Das jüdische Münzkreditgeschäft im europäischen Mittelalter brachte Martin Luther zum Kochen er ließ kein gutes Stück an den Juden und wollte sie von Hof und Land jagen. Selbst Karl Marx - er sprach vom jüdischen Nigger durch Kopfbildung und Haarwuchs zum Vieh degradiert. Er sprach von dem Schacherer etc.
Seltsam nur, dass im Mittelalter es keine einzige jüdische Familie zu Reichtum bzw. eine Dynasty aufbauen konnte wie die christlichen Kaufmannsbankiers wie die Medici, die Bardi, die Peruzzi, die Pitti, die Strozzi, die Fugger, die Welser, die Höchstetter usw …
Die paar wenigen jüdischen Hofbankiers blieben vollkommen bedeutungslos. Nicht nur das, ihr kleiner Wohlstand fiel in der 1. Generation einem Pogrom zum Opfer. Sie standen auch ganz unten in der Hierarchiestufe, keinerlei Rechte hatten sie und wurden mit hohen Sondersteuern vom Adel belegt. Das Bankgeschäft dürften sie nur mit Genehmigung des Adels betreiben und wurden dafür zur Kasse gebeten. Und wenn sie nicht spurten, wurde ihnen aus dem Kreditgeschäft das komplette Geld entzogen. Sie waren ihren Gläubigern vollkommen ausgeliefert.
Sie hatten keinen rechtlichen Status. England hat eine über tausendjährige Tradition der Judenverfolgung hinter sich und hat regelmäßig die Juden enteignet, wie es ihnen gerade passte. Sie wurden nur geduldet. Erst als Napoleon Europa heimsuchte, gab er den Juden gleichermaßen Rechte wie alle anderen. Aus dem Elendsviertel in Frankfurt konnten sich dann die Rothschilds in die Hierarchiestufe hochdienern – der Adel und die Kohle- und Stahlbarone wie Frau Bertha Krupp von Bohlen und Halbach oder weitere Schwerindustriellenfamilien wie Stumm, Thyssen, Stinnes, Haniel, Borsig, Siemens, Röchling oder Henschel um nur einige herauszugreifen – deren Vermögen um ein Vielfaches der über den Rothschilds lag.
Ganz zu schweigen von den Hohenzollern den Wittelsbacher bis hin zu den Schaumburg-Lippe und Reuß, ihnen war daran gelegen, dass nicht sie, vielmehr die Rothschilds als der Inbegriff des Reichtums schlechthin erschienen. Die Förderung der Rothschild-Legende gehörte zu ihren »Public Relations« und wurde ergänzt von allerlei vagen Behauptungen, wonach jüdische Monopolkapitalisten das deutsche Volk ausplünderten und in Zinsknechtschaft hielten.
Hier mal ein Beispiel eines Stahlbarons Fürst Henckel von Donnersmarck – sein preußischer Grundbesitz umfasste über 320.000 ha. Er war außerdem als Großaktionär an zahlreichen Werken der oberschlesischen Montanindustrie sowie an Banken und Warenhäuser beteiligt. Dazu kamen noch ein paar private Kohlezechen mit 45.000 Bergleuten und 1,8 Millionen t Jahresförderung. Schließlich besaß der Fürst noch ausgedehnten Grundbesitz in Russland und Österreich, dessen Wert in der preußischen Aufstellung natürlich fehlt. Dasselbe gilt auch für andere Familienmitglieder, die Grafen Lazarus und Arthur Henckel von Donnersmarck, die in Preußen nur weitere 40 Millionen DM Vermögen, knapp 3 Millionen DM Jahreseinkommen lumpige 16.000 ha Land und einige Kohleförderungen durch 25.000 Bergleute von etwa 2 Millionen t jährlich aufweisen konnten.
Das wusste auch Martin Luther und selbstredend auch Karl Marx doch für sie waren sie nur (das böse N-Wort) Diese historische Wahrheit wird in allen Geschichtsbüchern, im World Wide Web und im Mainstream ausgelassen. Da legt man den Mantel des Schweigens drüber. Noch irgendwelche Fragen?
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