Gegen das Aufklärungsportal Infowars bzw. Gegen Alex Jones wird Anklage
erhoben. Anklage deswegen, weil er seine Berichterstattungen auf Zeugen
stützt, die sehr zweifelhaft wären, unter anderem gelogen wird, dass
sich die Balken biegen. Man ist bestrebt ein neues Gesetz zu schaffen,
welches neue Standards für investigative Recherche beinhalten soll.
Dieser Prozess wird dafür wahrscheinlich ausschlaggebend sein. Angeklagt
haben ihn auch die Hinterbliebenen des Massakers von Sandy Hook,
welches am 14. Dezember 2012 in der Kleinstadt Newtown stattfand.
Selbstredend,
dass das absolut verwerflich ist, wenn gelogen wird, aber mal ganz
ehrlich, war die Brutkasten-Lüge nicht viel verheerender in seinem
Ausmaß? Wie viel Menschen sind durch diese Lüge ums Leben gekommen?
Wurde dafür jemals einer zur Verantwortung gezogen? Das ist nur eine
einzige Lüge. Und warum die Hinterbliebenen des Massakers von Sandy Hook
Alex Jones anzeigen und nicht vielmehr ihr Hauptaugenmerk mal auf den
tiefen Staat richten, der dieser Massaker zu 99 % initiiert - bleibt mir
verschlossen.http://eng.recentr.com/2019/04/what-we-really-learned-from-the-disastrous-legal-deposition-of-alex-jones-in-the-sandy-hook-case/
"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt Brecht
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Dienstag, 2. April 2019
Sonntag, 17. März 2019
Sawsan Chebli im Auftrag des Teufels
Es ist in der Tat, und das ist selbstredend, eine Schweinerei sondergleichen, dass durchgeknallte Freaks in Moscheen spazieren, und Muslime in brutaler Art und Weise niederstrecken. Dasselbe mit diesen wahhabitischen Halsabschneidern die minderjährige Kinder vor laufender Kamera den Hals durchtrennen und ihnen dabei noch die Organe entnehmen - die der Organhandel freudig entgegennimmt.
Das wird wunderbar medial präsentiert auf entsprechenden sozialen Medien, wie zum Beispiel auch auf dem YouTube Kanal. Diese durchgeknallten Freaks dürfen sich dort positionieren. Und genau das ist die Nebelkerze, die gezündet wird, denn das ist unser Problem nicht. Überhaupt nicht. Es wird nur zu einem Problem von der Politik wie vom Mainstream hochstilisiert - als ob es Einzeltäter wären, die hier agieren.
Vielmehr haben wir ein Problem mit dem Netzwerken hintendran die sich demokratisch in der Öffentlichkeit zeigen und diese Sumpfblüten aufbauen und finanzieren, damit sie darauf ihre versiffte, schäbige Dreckspolitik geigen können. Das ist unser Problem. Würden wir diesen Psychopathen den Hahn zu drehen würde sich alles von selbst lösen. Doch leider haben wir es mit Populisten und Hetzern zu tun, wie zum Beispiel einer Sawsan Chebli, die es eigentlich besser wissen müsste, und in einer rassistischen, ketzerischen und populistischen Art und Weise sich dieser mörderischen Einschläge annimmt und sie missbraucht.
Das Hauptinteresse ist hier ganz klar zu sehen, Spalten und Hetzen und die wahren Drahtzieher außen vor lassen. Mir ist das klar, denn diese Netzwerke haben gut daran getan, diese hohle Nuss in diese Position zu manipulieren. Das sind die Gestalten, die den Krieg heraufbeschwören und nichts anderes. Mich widern diese Gestalten nur noch an. Anstatt wirklich aufzuklären, was hier gespielt wird, schlagen sie sich auf die Seite der Auftragsmörder – und arbeiten knallhart mit an der Strategie der Spannung. Pfui Teufel!
