"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt Brecht
Posts mit dem Label Flüchtlinge werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Flüchtlinge werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 30. Juli 2019
Der Flüchtling wandert ein
Es ist nämlich ein gewaltiger Unterschied, wenn ein Deutscher nach Australien auswandert, weil ihm das Leben die Kultur und die Menschen dort gefallen. Oder ob ein Deutscher gezwungen wird nach Australien zu flüchten zu jenen, die sein Land beispielhaft bombardierten und seine Frauen vergewaltigten, die Lebensmittelreserven vernichteten und die Pflanzen, das Trinkwasser radioaktiv kontaminierten. Oder man ihnen die Lebensmittelautarkie nimmt, mit subventionierten Lebensmitteln aus Europa.
Es entspricht schlicht der Wahrheit, dass die Flüchtlinge nie Dankbarkeit empfinden werden, für die Leute, die die Misere zu verantworten haben: Denn in ihren Augen ist Europa für diese katastrophalen Lebensumstände verantwortlich. Ein junger Afghane zum Beispiel dessen Familie mit Splitter- und Streubomben also mit sogenannten intelligenten Wirksystemen in 1000 Fetzen zerlegt wurde, wird kaum Sympathie für die Familie in Deutschland aufbringen können, die ihn aufnimmt.
Kurzum: die Flüchtlinge, die hier herkommen, wollen ein Stück vom Kuchen abhaben, sie erwarten im Grunde genommen die Vorzüge der westlichen Wohlfahrtsstaaten nutzen zu können, ohne ihren eigenen Lebensstil zu ändern, dessen Grundzüge jedoch teilweise nicht mit den ideologischen Grundlagen westlicher Sozialstaaten vereinbar sind.
Deutschland betont immer wieder gerne, wie überaus wichtig es sei, die Flüchtlinge kulturell und gesellschaftlich zu integrieren. Dabei stellt sich freilich die Frage – die an einem weiteren Tabu rüttelt –, wie viele von ihnen tatsächlich integriert werden wollen? Was ist, wenn das Hindernis der Integration gar nicht nur der westliche Rassismus ist? Man sollte sich von dem Klischee verabschieden dass die Flüchtlinge, die in die bürgerliche Gesellschaft Europas eindringen, die waren Proletarier unserer globalisierten Weltordnung sein, die “nichts zu verlieren haben als ihre Ketten“.
Man lese dazu: Die politische Unterwerfung und ideologische Anpassung der Mehrheitsbevölkerung an die muslimische MassenzuwanderungHartmut Krauss war einer der Initiatoren des parteienunabhängigen Arbeitskreises Kritische Marxistinnen und Marxisten und gilt als Subjektwissenschaftler und Postmodernismus-Kritiker mit marxistisch-dialektischer Perspektive.
Krauss hat außer zur Krisen- und Revolutionstheorie vor allem zur Tätigkeits- und Bewusstseinstheorie sowie zur Analyse und Kritik des Irrationalismus publiziert.
2008 gehörte er zu den Referierenden der Kritischen Islamkonferenz.
http://www.gam-online.de/text-Unterwerfung.html
Sonntag, 7. Februar 2016
Wahlen -- Flüchtlinge dürfen kurz vor Landtagswahl probewählen
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt dürfen auch Menschen ohne deutschen Pass ihre Stimme abgeben.
Bei einer Probewahl am 11. März sollen Migranten und Migrantinnen mit dem politischen System in Deutschland vertraut gemacht werden, wie der Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA), Mamad Mohamad, in Halle sagte. 14 Wahllokale im Land sind von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Allerdings zählt das Ergebnis nicht für die offizielle Landtagswahl am 13. März.
Quelle I
Quelle II
___________
Ist der Gedanke wirklich zu gewagt, zu folgern, dass „gewisse Kreise“ in der CDU sich an den großen Wahlerfolg durch Russlanddeutsche erinnerten – und sich eine neue Klientel aufbauen wollen? Nun- bis „Flüchtlinge“ Wahlrecht haben, dauert es sicher eine Weile, aber „Parteistrategen“ werden auch dafür bezahlt, dass sie sehr weit nach vorne schauen, weiter, als es die Millionärspresse dem Bürger erlaubt.
