschlag dazu: Befriedungsverbrechen - Über die Dienstbarkeit der Intellektuellen von Franco Basaglia u. Franca Basaglia-Ongaro (Herausgeber). Autoren: Michel Foucault, Noam Chomsky, ), Erving Goffman, Robert Castel, Erich Wulff, Ronald D. Laing, Thomas S. Szasz, Stanley Cohen.
Dieses Eingeständnis von Guido Giacomo Preparata sollte uns allen Mut geben unser „Wissen“ welches sie in uns hineingestopft haben auf dem Prüfstand zu stellen.
https://www.youtube.com/watch?v=lYXlySp_w1s
Guido Giacomo Preparata sprach von einem Entgiftungsprozess, der mit Zweifel und Nachlese beginnt, in diesem Sinne lasst uns beginnen. Ach ja – und glauben Sie bloß nicht, dass sie halt in Gewerkschaften, Sozialverbänden oder sonst wo finden - die gehören auch mit dazu.
Das wird mittlerweile alles hingenommen und gar noch verteidigt. Als ob die Aldikassiererin, der Bankangestellte, der Tankwart, der Taxifahrer usw. nicht mehr an Leib und Leben gefährdet seien.
Wird alles als ganz normal hingenommen, es fällt gar keinen auf – im Gegenteil – man lässt gar Sektkorken ob dieser repräsentativen Demokratie knallen und feiert die Emanzipationsrechte darin - und nicht nur vornehmlich die intellektuelle Avantgarde auch die Träumer, die immer wieder hoffen, mit ihrer Stimme an der Wahlurne etwas bewegen zu können. Bis sie von dem System so zerrieben werden, und dann ihr Heil in neu designten Oppositionen suchen - da beginnt derselbe Mechanismus. Ihre Hoffnung, ihr Enthusiasmus, ihre Weltverbesserungsstimmungen werden dort gleichfalls zerrieben - bis dann die Grube auf sie wartet.
Hätten sie nur eine Ahnung davon, wie Machtstrukturen arbeiten also der militärisch-industrielle-parlamentarische Medien- und Bankenkomplex die verwoben mit dem tiefen Staat agieren. Hätten Sie eine Ahnung, inwieweit das Geldsystem der Schlüssel zum Erfolg ihrer Knechtschaft beiträgt - könnte viel verhindert werden. Doch dahinter wird nicht geschaut, das wird boykottiert mit der Begrifflichkeit, die der CIA in ihren Denkfabriken ausgedacht haben, um die Recherchearbeit am Mord des Präsidenten Kenedy zu verunmöglichen, sie erfanden das Wort „Verschwörungstheorie“.
Was einst als seriöse investigative Recherche Hochzeit erfuhr, ist heute „Verschwörungstheorie“. Diese Technik erlebt zurzeit ihren Höhepunkt in der Amadeu Antonio Stiftung u. a. Daher empfehle ich ein paar Bücher unter anderem David Talbot: Das Schachbrett des Teufels – die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung.
Weiter empfehle ich Guido Giacomo Preparata mit seinem Buch: Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten
Dazu den Historiker Caroll Quigley zum einen - „Das angloamerikanische Establishment“ und zum anderen das 1000 Seiten Werk dem Titel: Tragödie und Hoffnung: eine Geschichte der Welt in unserer Zeit.
Nicht zu vergessen den Historiker Antony Sutton: https://www.perseus.ch/…/u…/2012/02/schaedel-und-knochen.pdf
Die zeigen die Machtstrukturen, die uns in dem Netz von Intrigen, Lügen, Falschinformationen, gelenkte Oppositionen, designte Machtblöcke, Mord, Folter und Totschlag halten und nicht zu vergessen, wie sie mit Psychowerkzeugen unsere Synapsen manipulieren.
Der Historiker und Ökonom Guido Giacomo Preparata gab Folgendes zu Protokoll bezüglich des Betruges der Wirtschaftswissenschaften an uns:
»... Wie dem auch sei, es ist nicht genug, und was auch immer getan wird, ist zu zaghaft, da es leider durch den Stammbaum der meisten "Rebellen" eingeschränkt ist, d.h. Ökonomen, die sich auf einem unterschiedlichen Gebräu der neoklassischen, Chicagoer, keynesianischen Ökonomie und in geringerem Maße der britischen politischen Ökonomie der alten Schule (zu der meiner Ansicht nach auch der marxianische Haferbrei gehört) gebildet haben. All dies bedeutet, dass sie, wie ich und all jene, die verflucht genug waren, um mehrere Wirtschaftsabschlüsse zu haben, grundsätzlich kein Verständnis von Ökonomie haben. Es ist wieder ein Entgiftungsprozess, der mit Zweifel und Nachtlesung beginnt; es ist, als ob man das Gehirn wieder zusammenbaut, nachdem man versucht hat, es in den prägendsten Jahren der intellektuellen Entwicklung in Brei zu verwandeln.«
-Guido Giacomo Preparata Ökonom-
Es ist nicht nur der Zweig der Wirtschaftswissenschaften die uns ihre Denkweise und Sprache aufzwingen es sind alle Wissenschaften an diesem Betrug an der Bevölkerung beteiligt. Denn alle Wissenschaftstempel stehen unter der Herrschaft des Establishments. Ausnahmslos! So gibt es zum Beispiel auch keine unabhängigen Studien mehr, über die Wirkweise von Medikamenten, das übernimmt der Pharmakomplex in eigener Regie.
Auch Sozialwissenschaftler, Pädagogen, Psychologen, Psychotherapeuten haben sich über diese Wissenschafts-Tempel abrichten lassen und arbeiten gegen uns. In den sechziger u. siebziger Jahren gab es noch eine kritische Soziologie und die Psychiatrie, diese hat ihrem eigenen Berufsstand „Befriedungsverbrechen“ vorgeworfen.
Buchvorschlag dazu: Befriedungsverbrechen - Über die Dienstbarkeit der Intellektuellen von Franco Basaglia u. Franca Basaglia-Ongaro (Herausgeber). Autoren: Michel Foucault, Noam Chomsky, ), Erving Goffman, Robert Castel, Erich Wulff, Ronald D. Laing, Thomas S. Szasz, Stanley Cohen.
Dieses Eingeständnis von Guido Giacomo Preparata sollte uns allen Mut geben unser „Wissen“ welches sie in uns hineingestopft haben auf dem Prüfstand zu stellen.
https://www.youtube.com/watch?v=lYXlySp_w1s
Guido Giacomo Preparata sprach von einem Entgiftungsprozess, der mit Zweifel und Nachlese beginnt, in diesem Sinne lasst uns beginnen. Ach ja – und glauben Sie bloß nicht, dass sie halt in Gewerkschaften, Sozialverbänden oder sonst wo finden - die gehören auch mit dazu.
Cluster bombs are declared as intelligent effective systems - humans as final consumers
Vorweg ich habe nie Philosophie studiert, vielmehr Maße ich mir an, zu sagen, mir einen Restfunken Verstand bewahrt zu haben, Dinge aus der Grundsätzlichkeit heraus analysieren zu können, soweit mir das durch zugängliche Literatur in der Gänze möglich ist.
Es geht mir um den Begriff "Konsument", "Verbraucher" und die schlimmere Variante davon Endverbraucher.
Jetzt werden einige sagen was das soll - ich bin ein Konsument oder Verbraucher. Manche sagen zynisch: „Du bist, was du isst > Konsument“. Nein auch dann nicht – ich bin Mensch und bleibe es.
Und das sind wir schon in der Falle. In die Falle, in die uns neoliberale Denkfabriken locken. Ganz geschickt hat man mit diesen Begrifflichkeiten den Menschen von seinem Menschsein herausgelöst - er ist kein Mensch, er ist jemand der verbraucht, der konsumiert und nicht isst und trinkt, um sich am Leben zu erhalten. Wir verbrauchen in endloser Manier die Ressourcen dieses Planeten der Endverbraucher eben. Das steckt hinter diesen Worten. Der Mensch = Verbraucher geworden. Ein insektenähnliches Wesen was nur Frist, pupst und furzt um des Konsums willen. Eine Plage schlimmer als die Heuschrecken.
Wenn Sie als Konsument dann ganz unten in der Nahrungskette angelangt sind, dann fällt die Maskerade des Neusprechs, dann etikettiert man sie noch nicht mal mehr als einen "Konsumenten" vielmehr als Parasit, Sozialschmarotzer und gar als Gammelfleisch. Der Monopolist, der sich die Aufgabe geraubt, uns zu ernähren uns mit allerlei Gütern wie Töpfe, Pfannen, Tassen und Elektrobedarf usw. unseren Alltag zu erleichtern - der uns zu einem "Konsumenten" sozialisiert mit der Technik eines Edward Bernays im Rücken. Der gar die geplante Obsoleszenz ins Spiel bringt, damit noch mehr „END„ - Verbraucher Ressourcen verbrauchen können.
Der die Sollbruchstelle als Gewinnmaximierungsfaktor in allen Produkten einbaut, der mit dem Medienkomplex hintendran seit der Geburtsstunde NULL uns vom Menschsein in ein Verbrauchersein transformiert - der schiebt uns jetzt die Schuld in die Schuhe und bedient den Schuldkult, der, der uns vom Menschsein zum Verbrauchersein und zum Schluss als Gammelfleisch etikettiert. Und das soll die Welt sein, in der wir alle gut und gerne leben? Diese Verachtung und Arroganz dieser Monopolisten uns Menschen gegenüber stellt alles Dagewesene
***
First of all, I have never studied philosophy, rather I measure myself by saying that I have preserved a residual spark of understanding, that I am able to analyze things from the point of view of fundamentality, as far as this is possible for me in its entirety through accessible literature.
I am concerned with the terms "consumer", "consumer" and the worse variant of it, the end consumer.
Now some will say what it is - I am a consumer or a consumer. Some cynically say: "You are what you eat > consumer". No, not even then - I am human and will remain human.
And we are already trapped. Into the trap into which neoliberal think tanks lure us. Quite cleverly one has separated man from his humanity with these terms - he is not a man, he is someone who consumes, who consumes and does not eat and drink in order to keep himself alive. We consume the resources of this planet in an endless manner. That is what is behind these words. Man = become a consumer. An insect-like being which only fart and fart for the sake of consumption. A plague worse than locusts.
When you as a consumer have reached the bottom of the food chain, then the masquerade of new speech falls, then you don't even label it more as a "consumer" than as parasite, social parasite and even as rotten meat.
The monopolist, who robbed himself of the task of feeding us with all kinds of goods such as pots, pans, cups and electrical appliances etc. to make our everyday lives easier - who socializes us into a "consumer" with the technology of an Edward Bernays behind us. Who even brings the planned obsolescence into play so that even more "END" consumers can consume resources. Who incorporates the predetermined breaking point as profit maximization factor in all products, who with the media complex behind him has transformed us from being human into being consumer since the hour of birth ZERO - who now blames us and serves the cult of guilt, who labels us from being human to being consumer and finally as rotten meat. And this should be the world in which we all live well and gladly? This contempt and arrogance of these monopolies towards us human beings is all that has ever existed.
