Das System hat schon immer Psychopathen unterstützt denn sind sie dienlich im Sinne die Herrschaftsstrukturen zu verfestigen. Deswegen hier ein paar Zitate auf den brandgefährlichen Unsinn von Robert Habeck der schreibt: [.... Einer der Begriffe war „Volksverräter“. Ich antwortete: „… ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk und deshalb auch keinen Verrat am Volk. Das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren ... ] https://www.facebook.com/notes/robert-habeck/zweierlei-volk/2051365561790201/
Pseudolinke und Sozialfaschisten haben sich auf die Seite des Imperialismus gestellt, sie sind die Laufburschen der imperialen Desinformation in "linken" Kreisen. Sie unterstützen den imperialen Krieg gegen das internationale Völkerrecht, setzen die Schutznormen des Völkerrechts mit "völkischer" und "nationalistischer" Ideologie gleich.
Das internationale Völkerrecht ist aber keine "völkische Ideologie" und kein "Nationalismus" (das Erheben einer Nation über andere Nationen). Die Schutznormen des internationalen Völkerrechts wurden, nach den Erfahrungen mit Kolonialismus, Imperialismus und Krieg, durch die sozialistische Arbeiterbewegung gegen die politische Rechte erkämpft.
„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“
- Friedrich Engels
„Der Patriotismus des Proletariats ist revolutionär.“
- Clara Zetkin
„Das Selbstbestimmungsrecht der Völker muss unerschütterlicher Grundsatz in der Ordnung der nationalen Verhältnisse sein.“
- Zimmerwalder Manifest, Leo Trotzki, Lenin u.a.
„Dieser Krieg, den keines der beteiligten Völker selbst gewollt hat, ist ein imperialistischer Krieg, ein Krieg um die kapitalistische Beherrschung des Weltmarktes für das Industrie- und Bankkapital.“
- Karl Liebknecht
„Statt also dem imperialistischen Kriege den Mantel der nationalen Verteidigung fälschlich umzuhängen, galt es gerade mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und mit der nationalen Verteidigung Ernst zu machen, sie als revolutionären Hebel gegen den imperialistischen Krieg zu wenden.“
- Rosa Luxemburg
„Geschichtlich hat der Imperialismus die nationalen Interessen seinen Klasseninteressen untergeordnet und damit die nationalen Interessen preisgegeben. Zugleich steht die Arbeiterklasse vor der Aufgabe, nunmehr die nationalen Interessen mit aller Entschiedenheit zu vertreten.“
- Georgi Dimitroff
„Vaterland oder Tod!“
- Che Guevara
Internationales Völkerrecht - Charta der Vereinten Nationen
Kapitel I, Artikel 2
4. Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen - die territoriale Unversehrtheit - oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.
Internationales Völkerrecht - Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte
Teil I, Artikel 1
1. Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.
Zitate gefunden bei: Die Rote Fahne - Stefan Steins
"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt Brecht
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Donnerstag, 10. Mai 2018
Mittwoch, 14. Oktober 2015
1LIVE Telefonseelsorge im Dienst der Noliberalen - Domian der die Arbeit erotisiert wie es einst den Nationalisten gelang
Davon ausgehend, dass es sich hier nur um einen Fake-Anruf handeln kann, denn – ein Indiz dafür ist, dass Sie nicht von "Hartz IV", sondern von "Sozialhilfe" spricht, ein weiteres, dass Sie 293 € nur erhält, der Eckregelsatz aber um 100 € höher liegt. Im Jahr 2005, also mit Einführung der Hartz IV-Reform, lag der Eckregelsatz im Westen bei 345 €, im Osten bei 331 €. Des Weiteren gibt es kein "Kleidergeld" geschweige denn "Weihnachtsgeld" im Hartz-IV-Bezug - das sollte man nach 10 Jahren im SGB II Bezug stehend wissen. Mir scheint, dass diese Anruferin, gebrieft wurde - um eben das unwerte Leben der schmarotzenden Unterschicht, immer tiefer, der großen Masse unter die Schädeldecke zu massieren - um der betrügerischen Finanzoligarchie ein Alibi zu liefern, in dem Sinne, das Sozialstaatsgebot weiter in Schutt und Asche zu treten.