Weiterlesen: http://www.nachrichtenspiegel.de/2016/01/25/deutschlands-alternativloser-ruck-nach-rechts/
Bei einer Probewahl am 11. März sollen Migranten und Migrantinnen mit dem politischen System in Deutschland vertraut gemacht werden, wie der Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA), Mamad Mohamad, in Halle sagte. 14 Wahllokale im Land sind von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Allerdings zählt das Ergebnis nicht für die offizielle Landtagswahl am 13. März.
Quelle I
Quelle II
___________
Ist der Gedanke wirklich zu gewagt, zu folgern, dass „gewisse Kreise“ in der CDU sich an den großen Wahlerfolg durch Russlanddeutsche erinnerten – und sich eine neue Klientel aufbauen wollen? Nun- bis „Flüchtlinge“ Wahlrecht haben, dauert es sicher eine Weile, aber „Parteistrategen“ werden auch dafür bezahlt, dass sie sehr weit nach vorne schauen, weiter, als es die Millionärspresse dem Bürger erlaubt.
Weiterlesen: http://www.nachrichtenspiegel.de/2016/01/25/deutschlands-alternativloser-ruck-nach-rechts/
Sonntag, 17. Januar 2016
Zitat von Monika Rudeloff die ihre Arbeit als Koordinatorin der Flüchtlingshilfe niederlegt: "Ich konnte mir nicht im Entferntesten vorstellen, dass sich vor dem Hintergrund der überall geleisteten aufopfernden ehrenamtlichen Hilfe und unserer Willkommensgesellschaft insgesamt eine derartige Undankbarkeit, Respektlosigkeit und Gesetzlosigkeit auch durch Schutzsuchende offenbart.“
Zitat von Monika Rudeloff die ihre Arbeit als Koordinatorin der Flüchtlingshilfe niederlegt: "Ich konnte mir nicht im Entferntesten vorstellen, dass sich vor dem Hintergrund der überall geleisteten aufopfernden ehrenamtlichen Hilfe und unserer Willkommensgesellschaft insgesamt eine derartige Undankbarkeit, Respektlosigkeit und Gesetzlosigkeit auch durch Schutzsuchende offenbart.“
Wundert sich darüber einer? Glaubt man denn wirklich, dass Flüchtlinge der Generation Doof angehören - die nicht wüssten, wer den Terror in ihr Land gebracht hat? Kinderschänder, Mörder, Vergewaltiger, Psychopathen hat man mithilfe der Geheimdienste eben in diese Länder geschleust um für Menschenrechte, Demokratie, sauberes Wasser zu sorgen? Die wissen ganz genau das der IS unter falscher Flagge läuft, eigentlich müsste auf diesem schwarzen Fähnlein - sponsert bei NATO und USA/CIA stehen.
Stichwort hierfür: US-geführtes Social Engineering unter Einbeziehung der Nato sowie den Economic Hitmans für geopolitisch motivierte Regime Changes zur Neo-Kolonialisierung unabhängiger Staaten unter anderem durch Farbenrevolutionen.
Wie würdet ihr Euch fühlen, wenn ihr Euer Land verlassen müsst, weil ständig Drohnen eine Hochzeitsgesellschaft eine nach der anderen gerade mal so beerdigen kann und Dir dann diese Terrorländer die Eure Kinder, Mütter, und Väter auf dem Gewissen haben DICH mit Teddybären empfangen?
Glaubt denn wirklich einer ernsthaft, dass die Flüchtlinge ihre Mörder lieben? Wenn hier nicht schnellstens die Nationalstaaten dieser Länder anerkannt und respektiert werden, und wir weiterhin diese Menschen auf einen Fleck minimalistisch zentrieren - anstatt ihnen eine Zukunft in ihren Ländern zu geben, wird das letztendlich in einem Blutbad enden - dazu braucht es noch nicht einmal den medial neu gezüchteten Nazi, das ist die Zwangsfolge daraus.
Dazu hat Fabio Marazzina, dem ich hier recht herzlich danken möchte, einen treffenden Kommentar verfasst, den ich mal aus den Kommentarspalten herausholen möchte.
______________________
Viele bemerken die Schieflage der Dialektik hier nicht. Das "keine Obergrenzen" ist auf der anderen Seite wiederum die Grenzenlosigkeit des Imperialismus und der Globalisierung, die grenzenlose Freiheit, ganze Länder für geopolitische Interessen regelrecht zu entvölkern und einen Dummen zu haben, der das ganze mitspielt. Für die USA und jene, die gerne weiter an Syrien "knabbern" wollen, ist Europa quasi ein überdimensionales Lager für jene, die sie zZ. aus Syrien systematisch zu vertreiben versuchen. Es ist wichtig, die Grenzen in der Kapazität zu erkennen, um endlich zu einer friedlicheren Außenpolitik und zur Überwindung des Kapitalismus/Imperialismus und der Ausbeutung zu gelangen und eine Welt aufzubauen, in der die Menschen ein gutes Leben in ihren eigenen Ländern führen können.
