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Donnerstag, 1. August 2019

Auch mit einem leeren Bauch muss das Glück nicht weit sein

Kennt ihr all den Spruch, dass Geld nicht glücklich macht? Toll oder? Das bedeutet, dass man auch mit wenig Geld glücklich sein kann, das auch Armut ihre positiven Seiten hat. Klasse oder? Dieser Spruch ist zur Realität geworden - fragen Sie mal Erwerbslose am besten noch deren Kinder. Man darf nicht müde werden, das immer wieder zu wiederholen: 2,90 € für Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive Getränke gönnt man ihnen – also den Kindern.

Unsere von uns gewählten Volksvertreter sind sich Unisono einig darüber, auch unter dem ernährungswissenschaftlichen Aspekt, dass sich von dieser täglichen Ration ein Kind physisch und psychisch optimal entwickeln kann. Denn Geld allein mache ja schließlich auch nicht glücklich. Und so fördert man lieber Erwerbslose darin, wie man Arbeit simuliert. Vor allem und das ist ganz wichtig, bieten Sie auch Kochkurse an, wie man auch mit schmalem Budget ganz lecker Essen zubereiten kann. Da lernt man auch, wie man alte Brotscheiben lecker zubereitet, ähnlich der Zubereitung eines Wiener Schnitzel.


Aber unsere Volksvertreter haben sich nicht lumpen lassen – jede Erwerbslosen-Familie, kann sich zehn Euro monatlich zusätzlich für ihre Sprösslingen beantragen, damit sie nicht auf der Strecke bleiben und auch einen Ballettunterricht, Klavierunterricht, Geigenunterricht je nach Individualität besuchen, können.

Even with an empty stomach, happiness doesn't have to be far away
You know all that saying that money doesn't make you happy? Great, isn't it? That means that you can be happy even with little money, that poverty has its positive sides. Class or? This saying has become reality - ask the unemployed their children. Don't get tired of repeating this over and over again: €2.90 for breakfast, lunch and dinner, including drinks, is what you grant them - the children.

Our elected representatives agree in unison, also under the nutritional aspect, that a child can develop physically and psychologically optimally from this daily ration. After all, money alone does not make a child happy. And so one prefers to support the unemployed by simulating work. Above all, and this is very important, you also offer cooking courses on how to prepare delicious food on a small budget. There you also learn how to prepare old slices of bread, similar to the preparation of a Wiener Schnitzel.


But our representatives of the people have not been lumpen - every unemployed family can apply for an extra ten euros a month for their offspring, so that they do not fall by the wayside and can also attend ballet lessons, piano lessons, violin lessons depending on their individuality. 

Samstag, 11. Juni 2016

Deutschalnd geht es gut - BASTA!

Auf 1 € Sozialhilfemissbrauch kommen 1.400 € Steuerhinterziehung.
Pro Kopf der Bevölkerung kostet Sozialmissbrauch 88 Cent pro Jahr, Steuerhinterziehung ca. 1.220 Euro.

Der Sozialmissbrauch - gemessen am Bundesetat von 288 Mrd. Euro macht dabei 0,025% aus, der Verlust durch Steuerbetrug 34,7%.(2009)
- 70% der Deutschen gehören mittlerweile zur Unterschicht!
2.700,-EURO Verdienst werden benötigt um (743,-€ Rente) im Alter nicht in Hartz IV zu landen!
- 20,289 Millionen Bundesbürger sind arm !
Alles zusammengezähle: 5 Millionen Hartz-IV-ler,
- 1,2 Millionen Aufstocker, 0,8 Millionen Leiharbeiter,
- 5 Millionen Minijobber, 889 Tausend Rentner mit Job,
- 500 Tausend Rentner und Rentnerinnen in Grundsicherung(Hartz-IV im Alter)
- 2 Millionen Kinder in Hartz IV (neue Zahlen vom Bundesamt für Statistik10/2014)
und dann noch 4,9 Millionen Obdachlose, Grundsicherungsbezieher, Sozialhilfeempfänger
und Hartz-IV-er ohne Bezüge! (Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 2012(IAB) hinzuzählt kommen wir auf 20,289 Millionen arme Bundesbürger,das sind 25,36% - mehr als ein viertel der BRD.

Die Zahlen sind von den Linken 2 mal im Bundestag genannt worden. Sabine Zimmermann (Die Linke Zwickau) Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bundestag 70. Sitzung vom 27.11.2014
Im Bundestag von der CDU bestätigt worden"...man kenne die Zahlen"
Deutschalnd geht es gut - BASTA!