Es geht mir um den Begriff "Konsument", "Verbraucher" und die schlimmere Variante davon Endverbraucher.
Jetzt werden einige sagen was das soll - ich bin ein Konsument oder Verbraucher. Manche sagen zynisch: „Du bist, was du isst > Konsument“. Nein auch dann nicht – ich bin Mensch und bleibe es.
Und das sind wir schon in der Falle. In die Falle, in die uns neoliberale Denkfabriken locken. Ganz geschickt hat man mit diesen Begrifflichkeiten den Menschen von seinem Menschsein herausgelöst - er ist kein Mensch, er ist jemand der verbraucht, der konsumiert und nicht isst und trinkt, um sich am Leben zu erhalten. Wir verbrauchen in endloser Manier die Ressourcen dieses Planeten der Endverbraucher eben. Das steckt hinter diesen Worten. Der Mensch = Verbraucher geworden. Ein insektenähnliches Wesen was nur Frist, pupst und furzt um des Konsums willen. Eine Plage schlimmer als die Heuschrecken.
Wenn Sie als Konsument dann ganz unten in der Nahrungskette angelangt sind, dann fällt die Maskerade des Neusprechs, dann etikettiert man sie noch nicht mal mehr als einen "Konsumenten" vielmehr als Parasit, Sozialschmarotzer und gar als Gammelfleisch. Der Monopolist, der sich die Aufgabe geraubt, uns zu ernähren uns mit allerlei Gütern wie Töpfe, Pfannen, Tassen und Elektrobedarf usw. unseren Alltag zu erleichtern - der uns zu einem "Konsumenten" sozialisiert mit der Technik eines Edward Bernays im Rücken. Der gar die geplante Obsoleszenz ins Spiel bringt, damit noch mehr „END„ - Verbraucher Ressourcen verbrauchen können.
Der die Sollbruchstelle als Gewinnmaximierungsfaktor in allen Produkten einbaut, der mit dem Medienkomplex hintendran seit der Geburtsstunde NULL uns vom Menschsein in ein Verbrauchersein transformiert - der schiebt uns jetzt die Schuld in die Schuhe und bedient den Schuldkult, der, der uns vom Menschsein zum Verbrauchersein und zum Schluss als Gammelfleisch etikettiert. Und das soll die Welt sein, in der wir alle gut und gerne leben? Diese Verachtung und Arroganz dieser Monopolisten uns Menschen gegenüber stellt alles Dagewesene
***
First of all, I have never studied philosophy, rather I measure myself by saying that I have preserved a residual spark of understanding, that I am able to analyze things from the point of view of fundamentality, as far as this is possible for me in its entirety through accessible literature.
I am concerned with the terms "consumer", "consumer" and the worse variant of it, the end consumer.
Now some will say what it is - I am a consumer or a consumer. Some cynically say: "You are what you eat > consumer". No, not even then - I am human and will remain human.
And we are already trapped. Into the trap into which neoliberal think tanks lure us. Quite cleverly one has separated man from his humanity with these terms - he is not a man, he is someone who consumes, who consumes and does not eat and drink in order to keep himself alive. We consume the resources of this planet in an endless manner. That is what is behind these words. Man = become a consumer. An insect-like being which only fart and fart for the sake of consumption. A plague worse than locusts.
When you as a consumer have reached the bottom of the food chain, then the masquerade of new speech falls, then you don't even label it more as a "consumer" than as parasite, social parasite and even as rotten meat.
The monopolist, who robbed himself of the task of feeding us with all kinds of goods such as pots, pans, cups and electrical appliances etc. to make our everyday lives easier - who socializes us into a "consumer" with the technology of an Edward Bernays behind us. Who even brings the planned obsolescence into play so that even more "END" consumers can consume resources. Who incorporates the predetermined breaking point as profit maximization factor in all products, who with the media complex behind him has transformed us from being human into being consumer since the hour of birth ZERO - who now blames us and serves the cult of guilt, who labels us from being human to being consumer and finally as rotten meat. And this should be the world in which we all live well and gladly? This contempt and arrogance of these monopolies towards us human beings is all that has ever existed.
Mittwoch, 31. Juli 2019
Auch Völker können verrohen
Jetzt kommen wieder Gedanken zu Papier die der Asylindustrie und deren Apologeten überhaupt nicht schmecken werden. Ganz davon abgesehen von diesen vielen Chebli‘s, Stegner‘s und Restle’s die dieses Land geistig vergiften.
Noch darf ich meine Gedanken in Bits und Bytes stellen – das werde ich noch genießen - bis die ersten Umerziehungslager auf mich warten, damit dem Transformationsprozess, den die herrschende Klasse eingeleitet, ja nichts im Weg steht.
Ja … es gibt Völker, die mehr oder weniger gewaltsam sind, oder mehr oder weniger liebevoll. Das sind unbestreitbare Tatsachen. Auskunft darüber gibt die „Die Saharasia These“ von James DeMeo http://bit.ly/2YjuqEz
Hier in Kurzform: die Saharasia-These http://www.orgonelab.org/saharasia_de.htm
Durch klimatische Klimaveränderungen wurde dieser Prozess der exzessiven Gewalt in die Ekstase getrieben. Hungersnöte hatten zur Folge Sündenböcke zu suchen, die einhergehen bis hin zu Menschenopfer um Götter zu beschwichtigen. Das Patriarchat war geboren. Die Unterdrückung der Frau bis hin zu Ritualen die Klitoris zu beschneiden machten die Runde u. Folter, Mord und Totschlag –waren salonfähig.
Dieser Prozess wurde verschärft durch die Kolonialherren - König Leopold II von Belgien ließ 11 Millionen Kongolesen abschlachten. Hunderttausende hat man die Hände abgetrennt. Kinder wurden nach Belgien verschleppt und als Kindersoldaten ausgebildet um sie dann gegen die einheimische Bevölkerung in Stellung zu bringen. Das führte sich fort bis hinein in die Neuzeit, Henry Kissinger hat die „Waffe Lebensmittel“ gegen den Kontinent Afrika gerichtet - und mit Absicht Hungersnöte ausgelöst.
Bestände gentechnisch manipulierten Getreides flossen als Entwicklungshilfe nach Afrika, um den einheimischen Genpool und Kulturpflanzen des Landes zu zerstören. Despoten wurden in Ämter revolutioniert, demokratisch gewählte Präsidenten in Batteriesäure aufgelöst, ganz im Sinne des angloamerikanischen Establishments. Völkermorde wurden vom westlichen Establishment unterstützt u. aufgebaut und eingeleitet ich erinnere hier nur an die Hutu gegen Tutsi - einer der grausamsten Völkermorde überhaupt.
Abgesehen von diesem pervertierten und unsäglichen Spiel des IWF, Weltbank, der Bill Gates-Stiftung, der Rohstoffkartelle, der Pharmakartelle usw., unglaubliches Leid wurde über diesen Kontinent gegossen. Letzteres impft lieber, statt für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Dazu gesellt sich noch der unsägliche WWF, der gigantischen Landstriche, also fruchtbares Land und Wasserressourcen von der Bevölkerung abgeschnitten, unter dem Deckmantel des Naturschutzes. Diese Reservate dienen als sogenannte Rattenlinien, um Despoten, Söldner usw. mit Waffen zu unterstützen, die dann gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. Mit freundlicher Unterstützung des WWF.
Dem Kontinent Afrika wurde über aufgezwungenem Hunger, Elend, Leid, Krieg, Mord, und Folter jegliche Entwicklung genommen auch in physischer und psychischer Hinsicht. Traumatas werden über alle Generationen hinweg vererbt – mit katastrophalen Folgen. Kinder können sich geistig nicht voll entwickeln, weil sie unter Mangelernährung gestellt werden. Emotionale Strukturen werden zerstört, welches wieder die zwischenmenschliche Beziehung zerrüttet. Auch auf das Verhältnis unter den Geschlechtern. Hunger sucht Sündenböcke - Menschenopfer. Dadurch ist es klar, dass es ein breites Spektrum an Gewalt unter verschieden Völkern gibt, bis hin zu äußerster Brutalität.
Diese Gewalt kann viele Formen annehmen, strukturelle Gewalt, physische Gewalt, psychische Gewalt usw. Gewalt gegen uns selber, Gewalt gegen Frauen und Kinder, Gewalt von Frauen gegen Männer, Gewalt von Männern gegen Männer, Gewalt gegen Andersdenkende, Gewalt gegen andere Völker und sofort. Und so gibt es Völker, die durch diese Prozesse ihrer Entwicklung beraubt wurden und regelrecht verroht, dass selbst im 21. Jahrhundert es zu solchen Taten kommen kann – vorweg:
V O R S I C H T - mit diesem Video, es ist nichts für schwache Nerven:
1. https://www.liveleak.com/view?i=1fe_1310865020
2. https://www.liveleak.com/view?i=c5f_1309711220
Blutopfer für Reichtum
Rituelle Kindstötungen - ein neu erfundenes Geschäftsmodell afrikanischer Heiler
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1124216.uganda-blutopfer-fuer-reichtum.html
Kein Wunder dass es das Phänomen, welches in Südafrika herrscht, man nennt es "Intimer Femizid" oder auch "Serieller Femizid" sich immer weiter verbreitet. Darunter bezeichnet man die weitverbreitete schreckliche Realität der Gewalt gegen Frauen denn in Südafrika wird alle 4 Minuten eine Frau oder ein Mädchen, auch Teenagern und manchmal auch Kinder vergewaltigt. Und alle 8 Stunden wird eine Frau von ihrem Partner ermordet.
Und das herrschende Establishment, welches das zu verantworten hat, und ich mir in diesem Kontext, dieses „WIR“, nicht unterschieben lasse, importieren diese Gewalt nach Deutschland und setzen diese Menschen, die selbst Opfer einer barbarischen Sozialisation ausgesetzt, inmitten in die Stadtzentren, sprich unter die Bevölkerung mitten ins lebendige Leben.
Diese Menschen, die in diesen Ländern aufgewachsen, sind nicht mit den westlichen psychologischen Maßstäben zu messen – hier müssen andere Kriterien zur Beurteilung herangezogen werden. Das sind tickende Zeitbomben. Wenn man das anspricht, wird man mundtot gemacht. Die emotionale Grundhaltung, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern verhindert lebensnotwendige Aufklärung. Es könnte viele Menschenleben retten. Doch unsere Politik geißelt uns mit dem Schuldkomplex – wie viel Kinder, und Frauen sollen wir für diesen Irrationalismus noch opfern, bis es auch der Letzte begreift – dass das die Lösung nicht sein kann?