Noch nie aufgefallen, dass uns die Medien die Migration bzw. die Völkerwanderung als etwas schon immer dagewesenes, vermeintlich natürliches verkaufen wollen? Sie tun dies, damit die Menschen den Imperialismus als eine Art Naturgesetz empfinden und ihn stillschweigend akzeptieren. Dabei gibt es einen fundamentalen Unterschied, ob jemand die Migration als Symptom und Folge der gegenwärtigen Außenpolitik kritisiert oder ob sich es gegen die Migranten selbst richtet.
Das wird leider nur allzu gerne verwischt, um die Debatte immer in einer Schiene zu halten und die Ursachenbekämpfung unmöglich zu machen, indem jeder diskreditiert und in einen Topf mit den Rechten geschmissen wird, der abweicht. Erst wenn diese Gründe, die zur Flucht führen, ausgemerzt sind, erfährt die Nationalstaatlichkeit als solche ihre ethische/moralische Legitimation, also erst wenn auch die Nationalstaatlichkeit der ausgebeuteten Völker und destabilisierten Länder respektiert wird.
Der Nationalstaat ist heute die letzte natürliche Barriere, die sich der kapitalistischen Globalisierung in den Weg stellt, das sollte nicht vergessen werden. Er ist nicht per se schlecht, sondern wird es erst dann, wenn doppelte Maßstäbe angewandt werden. Die Grenzen werden erst dann zu welchen bzw. zu schlechten, wenn jene vor ihnen stehen, deren eigene Grenzen durch uns nicht respektiert wurden.
Die wahre Stärke der Menschheit liegt in der Pluralität innerhalb der Singularität und umgekehrt, und zwar in einer de-zentralisierten Struktur, einer multipolaren Welt, in der die Migration als Folge des Imperialismus überwunden wurde. Reißen wir alle Grenzen ein, im Glauben, dass die maximale Pluralität auf einem einzigen Fleck das zu erreichende Ziel sei, so schwächen wir uns selbst und alle anderen gleich mit.
Die Globalisierung bzw. der totale Kapitalismus hat sich diesem Ideal angenommen, es sich zu eigen gemacht und pervertiert, um seine Ziele zu erreichen. Wir sollten Grenzen so nutzen, dass sie dem wuchernden Kapitalismus, dem Imperialismus usw. entgegen stehen und den Menschen, anderen Kulturen und Völkern somit Freiheiten schaffen; nämlich die Freiheit, nicht in die Fremde und auf einen einzigen Fleck getrieben werden zu müssen. Denn je mehr wir sie einreißen, desto höher werden die Grenzen im inneren zwischen Arm und Reich werden, desto gespaltener wird unsere Gesellschaft sein. Das sind negative Spaltungen. Doch es kann positive geben und zwar in Form einer dezentralen Aufteilung, die den Völkern Freiheit bieten kann, indem sie sie vor den kapitalistischen Auswüchsen schützt.
Bevor wir alle in einem "gemeinsamen Haus" leben können, müssen wir erst einmal lernen, in einer guten Nachbarschaft zu leben und uns gegenseitig zu stützen. Andernfalls wird uns dieses System irgendwann alle auf einen Fleck pferchen, wie Vieh, denn im Kapitalismus wird Multikulturalismus nur dazu missbraucht, um einen maximal manipulierten, leicht auszubeutenden und ent-solidarisierten Einheitsbrei zu kreieren. Ein echter Multikulturalismus erfährt auch erst dann seine richtige Wertschätzung, wenn erkannt wird, dass er nur de-zentral zur vollen Entfaltung kommt.
