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Montag, 9. März 2020

... aber ist das konsequent?

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Toll, wie hier die Gamer-Plattform Twitch sofort einschreitet. Diese Konsequenz legt nicht nur Twitch an den Tag, das machen alle Plattformen im Social Media-Bereich. Die sich auch auf den neuen Straftatbestand der „Hassrede“ zurücklehnen können.

Da ballert einer mit einer "echten Waffe" im Livestream um sich her - und wird dann von der Plattform verbannt. Tote gab es keine. In Amerika darf man eine Waffe tragen und darf auch damit herumschießen, das muss man wissen. In den letzten zehn Jahren haben sich ca. 300.000 Amerikaner mit einer Schusswaffe niedergestreckt - das sind mehr Tote als in Afghanistan. Afghanistan galt lange Zeit als unsicheres Herkunftsland. Das ist die USA schon lange.

Könnt ihr euch noch erinnern an die weltweite geschaltete Liveübertragung in der „Osama bin Laden“ vor laufender Kamera hingerichtet wurde und Hillary Clinton dies via Bildschirm live, während des Todesschusses kommentierte, dabei in die Hände klatschend und sagend: Wir kamen und wir siegten? Die Leiche von Osama bin Laden hat man anschließend postwendend im Meer versenkt.

Konsequenzen bis heute keine!

Die dürfen sogar auf allen Plattformen zugeben, dass sie 500 000 Kinder im Irak mit Absicht haben verhungern lassen, um ihre geostrategischen Ziele durchzusetzen. Das dürfen die. Ein Aufschrei auf den üblichen Plattformen? Die dürfen auch ohne richterlichen Beschluss, Hochzeitsgesellschaften mittels Drohnen, pulverisieren - das dürfen die. Die dürfen auch Kriegspropaganda betreiben - und dürfen erfinden, dass Schurkenstaaten Babys aus den Brutkästen reißen und auf den kalten Fliesenboden schmeißen.

Da würde ich mir mal diese Konsequenz wünschen, die sie an dem Gamer exekutieren – da schweigen sie, mitsamt dem Mainstream. Die egotaktilen Augenwesen auf Twitter die sich im permanenten Selbstdarstellungsmodus befinden die greifen mich gar für diesen Vergleich an, mit den Worten O-Ton:

»Wenn sie es per life stream machen schon. Wohl einer der dämlichsten vergleiche ever«

Und die Essenz, die man sich aus der Geschichte mitnehmen kann? - schalten sie ihren Verstand ein, bevor sie twittern - sonst ergeht es ihnen wie Chebli und diesem hirnverbrannten Irren.

Donnerstag, 27. August 2015

Und bei objektiver Betrachtung wird klar, dass diejenigen, die diese Propaganda verbreiten – die Schläger mit den verbalen Knüppeln in den deutschen Rundfunkanstalten – mehr Blut und Elend an ihren Händen haben, als irgendein dahergelaufener Rassist.

Wenn man einen dahergelaufenen Nazi-Schläger mit diversen sogenannten “Journalisten” des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergleicht, wird man Parallelen feststellen, die den Nazi geradezu lachhaft unbedeutend erscheinen lassen.

Hetzt der Nazi pauschal und in einem überschaubaren Umfeld in der Regel eher grobschrotig gegen Ausländer, Flüchtlinge und Migranten, so hetzen Typen wie Udo Lielischkies, Caren Miosga, Thomas Roth, Golineh Atai, Katrin Eigendorf, Bernhard Lichte, Claus Kleber etc. zwar weniger primitiv und offen, dafür aber vor großem Publikum, unter dem Deckmantel der Seriösität und mit unzweifelhaft verheerenderen.

Die mit Zwangsgebühren finanzierte Hetze richtete sich – ganz den Vorgaben der Besatzungsmacht folgend – zunächst gegen den Kommunismus, die Sowjetunion, gegen China, den Vietcong, … , Iran, Irak, Libyen, Syrien und heute wieder gegen Russland – unseren, so der WDR: “Erzfeind”.

 Noam Chomsky sagt: “Propaganda ist für die Demokratie, was der Knüppel für den totalitären Staat.” Und bei objektiver Betrachtung wird klar, dass diejenigen, die diese Propaganda verbreiten – die Schläger mit den verbalen Knüppeln in den deutschen Rundfunkanstalten – mehr Blut und Elend an ihren Händen haben, als irgendein dahergelaufener Rassist.

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