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Freitag, 6. Juni 2025

Professor Rieck entlarvt: Propagandist des Bankkartells statt Wissenschaftler

 


Wenn akademische Titel zur Systemverteidigung missbraucht werden

Christian Rieck präsentiert sich als neutraler Spieltheoretiker und Geldexperte. In Wahrheit betreibt er gefährliche Propaganda für das Bankkartell und verschleiert die größte Umverteilungsmaschine der Geschichte mit akademischem Geschwurbel. Seine Argumentation zum Fiatgeld-System ist nicht nur falsch - sie ist bewusst irreführend und gemeingefährlich.

Das große Märchen: "Fiatgeld entsteht nicht aus dem Nichts"

Rieck behauptet steif und fest: "es kommt hier nicht aus dem Nichts also es ist ja ein bestimmter Prozess der dahinter steht genauso wie eine Münze nicht aus dem Nichts kommt". Diese Aussage ist fundamentaler Betrug. Während für eine Münze tatsächlich Metall benötigt und Arbeit investiert werden muss, entsteht Fiatgeld durch einen simplen Buchungseintrag im Computer. Die Bank tippt "100.000 Euro" und schon existiert neues Geld - ohne jegliche Wertschöpfung, ohne Material, ohne Arbeit.

Riecks Vergleich mit der Münzprägung ist pure Irreführung. Er weiß genau, dass zwischen der physischen Herstellung einer Münze und dem digitalen Erschaffen von Buchgeld ein fundamentaler Unterschied besteht. Aber er verschleiert diesen bewusst, um das System zu legitimieren.

Die Eigenkapital-Lüge und die Realität der Bankenrettungen

Besonders perfide ist Riecks Behauptung, Banken würden durch ihr Eigenkapital diszipliniert: "wenn jetzt der Kredit nicht zurückgezahlt wird dann müssen es aber mit ihrem Eigenkapital [...] müssen sie selbst abhuffern". Diese Aussage ist nach 2008 schlicht eine Lüge. Lehman Brothers hatte auch "Eigenkapital" - trotzdem ging die Bank pleite und riss das globale Finanzsystem mit. Die Deutsche Bank wurde bereits mehrfach mit Steuergeld gerettet, obwohl sie theoretisch "Eigenkapital" hatte.

Die Wahrheit ist: Deutsche Banken arbeiten mit etwa 3% Eigenkapital und 97% Fremdkapital. Dieses "Fremdkapital" ist größtenteils selbst geschöpftes Geld aus dem Nichts. Wenn das System wackelt, werden die Banken mit Steuergeld gerettet - "too big to fail" ist die Realität, nicht Riecks Eigenkapital-Märchen.

Aber das wahre Verbrechen ist noch perverser: Bei der Bankenrettung 2008 nahm der deutsche Staat über 500 Milliarden Euro KREDITE auf, um die Banken zu retten. Das bedeutet: Die Steuerzahler verschuldeten sich, um den Banken Geld zu schenken - und zahlen jetzt lebenslang Zinsen auf diese "Rettung". Noch schlimmer: Die geretteten Banken verleihen dem Staat das geschenkte Geld zurück - gegen Zinsen!

Das ist das perfekte Verbrechen: Banken verzocken selbst geschöpftes Geld, Steuerzahler verschulden sich für die Rettung, Banken kassieren Zinsen auf das geschenkte Rettungsgeld. Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert, und die Opfer zahlen auch noch die Zinsen für ihre eigene Ausplünderung. Das nennt man Moral Hazard, nicht "Disziplinierung durch Eigenkapital".

Die Zinsfalle: Wie das System systematisch Eigentum raubt

Hier kommt Riecks größte Verschleierung zum Tragen. Er redet über "Prüfungen" und "Sicherheiten", verschweigt aber die brutale Realität der Zinsfalle: Nehmen wir einen Handwerker, der 100.000 Euro für ein Häuschen aufnimmt. Er ist durchaus in der Lage, diese 100.000 Euro durch seine Arbeit zurückzuzahlen - das wurde ja "geprüft". Aber die Bank verlangt zusätzlich 70.000 bis 100.000 Euro Zinsen über die Laufzeit.

Diese Zinsen sind nirgendwo gedeckt. Sie existieren nicht in der realen Wirtschaft, sondern werden zusätzlich zur eigentlichen Kreditsumme verlangt. Wenn der Handwerker die ursprünglichen 100.000 Euro zurückzahlen kann, aber an den Zinsen scheitert, wird sein Häuschen gepfändet und versteigert. Die Bank kassiert das Haus, behält die bereits gezahlten Raten und verkauft die Immobilie gewinnbringend weiter.