Das missachtet unser System jedoch und daher kommt es auch im inneren wiederum zu Spannungen. Wir machen sozusagen die "Häuser" unserer Nachbarn kaputt, nehmen sie aber bei uns auf und weigern uns zugleich jedoch, ihre Häuser wieder aufzubauen mit dem Argument, dass sie bei uns sowieso besser leben würden und doch kein eigenes mehr bräuchten, während wir noch die übrig gebliebenen Wertgegenstände aus ihren zerstörten Heimen entwenden. Und dann wundern wir uns über innere Spannungen durch Rechte und integrations-unwillige Ausländer? Das Problem sind zum Teil auch wir selbst und nicht nur jene, an denen unser Denken scheitert. Das erkennen viele Linke immer noch nicht und machen sich damit zum unwissentlichen Komplizen des Systems....
Wundert sich darüber einer? Glaubt man denn wirklich, dass Flüchtlinge der Generation Doof angehören - die nicht wüssten, wer den Terror in ihr Land gebracht hat? Kinderschänder, Mörder, Vergewaltiger, Psychopathen hat man mithilfe der Geheimdienste eben in diese Länder geschleust um für Menschenrechte, Demokratie, sauberes Wasser zu sorgen? Die wissen ganz genau das der IS unter falscher Flagge läuft, eigentlich müsste auf diesem schwarzen Fähnlein - sponsert bei NATO und USA/CIA stehen.
Stichwort hierfür: US-geführtes Social Engineering unter Einbeziehung der Nato sowie den Economic Hitmans für geopolitisch motivierte Regime Changes zur Neo-Kolonialisierung unabhängiger Staaten unter anderem durch Farbenrevolutionen.
Wie würdet ihr Euch fühlen, wenn ihr Euer Land verlassen müsst, weil ständig Drohnen eine Hochzeitsgesellschaft eine nach der anderen gerade mal so beerdigen kann und Dir dann diese Terrorländer die Eure Kinder, Mütter, und Väter auf dem Gewissen haben DICH mit Teddybären empfangen?
Glaubt denn wirklich einer ernsthaft, dass die Flüchtlinge ihre Mörder lieben? Wenn hier nicht schnellstens die Nationalstaaten dieser Länder anerkannt und respektiert werden, und wir weiterhin diese Menschen auf einen Fleck minimalistisch zentrieren - anstatt ihnen eine Zukunft in ihren Ländern zu geben, wird das letztendlich in einem Blutbad enden - dazu braucht es noch nicht einmal den medial neu gezüchteten Nazi, das ist die Zwangsfolge daraus.
Dazu hat Fabio Marazzina, dem ich hier recht herzlich danken möchte, einen treffenden Kommentar verfasst, den ich mal aus den Kommentarspalten herausholen möchte.
______________________
Viele bemerken die Schieflage der Dialektik hier nicht. Das "keine Obergrenzen" ist auf der anderen Seite wiederum die Grenzenlosigkeit des Imperialismus und der Globalisierung, die grenzenlose Freiheit, ganze Länder für geopolitische Interessen regelrecht zu entvölkern und einen Dummen zu haben, der das ganze mitspielt. Für die USA und jene, die gerne weiter an Syrien "knabbern" wollen, ist Europa quasi ein überdimensionales Lager für jene, die sie zZ. aus Syrien systematisch zu vertreiben versuchen. Es ist wichtig, die Grenzen in der Kapazität zu erkennen, um endlich zu einer friedlicheren Außenpolitik und zur Überwindung des Kapitalismus/Imperialismus und der Ausbeutung zu gelangen und eine Welt aufzubauen, in der die Menschen ein gutes Leben in ihren eigenen Ländern führen können.
Noch nie aufgefallen, dass uns die Medien die Migration bzw. die Völkerwanderung als etwas schon immer dagewesenes, vermeintlich natürliches verkaufen wollen? Sie tun dies, damit die Menschen den Imperialismus als eine Art Naturgesetz empfinden und ihn stillschweigend akzeptieren. Dabei gibt es einen fundamentalen Unterschied, ob jemand die Migration als Symptom und Folge der gegenwärtigen Außenpolitik kritisiert oder ob sich es gegen die Migranten selbst richtet.
Das wird leider nur allzu gerne verwischt, um die Debatte immer in einer Schiene zu halten und die Ursachenbekämpfung unmöglich zu machen, indem jeder diskreditiert und in einen Topf mit den Rechten geschmissen wird, der abweicht. Erst wenn diese Gründe, die zur Flucht führen, ausgemerzt sind, erfährt die Nationalstaatlichkeit als solche ihre ethische/moralische Legitimation, also erst wenn auch die Nationalstaatlichkeit der ausgebeuteten Völker und destabilisierten Länder respektiert wird.