Das wird wunderbar medial präsentiert auf entsprechenden sozialen Medien, wie zum Beispiel auch auf dem YouTube Kanal. Diese durchgeknallten Freaks dürfen sich dort positionieren. Und genau das ist die Nebelkerze, die gezündet wird, denn das ist unser Problem nicht. Überhaupt nicht. Es wird nur zu einem Problem von der Politik wie vom Mainstream hochstilisiert - als ob es Einzeltäter wären, die hier agieren.
Vielmehr haben wir ein Problem mit dem Netzwerken hintendran die sich demokratisch in der Öffentlichkeit zeigen und diese Sumpfblüten aufbauen und finanzieren, damit sie darauf ihre versiffte, schäbige Dreckspolitik geigen können. Das ist unser Problem. Würden wir diesen Psychopathen den Hahn zu drehen würde sich alles von selbst lösen. Doch leider haben wir es mit Populisten und Hetzern zu tun, wie zum Beispiel einer Sawsan Chebli, die es eigentlich besser wissen müsste, und in einer rassistischen, ketzerischen und populistischen Art und Weise sich dieser mörderischen Einschläge annimmt und sie missbraucht.
Das Hauptinteresse ist hier ganz klar zu sehen, Spalten und Hetzen und die wahren Drahtzieher außen vor lassen. Mir ist das klar, denn diese Netzwerke haben gut daran getan, diese hohle Nuss in diese Position zu manipulieren. Das sind die Gestalten, die den Krieg heraufbeschwören und nichts anderes. Mich widern diese Gestalten nur noch an. Anstatt wirklich aufzuklären, was hier gespielt wird, schlagen sie sich auf die Seite der Auftragsmörder – und arbeiten knallhart mit an der Strategie der Spannung. Pfui Teufel!
Freitag, 27. April 2018
Mein Verbrechen: Ich habe geschwiegen
Als das Kapital die Zollschranken abbauten, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie anfingen, den globalisierten Freihandel einzuführen, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie die Staatsgrenzen abbauten, um das Großreich Europa zu zementieren, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie anfingen, die Wanderarbeit einzuführen, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie anfingen, das Netz nach Hatespeech zu zensieren, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie anfingen die Sprache politisch korrekt zu zensieren, habe ich geschwiegen; denn es war ja gut für mich. Als sie dann, die Diktatur per Dekret eingezogen haben, konnte ich nur noch schweigen.
Montag, 2. Oktober 2017
Falschgeld: Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit
Frau Kenawi hat ein sehr gutes Buch über die Geschichte des Geldes
geschrieben. Jedoch gibt es Auslassungen und Ungenauigkeiten zur
Schwundgeld-Thematik. Tatsächlich gab es die Brakteaten nur im heiligen
römischen Reich Deutscher Nation. SCHWUNDGELDER jedoch in ganz Europa
und auch in Norditalien.
In der Zeit von 1150 bis 1450 gab es in Mitteleuropa eine krisenfreie Zeit, welche durch eine geniale zinsfreie Währung erreicht wurde: Um 1150 begann Erzbischof Wichmann (1110-1192) aus Magdeburg damit, Münzen herauszugeben, welche zweimal im Jahr zum Umtausch aufgerufen wurden. Ziel war es, die Steuern einfach und regelmäßig einzutreiben. Dabei wurden 12 alte Pfennige gegen 9 neue ausgetauscht, die Differenz war Steuer. Anders als heute, mußte damals gerade das Kapital Abgaben entrichten, während die Arbeit davon befreit war. Um die Münzen schnell und ohne viel Aufwand wieder einschmelzen und umprägen zu können, waren sie nur einseitig geprägt und aus dünnem Blech, daher ihr Name " Brakteaten" (bractes = dünnes Blech). Bald schon breitete sich diese Methode über das ganze Land aus.