Das ist der perfekte Raubmechanismus: Geld aus dem Nichts schaffen, Zinsen verlangen, die nirgendwo existieren, und bei Zahlungsunfähigkeit das reale Eigentum konfiszieren. Rieck nennt das "Prüfung" und "Sicherheit" - in Wahrheit ist es systematischer Eigentumsraub.

Die 700-Milliarden-Euro-Verschleierung: Wie jeder Deutsche täglich abgezockt wird

Das größte Verbrechen in Riecks Argumentation ist das komplette Verschweigen der systematischen Zinsumverteilung. Hier die schockierende Wahrheit, die kein Systempropagandist je erklärt:

So funktioniert die versteckte Zinsabzocke:

Nehmen wir ein simples Beispiel - Ihr täglich Brot:

  1. Der Bauer nimmt Kredite für Saatgut, Maschinen, Land → Zinsen werden in den Weizenpreis einkalkuliert
  2. Die Mühle arbeitet mit Krediten für Anlagen und Betrieb → Zinsen werden in den Mehlpreis einkalkuliert
  3. Der Transporteur finanziert LKWs per Kredit → Zinsen werden in die Transportkosten einkalkuliert
  4. Die Bäckerei hat Kredite für Laden, Öfen, Waren → Zinsen werden in den Brotpreis einkalkuliert
  5. Der Supermarkt finanziert Gebäude und Waren per Kredit → Zinsen werden in den Endpreis einkalkuliert

Ergebnis: In Ihrem 2-Euro-Brot stecken 70 Cent Zinsen aus der gesamten Produktionskette!

Das gilt für ALLES: Kleidung, Autos, Möbel, Elektronik - jedes Produkt trägt die komplette Zinslast der Produktionskette. Die Unternehmer müssen die Zinsen einpreisen, sonst gehen sie pleite.

Die schockierende Rechnung für Deutschland:

  • Konsumvolumen: 2 Billionen Euro jährlich
  • Durchschnittlicher Zinsanteil: 35% in jedem Produkt
  • Versteckte Zinszahlung: 700 Milliarden Euro pro Jahr
  • Pro Tag: Fast 2 Milliarden Euro fließen von den Verbrauchern zu den Kapitalbesitzern

Bei Mieten ist es noch brutaler:

  • 70-80% Ihres Mietpreises sind Zinsen für die Baufinanzierung
  • Bei 800€ Miete zahlen Sie 640€ Zinsen an die Bank
  • Ihr ganzes Leben lang - zwangsweise, unvermeidbar

Das perfide System:

  • Sie haben keinen Kredit? Egal - Sie zahlen trotzdem über jeden Einkauf
  • Sie zahlen bar? Egal - die Zinsen stecken im Preis
  • Sie leben sparsam? Egal - schon die Grundbedürfnisse enthalten Zinsen
  • Sie können nicht aussteigen - außer Sie werden Selbstversorger

Die brutale Wahrheit der Umverteilung:

  • 80% der Deutschen zahlen mehr Zinsen, als sie je erhalten
  • 10% der Deutschen kassieren den Löwenanteil der Zinserträge
  • Jede deutsche Familie zahlt durchschnittlich mehrere tausend Euro Zinsen pro Jahr - ohne es zu wissen
  • Täglich fließen 2 Milliarden Euro von der arbeitenden Bevölkerung zu den Kapitalbesitzern

Das ist die größte Umverteilungsmaschine der Geschichte - und Rieck verschweigt sie komplett. Warum wohl?

"Konstante Inflation ist nicht schlimm" - Zynismus pur

Riecks Behauptung, "eine konstante niedrige Inflation ist aus verschiedenen Gründen daraus erstmal nicht weiter schlimm", ist purer Zynismus. Nicht schlimm für wen? Für die 80% der Bevölkerung, die dadurch kontinuierlich enteignet werden?

2% Inflation bedeuten 20% Wertverlust in 10 Jahren. Sparer verlieren systematisch Kaufkraft, Rentner werden ärmer, Lohnempfänger kämpfen gegen sinkende Reallöhne. Gleichzeitig profitieren Schuldner (oft der Staat) und Sachwertbesitzer von der Geldentwertung. "Konstante Inflation" ist konstante Enteignung der arbeitenden Mehrheit zugunsten der Kapitalbesitzer.

