Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Samstag, 15. Oktober 2016

Die Musikindustrie ist ein Teil der US-Intelligence und Bob Dylan hat da seine Rolle gespielt bei der Operation Rolling Stone zur Steuerung der Schäfchen.

Warum bist Du immer noch im Musikgeschäft?

Bob Dylan: weil es so eine Art Schicksal ist, ich habe ein Abkommen gemacht vor einer sehr langen Zeit und Ernte jetzt, was ich säte.

Was für ein Abkommen?

Bob Dylan: ein Abkommen um mich zu dem zu machen, was ich heute bin.

Darf ich vielleicht fragen mit wem du das Abkommen gemacht hast?

Bob Dylan: mit dem Anführer...

Mit dem Anführer dieser Welt?

Bob Dylan: Mit dem Anführer dieser Welt und einer Welt die wir nicht sehen können.

Und dieser Anführer hat ihm jetzt einen Literaturnobelpreis beschert. Da mögen sich jetzt endlich mal die Literaten ein bisschen anstrengen - wenn Ihnen schon mittlerweile ein Protestsänger den Rang abläuft. Ich würde mal sagen: Schöne neue Welt!




First published January 29, 2015


Some readers apparently believe I enjoy yanking the rug out from under anything and everything, but the truth is these papers are as hard for me to write as they are for you to read. Although I do enjoy learning the truth—whatever form it may take—that doesn't make the loss any easier. I grew up in the same world you did and took as gospel most of things you did. Despite my recent paper on the Beatles, I still own—on vintage vinyl—most of their records. I also own several of Dylan's early records. I thought a lot of the lyrics were brilliant and I still do. I no longer believe Dylan wrote them, but that doesn't change my opinion of the lyrics. His early performances are also often very good, and nothing will take that from him. I will show you a lot of leading evidence here, but none of it leads us to the idea he lip-synced. What would be the point of that? Like John Lennon and T. S. Eliot and some of the others I have exposed, Dylan was not without talent. But also like them, he is not who you thought he was. Hier weiterlesen....






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