Samstag, 28. November 2015

Kommentar an Alexander Labrenz der noch in Lohn und Brot steht - NOCH!

Ihr Kommentar auf NeoPresse zu dem Beitrag "Brief eines Hartz IV-Kindes an Bundeskanzlerin Angela Merkel" ist eigentlich keine Replik wert, doch ich Versuche einem makroökonomischen Analphabeten, wie Sie einer sind, auf den Pfad der Erleuchtung zu geleiten, damit Erkenntnisgewinne in Sie einschlagen wie ein Blitz.

Vor 100 Jahren haben technisch-wirtschaftliche Prozesse, die alt herkömmlichen handwerklichen Produktionsweisen ersetzt, der Begriff hierfür -Industrialisierung. Die Wirtschaft hat eine Aufgabe, so schnell und effizient zu produzieren wie nur möglich, das tut sie ausgezeichnet. Durch fortschreitende Automatisierung- und Rationalisierungsprozesse sowie der Erfindung des Computerchips wurden und werden noch Millionen Arbeitsplätze wegrationalisiert.

 http://www.welt.de/wirtschaft/article140401411/Maschinen-koennten-18-Millionen-Arbeitnehmer-verdraengen.html

Ich will es hier an zwei Beispielen festmachen, es ließe sich beliebig fortführen. 1905 haben 41 % der Bevölkerung in Österreich, Schweiz sowie in Deutschland in der Landwirtschaft gearbeitet, heute sind es ca. 4 %. Vor 100 Jahren brauchte ein Mann 20 Stunden um 1 Hektar zu mähen, heute geht das mit der Maschine in 40 min. Von 1982-2002 stieg die amerikanische Stahlproduktion von 75 auf 102 Millionen t. Im selben Zeitraum nahm die Zahl der Stahlarbeiter von 289.000 auf 74.000 ab. In den 20 größten Volkswirtschaften der Erde sind zwischen 1995 und 2002 mehr als 30 Millionen Arbeitsplätze abgebaut worden. Im selben Atemzug sind die Gewinne der Konzerne um ein Vielfaches gestiegen, nämlich von 1980 bis 2000 um 500 %, und von 2000 bis 2010 nochmals um 280%

Selbst in China wird geplant, Industrien nach Amerika zu verlegen und dort die Arbeit in vollautomatischen Fabriken erledigen zu lassen.

Mein Eindruck ist nun eher nicht, dass es unsere Gesellschaft an Gütern mangeln würde. Im Gegenteil - der Markt wird überschwemmt mit Dienstleistungen und Gütern, von Letzterem wird sogar die Hälfte unverkauft weggeworfen.

https://www.youtube.com/watch?v=F7Hrany9JKU

Die Argumente - nein es sind keine Argumente, es ist NAZISPRECH -, wenn nur alle Leute arbeiten würden, ginge es plötzlich allen gut, als ob durch Tätigkeit - wie durch Zauberhand - plötzlich Geld entstehen würde. Das klappt höchstens in einem Online-Rollenspiel, wenn der NPC-Händler auch den Loot des 3.000.000 Monsters noch zum gleichen Preis kauft.

Wir sind auf dem besten Weg die entfremdete Arbeit zu erotisieren, sowie es den Nationalisten gelang, nicht was, sondern Hauptsache Arbeit, das zählt. Das beste Beispiel hierfür ist die Massendeportation in die Armutsindustrie. Und genau da sind wir heute angelangt, schauen Sie sich die Hartz-IV-Reform an und die damit umhergehenden Strukturen des fördern und fordern, nichts anderes geschieht da. Arbeit wird erfunden, damit gearbeitet wird, was gearbeitet wird, spielt keine Rolle. Und im Sinne einer Bedürfnisbefriedigung, arbeiten von zehn Menschen nur noch Einer, der Rest, wie Beamte, Hedgefonds-Manager, Fallmanger/Jobcentermitarbeiter - die Reihe ließe sich beliebig verlängern - verwalten nur noch den Mehrwert.

Die Frage ist also die, erschießen wir nun alle Arbeitslose, oder ermöglichen wir allen eine gesellschaftliche Teilhabe an dem erwirtschafteten Mehrwert? Oder sollte ich mich in der Automobilfertigung neben den Industrieroboter stellen und Arbeit simulieren?