Die Notenbank-Unabhängigkeits-Illusion

Rieck flüchtet sich in die Behauptung, das System würde funktionieren, wenn Notenbanken nur "unabhängig" wären. Das ist reine Realitätsverweigerung. Die angeblich "unabhängige" FED kauft massenhaft Staatsanleihen und betreibt damit direkte Staatsfinanzierung. Die "unabhängige" EZB macht dasselbe und enteignet zusätzlich die Sparer mit Negativzinsen.

Historische Wahrheit: Staaten haben ausnahmslos alle ihre Währungen früher oder später missbraucht. Die "Unabhängigkeit" von Notenbanken ist ein Märchen für naive Bürger. In Wahrheit sind sie Teil des gleichen Systems, das die systematische Umverteilung von unten nach oben organisiert.

Verschleierte Alternativen: Es gibt mehr als Pest und Cholera

Rieck konstruiert ein falsches Dilemma zwischen "Fürstengeld" und "Fiatgeld", als gäbe es nur diese beiden Optionen. Damit verschleiert er bewusst funktionierende Alternativen: Vollgeld-Systeme, bei denen nur die Zentralbank Geld schöpfen darf. Freigeld-Konzepte mit umlaufgesichertem Geld ohne Zinssystem. Regionale Währungen und mengenbegrenzte Kryptowährungen.

Aber diese Alternativen würden das profitable Ausbeutungssystem der Banken beenden - deshalb werden sie von Systempropagandisten wie Rieck systematisch verschwiegen oder schlecht geredet.

Der entlarvende Widerspruch: Rieck weiß, dass er lügt!

Hier kommt der vernichtende Beweis, dass Rieck ein bewusster Verschleierer ist. In einem anderen Video kritisiert derselbe Rieck scharf die EZB-Geldpolitik und sagt dabei genau das Gegenteil von dem, was er im Fiatgeld-Interview behauptet:

Rieck über die EZB (plötzlich systemkritisch):

"eine hyperinflation ist ein echtes großes problem [...] eine hyperinflation kann einfach sehr leicht entstehen wenn man direkte staatsfinanzierung betreibt"

"die EZB ist jetzt hier gegangen hat gesagt ja stimmt direkte staatsfinanzierung dürfen wir nicht machen [...] das haben sie letztlich einen kleinen trick angewandt sie haben sich einfach gesagt okay dann kaufen wir einfach die staatsanleihen [...] das ist im grunde genommen genau das gleiche"

"billiges geld [...] wirkt wie eine droge kurzfristig toll wirkt langfristig aber dummerweise einfach probleme überdeckt"

Das bedeutet: Rieck weiß genau, dass:

  • Staatsfinanzierung durch Gelddrucken zu Hyperinflation führt
  • Die EZB das Verbot umgeht mit "Strohmann-Tricks"
  • Das System bereits kaputt ist und wie eine "Droge" wirkt
  • Strukturelle Probleme nur überdeckt werden

Aber im Fiatgeld-Interview verschweigt er all das und behauptet das Gegenteil:

  • "Konstante Inflation ist nicht schlimm"
  • "Banken tragen Eigenkapital-Risiko"
  • "System funktioniert bei unabhängigen Notenbanken"
  • "Fiatgeld ist kein Betrug"

Das ist der Beweis: Rieck ist kein unwissender Professor - er ist ein bewusster Lügner, der selektiv die Wahrheit verschweigt, je nachdem, welche Systemkritik gerade opportun ist.

Propaganda-Techniken eines Systemlings

Riecks Methoden sind die klassischen Techniken der Systemverteidigung: Komplizierte Fachsprache soll verwirren statt aufklären. "Endogene Geldentstehung" klingt wissenschaftlicher als "Geld aus dem Nichts". Ablenkungsmanöver auf Nebenschauplätze wie "Notenbank-Unabhängigkeit", während das Hauptproblem - die Zinsumverteilung - komplett verschwiegen wird.

Relativierung der Ausbeutung durch Phrasen wie "nicht so schlimm" oder "ist eben so". Falsche Dichotomien, die Alternativen ausblenden. Und der klassische Autoritäts-Appeal: "Ich bin Professor, also habe ich recht" - auch wenn die Argumente Unsinn sind.