Anstatt endlich angefangen wird, dass Afrika sich autark entwickeln kann, erpressen sie Freihandelsverträge und zerstören die bäuerliche Infrastruktur über EU-Subventionen. Der Kontinent wird weiter in Abhängigkeit erpresst – und am Gängelband der Entwicklungshilfe auf ökonomischer und soziologischer Mangelernährung gehalten. Eben ein Hartz IV-Kontinent.
Die Multimilliarden, die jedes Jahr nach Afrika fließen, als „Entwicklungshilfe“, wie sollte es auch anders sein, zum Teil in die Taschen der Despoten landen und der Rest gen Westen fließt. Unter dem Tarnmodus der Begrifflichkeit „Fairtrade“ - füllen Sie die Taschen der Produktionsinhaber, die wiederum unter Kuratel des westlichen Establishments stehen. Ihr habt doch alle einen an der Klatsche. Nicht nur das - ihr seid die Psychopathen, die man wegsperren muss. Aber ganz schnell.
Zu diesem Wahnsinn gesellt sich noch, dass Deutschland ein regelrechter Magnet für alle Kriminelle aus allen Herren Ländern der Welt darstellt. Die fühlen sich hier pudelwohl:
https://grilleau.blogspot.com/2019/07/sind-migranten-krimineller-als-deutsche.html
Noch darf ich meine Gedanken in Bits und Bytes stellen – das werde ich noch genießen - bis die ersten Umerziehungslager auf mich warten, damit dem Transformationsprozess, den die herrschende Klasse eingeleitet, ja nichts im Weg steht.
Ja … es gibt Völker, die mehr oder weniger gewaltsam sind, oder mehr oder weniger liebevoll. Das sind unbestreitbare Tatsachen. Auskunft darüber gibt die „Die Saharasia These“ von James DeMeo http://bit.ly/2YjuqEz
Hier in Kurzform: die Saharasia-These http://www.orgonelab.org/saharasia_de.htm
Durch klimatische Klimaveränderungen wurde dieser Prozess der exzessiven Gewalt in die Ekstase getrieben. Hungersnöte hatten zur Folge Sündenböcke zu suchen, die einhergehen bis hin zu Menschenopfer um Götter zu beschwichtigen. Das Patriarchat war geboren. Die Unterdrückung der Frau bis hin zu Ritualen die Klitoris zu beschneiden machten die Runde u. Folter, Mord und Totschlag –waren salonfähig.
Dieser Prozess wurde verschärft durch die Kolonialherren - König Leopold II von Belgien ließ 11 Millionen Kongolesen abschlachten. Hunderttausende hat man die Hände abgetrennt. Kinder wurden nach Belgien verschleppt und als Kindersoldaten ausgebildet um sie dann gegen die einheimische Bevölkerung in Stellung zu bringen. Das führte sich fort bis hinein in die Neuzeit, Henry Kissinger hat die „Waffe Lebensmittel“ gegen den Kontinent Afrika gerichtet - und mit Absicht Hungersnöte ausgelöst.
Bestände gentechnisch manipulierten Getreides flossen als Entwicklungshilfe nach Afrika, um den einheimischen Genpool und Kulturpflanzen des Landes zu zerstören. Despoten wurden in Ämter revolutioniert, demokratisch gewählte Präsidenten in Batteriesäure aufgelöst, ganz im Sinne des angloamerikanischen Establishments. Völkermorde wurden vom westlichen Establishment unterstützt u. aufgebaut und eingeleitet ich erinnere hier nur an die Hutu gegen Tutsi - einer der grausamsten Völkermorde überhaupt.
Abgesehen von diesem pervertierten und unsäglichen Spiel des IWF, Weltbank, der Bill Gates-Stiftung, der Rohstoffkartelle, der Pharmakartelle usw., unglaubliches Leid wurde über diesen Kontinent gegossen. Letzteres impft lieber, statt für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Dazu gesellt sich noch der unsägliche WWF, der gigantischen Landstriche, also fruchtbares Land und Wasserressourcen von der Bevölkerung abgeschnitten, unter dem Deckmantel des Naturschutzes. Diese Reservate dienen als sogenannte Rattenlinien, um Despoten, Söldner usw. mit Waffen zu unterstützen, die dann gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. Mit freundlicher Unterstützung des WWF.
Dem Kontinent Afrika wurde über aufgezwungenem Hunger, Elend, Leid, Krieg, Mord, und Folter jegliche Entwicklung genommen auch in physischer und psychischer Hinsicht. Traumatas werden über alle Generationen hinweg vererbt – mit katastrophalen Folgen. Kinder können sich geistig nicht voll entwickeln, weil sie unter Mangelernährung gestellt werden. Emotionale Strukturen werden zerstört, welches wieder die zwischenmenschliche Beziehung zerrüttet. Auch auf das Verhältnis unter den Geschlechtern. Hunger sucht Sündenböcke - Menschenopfer. Dadurch ist es klar, dass es ein breites Spektrum an Gewalt unter verschieden Völkern gibt, bis hin zu äußerster Brutalität.
Diese Gewalt kann viele Formen annehmen, strukturelle Gewalt, physische Gewalt, psychische Gewalt usw. Gewalt gegen uns selber, Gewalt gegen Frauen und Kinder, Gewalt von Frauen gegen Männer, Gewalt von Männern gegen Männer, Gewalt gegen Andersdenkende, Gewalt gegen andere Völker und sofort. Und so gibt es Völker, die durch diese Prozesse ihrer Entwicklung beraubt wurden und regelrecht verroht, dass selbst im 21. Jahrhundert es zu solchen Taten kommen kann – vorweg:
V O R S I C H T - mit diesem Video, es ist nichts für schwache Nerven:
1. https://www.liveleak.com/view?i=1fe_1310865020
2. https://www.liveleak.com/view?i=c5f_1309711220
Blutopfer für Reichtum
Rituelle Kindstötungen - ein neu erfundenes Geschäftsmodell afrikanischer Heiler
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1124216.uganda-blutopfer-fuer-reichtum.html
Kein Wunder dass es das Phänomen, welches in Südafrika herrscht, man nennt es "Intimer Femizid" oder auch "Serieller Femizid" sich immer weiter verbreitet. Darunter bezeichnet man die weitverbreitete schreckliche Realität der Gewalt gegen Frauen denn in Südafrika wird alle 4 Minuten eine Frau oder ein Mädchen, auch Teenagern und manchmal auch Kinder vergewaltigt. Und alle 8 Stunden wird eine Frau von ihrem Partner ermordet.
Und das herrschende Establishment, welches das zu verantworten hat, und ich mir in diesem Kontext, dieses „WIR“, nicht unterschieben lasse, importieren diese Gewalt nach Deutschland und setzen diese Menschen, die selbst Opfer einer barbarischen Sozialisation ausgesetzt, inmitten in die Stadtzentren, sprich unter die Bevölkerung mitten ins lebendige Leben.
Diese Menschen, die in diesen Ländern aufgewachsen, sind nicht mit den westlichen psychologischen Maßstäben zu messen – hier müssen andere Kriterien zur Beurteilung herangezogen werden. Das sind tickende Zeitbomben. Wenn man das anspricht, wird man mundtot gemacht. Die emotionale Grundhaltung, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern verhindert lebensnotwendige Aufklärung. Es könnte viele Menschenleben retten. Doch unsere Politik geißelt uns mit dem Schuldkomplex – wie viel Kinder, und Frauen sollen wir für diesen Irrationalismus noch opfern, bis es auch der Letzte begreift – dass das die Lösung nicht sein kann?
Anstatt endlich angefangen wird, dass Afrika sich autark entwickeln kann, erpressen sie Freihandelsverträge und zerstören die bäuerliche Infrastruktur über EU-Subventionen. Der Kontinent wird weiter in Abhängigkeit erpresst – und am Gängelband der Entwicklungshilfe auf ökonomischer und soziologischer Mangelernährung gehalten. Eben ein Hartz IV-Kontinent.
Die Multimilliarden, die jedes Jahr nach Afrika fließen, als „Entwicklungshilfe“, wie sollte es auch anders sein, zum Teil in die Taschen der Despoten landen und der Rest gen Westen fließt. Unter dem Tarnmodus der Begrifflichkeit „Fairtrade“ - füllen Sie die Taschen der Produktionsinhaber, die wiederum unter Kuratel des westlichen Establishments stehen. Ihr habt doch alle einen an der Klatsche. Nicht nur das - ihr seid die Psychopathen, die man wegsperren muss. Aber ganz schnell.
Zu diesem Wahnsinn gesellt sich noch, dass Deutschland ein regelrechter Magnet für alle Kriminelle aus allen Herren Ländern der Welt darstellt. Die fühlen sich hier pudelwohl:
https://grilleau.blogspot.com/2019/07/sind-migranten-krimineller-als-deutsche.html
Dienstag, 30. Juli 2019
Wer stört hier den Volksfrieden? Wer tötet hier im Namen der Demokratie?
An alle Facebook-Freunde und Mitlesende - gibt es strafrechtliche Werkzeuge, die uns helfen würden, diese Stegner's und Chebli's die für viele andere Hetzer stehen, direkt aus der Politik zu entfernen? Die auf eine widerwärtige Antifa-Rhetorik zurückgreifen, die mit billigen Parolen möglichst viel Schaden anzurichten versuchen - mit Ziel: Den Volksfrieden zu zerstören. Die sich Berater ins Haus holen, die ihnen die Technik eines Edward Bernays beibringen, die versuchen die Menschheit mit der Technik von NLP und Nudging zu erziehen, die eigens Institutionen bemühen, um ihre todbringende Ideologie hinter orwellschem Neusprech zu verstecken wie:
- Tötung von Zivilisten – Kollateralschäden
- Waffen & Streubomben - Intelligente Wirksysteme
- Militärischer Auftrag mit der Option zu töten - Robustes Mandat
- Angriffskrieg – Vorwärtsverteidigung
- Folter - Umstrittene Verhörmethode
- Entlassung, Kündigung – Freisetzung
- Sozialabbau – Reformen
- Vergewaltigungsopfer – Erlebende
- Vater u. Mutter – Elter I und Elter II usw.
Es kann doch nicht angehen, dass gewählte Volksvertreter und das noch auf Twitterniveau sich daran beteiligen immer wieder Öl ins Feuer ungestraft gießen zu dürfen.
Wer hat denn ganz im Sinne Hayeks die neoliberalen Pforten geöffnet, die es wieder salonfähig machen, Menschen gegen ihren Willen in die Demütigungsindustrie zu deportieren, um Arbeit zu simulieren? Unter dem Motto „Fördern und Fordern“? Die einhergeht mit dem Entzug des Lebensberechtigungsscheins?
