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Dienstag, 2. Februar 2016

Unser Parteiensystem steht rechts

Das muss man sich in der Tat mal auf der Zunge zergehen lassen, die Bundesregierung unterstützt islamischen Fundamentalismus wie z.B. die Muslimbrüder, um über Farbenrevolutionen Regime-Changes herbei zu initiieren, stimmten dem völkerrechtswidrigen Krieg in Jugoslawien sowie in Syrien zu, mit dem Erfolg, dass Kinder elternlos und Eltern kinderlos gemacht werden. Setzen Nahrungsmittel als Waffe gegen das syrische Volk ein, mit dem Erfolg, dass immer mehr hungernde Flüchtlinge vor den Grenzen Europas stehen. Bauen über ihre Staatsorgane den nationalistischen Untergrund kurz genannt NSU auf, die in die Lage versetzt werden, über zehn Jahre eine Mordschneise durch die BRD zu treiben. Bauen die NPD fleißig mit auf, dass selbst das Bundesverfassungsgericht diese nicht mehr verbieten kann, weil die Verquickung mit dem Staatsorgan zu groß ist. Und dann kommt unser dicke Sigi her - und will die AFD vom Verfassungsschutz überwachen lassen - ich glaub, die stehen alle unter Drogen.

Sonntag, 31. Januar 2016

Das nenne ich doch einmal chirurgisch präzise Kriegsführung.

Ich kann jetzt nicht nachvollziehen, warum der Scharfschütze, der es gezielt auf führende Köpfe der der Terrormiliz IS abgesehen hat, ein Killer ist - auf der anderen Seite unsere westlich gesteuerten präzisen chirurgischen Bombardements als Befreiungsschläge für die Demokratie gefeiert werden. Sei's drum! Aber diese Vorgehensweise von dem Scharfschützen, davon bräuchte man mehr - es wird immer die richtigen treffen und keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, welches lapidar als Kollateralschaden abgetan wird.

Ich behaupte einfach mal - 200 von diesen Scharfschützen - und die unter dem Banner der westlichen Wertegemeinschaft agierende Killer, kämen gar nicht mehr auf den Gedanken, ihre Folter und Mordpläne umzusetzen, weil sie stündlich damit beschäftigt, ihre Pampers zu wechseln, wenn sie denn da noch leben.

In Libyen soll ein mysteriöser Scharfschütze gezielt den Führungskader der Terrororganisation IS ins Visier genommen haben. Drei tote IS-Kommandeure sollen bereits auf das Konto des Unbekannten gehen. Im Netz ist derweil eine Diskussion um die Identität des Killers entbrannt.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Sind wir nur künstliche Wesen in einer gigantischen Computersimulation? Durchaus möglich, glauben selbst renommierte Wissenschaftler.

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir in einer Simulation leben“
Paul Davies, Astrophysiker
Liebe Freunde,
sicherlich habt Ihr Euch auch schon einmal die Frage gestellt, ob wir womöglich in einem holographischen Universum leben. Überlegungen dieser Art haben Physiker wie Fred Alan Wolf, Hugh Everett und John Archibald Wheeler bereits vor einigen Jahrzehnten angestellt. Diese Wissenschaftler entwarfen ein Multiweltenmodell (Parallelwelten, Viele Welten Interpretation). Letztlich war es David Bohm, der uns ein holographisches Universum in Aussicht stellte. Da hierzu in letzter Zeit einige höchst bemerkenswerte Forschungen aus der Experimentalphysik veröffentlicht wurden, möchte ich dieses Thema wieder aufgreifen, und Euch eine erweiterte Version vorstellen. In diesem Artikel möchte ich Euch meine Ansichten zum Thema „Leben wir in einer Computersimulation?“ darlegen. Zunächst dazu eine Passagen aus dem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“:

Samstag, 21. November 2015

Homo oeconomicus

Greg Tejero Der Homo oeconomicus ist ein charakterliches Neutrum, also ein Mensch ohne Persönlichkeitskern. Ein stromlinienförmig angepaßtes Etwas. Eine lebenssimulierende Personenhülle. Ein Humanhologramm. Schau immer, ob jemand viel Plastikgeld im Portemonnaie hat: daran erkennnst Du den Homo oeconomicus.

Dienstag, 10. November 2015

Helmut Schmidt möge er in Frieden ruhen!



