Für mich einer der besten Reden von Eugen Drewermann, für den Frieden, raus aus der NATO. 18 Minuten, in denen er das angloamerikanische Establishment und den Angriffspackt NATO in aller Klarheit als dass bezeichnet, was es nämlich ist, eine mörderische Kriegsmaschinerie. Unsere öffentlich-rechtlichen Propagandaanstalten würden gut daran tun, statt ständig den Krieg herbeireden zu wollen, Eugen Drewermann zu Wort kommen zu lassen.
"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt Brecht
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Sonntag, 19. Februar 2017
Eugen Drewermann am 18.2.2017 anlässlich der ‚Sicherheitskonferenz‘ in München
Für mich einer der besten Reden von Eugen Drewermann, für den Frieden, raus aus der NATO. 18 Minuten, in denen er das angloamerikanische Establishment und den Angriffspackt NATO in aller Klarheit als dass bezeichnet, was es nämlich ist, eine mörderische Kriegsmaschinerie. Unsere öffentlich-rechtlichen Propagandaanstalten würden gut daran tun, statt ständig den Krieg herbeireden zu wollen, Eugen Drewermann zu Wort kommen zu lassen.
Donnerstag, 27. August 2015
Die Macher der Bombenstimmung
Keine Mutter, kein Vater, kein Leiharbeiter, kein Zeitarbeiter, kein
Handwerker, keine Krankenschwester usw. will Krieg – es ist immer
und in jedem Fall nur ein Krieg der Oligarchen die, wenn Sie es
richtig schön angeheizt haben – also die Bombenstimmung, in ihren
Bunkern verschwinden und die Champagnerkorken knallen lassen und
dabei über uns noch Witze reißen … Die halten uns wirklich für
saublöd - und damit haben Sie recht.
Mittwoch, 19. August 2015
Flüchtlingsterror in und aus Deutschland
Montag, 17.8.2015. Eifel. Letztens habe ich noch ein langes
Telefonat mit einem Bloggerkollegen geführt. Angst kam dabei zur Sprache – die
Angst davor, sich bedenklich und nachdenklich zum Thema „Asyl“ zu äußern.
Stimmt, dachte ich: da hat er Recht. Die politische Diskurs in Deutschland
kennt seit Jahrzehnten nur noch zwei Positionen: Schwarz und Weiß,
Verschwörungstheorien und Regierungserklärungen. Verordnet wurde diese Position
von „Oben“, was in diesem Zusammenhang heißt: von den Gästen der Bertelsmannparty,
die aktuell wieder einmal eine gezielte Attacke gegen den Sozialstaat führt,
der ja nach Ansicht führender Goldman-Sachs-Banker wir Mario Draghi der
Vergangenheit angehören soll. Sie haben von dieser Attacke noch nichts gehört?
Nun – lesen Sie doch einfach mal nach, wer Deutschland in den Ruin führt: die
Arbeitslosen sind es, deren Wohnkosten (bzw. „Sozialleistungen“) in den letzten
zehn Jahren um 53 % gestiegen sind (siehe Bertelsmannstiftung).
Sie wissen wahrscheinlich, was das für die deutschen ausgesteuerten
Arbeitnehmer bedeutet? Obachlosigkeit. Doch darüber müssen wir ein andermal
reden. Nun – die Bertelsmannstiftung war die letzten Jahrzehnte an vielen
Häßlichkeiten beteiligt, gibt ja auch Bücher darüber, wie sie schrittweise die
Demokratie in eine Oligarchie umbaut (siehe Handelsblatt),
doch auch das muss ein anderes Thema bleiben.
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