Das wahre Gesicht: Propagandist des Bankkartells

Christian Rieck ist kein neutraler Wissenschaftler. Er ist ein bezahlter oder ideologisch verblendeter Verschleierer, der das perfekte Raubsystem mit akademischem Anstrich legitimiert. Seine "Erklärungen" sind gefährliche Desinformation, die Millionen von Menschen davon abhält, die Wahrheit über ihre systematische Ausbeutung zu erkennen.

Das Fiatgeld-System ist keine "komplizierte Wissenschaft" - es ist organisierter Raub im Billionen-Maßstab. Täglich fließen in Deutschland fast 2 Milliarden Euro von der arbeitenden Bevölkerung zu den Kapitalbesitzern. Jede Familie zahlt mehrere tausend Euro Zinsen pro Jahr, ohne es zu merken. Menschen verlieren ihre Häuser an Zinsforderungen, die aus dem Nichts stammen.

Und Professor Rieck? Er erklärt dieses System für "nicht so schlimm" und verkauft es als wissenschaftlich legitimiert. Das ist keine Aufklärung - das ist Greenwashing für die Bruderschaft des Bankkartells.

Die entscheidende Frage

Herr "Professor" Rieck: Wie erklären Sie den 80% der Deutschen, dass sie täglich 2 Milliarden Euro an die Kapitalbesitzer überweisen müssen - zwangsweise, versteckt, lebenslang? Wie rechtfertigen Sie ein System, das Menschen ihre Häuser wegen Zinsforderungen raubt, die nie in der realen Wirtschaft existiert haben?

Seine Antwort wird sein: Weitere Verschleierung, komplizierte Fachbegriffe und Ablenkungsmanöver.

Unsere Antwort ist: Das System ist die größte Umverteilungsmaschine der Geschichte - und Sie, Herr Rieck, sind ihr akademischer Feigenblatt.


Schämen Sie sich, Professor Rieck! Das Volk erwacht - und Ihre Propaganda wird durchschaut!


Sonntag, 27. Dezember 2015

Wie die Globale Elite über die Welt herrscht

Weltbank Anwältin offenbart

Karen Hudes arbeitete mehr als 20 Jahre bei der Weltbank. Sie studierte Jura an der Elite Universität Yale und Volkswirtschaft in Amsterdam. Sie wurde gefeuert als sie die Bestechungsmethoden der Weltbank anklagte.

Sie war in der einzigartigen Position, genau zu sehen, wie die globale Elite über die Welt herrscht.
Gemäß Hudes verwendet die Elite einen sehr dichten Kern von Finanzeinrichtungen und Megavereinigungen, um den Planeten zu beherrschen.

Donnerstag, 27. August 2015

Die Mafia – der private Geldverleiher

Regierungen leihen sich nicht etwa Geld bei der Europäischen Zentralbank für etwa 0,1 bis 1 % – NEIN, das ist Ihnen VERBOTEN …, Sie leihen es sich von Privatbanken, diese leihen es sich wiederum von der EZB – und verleihen es dann, bis zu teilweise 10 %, siehe aktuell an Griechenland. Wer aber glaubt, dass Privatbanken das Geld verleihen würden, welches Sie sich bei der Europäischen Zentralbank für 0,1 bis 1% Zinsen leihen, der irrt – denn das bleibt bei der Europäischen Zentralbank als Sicherheit – aus denen Sie dann um den Faktor 90 bis 99 Kredite schöpfen und verleihen können.

Banken sind, wie Dealer ...

Banken sind, wie Dealer die den Markt mit Stoff versorgen. Beschaffungskriminalität, Prostitution bis hin zum Tod verantworten Sie nicht - denn Sie bedienen nur Laster und Leidenschaften. Der Schuldige aus ihrem Blickwinkel  ist immer der Süchtige. Sie befriedigen nur die Sucht - ohne Sucht keine Dealer, so Ihr Evangelium, mit dem Sie sich Ihre Hemden schneeweiß waschen, so weiß wie den Stoff, den Sie verticken.

Das Leid mit der Leitwährung

Unser vorherrschendes Geldsystem – haben wir dem militärisch-industriellen Komplex zu verdanken, der starke Interesse daran hatte, mehr Geld zu drucken als Gold vorhanden – um unendlich die Rüstungsspirale und die damit verbundenen Kriege global auszuweiten – mit einem goldgedeckten System wäre dies zum Scheitern verurteilt – denn ohne Gold – kein Geld; und ohne Geld; keine Rüstungsgüter. Nicht, dass hier der Eindruck entsteht, ich wär ein Befürworter der Golddeckung, soll es doch nur die Nutznießer des Geldsystems aufzeigen.