Die USA will Kolonie auf dem Mond errichten
http://www.20min.ch/news/dossier/uswahlen/story/14321975
Vielleicht gibt es dann dort „ARBEIT FÜR ALLE ...“

Nachtrag: Der Durchschnittsstundenlohn aus abhängiger Beschäftigung betrug 1948 1,13 DM. Wenn man den Stundenlohn mal als einen Anteil am erwirtschafteten Wohlstand des Landes begreift, der Produktivitätszuwachs, und mal anhand der in den letzten 60 Jahren real erwirtschafteten Geldmenge hochrechnet, dann wäre eine Arbeitsstunde heute mit 139,88 € zu bezahlen. Die SPD feilscht bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro. Das ist doch wohl der blanke Hohn und ermöglicht noch nicht mal davon zu leben, geschweige denn überhaupt für die Rente einzahlen zu können, ohne später in Armut zu leben. Wenn man heute soviel verdienen müsste, um mindestens Hartz 4 als Rente zu bekommen, dann läge schon heute der Mindestlohn bei 12,50 Euro. Und rot-grün will weiterhin Dumpinglöhne als Fortschritt verkaufen - mit 8,50 Euro. Die Leute werden verarscht nach strich und Faden. Wenn man sozialistisch denkt, dann müsste man gemessen an der anteiligen Produktivkraft und erwirtschafteten Geld nach Wirtschaftsleistung einen Stundenlohn von 139,88 Euro fordern. Soweit denkt aber keiner auch ein Alexander Labrenz nicht – NÖ, denn dafür ist er zu blöd.

Donnerstag, 27. August 2015

Der Sozialtransfer also die Anspruchslöhne von Empfängern des Arbeitslosengeldes II muss so gering wie nur möglich gehalten werden

Wir müssen es den Arbeitslosen so unangenehm wie nur möglich machen, denn wir brauchen diese marxistische Reservearmee um die, die noch in Lohn und Brot stehen, in ihren Gehaltsforderungen zu drücken.


Der Sozialtransfer also die Anspruchslöhne von Empfängern des Arbeitslosengeldes II muss so gering wie nur möglich gehalten werden - damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, die größte Gruppe die sich widerstandslos Ihrem Schicksal ergibt und dadurch statistisch gesehen eine bis zu siebenjährige verkürzte Lebenszeiterwartung akzeptiert. Die andere Gruppe, die sich diesem Elend nicht beugt, wird versuchen das restriktive SGB II zu umgehen und zwangsläufig den Straftatbestand des Sozialmissbrauchs erfüllen. Dies ist natürlich als Steilvorlage in unserem Sinne zu benutzen, um sie medial in der Arena der widerwärtigen Sozialschmarotzer anzuprangern und auszustellen - als Mahnmal.


Der tiefere Sinn verbirgt sich aber, dass sich diese Schicht der Reservearmee selbst in „GUT“ und „BÖSE“ sich zu unterscheiden versucht - nach dem Motto: Ich bin ein guter Transferleistungsbezieher, weil ich einen 1-Euro-Job mache; ich nehme jeden Job an, Hauptsache Arbeit; jeder ist seines Glückes Schmied usw. und sofort ...


Wir, und da spreche ich im Sinne aller globalisierten Wirtschaftsunternehmen, danken recht herzlich Gerhard Schröder, Joschka Fischer und Wolfgang Clement und auch alle Förderer, die unserer Ideologie folgen, sie auch entsprechend positiv in die breite Öffentlichkeit und damit zur Umsetzung beigetragen haben. Wir danken es Ihnen - die Vorstandsposten sind entsprechend schon reserviert ...



- Norbert Bensel, Mitglied der DaimlerChrysler Services AG und der Deutschen Bahn AG
- Dr. Jobst Fiedler, Roland Berger Strategy Consultants
- Heinz Fischer, Abteilungsleiter Personal Deutsche Bank AG
- Peter Gasse, Bezirksleiter der IG Metall Nordrhein-Westfalen
- Dr. Peter Hartz, damals Mitglied des Vorstandes der Volkswagen AG
- Prof. Dr. Werner Jann, Universität Potsdam
- Dr. Peter Kraljic, Direktor der McKinsey & Company Düsseldorf
- Isolde Kunkel-Weber, Mitglied des ver.di Bundesvorstandes
- Klaus Luft, Geschäftsführer der Market Access for Technology Services GmbH
- Harald Schartau, damaliger Minister für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technolgie des Landes NRW
- Wilhelm Schickler, Präsident des Landesarbeitsamtes Hessen
- Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks
- Prof. Dr. Günther Schmid, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
- Wolfgang Tiefensee, damaliger OB der Stadt Leipzig, heute Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung
- Eggert Voscherau, Mitglied des Vorstandes der BASF AG