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Mittwoch, 28. Mai 2025

Wenn Lifestyle-Journalismus zur Mafia-Propaganda wird

 

Was zum Teufel läuft hier schief?

Ich saß gestern Abend mit einem Kaffee da und bin über einen Artikel bei Esquire Deutschland gestolpert, der mich ehrlich gesagt sprachlos gemacht hat. Der Titel? „Die absurdesten Mafia-Klischees aus Hollywood-Filmen". Klingt erstmal harmlos. Bis ich angefangen habe zu lesen.

Da erzählt mir jemand allen Ernstes, dass Filme wie Goodfellas, Casino oder The Sopranos übertrieben seien. Dass die Mafia eigentlich gar nicht so brutal war. Dass Hollywood uns alle angelogen hat. Das hat mich richtig sauer gemacht. Nicht nur, weil es faktisch komplett falsch ist, sondern weil hier eine der brutalsten Verbrecherorganisationen der Geschichte verharmlost wird – und das auch noch als „Aufklärung" verkauft.

Warum mich das so aufregt

Ich schaue mir diese Filme schon länger an und hab irgendwann mal gegoogelt, wie sie entstanden sind. Was dabei rauskommt, ist ziemlich eindeutig: Die meisten basieren auf echten Geschichten.

Henry Hill war kein Schauspieler. Er war ein echter Gangster, der 25 Jahre lang für die Lucchese-Familie gearbeitet hat. Als Martin Scorsese „Goodfellas" gedreht hat, saß Hill neben ihm und hat jede einzelne Szene abgesegnet. „Das ist passiert", hat er gesagt. „Genau so." Die berüchtigte Szene mit Joe Pesci – „Wie bin ich lustig?" – das war Hills eigene Erinnerung an Tommy DeSimone.

Das steht alles in Nicholas Pileggis Buch „Wiseguy", auf dem der Film basiert. Hill hat nicht übertrieben – eher das Gegenteil.

Casino und die Vegas-Connection

„Casino" funktioniert genauso. Der Film basiert auf Frank „Lefty" Rosenthal, einem echten Casino-Manager, der für die Mafia in Vegas gearbeitet hat. Tony Spilotro – im Film „Nicky Santoro" – war wirklich ein Killer der Chicago Outfit.

Das Krasseste: Die Autobombe, die im Film fast Ace Rothstein tötet? Die ist 1982 wirklich explodiert. Unter Rosenthals Auto. Er hat nur überlebt, weil sein Cadillac eine Stahlplatte unter dem Fahrersitz hatte. Das ist alles dokumentiert.

Wenn mir jemand erzählt, Hollywood hätte übertrieben – welchen Teil? Den Mord? Die Folter? Die Bomben? Das ist alles passiert.

Donnie Brasco war echt

Auch „Donnie Brasco" ist keine Fiktion. Joseph Pistone war ein echter FBI-Agent, der sechs Jahre undercover in der Bonanno-Familie gearbeitet hat. Seine Memoiren sind die Grundlage für den Film. Sechs Jahre lang wusste dieser Mann: Wenn sie herausfinden, wer ich wirklich bin, bin ich tot.

Pistone hat später in Interviews gesagt, dass sie vieles gar nicht erzählt haben, weil es zu brutal war. Ein Mann, der sechs Jahre lang zugeschaut hat, wie Menschen gefoltert und ermordet wurden. Und jetzt soll ich glauben, dass das alles übertrieben war?

Die nackten Zahlen

Ein bisschen googeln reicht, um die Dimensionen zu verstehen. Allein in New York: über 1.000 dokumentierte Mafia-Morde zwischen 1930 und 1980. In Sizilien hat Richter Giovanni Falcone – bevor sie ihn 1992 in die Luft gejagt haben – über 5.000 Mafia-Morde seit 1963 dokumentiert. Fünftausend Menschen. Tot.

Das ist nur das, was bekannt wurde. Wie viele sind einfach verschwunden? „Lupara Bianca" nennen sie das in Italien – Menschen, die einfach weg sind. Für immer.

Was mich richtig wütend macht

Das Schlimmste an diesem Esquire-Artikel ist die Arroganz. Da sitzt jemand in seinem Büro, tippt ein paar oberflächliche Gedanken in seinen Laptop und erklärt der Welt, dass FBI-Agenten, Mafia-Aussteiger und Historiker alle gelogen haben.

Henry Hill hat gelogen? Der Mann, der ins Zeugenschutzprogramm musste, weil die Mafia ihn umbringen wollte?

Joseph Pistone hat gelogen? Der Agent, der seine Ehe fast zerstört hat, um die Bonanno-Familie zu infiltrieren?

Giovanni Falcone hat gelogen? Der Richter, der dafür mit einer Autobombe ermordet wurde?

Das ist nicht nur respektlos – das ist beleidigend gegenüber jedem Opfer.