Der Nationalstaat ist heute die letzte natürliche Barriere, die sich der kapitalistischen Globalisierung in den Weg stellt, das sollte nicht vergessen werden. Er ist nicht per se schlecht, sondern wird es erst dann, wenn doppelte Maßstäbe angewandt werden. Die Grenzen werden erst dann zu welchen bzw. zu schlechten, wenn jene vor ihnen stehen, deren eigene Grenzen durch uns nicht respektiert wurden.
Die wahre Stärke der Menschheit liegt in der Pluralität innerhalb der Singularität und umgekehrt, und zwar in einer de-zentralisierten Struktur, einer multipolaren Welt, in der die Migration als Folge des Imperialismus überwunden wurde. Reißen wir alle Grenzen ein, im Glauben, dass die maximale Pluralität auf einem einzigen Fleck das zu erreichende Ziel sei, so schwächen wir uns selbst und alle anderen gleich mit.
Die Globalisierung bzw. der totale Kapitalismus hat sich diesem Ideal angenommen, es sich zu eigen gemacht und pervertiert, um seine Ziele zu erreichen. Wir sollten Grenzen so nutzen, dass sie dem wuchernden Kapitalismus, dem Imperialismus usw. entgegen stehen und den Menschen, anderen Kulturen und Völkern somit Freiheiten schaffen; nämlich die Freiheit, nicht in die Fremde und auf einen einzigen Fleck getrieben werden zu müssen. Denn je mehr wir sie einreißen, desto höher werden die Grenzen im inneren zwischen Arm und Reich werden, desto gespaltener wird unsere Gesellschaft sein. Das sind negative Spaltungen. Doch es kann positive geben und zwar in Form einer dezentralen Aufteilung, die den Völkern Freiheit bieten kann, indem sie sie vor den kapitalistischen Auswüchsen schützt.
Bevor wir alle in einem "gemeinsamen Haus" leben können, müssen wir erst einmal lernen, in einer guten Nachbarschaft zu leben und uns gegenseitig zu stützen. Andernfalls wird uns dieses System irgendwann alle auf einen Fleck pferchen, wie Vieh, denn im Kapitalismus wird Multikulturalismus nur dazu missbraucht, um einen maximal manipulierten, leicht auszubeutenden und ent-solidarisierten Einheitsbrei zu kreieren. Ein echter Multikulturalismus erfährt auch erst dann seine richtige Wertschätzung, wenn erkannt wird, dass er nur de-zentral zur vollen Entfaltung kommt.
Das missachtet unser System jedoch und daher kommt es auch im inneren wiederum zu Spannungen. Wir machen sozusagen die "Häuser" unserer Nachbarn kaputt, nehmen sie aber bei uns auf und weigern uns zugleich jedoch, ihre Häuser wieder aufzubauen mit dem Argument, dass sie bei uns sowieso besser leben würden und doch kein eigenes mehr bräuchten, während wir noch die übrig gebliebenen Wertgegenstände aus ihren zerstörten Heimen entwenden. Und dann wundern wir uns über innere Spannungen durch Rechte und integrations-unwillige Ausländer? Das Problem sind zum Teil auch wir selbst und nicht nur jene, an denen unser Denken scheitert. Das erkennen viele Linke immer noch nicht und machen sich damit zum unwissentlichen Komplizen des Systems....
Dienstag, 22. September 2015
Mit den großen Hunden pissen wollen, aber das Bein nicht heben können
Die Erfinder der Agenda 2010 sprich „Hartz-IV-Reform“ die mit dem
Alleinstellungsmerkmal 6.000.000 Arbeitslose in sozialtarifliche Jobs zu
überführen angetreten sind, haben auf ganzer Linie kläglich versagt.
Die Vasallen des Kapitals, also unsere Regierung, die es noch nicht
einmal schafft, einen Flughafen zu bauen, hat sich jetzt vorgenommen
Millionen von Flüchtlingen in die westliche Wertegemeinschaft zu
integrieren Jobs, Wohnungen und Häuser zu bauen - für wie blöd halten
die uns?
Freitag, 28. August 2015
60 Millionen Menschen sind auf der Flucht
60 Millionen Menschen sollen aktuell auf der Flucht sein und nicht
wenige davon wollen nach Europa, respektive nach Deutschland.
Zu diesem Thema gibt es grob umfasst 3 Meinungen :
1. grundsätzlich JEDEN reinlassen
2. ausschließlich Kriegsflüchtlinge reinlassen.