Wer hat es zugelassen, dass ungestraft solche Sprüche vom Stapel gelassen werden können wie:
»Die Schwachen müssen sich verändern oder sterben«, forderte der Daimler Chrysler Vorsitzende Robert J. Eatonim Juli 1999 bei einem Kolloquium der Alfred Herrhausen Gesellschaft mit dem Motto, "Der Kapitalismus im 21. Jahrhundert."
Nach dem "Ende der Geschichte" schafft sich freies Unternehmertum eine Welt nach seinem Bilde, in der es "den Schwachen", das bedeutet allen Menschen, die keine Geld oder Produktivvermögen besitzen, und allen Völkern, die sich dem internationalen Kapital noch nicht "geöffnet" haben, nur die Unterwerfung unter sein Diktat oder den Tod durch Hunger oder Krieg zugestehen will.
Wer sanktioniert das syrische Volk? Wer liefert den wahhabitischen Halsabschneidern Raketen und Bomben damit sie Jemen bombardieren können? Wer ist dafür zuständig, dass die wahhabitischen Halsabschneider deutsche Waffen und Munition in Sub-Administration selbst in ihren Ländern herstellen können?
Wer baut die Grenzschutzanlagen in Ägypten, damit die Flüchtlinge direkt an den Grenzzäunen abgeschossen werden können? Wer hat den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien losgetreten und die Bevölkerung mit Uranmunition beschossen? Wer nimmt Afghanistan und seine Bürger in Geiselhaft, damit sie ihre Felder im Dienste der Opiumproduktion für das westliche Establishment umstellen? Wer hat in fast allen islamischen Ländern die wahhabitischen Halsabschneider in ihre Ämter revolutioniert?
Wer unterstützt die ISIS und die Salafisten und bringt sie auch in Deutschland bzw. in ganz Europa in Stellung? Wer hofiert diesen politischen Islam? Wer lässt die arabischen Clans in Großstädten ganze Viertel übernehmen die in der Lage sind selbst Richter zu erpressen? Wer arbeitet mit den multinationalen Konzernen u. Stiftungen zusammen, um unsere Daseinsversorgung in Schutt und Asche zu treten bzw. in den Dienst der Aktionäre zu stellen?
Wer ist es, der das vereinte Europa von dem Hitler träumte, umsetzte – um mit dieser ökonomischen Macht Afrika Handelsverträge aufzuzwingen – die sie vollkommen in Abhängigkeit treiben? Wer ist es, der über die CO2-Agenda den Drittländern es verunmöglicht sich industriell zu entwickeln und eben nur über Entwicklungshilfe am Gängelband gehalten werden? Wer ist dafür verantwortlich?
Ein Tipp Lieschen Müller auf der Straße nicht und die AfD die nicht in Regierungsverantwortung ist auch nicht. Adorno sprach von der Maske der Demokraten, hinter der sich ganz üble Gesellen verbergen – und das sind sie die Stegner's und Chebli's dieses Landes. Ihre Rhetorik und Argumentationsketten gleicht die des asozialen TV's – in dem die Schwächsten der Gesellschaft als Pack, Sozialschmarotzer, Bildungsferne vorgeführt werden. Das ist die Rhetorik unserer Volksvertreter.
- Tötung von Zivilisten – Kollateralschäden
- Waffen & Streubomben - Intelligente Wirksysteme
- Militärischer Auftrag mit der Option zu töten - Robustes Mandat
- Angriffskrieg – Vorwärtsverteidigung
- Folter - Umstrittene Verhörmethode
- Entlassung, Kündigung – Freisetzung
- Sozialabbau – Reformen
- Vergewaltigungsopfer – Erlebende
- Vater u. Mutter – Elter I und Elter II usw.
Es kann doch nicht angehen, dass gewählte Volksvertreter und das noch auf Twitterniveau sich daran beteiligen immer wieder Öl ins Feuer ungestraft gießen zu dürfen.
Wer hat denn ganz im Sinne Hayeks die neoliberalen Pforten geöffnet, die es wieder salonfähig machen, Menschen gegen ihren Willen in die Demütigungsindustrie zu deportieren, um Arbeit zu simulieren? Unter dem Motto „Fördern und Fordern“? Die einhergeht mit dem Entzug des Lebensberechtigungsscheins?
Wer hat es zugelassen, dass ungestraft solche Sprüche vom Stapel gelassen werden können wie:
»Die Schwachen müssen sich verändern oder sterben«, forderte der Daimler Chrysler Vorsitzende Robert J. Eatonim Juli 1999 bei einem Kolloquium der Alfred Herrhausen Gesellschaft mit dem Motto, "Der Kapitalismus im 21. Jahrhundert."
Nach dem "Ende der Geschichte" schafft sich freies Unternehmertum eine Welt nach seinem Bilde, in der es "den Schwachen", das bedeutet allen Menschen, die keine Geld oder Produktivvermögen besitzen, und allen Völkern, die sich dem internationalen Kapital noch nicht "geöffnet" haben, nur die Unterwerfung unter sein Diktat oder den Tod durch Hunger oder Krieg zugestehen will.
Wer sanktioniert das syrische Volk? Wer liefert den wahhabitischen Halsabschneidern Raketen und Bomben damit sie Jemen bombardieren können? Wer ist dafür zuständig, dass die wahhabitischen Halsabschneider deutsche Waffen und Munition in Sub-Administration selbst in ihren Ländern herstellen können?
Wer baut die Grenzschutzanlagen in Ägypten, damit die Flüchtlinge direkt an den Grenzzäunen abgeschossen werden können? Wer hat den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien losgetreten und die Bevölkerung mit Uranmunition beschossen? Wer nimmt Afghanistan und seine Bürger in Geiselhaft, damit sie ihre Felder im Dienste der Opiumproduktion für das westliche Establishment umstellen? Wer hat in fast allen islamischen Ländern die wahhabitischen Halsabschneider in ihre Ämter revolutioniert?
Wer unterstützt die ISIS und die Salafisten und bringt sie auch in Deutschland bzw. in ganz Europa in Stellung? Wer hofiert diesen politischen Islam? Wer lässt die arabischen Clans in Großstädten ganze Viertel übernehmen die in der Lage sind selbst Richter zu erpressen? Wer arbeitet mit den multinationalen Konzernen u. Stiftungen zusammen, um unsere Daseinsversorgung in Schutt und Asche zu treten bzw. in den Dienst der Aktionäre zu stellen?
Wer ist es, der das vereinte Europa von dem Hitler träumte, umsetzte – um mit dieser ökonomischen Macht Afrika Handelsverträge aufzuzwingen – die sie vollkommen in Abhängigkeit treiben? Wer ist es, der über die CO2-Agenda den Drittländern es verunmöglicht sich industriell zu entwickeln und eben nur über Entwicklungshilfe am Gängelband gehalten werden? Wer ist dafür verantwortlich?
Ein Tipp Lieschen Müller auf der Straße nicht und die AfD die nicht in Regierungsverantwortung ist auch nicht. Adorno sprach von der Maske der Demokraten, hinter der sich ganz üble Gesellen verbergen – und das sind sie die Stegner's und Chebli's dieses Landes. Ihre Rhetorik und Argumentationsketten gleicht die des asozialen TV's – in dem die Schwächsten der Gesellschaft als Pack, Sozialschmarotzer, Bildungsferne vorgeführt werden. Das ist die Rhetorik unserer Volksvertreter.
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Freitag, 27. April 2018
Mein Verbrechen: Ich habe geschwiegen
Als das Kapital die Zollschranken abbauten, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie anfingen, den globalisierten Freihandel einzuführen, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie die Staatsgrenzen abbauten, um das Großreich Europa zu zementieren, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie anfingen, die Wanderarbeit einzuführen, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie anfingen, das Netz nach Hatespeech zu zensieren, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie anfingen die Sprache politisch korrekt zu zensieren, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie dann, die Diktatur per Dekret eingezogen haben, konnte ich nur noch schweigen.
Dienstag, 26. Januar 2016
Wie der Westen Terrorismus erzeugt
Terrorismus hat viele Formen und viele Gesichter, aber das Schrecklichste daran ist die kalte Grausamkeit.
Wir werden aufgefordert zu glauben, daß Terroristen schmutzige Verrückte sind, die mit Bomben, Maschinenpistolen und explosiven Gürteln herumrennen. So sollen wir sie uns vorstellen. Viele von ihnen sind bärtig, fast alle „ausländisch aussehend“, nicht-weiß, nicht-westlich. Kurzgefasst: sie sind Frauenverprügler, Kindervergewaltiger und Zerstörer griechischer und römischer Statuen.
Genau genommen gab es während des Kalten Krieges einige weiß aussehende „Terroristen“ – die Linksaußen, die zu verschiedenen revolutionären Zellen gehörten, in Italien und anderswo in Europa. Aber erst jetzt erfahren wir, dass die Terrorakte, die ihnen zur Last gelegt wurden, tatsächlich vom Imperium, von einigen europäischen Rechts-Regierungen und Geheimdiensten verübt wurden. Sie erinnern sich, die NATO-Länder sprengten diese Züge in den Tunnels oder bombardierten ganze Bahnhöfe...
Es „musste getan werden“, um die Linke zu diskreditieren, einfach um sicherzustellen, dass die Leute nicht so unverantwortlich wurden, für die Kommunisten oder echte Sozialisten zu stimmen. Ebenso gab es mehrere lateinamerikanische „Terror“gruppen – die revolutionären Bewegungen, die für Freiheit und gegen Unterdrückung kämpften, hauptsächlich gegen westlichen Kolonialismus. Sie mussten eingedämmt, liquidiert und, falls sie an der Macht waren, gestürzt werden.
Aber wirklich populär wurden Terroristen im Westen erst, nachdem die Sowjetunion und der kommunistische Block durch tausende ökonomischer, militärischer und propagandistischer Mittel zerstört war, und der Westen sich plötzlich entblößt fühlte, so allein, ohne jemanden zum bekämpfen.
Irgendwie fühlte er, dass es notwendig war, seine monströsen Unterdrückungshandlungen in Afrika, im Mittleren Osten, Lateinamerika und Asien zu rechtfertigen. Er brauchte einen neuen „mächtigen“, wirklich mächtigen, Feind, um seine astronomischen Militär- und Geheimdienstausgeben zu begründen. Dafür reichten ein paar hundert „Fanatiker“ irgendwo im kolumbianischen Dschungel oder Nordirland oder Korsika nicht. Es musste irgendetwas richtig Riesiges sein, etwas das dem „Bösen“ der sowjetischen „Bedrohung“ entsprach.
Oh,
wie diese Bedrohung plötzlich vermisst wurde! Nur eine Bedrohung
natürlich, nicht die Gefahr egalitärer und internationalistischer
Ideale...