Die brutale Wahrheit über Totò Riina

Hier eine Geschichte, die kein Hollywood-Film je zeigen würde, weil sie zu brutal ist. Totò Riina, der „Boss der Bosse" in Sizilien, hatte eine Methode, um Verräter zu beseitigen: Er hat sie in Säurefässern aufgelöst. Langsam. Bei lebendigem Leib.

Ein Kronzeuge hat ausgesagt, dass Riina einmal die elfjährige Tochter eines Konkurrenten entführen und strangulieren ließ – als „Botschaft". Das Kind wurde zwei Monate gefangen gehalten, bevor sie ermordet wurde.

Das ist die Realität der Mafia. Nicht die romantisierte Version, die uns der Esquire-Artikel verkaufen will.

Warum das gefährlich ist

Der Esquire-Artikel ist im Grunde Greenwashing für Kriminelle. Er nimmt eine der brutalsten Verbrecherorganisationen der Geschichte und macht sie zu harmlosen Geschäftsleuten, die von Hollywood missverstanden wurden.

Wenn wir anfangen, die Geschichte umzuschreiben und organisierte Kriminalität zu verharmlosen, dann vergessen wir die Opfer. Wir vergessen die Familien, die zerstört wurden. Die Geschäfte, die erpresst wurden. Die Richter, die ermordet wurden, weil sie ihren Job gemacht haben.

Das ist nicht nur falsch – das ist gefährlich.

Was Hollywood wirklich getan hat

Scorsese hat nicht übertrieben. Coppola hat nicht übertrieben. Sie haben dokumentiert. Sie haben mit Historikern, FBI-Agenten und Aussteigern gesprochen. Sie haben Archive durchforstet und Gerichtsakten gelesen.

In Wahrheit haben sie die Realität erträglicher gemacht. Sie haben die schlimmsten Geschichten weggelassen, weil das Publikum sie nicht verkraftet hätte.

Die echte Mafia war brutaler als alles, was jemals auf der Leinwand zu sehen war.

Mein Appell

Die Mafia war genau so brutal, wie Hollywood sie gezeigt hat. Vielleicht sogar brutaler. Die Filme, die wir lieben, basieren auf echten Ereignissen, echten Menschen und echten Verbrechen.

Das zu leugnen ist nicht nur ignorant – es ist eine Beleidigung für jeden, der unter dieser Brutalität gelitten hat.

Und das finde ich zum Kotzen.

Montag, 27. November 2017

Vielleicht ein Buch um die Wissenslücken, die wir über Afrika haben zu schließen!

Ich selbst habe das Buch noch nicht gelesen, doch glaube ich, dass es die Informationen ergänzen wird, die ich unter anderem aus dem Buch "Global Brutal" - Der entfesselte Welthandel, die Armut, der Krieg von Michel Chossudovsky habe. Denn beschreibt Michel Chossudovsky wie man über IWF, Weltbank sowie mit den Economic Hitman's im Verbund mit den Geheimdiensten, den Kontinent Afrika mitsamt seinen Menschen die darin leben noch brutaler ausbeutet, als das unter König Leopold II von Belgien möglich war. König Leopold II, hat es nur vermocht 9 Millionen Kongolesen abzuschlachten. IWF und Weltbank schaffen da ein Vielfaches. Und das bis zum heutigen Tag.

Doch auch der hochgelobte WWF und auch die unsägliche Microsoft-Stiftung tragen dazu ihr Scherflein bei. Nicht nur das, alle Hilfsorganisationen ob bewusst oder unbewusst schmieden mit an den Sklavenketten, aus denen es kein entkommen gibt. Das westlich gebildete Bürgertum unterstützt diesen Prozess, die auch hier in Deutschland mit großen Schritten die Infrastruktur der Tafeln immer ständig aufs Neue erweitern - als Antwort auf die Armut. Ich werde das Buch auf jeden Fall lesen!

Nachtrag: und nein, es soll nicht den Schuldkomplex bedienen, es soll auch nicht heißen, dass wir aus diesem Schuldkomplex heraus, die gesamte Bevölkerung Afrikas nach Europa holen sollen, damit sie endlich in die Sozialsysteme und ordentlich ernährt werden können. Das ist nämlich die Agenda, die dahinter steht, und die bringt Europa an den Abgrund. Diese Menschen, die schon seit über 150 Jahren, durch den Wolf gedreht werden, sind nicht mit einem Knopfdruck in Europa zu integrieren. Wir müssen, diesem Katrin Göring-Eckardt-Syndrom die Armut mit den Tafeln bekämpfen will, Einhalt gebieten - dann klappt das auch, den Kontinent Afrika, aus diesen Sklavenketten zu befreien.