3. gar keine Flüchtlinge mehr nach Europa lassen
.... und um diese Fragen geht`s in diesem Video.
Dieses Vid entstand über einen Zeitraum von drei Monaten, während dieser ich immer mal wieder was dran gemacht hatte, deshalb wohl is es auch so mega lang geworden.
Das Video hat ganz explizit nicht den Anspruch "politisch korrekt" oder jederzeit emotional-distanziert zu sein, dennoch natürlich bemühe ich mich (in der Sache) objektiv zu bleiben.
Leider ist auf mein Video-Schrott-Programm Verlass (habe noch kein neues, hatte noch keine Zeit mich damit zu befassen) und so hat sich die Tonspur auch dieses Mal wieder zuverlässig ab spätestens der Mitte des Vids verzogen
Danke an Regebogenbieger für den Hinweis
Zu diesem Thema gibt es grob umfasst 3 Meinungen :
1. grundsätzlich JEDEN reinlassen
2. ausschließlich Kriegsflüchtlinge reinlassen.
3. gar keine Flüchtlinge mehr nach Europa lassen
.... und um diese Fragen geht`s in diesem Video.
Dieses Vid entstand über einen Zeitraum von drei Monaten, während dieser ich immer mal wieder was dran gemacht hatte, deshalb wohl is es auch so mega lang geworden.
Das Video hat ganz explizit nicht den Anspruch "politisch korrekt" oder jederzeit emotional-distanziert zu sein, dennoch natürlich bemühe ich mich (in der Sache) objektiv zu bleiben.
Leider ist auf mein Video-Schrott-Programm Verlass (habe noch kein neues, hatte noch keine Zeit mich damit zu befassen) und so hat sich die Tonspur auch dieses Mal wieder zuverlässig ab spätestens der Mitte des Vids verzogen
Danke an Regebogenbieger für den Hinweis
1 € Jobs, Leiharbeit, Zeitarbeit das sind Instrumente vergangener Epochen - die Industrie setzt derweil auf traumatisierte Flüchtlinge.
Jedem Herrenmenschen seinen Hausnigger.
Kapitalismus und Faschismus sind nicht zu trennen!
_______________________________________
Aus der Wirtschaft wird derweil der Ruf immer lauter, Flüchtlinge schnell arbeiten zu lassen. Der Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags, Peter Kulitz, forderte in diesem Zusammenhang am Montag, den Mindestlohn aufzuweichen. Asylbewerber könnten auf Stundenbasis im Haushalt, im Garten oder bei der Familienbetreuung eingesetzt werden, sagte Kulitz in Stuttgart. Durch die Nähe zur Bevölkerung könne das die Integration fördern. Allerdings müsse dafür vom gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro Abstand genommen werden. Kosten und Dokumentationspflichten schreckten viele Familien ab, die gerne Arbeit anbieten würden. „Ich plädiere für eine rasche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch Arbeit und fordere die Bundespolitik auf, dass die Aussetzung des Mindestlohns für Flüchtlinge geprüft wird.“
stuttgarter-nachrichten -Flüchtlinge sollen arbeiten – ohne Mindestlohn Frank Krause, 25.08.2015 10:37 Uhr .
Danke an der Stelle an Klaus Günther Trottensberg für den Hinweis.
Kapitalismus und Faschismus sind nicht zu trennen!
_______________________________________
Aus der Wirtschaft wird derweil der Ruf immer lauter, Flüchtlinge schnell arbeiten zu lassen. Der Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags, Peter Kulitz, forderte in diesem Zusammenhang am Montag, den Mindestlohn aufzuweichen. Asylbewerber könnten auf Stundenbasis im Haushalt, im Garten oder bei der Familienbetreuung eingesetzt werden, sagte Kulitz in Stuttgart. Durch die Nähe zur Bevölkerung könne das die Integration fördern. Allerdings müsse dafür vom gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro Abstand genommen werden. Kosten und Dokumentationspflichten schreckten viele Familien ab, die gerne Arbeit anbieten würden. „Ich plädiere für eine rasche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch Arbeit und fordere die Bundespolitik auf, dass die Aussetzung des Mindestlohns für Flüchtlinge geprüft wird.“
stuttgarter-nachrichten -Flüchtlinge sollen arbeiten – ohne Mindestlohn Frank Krause, 25.08.2015 10:37 Uhr .