Freitag, 25. September 2015
Die Geschichte wird von der Nato revidiert. Der Zweite Weltkrieg wäre kein innerer Konflikt des Kapitalismus gewesen, sondern ein glorreicher Kampf der Demokratie gegen den Nationalsozialismus. Die Sowjetunion hätte daher keine bedeutende Rolle in dem Konflikt gespielt. Im Gegenteil, ihr Regime hätte das längst mögliche Bündnis mit dem Bösen gemacht. Diese Propaganda entspricht nicht dem Sachverhalt.
voltairenet.org
Der Tag, den der Westen gerne vergisst, von Michael J. Carley
Michael J. Carley,Voltaire Netzwerk
Der Tag, den der Westen gerne vergisst, von Michael J. Carley
Michael J. Carley,Voltaire Netzwerk
Montag, 31. August 2015
Faschisten sind immer die Anderen!
Adorno sagte:
"Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten"Und wenn ich mir diesen Satz, auf der Zunge zergehen lasse - mir dazu den Faschismus Historiker Emilio Gentile hinzuziehe - seine Analyse über den Faschismus gegenüberstelle - ist dies nicht mehr eine Mahnung, sondern vielmehr gelebte Realität.
Mittwoch, 26. August 2015
Alexander Kluge - Nationalsozialismus vom Dritten Reich zum Rechtsextremismus von heute
Eine Kontinuität des Nationalsozialismus vom Dritten Reich zum
Rechtsextremismus von heute sieht Kluge jedoch nicht, wie er im Gespräch
mit Peter Voß betont. Der aktuelle Rechtsextremismus habe nichts mit
dem damaligen gemein. Die gegenwärtigen Aggressionsphänomene lägen
vielmehr in unserer Gesellschaft begründet. Neonazis bedienten sich
lediglich der altbekannten Symbolik, um damit zu provozieren und ihre
Aggression bzw. ihren Hass auszudrücken.
Historische Begründungen aktueller Phänomene hält er deswegen für aufgesetzt. Was jedoch nichts daran ändere, dass die aktuellen Phänomene sehr ernst zu nehmen seien. Alexander Kluge vermeidet Schuldzuweisungen oder einen Anklagegestus, und er nimmt keine moralische Wertung vor.
Hier die 3sat Ausstahlung dazu: http://www.3sat.de/page/?source=/ard/buehler/182921/index.html
Historische Begründungen aktueller Phänomene hält er deswegen für aufgesetzt. Was jedoch nichts daran ändere, dass die aktuellen Phänomene sehr ernst zu nehmen seien. Alexander Kluge vermeidet Schuldzuweisungen oder einen Anklagegestus, und er nimmt keine moralische Wertung vor.
Hier die 3sat Ausstahlung dazu: http://www.3sat.de/page/?source=/ard/buehler/182921/index.html
Samstag, 22. August 2015
Darf man die Geschichte bemühen um faschistische Tendenzen aufzuzeigen?
Nur aus der Geschichte kann man lernen
Ein Brief ohne Antwort
Darf man faschismuskritische Vergleiche anstellen zwischen Bundesrepublik und Nationalsozialismus? Anfrage bei Charlotte Knobloch, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland
Ein Gastbeitrag von Holdger Platta
Sehr geehrte Frau Knobloch,
erst mit Verspätung habe ich davon erfahren, dass Sie an Herrn Lerchenbergs Kabarett-Rede zum Bier-Anstich der Münchener Paulaner Brauerei Anstoß genommen haben. Anstoß genommen haben offenbar deshalb, weil Sie uns warnen und sagen wollten, dass man nicht vergleichen dürfe (vielleicht sogar gleichsetzen dürfe), was Deutsche während des Dritten Reiches jüdischen MitbürgerInnen antaten und was heute im wachsenden Maße den Zwangsarbeitslosen in der Bundesrepublik angetan wird.
Ein Brief ohne Antwort
Darf man faschismuskritische Vergleiche anstellen zwischen Bundesrepublik und Nationalsozialismus? Anfrage bei Charlotte Knobloch, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland
Ein Gastbeitrag von Holdger Platta
Sehr geehrte Frau Knobloch,
erst mit Verspätung habe ich davon erfahren, dass Sie an Herrn Lerchenbergs Kabarett-Rede zum Bier-Anstich der Münchener Paulaner Brauerei Anstoß genommen haben. Anstoß genommen haben offenbar deshalb, weil Sie uns warnen und sagen wollten, dass man nicht vergleichen dürfe (vielleicht sogar gleichsetzen dürfe), was Deutsche während des Dritten Reiches jüdischen MitbürgerInnen antaten und was heute im wachsenden Maße den Zwangsarbeitslosen in der Bundesrepublik angetan wird.
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