Und so verknüpfte der Westen Terrorismus mit dem Islam, der eine der größten Kulturen auf der Erde ist, mit 1,6 Milliarden Anhängern. Der Islam ist groß und mächtig genug, um den Mittelklassehausfrauen in irgendwelchen westlichen Vorstädten einen Heidenschrecken einzujagen. Und darüber hinaus musste er sowieso eingedämmt werden, er war eigentlich zu sozialistisch und zu friedlich.
Zu jener Zeit der Geschichte wurden alle großen und sozialistischen Führer muslimischer Länder (wie Iran, Indonesien und Ägypten) vom Westen gestürzt, ihr Vermächtnis wurde verächtlich gemacht, oder sie wurden einfach verboten.
Aber das war dem Westen nicht genug!
Um den Islam zu einem würdigen Gegner zu machen, musste das Imperium zunächst zahllose muslimische Bewegungen und Organisationen radikalisieren und pervertieren, dann die neuen schaffen, konsequent ausbilden, bewaffnen und finanzieren, so dass sie wirklich erschreckend genug wirken konnten.
Hier geht es weiter: http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/wie-der-westen-terrorismus-erzeugt
Wir werden aufgefordert zu glauben, daß Terroristen schmutzige Verrückte sind, die mit Bomben, Maschinenpistolen und explosiven Gürteln herumrennen. So sollen wir sie uns vorstellen. Viele von ihnen sind bärtig, fast alle „ausländisch aussehend“, nicht-weiß, nicht-westlich. Kurzgefasst: sie sind Frauenverprügler, Kindervergewaltiger und Zerstörer griechischer und römischer Statuen.
Genau genommen gab es während des Kalten Krieges einige weiß aussehende „Terroristen“ – die Linksaußen, die zu verschiedenen revolutionären Zellen gehörten, in Italien und anderswo in Europa. Aber erst jetzt erfahren wir, dass die Terrorakte, die ihnen zur Last gelegt wurden, tatsächlich vom Imperium, von einigen europäischen Rechts-Regierungen und Geheimdiensten verübt wurden. Sie erinnern sich, die NATO-Länder sprengten diese Züge in den Tunnels oder bombardierten ganze Bahnhöfe...
Es „musste getan werden“, um die Linke zu diskreditieren, einfach um sicherzustellen, dass die Leute nicht so unverantwortlich wurden, für die Kommunisten oder echte Sozialisten zu stimmen. Ebenso gab es mehrere lateinamerikanische „Terror“gruppen – die revolutionären Bewegungen, die für Freiheit und gegen Unterdrückung kämpften, hauptsächlich gegen westlichen Kolonialismus. Sie mussten eingedämmt, liquidiert und, falls sie an der Macht waren, gestürzt werden.
Aber wirklich populär wurden Terroristen im Westen erst, nachdem die Sowjetunion und der kommunistische Block durch tausende ökonomischer, militärischer und propagandistischer Mittel zerstört war, und der Westen sich plötzlich entblößt fühlte, so allein, ohne jemanden zum bekämpfen.
Irgendwie fühlte er, dass es notwendig war, seine monströsen Unterdrückungshandlungen in Afrika, im Mittleren Osten, Lateinamerika und Asien zu rechtfertigen. Er brauchte einen neuen „mächtigen“, wirklich mächtigen, Feind, um seine astronomischen Militär- und Geheimdienstausgeben zu begründen. Dafür reichten ein paar hundert „Fanatiker“ irgendwo im kolumbianischen Dschungel oder Nordirland oder Korsika nicht. Es musste irgendetwas richtig Riesiges sein, etwas das dem „Bösen“ der sowjetischen „Bedrohung“ entsprach.
Und so verknüpfte der Westen Terrorismus mit dem Islam, der eine der größten Kulturen auf der Erde ist, mit 1,6 Milliarden Anhängern. Der Islam ist groß und mächtig genug, um den Mittelklassehausfrauen in irgendwelchen westlichen Vorstädten einen Heidenschrecken einzujagen. Und darüber hinaus musste er sowieso eingedämmt werden, er war eigentlich zu sozialistisch und zu friedlich.
Zu jener Zeit der Geschichte wurden alle großen und sozialistischen Führer muslimischer Länder (wie Iran, Indonesien und Ägypten) vom Westen gestürzt, ihr Vermächtnis wurde verächtlich gemacht, oder sie wurden einfach verboten.
Aber das war dem Westen nicht genug!
Um den Islam zu einem würdigen Gegner zu machen, musste das Imperium zunächst zahllose muslimische Bewegungen und Organisationen radikalisieren und pervertieren, dann die neuen schaffen, konsequent ausbilden, bewaffnen und finanzieren, so dass sie wirklich erschreckend genug wirken konnten.
Hier geht es weiter: http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/wie-der-westen-terrorismus-erzeugt
Sonntag, 17. Januar 2016
Wer im Senegal einkauft, findet auf den Märkten kaum einheimisches Obst und Gemüse
Wer im Senegal einkauft, findet auf den Märkten kaum einheimisches Obst
und Gemüse: Die Tomaten kommen aus Italien, die Kartoffeln und Zwiebeln
aus Holland. In den Geschäften ist es ähnlich: Dort steht Trockenmilch,
importiert aus Europa. SPIEGEL TV Special über einen Teufelskreis, der
seinen Ursprung in der europäischen Subventionspraxis hat.
Globalisierung ist die Weltherrschaft der mächtigen Geldfamilien
Manche Aussagen des Herrn Harald Schumann verwundern mich, trotz allem ist seine investigative Recherche wie z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=ylS3vbyAIXs mit Information gut bestückt.
Seine Aussagen, dass wir nun mal in einer globalisierten Welt leben, ob es einem passt oder nicht; und nur diese ein Garant für das Zusammenleben sei - dem muss vehement widersprochen werden. Die Globalisierung ist keine Naturkatastrophe, die über die Menschheit hergefallen ist - Herr Schumann!
Er geht sogar so weit, dass Menschen die Souveränität der Nationalstaaten einfordern, rechte Rattenfänger wären - das ist natürlich ein starkes Stück. Die Globalisierung ist geschaffen von einer ganz kleinen Elite - der Zweck:
Profitmaximierung um jeden Preis. Diese Megaunion kann nicht funktionieren - wir müssen zurück in kleine autarke ökonomische Zellen. Dieses Großreich Europa ist viel zu anfällig für Korruption - nicht uns mangelt es an ökonomischen Verstand, sondern in diesem Fall Schumann. Er träumt davon, dass wir uns dieses Europa demokratisch zurückholen sollen - und emanzipatorisch dran teilhaben. In so einem Großreich ist das aber nicht möglich - das wird Herr Schumann auch noch schmerzlich erkennen müssen. Souveräne Nationalstaaten einzufordern hat nichts mit brauner Propaganda zu tun.
"Nicht Ideologien sind es, die die Welt bestimmen, sondern ökonomische Macht und materielle Erfolge."
Das End-Ziel "der" Globalisierung ist die Weltherrschaft der mächtigen Geldfamilien (Plutomafia) über alle nationale Grenzen, Regierungen, Gerichte und soziale Regeln hinweg nach den "Prinzipien": Gewinne privatisieren und maximieren, Verluste sozialisieren, Steuern minimieren - und nach uns die Sintlut.
Nun hören wir doch einmal, was ein mir nicht mehr bekannter Autoren dazu schreibt:
Einführung:
Schon der Begriff "Global-Player" ist entlarvend und offenbart in der Sprache eine Einstellung und Haltung, wie sie zu Spielern und Zockern paßt. Und so spielen sie denn mit dem Schicksal der Menschen auf dieser Erde, die Global-Player.
Globalisierung ist weder ein Natur- noch ein Ökonomiegesetz. Es ist eine gewollte Politik, die von reichen Menschen gegen arme Menschen gemacht wird, wie auch Steuerbelastung und Steueraufkommen der "Deutschland AG" beweisen. Globalisierung ist das Werk der Global-Player.
Sie verbergen es zwar gerne und stellen es meist so dar, als seien sie selbst Opfer und "der" Globalisierung hilflos ausgeliefert. Aber das ist falsch und ein reiner Propagandatrick, denn das genaue Gegenteil ist richtig: sie machen "die" Globalisierung, stellen sie her, halten sie aktiv aufrecht, weiten sie aus. Im folgenden wird an einer kleinen Stichprobe gezeigt, wie man zu den Gesichtern und Namen der Global-Player kommen und wie man die entsprechenden Informationen auf den Seiten der Global Player findet. Eine aktuelle Liste der weltweit größten Unternehmen pflegt Wikipedia.
http://de.wikipedia.org/…/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unter…
Die Erfindung der Globalisierung und ihr tieferer Sinn.
Man redet den Menschen, den Völkern und der Welt ein, die Globalisierung sei nun einmal ein unaufhaltsamer und notwendiger Prozeß, den man wie eine Naturgewalt hinnehmen müsse. Das ist vollkommen falsch. Die "Globalisierung" ist gewollt, gemacht und gelenkt, und zwar von den Mächtigen dieser Welt, d.h. von denen, die mehr als genug Geld haben, aber nicht genug davon bekommen können, wie es dem Wesen der Gier und Sucht entspricht. Globalisierung heißt, es geht nur darum, Geld und wirtschaftlichen Gewinn zu maximieren, egal, was es sonst kosten mag und wer dabei drauf geht.
Man entblödet sich nicht, kräftig unterstützt durch unkritische, opportunistische und oberflächliche Luft- und Seifenblasenmedien, zu behaupten, dies sei für die ganze Menschheit am besten. Dabei ist es doch nur eine ziemlich sichere Fahrkarte direkt in die Hölle der Unmenschlichkeit, Elend und Not, Verödung und Tod. Daß ein solcher Schwachsinn Gehör bis hinein in angeblich kritsche intellektuelle Kreise findet, ist verblüffend. Tatsächlich ist die Globalisierung ein systematisch gelenkter Prozeß, der nur dann realisiert werden kann, wenn er politisch gewollt oder toleriert wird.
Globalisierung ist kein unausweichlicher und notwendiger Prozeß. Und jedes Land kann sich diesem Prozeß entziehen, wenn es das politisch will. Auch Deutschland muß keineswegs an der Globalisierung teilhaben, wie es das Wetter, Ebbe und Flut oder den wechselnden Mond hinnehmen muß. In allererster Linie ist die sog. unvermeidliche Globalisierung daher eine medieninszenierte Luftnummer im Dienste der Plutokratie (der Geldherrschaft).
