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Donnerstag, 8. Januar 2026

Cognitive Electromagnetic Warfare: Die militärisch-industrielle Machtelite rüstet zur Gedankenkontrolle

 

44 Millionen Dollar für "Cognitive Electromagnetic Warfare" – Was das Pentagon jetzt offiziell finanziert, sollte uns alle alarmieren.

Im National Defense Authorization Act 2026 steht es schwarz auf weiß: Line 106, "Cognitive Electromagnetic Warfare", 44.267.000 Dollar. Das US-Verteidigungsministerium investiert offiziell in Technologien, die elektromagnetische Felder nutzen, um kognitive Prozesse zu beeinflussen.

Jahrzehntelang wurde die Existenz solcher Forschung als Verschwörungstheorie abgetan. Jetzt ist es Haushaltslinie.

Was steckt dahinter?

Die Verteidigungsindustrie verkauft "Cognitive Electromagnetic Warfare" offiziell als KI-gestützte elektronische Kriegsführung – Systeme, die Radarsignale automatisch erkennen und bekämpfen. Klingt harmlos, technisch, militärisch normal.

Die Verschleierung liegt im Begriff selbst: "Cognitive" bezieht sich angeblich nur auf die künstliche Intelligenz der Systeme. Nicht auf die kognitiven Effekte beim Menschen.

Doch warum verlangt der Kongress dann, dass das Pentagon bis März 2026 Cognitive Warfare offiziell definiert? Für Radarsignalverarbeitung braucht man keine neue Begriffsdefinition – diese Technologie existiert seit Jahren.

Was technisch möglich ist

Gerichtete elektromagnetische Energie kann:

  • Neuronale Aktivität beeinflussen
  • Emotionale Zustände modulieren
  • Kognitive Prozesse stören oder manipulieren
  • Schlaf-Wach-Rhythmen verändern
  • Entscheidungsfindung beeinträchtigen

Die Technologie existiert. Sie wird nicht mehr bestritten. Sie wird finanziert.

Die Machtlogik dahinter

Die ökonomische Elite – der militärisch-industrielle Komplex, den selbst Eisenhower warnte – verfolgt eine klare Strategie: Kontrolle ohne sichtbaren Zwang.

Herkömmliche Unterdrückung ist ineffizient. Sie erzeugt Widerstand. Man sieht Polizeiknüppel, Tränengas, Verhaftungen. Das mobilisiert Opposition.

Aber wenn man die Gedanken selbst formt? Wenn Bevölkerungen "freiwillig" konform werden, weil ihre neuronalen Prozesse subtil beeinflusst wurden? Wenn Protest gar nicht erst im Kopf entsteht?

Das ist der feuchte Traum totalitärer Kontrolle: Menschen, die ihre eigene Unterwerfung nicht mehr als solche wahrnehmen.

Die NATO verschleiert systematisch

Die NATO-Berichte zu Cognitive Warfare definieren das Konzept absichtlich vage: "Beeinflussung von Wahrnehmung und Verhalten durch beliebige technologische Mittel".

Interessant dabei: Der NATO-Bericht von 2023 erwähnte noch explizit "directed energy" als ermöglichende Technologie. Der neue Bericht von 2025? Kein einziges konkretes Beispiel mehr zu energiebasierten Methoden. Nur noch Social Media, Propaganda, Desinformation.

Das ist kein Zufall. Das ist Informationsmanagement.

Die totalitäre Rutschbahn

Wir leben bereits in Systemen, die demokratische Fassaden vor autoritären Strukturen aufbauen:

  • Massenüberwachung wird als "Sicherheit" verkauft
  • Zensur heißt "Desinformationsbekämpfung"
  • Soziale Kontrolle nennt sich "Verhaltensökonomie"
  • Propaganda ist "strategische Kommunikation"

Cognitive Electromagnetic Warfare ist der nächste Schritt: Die direkte neurologische Einflussnahme wird als "Verteidigung gegen feindliche Cognitive Warfare" legitimiert.

Aber wer definiert den "Feind"? Heute sind es vielleicht russische Desinformationskampagnen. Morgen sind es unbequeme Bürger, die systemische Kritik üben.

Was das für uns bedeutet

Wenn diese Technologien nicht strikt kontrolliert, transparent gemacht und demokratisch reguliert werden, stehen wir vor einer Welt, in der:

  • Proteste neurologisch unterdrückt werden können
  • Politische Opposition "behandelt" statt debattiert wird
  • Dissidenz zur medizinischen Diagnose wird
  • Gedankenfreiheit keine Metapher mehr ist, sondern eine technische Frage

Das klingt dystopisch? Vor zehn Jahren klang flächendeckende Gesichtserkennung, KI-gestützte Verhaltensvorhersage und permanente digitale Überwachung auch dystopisch. Heute ist es Alltag.

Die Fragen, die jetzt gestellt werden müssen

  1. Welche Forschung läuft bereits – klassifiziert – an directed energy effects auf menschliche Kognition?
  2. Welche Konzerne profitieren von diesen 44 Millionen Dollar – und was entwickeln sie wirklich?
  3. Wird die "offizielle Definition" im März 2026 diese Technologien transparent machen oder weiter verschleiern?
  4. Wo sind die demokratischen Kontrollmechanismen?
  5. Wer schützt Bürger vor dem Missbrauch dieser Fähigkeiten?

Fazit

Die Integration von "Cognitive Electromagnetic Warfare" in offizielle Militärbudgets ist kein Fortschritt in der Verteidigungstechnologie. Es ist die Normalisierung von Gedankenkontrolle als staatlicher Kompetenz.

Die historische Lehre ist eindeutig: Jede Technologie, die entwickelt wird, wird auch eingesetzt. Jede Überwachungsmöglichkeit wird ausgeschöpft. Jede Kontrollmethode wird irgendwann gegen die eigene Bevölkerung gerichtet.

Wir rutschen nicht in totalitäre Systeme. Wir werden aktiv hineingeschoben – von Machtstrukturen, die ihre Kontrolle perfektionieren wollen, während sie uns erzählen, es diene unserer Sicherheit.

Die Frage ist nicht mehr, ob diese Technologien existieren. Die Frage ist: Lassen wir zu, dass sie gegen uns eingesetzt werden?


Quellen:

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