***

"Tripoli Charlie“ hat auch mir Informationen geliefert, die mein Bild über die Abläufe und Gründe der Politik der letzten 30 Jahre in Afrika vervollständigt haben. Wer dieses Buch gelesen hat, ist nicht nur bestens unterhalten worden. Vielmehr versteht man anschließend, dass die koloniale Herrschaft über Afrika niemals wirklich beendet wurde. Nur die Herrschaftsmethoden haben sich geändert – sie sind noch rücksichtsloser und brutaler geworden.

Erschreckend ist allerdings auch, dass am Beispiel Afrikas erkennbar wird, wie und warum auch in Europa und dem Rest der Welt Krieg und Unruhen gestiftet und geschürt werden, wenn die Interessen der Hochfinanz dies für notwendig erachten. Und wieweit Europa und die USA beteiligt sind, dafür zu sorgen, dass Afrika nicht auf einen grünen Zweig kommen kann. Wer „Tripoli Charlie“ gelesen hat, versteht, wie hohl das Geschwätz um die „Beseitigung der Fluchtursachen“ ist, solange die Hochfinanz klammheimlich über Wohl und Weh ganzer Staaten bestimmt. Ich kann dieses Werk nicht nur vorbehaltlos, sondern dringend empfehlen.  http://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2017/tripoli-charlie-feuer-der-hochfinanz-in-afrika/

Freitag, 22. Januar 2016

Deutschland einig Mafia Land?


Da gibt es die Cosa Nostra, Camorra, Apulische, Ndrangheta, Russen-Mafia, Albanische-Mafia, Kroatische-Mafia, arabischen Mafia-Clans, Kurden-Mafia, Triaden um jetzt nur auf die Schnelle paar herauszugreifen die hier in der BRD ihr Unwesen treiben - dazu gesellt sich noch die Nadelstreifenmafia, die im Finanzsektor, im Bauwesen, in der Daseinsvorsorge, in der Müllbranche usw. ihr Geschäfte machen. Dem ist noch nicht genug, dazu gesellt sich noch der Staatsterrorismus geleitet und gelenkt von unserem Verfassungsschutz, der die Strategie der Spannung aufrechterhält; sowie korrupte Staatsanwälte, Richter sowie Politiker, bei denen man den Verdacht nicht los wird, die arbeiten diesen Sumpfblüten geradewegs in die Hände. Deutschland einig Mafialand? - Kann eindeutig mit einem "JA" beantwortet werden.

Donnerstag, 27. August 2015

Die Mafia – der private Geldverleiher

Regierungen leihen sich nicht etwa Geld bei der Europäischen Zentralbank für etwa 0,1 bis 1 % – NEIN, das ist Ihnen VERBOTEN …, Sie leihen es sich von Privatbanken, diese leihen es sich wiederum von der EZB – und verleihen es dann, bis zu teilweise 10 %, siehe aktuell an Griechenland. Wer aber glaubt, dass Privatbanken das Geld verleihen würden, welches Sie sich bei der Europäischen Zentralbank für 0,1 bis 1% Zinsen leihen, der irrt – denn das bleibt bei der Europäischen Zentralbank als Sicherheit – aus denen Sie dann um den Faktor 90 bis 99 Kredite schöpfen und verleihen können.

Sonntag, 19. Juli 2015

Zitate zum Geldsystem


"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen.Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."
Henry Ford



Dienstag, 14. Juli 2015

WeltGeldBetrug

Heute befinden sich, bedingt durch unser Geldsystem, etwa 33 % Zinsen in jedem Produkt, welches der Endkunde, an der Ladenkasse abdrückt. Gemessen am europäischen Bruttoinlandsprodukt macht dies zusätzlich 3,6 Billionen € aus, die jährlich dem Endverbraucher bedingt dadurch, das Geld nie über Arbeit, sondern nur über Kredite entsteht - an der Ladentheke abgepresst wird. Dafür muss eine Oma lang stricken – will ich mal meinen.

Doch das ist nicht alles, die europäischen Staaten sind mit ca. 11 Billionen € bei Privatbanken verschuldet, die über Steuereinnahmen der Staaten bedient werden, das macht bei moderaten 3 % Zinsen jährlich etwa 350 Milliarden € an Zinsbelastung für die europäische Bevölkerung aus. Diese kleine Clique verleiht nicht etwa das Geld von Lieschen Mueller, wobei sie dort eine besondere Sorgfaltspflicht hätte, nein, sie schafft es in der Tat aus dem Nichts, wobei der Kreditnehmer sein Haus, seine Anlagen, sein Land oder auch seine zukünftige Einnahmen als Sicherheit hinterlegen muss.

Dieses Kartell gilt es zuerst zu zerschlagen, um dann diese kleine Clique von Betrügern dahin zu bringen, wo sie hingehört – nämlich hinter schwedischen Gardinen. Griechenland z.B. die mit 360 Md. Euro in der Kreide stehen - dieses Geld wurde gleichfalls aus dem Nichts erschaffen genauso kann man es wieder im Nirvana verschwinden lassen - keiner müsste unter Hunger und Durst leiden.