2005 bezeichnete Schmidt die Massenarbeitslosigkeit als das größte deutsche Problem. Er lobt die "Agenda 2010" Gerhard Schröders und sieht in ihr einen ersten Schritt zur Bewältigung der Folgen des demographischen Wandels. Er hält das Reformprogramm jedoch für nicht ausreichend und sprach sich schon 1997 für eine Deregulierung des deutschen Arbeitsmarktes aus, darunter für eine Einschränkung des Kündigungsschutzes. Die Zumutbarkeitskriterien für Arbeitslose sollten weiter verschärft werden und das Arbeitslosengeld II für mehrere Jahre nominal eingefroren werden (beziehungsweise real sinken). Den Flächentarifvertrag sieht Schmidt als überholt an und fordert dessen weitgehende Abschaffung; der Einfluss der nach seiner Ansicht allzu mächtigen Gewerkschaften sollte zurückgeführt werden. Nur nach Umsetzung dieser Reformen könnte laut Schmidt ein (jedoch relativ niedriger) Mindestlohn eingeführt werden. Zur Finanzierung der Renten sei eine allgemeine Arbeitszeitverlängerung (Lebens- und Wochenarbeitszeit) unumgänglich.

Das Schulden-Porträt des Helmut Schmidt 


Helmut Schmidt Finanzminister 7.7.1972 - 15.5.1974 Bundeskanzler 1974-1982


In seiner bekannten Manier, mit spitzem „S“ und Zigarette das Publikum entwaffnend und mittlerweile im Rollstuhl befindlich, schafft es der Hamburger immer wieder, Fernsehzuschauer zu blenden, indem er ihnen deutlich faschistoide Pläne der angehenden EU-Regierung als die einzig sinnvolle Lösung vorspiegelt. Faschistoid ist hier im Sinne des Wortes zu verstehen – als technokratische Diktatur, die von oben nach unten die Gesellschaft durchwirkt und die Menschen unterdrückt bis zur Versklavung – in sämtlichen Lebensbereichen – Arbeitsrecht, Steuerrecht, Auswahl der Bildung, Überwachung, Polizeibefugnisse bis hin zur Aushöhlung der Demokratie.
Den RAF-Terror nahm Schmidt zum Anlass, die Bürger den totalen Überwachungsstaat samt Geheimdienstbeteiligung erstmals schmecken zu lassen

Donnerstag, 5. November 2015

Ein kleines neoliberales Wörterbuch

Arbeitslosenindustrie Ehemals als Bildungsträger respektive Maßnahmenträger bezeichnet dient dieser Begriff zur Diffamierung von staatlich geförderten Weiterbildungen und Beschäftigungen. Denn wenn die Autoindustrie Autos produziert, produziert hier eine Industrie wohl Arbeitslose. (Erreichter) Zweck: Massive Kürzungen bei den Integrationsleistungen für Arbeitslose.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Demokratie erzwingen, geht nicht? Geht doch!

Hab mir eben auf YouTube den Film von ARTE "Der größte Betrug aller Zeiten - Geld aus dem Nichts!" nochmals angeschaut und bin auf einen Kommentar zu diesem Video gestoßen.

Der ist so genial, dass ich Euch den nicht vorenthalten möchte - karoy52 schriebe dazu:

Man sollte nicht nur die staatliche Verschuldung und die damit verbundenen Zinsgewinne den Bangstern entziehen! Durch ein Verbot der Bilanzverlängerung der Banken bei der "Kreditvergabe" müssen die Bangster gezwungen w...erden die Gelder für die Kredite sich bei den Nationalbanken zu holen. Natürlich gehen dann auch alle Kreditzinsen für dieses Geld an diese. Die Banken sind dann nur Kreditvermittler und erhalten für ihre Arbeit eine Gebühr.

Dienstag, 22. September 2015

Greenwashing-Programm auf der Wikipedia-Plattform

Dass die Wikipedia-Plattform von multinationalen Konzernen gekapert, zwecks Greenwashing-Programm, ist mittlerweile allseits bekannt, bekannt ist auch, dass politische Persönlichkeiten sich über diese Open Source Plattform ins richtige Licht rücken lassen. Nun haben die Gesinnungswächter die Open Source Plattform „Wikipedia“ für sich als virtuellen Scheiterhaufen entdeckt, in dem sie als Überzeugungstäter für Recht und Ordnung im Meinungsfindungsprozess sorgen. Gute Nacht Deutschland!

Auf Wikipedia tobt ein Krieg der Autoren und Administratoren. Ist die Open-Source-Plattform ein Marktplatz für Gesinnungspranger geworden? Ein Erfahrungsbericht

Mit den großen Hunden pissen wollen, aber das Bein nicht heben können

Die Erfinder der Agenda 2010 sprich „Hartz-IV-Reform“ die mit dem Alleinstellungsmerkmal 6.000.000 Arbeitslose in sozialtarifliche Jobs zu überführen angetreten sind, haben auf ganzer Linie kläglich versagt. Die Vasallen des Kapitals, also unsere Regierung, die es noch nicht einmal schafft, einen Flughafen zu bauen, hat sich jetzt vorgenommen Millionen von Flüchtlingen in die westliche Wertegemeinschaft zu integrieren Jobs, Wohnungen und Häuser zu bauen - für wie blöd halten die uns?