So betrachtet ist "Globalisierung" eine gigantische pseudowissenschaftliche Ente und ein Luftballon der plutokratischen Werbe- und Medienindustrie. Hier wird eine mögliche - und eine schlechte - "Wirklichkeit" erzeugt und gemacht. Der Propagandafeldzug der Reichen und Superreichen und ihrer opportunistischen Regierungslakaien scheint seine Aufgabe erfüllt zu haben:
Kaum ein Dumm- oder Klugkopf, der nicht nachbetet, was diese plutokratische Mafia seit nunmehr über einem Jahrzehnt von früh bis spät durch alle Medien vorwärts und rückwärts non stop gehirnwäscht - "wissenschaftlich" kräftig unterstützt durch eine weitgehend gekaufte Wirtschaftswissenschaft, die sich inzwischen nicht mehr geniert, sogar Börsen-Zocker-Nobelpreise zu vergeben und nicht solche für Arbeit und gerechte Verhältnisse für alle oder für fairen Wettbewerb - und andererseits bekennen muß, daß sie gar nichts weiß, vielleicht gibt's da ja schon bald den sokratischen Nobelpreis für Nichtwissen.
Deutschland muß nicht an der "Globalisierung" teilhaben. Kein Land muß, wenn es das politisch nicht will. Und es ist auch gar keine Frage, daß der Kapitalismus gebändigt werden muß. Es kann und darf nicht sein, daß einige globale Großkonzerne die Geschicke der Menschheit und der Welt bestimmen. Dieses Primat muß die Politik zurückgewinnen, koste es, was wolle - und wenn wir alle PlutokratInnen nach Plutopia_outsourcen müssen.
Eine der schlimmsten geistigen, sozialen, humanen und ethischen Verirrungen, die die Welt jemals hervorgebracht hat, ist neben der Sklavenhalterei, den Kreuzzügen der auserwählten Wahnidee, der Inquisition, Hitler und Stalin, die plutokratische Globalisierungswut des American Way of Life des homo oeconomicus, wodurch die ganze Welt in ein Konsumtollhaus verwandelt werden soll, finanziert durch Schulden-Tollwut, gegründet auf rabiater Ausbeutungswut, Raubbau an der Natur und ihren Ressourcen und instillbarer Gier nach Geld und noch mehr Geld.Was tut also als erstes not? Wir müssen das Geschwätz von der angeblichen Notwendigkeit der Globalisierung entlarven und einfach widersprechen.
Seine Aussagen, dass wir nun mal in einer globalisierten Welt leben, ob es einem passt oder nicht; und nur diese ein Garant für das Zusammenleben sei - dem muss vehement widersprochen werden. Die Globalisierung ist keine Naturkatastrophe, die über die Menschheit hergefallen ist - Herr Schumann!
Er geht sogar so weit, dass Menschen die Souveränität der Nationalstaaten einfordern, rechte Rattenfänger wären - das ist natürlich ein starkes Stück. Die Globalisierung ist geschaffen von einer ganz kleinen Elite - der Zweck:
Profitmaximierung um jeden Preis. Diese Megaunion kann nicht funktionieren - wir müssen zurück in kleine autarke ökonomische Zellen. Dieses Großreich Europa ist viel zu anfällig für Korruption - nicht uns mangelt es an ökonomischen Verstand, sondern in diesem Fall Schumann. Er träumt davon, dass wir uns dieses Europa demokratisch zurückholen sollen - und emanzipatorisch dran teilhaben. In so einem Großreich ist das aber nicht möglich - das wird Herr Schumann auch noch schmerzlich erkennen müssen. Souveräne Nationalstaaten einzufordern hat nichts mit brauner Propaganda zu tun.
"Nicht Ideologien sind es, die die Welt bestimmen, sondern ökonomische Macht und materielle Erfolge."
Das End-Ziel "der" Globalisierung ist die Weltherrschaft der mächtigen Geldfamilien (Plutomafia) über alle nationale Grenzen, Regierungen, Gerichte und soziale Regeln hinweg nach den "Prinzipien": Gewinne privatisieren und maximieren, Verluste sozialisieren, Steuern minimieren - und nach uns die Sintlut.
Nun hören wir doch einmal, was ein mir nicht mehr bekannter Autoren dazu schreibt:
Einführung:
Schon der Begriff "Global-Player" ist entlarvend und offenbart in der Sprache eine Einstellung und Haltung, wie sie zu Spielern und Zockern paßt. Und so spielen sie denn mit dem Schicksal der Menschen auf dieser Erde, die Global-Player.
Globalisierung ist weder ein Natur- noch ein Ökonomiegesetz. Es ist eine gewollte Politik, die von reichen Menschen gegen arme Menschen gemacht wird, wie auch Steuerbelastung und Steueraufkommen der "Deutschland AG" beweisen. Globalisierung ist das Werk der Global-Player.
Sie verbergen es zwar gerne und stellen es meist so dar, als seien sie selbst Opfer und "der" Globalisierung hilflos ausgeliefert. Aber das ist falsch und ein reiner Propagandatrick, denn das genaue Gegenteil ist richtig: sie machen "die" Globalisierung, stellen sie her, halten sie aktiv aufrecht, weiten sie aus. Im folgenden wird an einer kleinen Stichprobe gezeigt, wie man zu den Gesichtern und Namen der Global-Player kommen und wie man die entsprechenden Informationen auf den Seiten der Global Player findet. Eine aktuelle Liste der weltweit größten Unternehmen pflegt Wikipedia.
http://de.wikipedia.org/…/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unter…
Die Erfindung der Globalisierung und ihr tieferer Sinn.
Man redet den Menschen, den Völkern und der Welt ein, die Globalisierung sei nun einmal ein unaufhaltsamer und notwendiger Prozeß, den man wie eine Naturgewalt hinnehmen müsse. Das ist vollkommen falsch. Die "Globalisierung" ist gewollt, gemacht und gelenkt, und zwar von den Mächtigen dieser Welt, d.h. von denen, die mehr als genug Geld haben, aber nicht genug davon bekommen können, wie es dem Wesen der Gier und Sucht entspricht. Globalisierung heißt, es geht nur darum, Geld und wirtschaftlichen Gewinn zu maximieren, egal, was es sonst kosten mag und wer dabei drauf geht.
Man entblödet sich nicht, kräftig unterstützt durch unkritische, opportunistische und oberflächliche Luft- und Seifenblasenmedien, zu behaupten, dies sei für die ganze Menschheit am besten. Dabei ist es doch nur eine ziemlich sichere Fahrkarte direkt in die Hölle der Unmenschlichkeit, Elend und Not, Verödung und Tod. Daß ein solcher Schwachsinn Gehör bis hinein in angeblich kritsche intellektuelle Kreise findet, ist verblüffend. Tatsächlich ist die Globalisierung ein systematisch gelenkter Prozeß, der nur dann realisiert werden kann, wenn er politisch gewollt oder toleriert wird.
Globalisierung ist kein unausweichlicher und notwendiger Prozeß. Und jedes Land kann sich diesem Prozeß entziehen, wenn es das politisch will. Auch Deutschland muß keineswegs an der Globalisierung teilhaben, wie es das Wetter, Ebbe und Flut oder den wechselnden Mond hinnehmen muß. In allererster Linie ist die sog. unvermeidliche Globalisierung daher eine medieninszenierte Luftnummer im Dienste der Plutokratie (der Geldherrschaft).
So betrachtet ist "Globalisierung" eine gigantische pseudowissenschaftliche Ente und ein Luftballon der plutokratischen Werbe- und Medienindustrie. Hier wird eine mögliche - und eine schlechte - "Wirklichkeit" erzeugt und gemacht. Der Propagandafeldzug der Reichen und Superreichen und ihrer opportunistischen Regierungslakaien scheint seine Aufgabe erfüllt zu haben:
Kaum ein Dumm- oder Klugkopf, der nicht nachbetet, was diese plutokratische Mafia seit nunmehr über einem Jahrzehnt von früh bis spät durch alle Medien vorwärts und rückwärts non stop gehirnwäscht - "wissenschaftlich" kräftig unterstützt durch eine weitgehend gekaufte Wirtschaftswissenschaft, die sich inzwischen nicht mehr geniert, sogar Börsen-Zocker-Nobelpreise zu vergeben und nicht solche für Arbeit und gerechte Verhältnisse für alle oder für fairen Wettbewerb - und andererseits bekennen muß, daß sie gar nichts weiß, vielleicht gibt's da ja schon bald den sokratischen Nobelpreis für Nichtwissen.
Deutschland muß nicht an der "Globalisierung" teilhaben. Kein Land muß, wenn es das politisch nicht will. Und es ist auch gar keine Frage, daß der Kapitalismus gebändigt werden muß. Es kann und darf nicht sein, daß einige globale Großkonzerne die Geschicke der Menschheit und der Welt bestimmen. Dieses Primat muß die Politik zurückgewinnen, koste es, was wolle - und wenn wir alle PlutokratInnen nach Plutopia_outsourcen müssen.
Eine der schlimmsten geistigen, sozialen, humanen und ethischen Verirrungen, die die Welt jemals hervorgebracht hat, ist neben der Sklavenhalterei, den Kreuzzügen der auserwählten Wahnidee, der Inquisition, Hitler und Stalin, die plutokratische Globalisierungswut des American Way of Life des homo oeconomicus, wodurch die ganze Welt in ein Konsumtollhaus verwandelt werden soll, finanziert durch Schulden-Tollwut, gegründet auf rabiater Ausbeutungswut, Raubbau an der Natur und ihren Ressourcen und instillbarer Gier nach Geld und noch mehr Geld.Was tut also als erstes not? Wir müssen das Geschwätz von der angeblichen Notwendigkeit der Globalisierung entlarven und einfach widersprechen.
Dienstag, 27. Oktober 2015
Die Amadeu Antonio Stiftung – eine transatlantische Lobby?
Können Sie sich noch daran erinnern, wie es einmal war, als wir noch echte Linke hatten? Das waren Zeiten, da war klar: die Linken, dass sind die, die für den kleinen Mann da sind. Sie sind für Frieden, für Gerechtigkeit, für Fairniss, gegen Ausbeutung und Krieg. Sicher: manche von ihnen waren nur links, weil sie das Geld der Rechten wollten, um dann selber rechts sein zu können – ich denke, ab deutlichsten konnte man das bei den Grünen beobachten. Heute ist das etwas anders – um nicht zu sagen, völlig undurchschaubar. Liegt zum Teil daran – diese Theorie wage ich mal in den Raum zu stellen – dass es hier und heute überhaupt keine echten Linken mehr gibt: jedenfalls treten sie in der Öffentlichkeit kaum in Erscheinung. Ich kenne natürlich nicht jede Gruppierung, jede Splittergruppe und jeden Gesangsverein für Arbeiterlieder, ich beobachte nur das politische Spektrum und den Bundestag – und gerade im Bundestag sehe ich eine Uniformiertheit, die dem Traum einer „bunten“ Republik verhöhnt: ein Einheitsbrei von grau-schwarzen Schlipsträgern (oder Hosenanzügen und braven Kostümchen), dass man denkt, man wäre im Verein christlicher junger Männer (und Frauen) gelandet. Gut: manche sind äußerst waghalsig und tragen eine rote Krawatte zum gräulichen Äußeren – das war es dann aber auch schon mit dem Mut zu Freiheit und Unabhängigkeit.