Danke an der Stelle an Klaus Günther Trottensberg für den Hinweis.
Donnerstag, 27. August 2015
Wertegemeinschaft? Heuchlergemeinschaft!
Oskar Lafontaine
Wertegemeinschaft? Heuchlergemeinschaft!
Präsident Obama hat Kanzlerin Merkel gelobt, weil Deutschland so viele Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt. „Kohls Mädchen“ wird sich gefreut haben. Welch eine Heuchelei. Die USA haben den Vorderen Orient in Brand gesetzt. Sie haben Saddam Hussein aufgerüstet, sie haben die Taliban und Al-Kaida mit Waffen versorgt, sie haben im Verein mit Saudi Arabien und den Golfstaaten den Islamischen Staat aufgebaut. Es ist Zynismus und Heuchelei wenn der Drohnenmörder Obama Deutschland für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien dankt. Wie lange müssen wir warten, bis wir in Deutschland eine Regierung haben, die den USA den blinden Gehorsam verweigert, keinerlei Unterstützung für Ölkriege gewährt und fordert, dass die USA die Kosten für die Unterbringung der Kriegsflüchtlinge zu tragen haben?
Wertegemeinschaft? Heuchlergemeinschaft!
Präsident Obama hat Kanzlerin Merkel gelobt, weil Deutschland so viele Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt. „Kohls Mädchen“ wird sich gefreut haben. Welch eine Heuchelei. Die USA haben den Vorderen Orient in Brand gesetzt. Sie haben Saddam Hussein aufgerüstet, sie haben die Taliban und Al-Kaida mit Waffen versorgt, sie haben im Verein mit Saudi Arabien und den Golfstaaten den Islamischen Staat aufgebaut. Es ist Zynismus und Heuchelei wenn der Drohnenmörder Obama Deutschland für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien dankt. Wie lange müssen wir warten, bis wir in Deutschland eine Regierung haben, die den USA den blinden Gehorsam verweigert, keinerlei Unterstützung für Ölkriege gewährt und fordert, dass die USA die Kosten für die Unterbringung der Kriegsflüchtlinge zu tragen haben?
Mittwoch, 26. August 2015
Eilmeldung: Wirtschaft auf Kriegskurs – wie 1933
Mittwoch, 26.8.2015. Eifel. Ja, ich weiß: eine
knackige Überschrift gehört dazu. So eine wie die hier. Und glauben Sie
mir: diese wird Sie nicht enttäuschen, sondern Sie mit Informationen
versorgen, die Sie hoffentlich sehr nachdenklich machen werden, so wie
sie mich nachdenklich gemacht haben. Wie immer gehört dazu eine etwas
längere Vorrede, da es – um den Wahrheitsgehalt der Überschrift zu
beweisen – notwendig ist, den Rahmen gewisser Informationen etwas zu
verrücken, bzw. einer Reihe von öffentlichen Informationen einen anderen
Rahmen zu geben. Die Informationen entnehme ich – wie üblich –
hauptsächlich den „Qualitätsmedien“ – die ich selbst gerne mal
„Oberschichtsmedien“ nenne, weil sie in erster Linie die Meinung der
Geldgeber vertreten und erst im Nachgang der Wahrheit verpflichtet sind.
Holen wir also erstmal ein wenig aus – mit der „Titanic“.
Sonntag, 23. August 2015
Wer die Abrissbirne gegen den Sozialstaat in Stellung bringt, der sollte sich auch nicht wundern
[... ]Worauf ich hinaus will: Würden die Flüchtlinge bei uns auf einen funktionierenden Sozialstaat treffen, in dem Teilen und Verteilungsgerechtigkeit an der Tagesordnung wären, dann gäbe es das Flüchtlingsproblem und den Fremdenhass gar nicht. So aber treffen sie auf eine durch und durch polarisierte Zweiklassengesellschaft, in der nur noch die Gier und der dadurch verursachte Überlebenskampf regieren. Letzterer schlägt gerade in einer seitens der Medien und der Politik manipulierten Bevölkerung nur allzu schnell in Hass auf die wirklich bedürftigen Neuankömmlinge um. Weil sie sich nicht wehren können. Denn die Absahner, die der Hass eigentlich treffen müsste, sind mittlerweile viel zu mächtig geworden. [...]
weiterlesen
weiterlesen
Abonnieren
Posts (Atom)