Leider wird unter den Neoskeptikern, Gesinnungswächter sowie von der selbst auserkorenen intellektuellen Avantgarde, diese Kritik am bestehenden Geldsystem als verkürzte Kapitalismuskritik in die braune Ecke gestellt. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass das System der Leitwährung aus Hitlers Think Tanks formuliert und als neues Herrschaftsinstrument installiert werden sollte. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges haben die Vereinigten Staaten von Amerika die geniale Idee der Leitwährung, nicht nur adaptiert, sondern zu ihren Gunsten noch wesentlich verbessert, denn in den alten Gedankengängen Adolf Hitlers war ein Gleichgewicht zwischen den einzelnen Nationen eingeplant – Leitwährung & ausgeglichener Handelsbilanz. Die Amerikaner wollten die Leitwährung, aber um Gottes willen keine ausgeglichene Handelsbilanz – unter den einzelnen Nationen.
Jetzt darf man aber das US-amerikanische Zentralbanksystem und die damit verbundene Leitwährung nicht als mitverantwortliche ausmachen die den Erdball zyklisch mit Leid und Elend bedingt durch ihr Wachstumscredo heimsuchen. Denn man wird zu schnell mit der Antisemitismuskeule im wahrsten Sinne des Wortes erschlagen.

Der Vorwurf: die Unterscheidung zwischen “jüdisch-raffendem” und “arisch-schaffendem Kapital” – dabei sehe ich in der Tat ein raffendes Kapital – aber kein Jüdisches, sondern ein internationales verwobenes Bankenkartell, welches aus allen Glaubensgemeinschaften besteht – wie z.B. die Deutsche Bank – die weder deutsch noch eine Bank ist, doch wenn interessiert das schon?
Die Familie Jains und Anshu Jain der Boss der Deutschen Bank gehört in Indien zur Religionsgruppe der Jainas. Wegen ihrer strengen ethischen Regeln – dazugehört unter anderem die Nichtverletzung von Lebewesen – dürfen die Anhänger nicht jeden Beruf ausüben. Oft arbeiten sie deshalb im Handel, im Bankgewerbe oder als Staatsbeamte. Jains Vater stieg im indischen Rechnungshof auf, Jains Cousin Ajit gehört zur Leitung von Warren Buffets Insvestmentholding Berkshire Hathaway.

Dass dieser Mann an die Spitze kam, wurde eingeleitet von den Haupteigentümern der Deutschen Bank – sie wollten als neuen Vorstandschef nicht Ackermanns Wunschkandidaten, Ex-Bundesbank-Präsident Axel Weber. Sie wollten Jain. Larry Fink, Chef des größten Hedgefonds der gegenwärtigen Welt, Blackrock, und zugleich größter Einzelaktionär der Deutschen Bank, ließ in der New York Times verlauten, als das Postengerangel zwischen Ackermännern und Jains tobte: “Anshu macht einen fantastischen Job”: Das war die Entscheidung. Sie lag ohnehin schon vorher fest.
Im neuen Vorstand, einem Club von 18 Männern, gehört die Mehrheit zu Anshu’s Army. Bevor ihre Mitglieder zur Deutschen Bank kamen, haben sie an der Wall Street gelernt. Stephan Leithner war früher bei McKinsey. Henry Ritchotte kommt wie Jain von Merrill Lynch. Gunit Chadah war zuvor bei der Citigroup. Alan Cloete lernte das lukrative Bankrottieren bei Lehman, Colon Fan dasselbe bei der United Bank of Switzerland (UBS). Der US-Amerikaner Richard Walker bleibt Chefjurist, um weiter das angelsächsische Eigentumsrecht durchzusetzen.

Unschwer ist zu erkennen, dass es sich hier um Internationalisten handelt, die weltweit die Fäden ziehen und nicht etwa das jüdisch-raffende Kapital wie es gerne die Gesinnungswächter unterschieben zu pflegen – damit sie immer ein passendes Totschlagargument für die Kritiker des neoliberalen Wahnsinns übrig haben. Fakten dazu sind hier zu finden: http://www.hintergrund.de/201208232215/wirtschaft/wirtschaft-inland/die-deutsche-bank-ist-weder-deutsch-noch-eine-bank.html