Die „rote Vicky“ – Anetta Kahane- ehemaliger Stasispitzel und heute Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung (Bild: Raimond Spekking, Quelle: Wikipedia, Rechte: CC BY-SA 4.0-Lizenz, Original: Siehe Link)
Mittwoch, 26. August 2015
Hunger ist das größte lösbare Problem der Welt
Hunger ist das größte lösbare Problem der Welt - wenn da nicht durchgeknallte Psychopathen die entsprechenden Finanzwerkzeuge in ihren Händen halten würden und mit diesen Werkzeugen die ganze Menschheit mit voller Absicht und geostrategisch geplant - an den Abgrund treibt.
1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:
1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:
„Es ist genug Essen für die Welt da,
doch das muss unterbunden werden“
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Henry Kissinger,
Hunger
Henry Kissinger begann im Jahr 1974, Lebensmittel als Waffe gegen hungernde Länder zu verwenden, die nicht bereit waren, den Forderungen der NWO nach Bevölkerungsreduktion zu entsprechen
1974 sagte Henry Kissinger über das
Problem Überbevölkerung:
„Es ist genug Essen für die Welt da,
doch das muss unterbunden werden“
Umgesetzt wird dies mit seiner
Unterstützung durch Kriege, Hungernöte, Sterilisation, Impfungen,
Zusatzstoffen wie z.B. Fluoride, etc.
Goldman Sachs’ GSCI Wettsystem treibt
Getreidepreise auf Rekordhöhe. Die Uruguay-Runde des GATT-Abkommens
war eine Vereinbarung zur Beendigung der nationalen Getreidereserven
als staatliche Verantwortung, sodass unkontrollierte, ungezügelte
spekulative Manipulationen stattfinden können. Tatsächlich schätzt
die FAO (Landwirtschaftsbehörde), dass die Lebensmittelpreise seit
2004 weltweit im Durchschnitt um beispiellose 240% gestiegen seien.
Im Zeitraum von Mai 2010 bis Mai 2011 stieg der Preis für Weizen
wieder um rund 85%. Dies macht es unmöglich für die Bauern der
Entwicklungsländer, Samen für Aussaat zu kaufen. Staatliche und
private Investoren (George Soros, Jacob Rothschild) kaufen die Felder
der armen afrikanischen/südamerikanischen Bauern von ihren
Regierungen – die dann die Bauern vertreiben, sodass diese das
mittellose Proletariat werden und in die EU auswandern. Heute gehen 1
Mrd. Menschen jeden Abend hungrig schlafen – und Getreidefelder
werden mit Energiepflanzen besät.
Der ehemalige stellvertretende
UN-Generalsekretär Robert Muller, Club of Rome Mitglied hat die
Menschheit einen Krebs auf der Erde genannt.
Mittwoch, 19. August 2015
Heute vor 62 Jahren stürzte die CIA Irans Regierung
Am 19. August 1953 wurde Irans Premierminister Mossadegh aus seinem Amt geputscht. Initiatoren des Putschs waren britische und amerikanische Geheimdienste. Gründe dafür waren Irans Ölindustrie und eine politische Annäherung an die Sowjetunion. Erst 60 Jahre später gab die CIA ihre Rolle bei dem Staatsstreich offiziell zu.
An diesem Tag im Jahr 1953 wurde Irans demokratisch gewählte Regierung unter Premierminister Mohammad Mossadegh durch einen Staatsstreich gestürzt. Initiiert wurde der Putsch von britischen und amerikanischen Geheimdiensten, die Unruhen in Teheran auslösten, was letztendlich zum Sturz und zur Verhaftung des Staatsoberhaupts führte.Montag, 20. Juli 2015
Griechenland und die mörderische Diktatur der Finanzelite
Kennen Sie Michael Chossudovsky? Wahrscheinlich nicht. Jedenfalls nicht persönlich. Der Mann hat ein Buch geschrieben, Titel: „Global Brutal“, ein Werk, dass zu den wichtigsten Büchern der Menschheit gehört, auch wenn es schon älter ist. In ihm beschreibt er die brutalen Folgen der Neokolonialisierung, die ewig gleichen Methoden, mit denen „Anleger“ ihren Willen durchdrücken. Der Deutschlandfunk hat das mal kurz skizziert (siehe Deutschlandfunk):
Freitag, 17. Juli 2015
Deutschland braucht den Euro dringender als Griechenland. Und das verschweigen Sie, Herr Schäuble
Deutschland braucht den Euro dringender als Griechenland. Und das
verschweigen Sie, Herr Schäuble. Ihre Politik ist undemokratisch. Sie
negieren den Volksentscheid in
Griechenland vollständig und sagen der griechischen Bevölkerung: Sie
kann entscheiden, was sie will, Herr Schäuble entscheidet anschließend,
dass es anders langgeht.
Der Gipfel der Demütigung: Sie wollten Griechenland zum neuen früheren Ostdeutschland machen. Sie wollten die Enteignung des griechischen Staatseigentums und Vermögens über eine Treuhandanstalt mit Sitz in Luxemburg. Nur, lieber Herr Schäuble, Griechenland wird im Unterschied zu Ostdeutschland nicht ein Teil Deutschlands. Und außerdem erzielte die Treuhand in der DDR keine Erlöse und machte auch die Industrien, die etwas taugten, platt.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Deutschland verpflichtet, 132 Milliarden Goldmark an Reparation zu bezahlen - umgerechnet sind das 700 Milliarden Euro. Im Jahre 1953 fand die Schuldenkonferenz statt in London, und dann gab es einen Schuldenschnitt. Uns wurden 50 Prozent der Reparationen erlassen. Und dann gab es eine Stundung hinsichtlich der Zinszahlungen - nämlich bis zur Herstellung der deutschen Einheit. Und ab 1990 mussten wir wieder bezahlen. Und die letzte Rate haben wir im Oktober 2010 bezahlt. Ich treffe drei Feststellungen: 1. Wir haben 92 Jahre zurückgezahlt. 2. Wir haben einen Schuldenschnitt von 50 Prozent erlebt. 3. Wir hatten eine Stundung von 37 Jahren. Sollten wir vielleicht einmal darüber nachdenken und nicht so tun, als ob wir alles gemeistert hätten in unserer Geschichte?
Der Gipfel der Demütigung: Sie wollten Griechenland zum neuen früheren Ostdeutschland machen. Sie wollten die Enteignung des griechischen Staatseigentums und Vermögens über eine Treuhandanstalt mit Sitz in Luxemburg. Nur, lieber Herr Schäuble, Griechenland wird im Unterschied zu Ostdeutschland nicht ein Teil Deutschlands. Und außerdem erzielte die Treuhand in der DDR keine Erlöse und machte auch die Industrien, die etwas taugten, platt.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Deutschland verpflichtet, 132 Milliarden Goldmark an Reparation zu bezahlen - umgerechnet sind das 700 Milliarden Euro. Im Jahre 1953 fand die Schuldenkonferenz statt in London, und dann gab es einen Schuldenschnitt. Uns wurden 50 Prozent der Reparationen erlassen. Und dann gab es eine Stundung hinsichtlich der Zinszahlungen - nämlich bis zur Herstellung der deutschen Einheit. Und ab 1990 mussten wir wieder bezahlen. Und die letzte Rate haben wir im Oktober 2010 bezahlt. Ich treffe drei Feststellungen: 1. Wir haben 92 Jahre zurückgezahlt. 2. Wir haben einen Schuldenschnitt von 50 Prozent erlebt. 3. Wir hatten eine Stundung von 37 Jahren. Sollten wir vielleicht einmal darüber nachdenken und nicht so tun, als ob wir alles gemeistert hätten in unserer Geschichte?
Der Crash ist die Lösung
"Wir
haben bei der Recherche unseres Buches eineinhalb Jahre nach einer
Lösung gesucht mit der bitteren Erkenntnis, dass es im bestehenden
System keine Lösung gibt. Unser Finanzsystem hat eine mathematisch
begrenzte Lebensdauer. Aber das Haltbarkeitsdatum ist 2008 abgelaufen
und wird seitdem nur mit irrsinnigen Summen und demokratisch
fragwürdigen Mitteln verlängert. Mit den fatalen Folgen, dass nichts als
Schadensmaximierung betrieben wird. Würde es eine nachhaltige Lösung
geben, hätte uns die Politik diese schon längst stolz und medienwirksam
verkündet. Leider herrscht teilweise ein Dogmatismus unter den
Vertretern aus Politik und Wirtschaft, die krampfhaft an etwas
Gescheitertem festhalten. Und jetzt kriegen wir dafür die saftige
Rechnung. Wir beschwören den Crash nicht herbei. Ein kontrollierter
Crash ist immer noch besser als ein unkontrollierter. Aber wenn die
Politiker uns in den vergangenen Jahren auf die Frage, was denn sei,
wenn Griechenland pleiteginge, antworteten: Das Szenario eines
Staatsbankrotts ist nicht vorgesehen und gibt es deswegen auch nicht,
dann halten wir das nicht nur für dürftig, sondern für realitätsfern. Je
länger wir dieses nun nachweislich gescheiterte, rein politisch
motivierte Währungsexperiment am Leben erhalten, umso heftiger werden
die Kollateralschäden - und zwar monetär, politisch und
gesellschaftlich."
Die
Bestseller-Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik erklären im
FOCUS-MONEY-Interview, warum der Schuldenirrsinn in den Abgrund führt,
die Börse nur...
focus.de|Von FOCUS Online
Globalisierung ist die Weltherrschaft der mächtigen Geldfamilien
"Nicht Ideologien sind es, die die Welt bestimmen, sondern ökonomische Macht und materielle Erfolge."
Das End-Ziel "der" Globalisierung ist die Weltherrschaft der mächtigen Geldfamilien (Plutomafia) über alle nationale Grenzen, Regierungen, Gerichte und soziale Regeln hinweg nach den "Prinzipien": Gewinne privatisieren und maximieren, Verluste sozialisieren, Steuern minimieren - und nach uns die Sintlut.
Einführung:
Schon der Begriff "Global-Player" ist entlarvend und offenbart in der Sprache eine Einstellung und Haltung, wie sie zu Spielern und Zockern passt. Und so spielen sie denn mit dem Schicksal der Menschen auf dieser Erde, die Global-Player.
Globalisierung ist weder ein Natur- noch ein Ökonomiegesetz. Es ist eine gewollte Politik, die von reichen Menschen gegen arme Menschen gemacht wird, wie auch Steuerbelastung und Steueraufkommen der "Deutschland AG" beweisen. Globalisierung ist das Werk der Global-Player.
