Grilleau

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Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Mittwoch, 26. August 2015

Hunger ist das größte lösbare Problem der Welt

Hunger ist das größte lösbare Problem der Welt - wenn da nicht durchgeknallte Psychopathen die entsprechenden Finanzwerkzeuge in ihren Händen halten würden und mit diesen Werkzeugen die ganze Menschheit mit voller Absicht und geostrategisch geplant - an den Abgrund treibt.

1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:

„Es ist genug Essen für die Welt da, doch das muss unterbunden werden“
Umgesetzt wird dies mit seiner Unterstützung durch Kriege, Hungersnöte, Sterilisation, Impfungen, Zusatzstoffen wie z.B. Fluoride, etc.

Goldman Sachs’ GSCI Wettsystem treibt Getreidepreise auf Rekordhöhe. Die Uruguay-Runde des GATT-Abkommens war eine Vereinbarung zur Beendigung der nationalen Getreidereserven als staatliche Verantwortung, sodass unkontrollierte, ungezügelte spekulative Manipulationen stattfinden können. Tatsächlich schätzt die FAO (Landwirtschaftsbehörde), dass die Lebensmittelpreise seit 2004 weltweit im Durchschnitt um beispiellose 240% gestiegen seien. Im Zeitraum von Mai 2010 bis Mai 2011 stieg der Preis für Weizen wieder um rund 85%. Dies macht es unmöglich für die Bauern der Entwicklungsländer, Samen für Aussaat zu kaufen. Staatliche und private Investoren (George Soros, Jacob Rothschild) kaufen die Felder der armen afrikanischen/südamerikanischen Bauern von ihren Regierungen – die dann die Bauern vertreiben, sodass diese das mittellose Proletariat werden und in die EU auswandern. Heute gehen 1 Mrd. Menschen jeden Abend hungrig schlafen – und Getreidefelder werden mit Energiepflanzen besät.

Der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekretär Robert Muller, Club of Rome Mitglied hat die Menschheit einen Krebs auf der Erde genannt.

Hunger weltweit - Zahlen und Fakten

Hunger ist das größte Gesundheitsrisiko weltweit. Mehr Menschen sterben jährlich an Hunger, als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. (Quelle: World Hunger and Poverty Statistics, WHO 2013)

Die große Mehrheit der Hungernden (98 Prozent) lebt in Entwicklungsländern. Davon leben zirka 511 Millionen in Asien und der Pazifikregion, 232 Millionen in Afrika. Jedoch ist der Anteil der Hungernden an der Bevölkerung mit 20 Prozent in Afrika am höchsten. (Quelle: State of Food Insecurity in the World, FAO 2015)

Unterernährung trägt jährlich zum Tod von 2,9Millionen Kindern unter fünf Jahren bei – mehr als 45 Prozent aller Sterbefälle von Kindern weltweit. (Quelle: Levels & Trends in Child Mortality, UNICEF2013)

162 Millionen Kleinkinder in Entwicklungsländern sind chronischunterernährt. Jedes siebte Kind unter fünf Jahren ist weltweit untergewichtig. (Quelle: Millenniums-Entwicklungsziele Bericht, UN 2014)

Jedes vierte Kind weltweit ist chronisch unterernährt und von “stunting” beeinträchtigt, einer zu geringen Körpergröße und restlichen Entwicklung im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen. Die Folgen dauern ein Leben lang an.(Quelle: Prevalence and Trends of Stunting among Pre-school Children, UNICEF2012)


In Entwicklungsländern gehen 66 Millionen Vorschulkinder hungrig in die Schule, allein in Afrika sind es 23 Millionen. (Quelle: Zwei Minuten über Schulmahlzeiten, WFP2012)


Es kostet WFP nur 20 Cent, einem Kind eine Schulmahlzeit mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu geben, die es braucht, um gesund aufzuwachsen. (Quelle: Zwei Minuten über Schulmahlzeiten, WFP 2012)


Mangelernährte Mütter bringen oft untergewichtige Kinder zur Welt, die ein 20 Prozent höheres Risiko haben, vor ihrem fünften Geburtstag zu sterben. Bis zu 17 Millionen untergewichtige Kinder werden weltweit jedes Jahr geboren. (Quelle: A World Fit for Children, UNICEF, 2007)






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