Sie verbergen es zwar gerne und stellen es meist so dar, als seien sie selbst Opfer und "der" Globalisierung hilflos ausgeliefert. Aber das ist falsch und ein reiner Propagandatrick, denn das genaue Gegenteil ist richtig: sie machen "die" Globalisierung, stellen sie her, halten sie aktiv aufrecht, weiten sie aus. Im folgenden wird an einer kleinen Stichprobe gezeigt, wie man zu den Gesichtern und Namen der Global-Player kommen und wie man die entsprechenden Informationen auf den Seiten der Global Player findet. Eine aktuelle Liste der weltweit größten Unternehmen pflegt https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt
Die Erfindung der Globalisierung und ihr tieferer Sinn.
Man redet den Menschen, den Völkern und der Welt ein, die Globalisierung sei nun einmal ein unaufhaltsamer und notwendiger Prozess, den man wie eine Naturgewalt hinnehmen müsse. Das ist vollkommen falsch. Die "Globalisierung" ist gewollt, gemacht und gelenkt, und zwar von den Mächtigen dieser Welt, d.h. von denen, die mehr als genug Geld haben, aber nicht genug davon bekommen können, wie es dem Wesen der Gier und Sucht entspricht. Globalisierung heißt, es geht nur darum, Geld und wirtschaftlichen Gewinn zu maximieren, egal, was es sonst kosten mag und wer dabei drauf geht.
Man entblödet sich nicht, kräftig unterstützt durch unkritische, opportunistische und oberflächliche Luft- und Seifenblasenmedien, zu behaupten, dies sei für die ganze Menschheit am besten. Dabei ist es doch nur eine ziemlich sichere Fahrkarte direkt in die Hölle der Unmenschlichkeit, Elend und Not, Verödung und Tod. Dass ein solcher Schwachsinn Gehör bis hinein in angeblich kritsche intellektuelle Kreise findet, ist verblüffend. Tatsächlich ist die Globalisierung ein systematisch gelenkter Prozeß, der nur dann realisiert werden kann, wenn er politisch gewollt oder toleriert wird.
Globalisierung ist kein unausweichlicher und notwendiger Prozeß. Und jedes Land kann sich diesem Prozeß entziehen, wenn es das politisch will. Auch Deutschland muß keineswegs an der Globalisierung teilhaben, wie es das Wetter, Ebbe und Flut oder den wechselnden Mond hinnehmen muß. In allererster Linie ist die sog. unvermeidliche Globalisierung daher eine medieninszenierte Luftnummer im Dienste der Plutokratie (der Geldherrschaft).
So betrachtet ist "Globalisierung" eine gigantische pseudowissenschaftliche Ente und ein Luftballon der plutokratischen Werbe- und Medienindustrie. Hier wird eine mögliche - und eine schlechte - "Wirklichkeit" erzeugt und gemacht. Der Propagandafeldzug der Reichen und Superreichen und ihrer opportunistischen Regierungslakaien scheint seine Aufgabe erfüllt zu haben:
Kaum ein Dumm- oder Klugkopf, der nicht nachbetet, was diese plutokratische Mafia seit nunmehr über einem Jahrzehnt von früh bis spät durch alle Medien vorwärts und rückwärts non stop gehirnwäscht - "wissenschaftlich" kräftig unterstützt durch eine weitgehend gekaufte Wirtschaftswissenschaft, die sich inzwischen nicht mehr geniert, sogar Börsen-Zocker-Nobelpreise zu vergeben und nicht solche für Arbeit und gerechte Verhältnisse für alle oder für fairen Wettbewerb - und andererseits bekennen muss, dass sie gar nichts weiß, vielleicht gibt's da ja schon bald den sokratischen Nobelpreis für Nichtwissen.
Deutschland muss nicht an der "Globalisierung" teilhaben. Kein Land muss, wenn es das politisch nicht will. Und es ist auch gar keine Frage, dass der Kapitalismus gebändigt werden muss. Es kann und darf nicht sein, dass einige globale Großkonzerne die Geschicke der Menschheit und der Welt bestimmen. Dieses Primat muss die Politik zurückgewinnen, koste es, was wolle - und wenn wir alle PlutokratInnen nach Plutopia_outsourcen müssen.
Eine der schlimmsten geistigen, sozialen, humanen und ethischen Verirrungen, die die Welt jemals hervorgebracht hat, ist neben der Sklavenhalterei, den Kreuzzügen der auserwählten Wahnidee, der Inquisition, Hitler und Stalin, die plutokratische Globalisierungswut des American Way of Life des homo oeconomicus, wodurch die ganze Welt in ein Konsumtollhaus verwandelt werden soll, finanziert durch Schulden-Tollwut, gegründet auf rabiater Ausbeutungswut, Raubbau an der Natur und ihren Ressourcen und instillbarer Gier nach Geld und noch mehr Geld. Was tut also als erstes not? Wir müssen das Geschwätz von der angeblichen Notwendigkeit der Globalisierung entlarven und einfach widersprechen.
Autor nicht mehr bekannt
Das End-Ziel "der" Globalisierung ist die Weltherrschaft der mächtigen Geldfamilien (Plutomafia) über alle nationale Grenzen, Regierungen, Gerichte und soziale Regeln hinweg nach den "Prinzipien": Gewinne privatisieren und maximieren, Verluste sozialisieren, Steuern minimieren - und nach uns die Sintlut.
Einführung:
Schon der Begriff "Global-Player" ist entlarvend und offenbart in der Sprache eine Einstellung und Haltung, wie sie zu Spielern und Zockern passt. Und so spielen sie denn mit dem Schicksal der Menschen auf dieser Erde, die Global-Player.
Globalisierung ist weder ein Natur- noch ein Ökonomiegesetz. Es ist eine gewollte Politik, die von reichen Menschen gegen arme Menschen gemacht wird, wie auch Steuerbelastung und Steueraufkommen der "Deutschland AG" beweisen. Globalisierung ist das Werk der Global-Player.
Sie verbergen es zwar gerne und stellen es meist so dar, als seien sie selbst Opfer und "der" Globalisierung hilflos ausgeliefert. Aber das ist falsch und ein reiner Propagandatrick, denn das genaue Gegenteil ist richtig: sie machen "die" Globalisierung, stellen sie her, halten sie aktiv aufrecht, weiten sie aus. Im folgenden wird an einer kleinen Stichprobe gezeigt, wie man zu den Gesichtern und Namen der Global-Player kommen und wie man die entsprechenden Informationen auf den Seiten der Global Player findet. Eine aktuelle Liste der weltweit größten Unternehmen pflegt https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt
Die Erfindung der Globalisierung und ihr tieferer Sinn.
Man redet den Menschen, den Völkern und der Welt ein, die Globalisierung sei nun einmal ein unaufhaltsamer und notwendiger Prozess, den man wie eine Naturgewalt hinnehmen müsse. Das ist vollkommen falsch. Die "Globalisierung" ist gewollt, gemacht und gelenkt, und zwar von den Mächtigen dieser Welt, d.h. von denen, die mehr als genug Geld haben, aber nicht genug davon bekommen können, wie es dem Wesen der Gier und Sucht entspricht. Globalisierung heißt, es geht nur darum, Geld und wirtschaftlichen Gewinn zu maximieren, egal, was es sonst kosten mag und wer dabei drauf geht.
Man entblödet sich nicht, kräftig unterstützt durch unkritische, opportunistische und oberflächliche Luft- und Seifenblasenmedien, zu behaupten, dies sei für die ganze Menschheit am besten. Dabei ist es doch nur eine ziemlich sichere Fahrkarte direkt in die Hölle der Unmenschlichkeit, Elend und Not, Verödung und Tod. Dass ein solcher Schwachsinn Gehör bis hinein in angeblich kritsche intellektuelle Kreise findet, ist verblüffend. Tatsächlich ist die Globalisierung ein systematisch gelenkter Prozeß, der nur dann realisiert werden kann, wenn er politisch gewollt oder toleriert wird.
Globalisierung ist kein unausweichlicher und notwendiger Prozeß. Und jedes Land kann sich diesem Prozeß entziehen, wenn es das politisch will. Auch Deutschland muß keineswegs an der Globalisierung teilhaben, wie es das Wetter, Ebbe und Flut oder den wechselnden Mond hinnehmen muß. In allererster Linie ist die sog. unvermeidliche Globalisierung daher eine medieninszenierte Luftnummer im Dienste der Plutokratie (der Geldherrschaft).
So betrachtet ist "Globalisierung" eine gigantische pseudowissenschaftliche Ente und ein Luftballon der plutokratischen Werbe- und Medienindustrie. Hier wird eine mögliche - und eine schlechte - "Wirklichkeit" erzeugt und gemacht. Der Propagandafeldzug der Reichen und Superreichen und ihrer opportunistischen Regierungslakaien scheint seine Aufgabe erfüllt zu haben:
Kaum ein Dumm- oder Klugkopf, der nicht nachbetet, was diese plutokratische Mafia seit nunmehr über einem Jahrzehnt von früh bis spät durch alle Medien vorwärts und rückwärts non stop gehirnwäscht - "wissenschaftlich" kräftig unterstützt durch eine weitgehend gekaufte Wirtschaftswissenschaft, die sich inzwischen nicht mehr geniert, sogar Börsen-Zocker-Nobelpreise zu vergeben und nicht solche für Arbeit und gerechte Verhältnisse für alle oder für fairen Wettbewerb - und andererseits bekennen muss, dass sie gar nichts weiß, vielleicht gibt's da ja schon bald den sokratischen Nobelpreis für Nichtwissen.
Deutschland muss nicht an der "Globalisierung" teilhaben. Kein Land muss, wenn es das politisch nicht will. Und es ist auch gar keine Frage, dass der Kapitalismus gebändigt werden muss. Es kann und darf nicht sein, dass einige globale Großkonzerne die Geschicke der Menschheit und der Welt bestimmen. Dieses Primat muss die Politik zurückgewinnen, koste es, was wolle - und wenn wir alle PlutokratInnen nach Plutopia_outsourcen müssen.
Eine der schlimmsten geistigen, sozialen, humanen und ethischen Verirrungen, die die Welt jemals hervorgebracht hat, ist neben der Sklavenhalterei, den Kreuzzügen der auserwählten Wahnidee, der Inquisition, Hitler und Stalin, die plutokratische Globalisierungswut des American Way of Life des homo oeconomicus, wodurch die ganze Welt in ein Konsumtollhaus verwandelt werden soll, finanziert durch Schulden-Tollwut, gegründet auf rabiater Ausbeutungswut, Raubbau an der Natur und ihren Ressourcen und instillbarer Gier nach Geld und noch mehr Geld. Was tut also als erstes not? Wir müssen das Geschwätz von der angeblichen Notwendigkeit der Globalisierung entlarven und einfach widersprechen.
Autor nicht mehr bekannt
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