Das führte dazu, daß sich Geldhortung nicht mehr lohnte. Um dem nächsten Umtausch zu entgehen, wurde Geld zinslos weiterverliehen, da nur der Besitzer der Münzen die Umtauschgebühr zahlen mußte. Damit war Geld wieder reines Tauschmittel, nicht mehr Wertaufbewahrungsmittel, das nur durch Zinsangebote wieder in den Wirtschaftskreislauf gelockt werden konnte. Das Ergebnis war die größte Entwicklungsperiode der deutschen Geschichte. Damals waren die sozialenUnterschiede so ausgeglichen wie nachher nie mehr im historischen Verlauf. Wer viel hatte, erwarb den Wohlstand durch Arbeit, nicht durch leistungslose Zinsen. Das Minimum der arbeitsfreien Tage pro Jahr lag bei 90, oftmals über 150.
Sehr bald wurde auch der arbeitsfreie Montag eingeführt. Damit mussten die Handwerker nur vier Tage in der Woche arbeiten. Noch am Ausgang dieses Zeitalters, um 1450, konnte Erzbischof Antonin von Florenz es als selbstverständlich bezeichnen, dass für die Gewinnung des notwendigen Lebensunterhaltes eine kurze Arbeitszeit genüge und dass nur derjenige lange und viel arbeiten müsse, der nach Reichtum und Überfluss strebe. Die tägliche Arbeitszeit war z.B. bei Bergwerksknappen in Freiburg auf sechs Stunden begrenzt. Auch auf dem Land wurde die Ausbeutung zurückgedrängt, weil der geknechtete Bauer die Möglichkeit hatte, in den schnell wachsenden Städten einem Handwerk nachzugehen. Das Einkommen war so hoch, daß sich etwa in Augsburg ein Tagelöhner mit seinem täglichen Verdienst fünf bis sechs Pfund des teuersten Fleisches leisten konnte.
In Meißen mussten jedem Maurergesellen wöchentlich fünf Groschen Badegeld gegeben werden, in einer Zeit, in der ein einziger Scheffel Korn sechs Groschen und fünf Pfennige kostete. Der sächsische Scheffel faßte 103,8l. Wie gewaltig dieser wirtschaftliche Aufschwung gewesen sein muss, zeigt die Entwicklung der Städte in Deutschland.
Städteneugründungen in der Geschichte:
Um 1300 wurde ein Höhepunkt der Städteneugründungen als Maß für die wirtschaftliche Entwicklung erreicht, welcher in der ganzen Geschichte vor und nach dieser Zeit nie mehr geschah. In der Zeit von 1150-1450 wurden die großen Dome und Kathedralen in Europa gebaut - Finanziert durch freiwillige Spenden der Bürger. Allein schon hieraus wird deutlich, wie zuversichtlich die Menschen damals gewesen sein müssen. Wer spendet schon für ein Jahrhundertprojekt, wenn er nicht weiß, ob er am nächsten Tag noch leben wird?
Die Situation änderte sich, als auf Druck von machtsüchtigen Kaufleuten hin, schrittweise Geld eingeführt wurde, welches nicht mehr verrufen wurde. Das Augsburg der Fugger gehörte mit zu den ersten Plätzen, an denen die Münzverrufung um vier Jahre hinausgeschoben wurde. Nach vollständiger Einführung des Dickpfennigs (beidseitig geprägtes schweres Geld) konnten die Fugger sich zwischen 1480 und 1560 zu einer der mächtigsten Familien der damaligen Welt aufschwingen. Geld wurde dann nur noch hochverzinst verliehen. Beispielsweise brachte eine Anlage von 900 Gulden nach sechs Jahren 30.000 Gulden Zinsertrag.
Bei den dem Bauern auferlegten Geldabgaben musste er im Falle von Säumigkeit Zinsen zahlen, und zwar nach dem sogenannten "Rutscherzins" für jeden Tag des Verzuges den verdoppelten Zinssatz. Mit der schrittweisen Einführung des " Ewigen Pfennigs" verschob sich damit die Vermögensverteilung innerhalb weniger Jahrzehnte so drastisch, dass die gotischen Bauten aus Geldmangel in ganz Mitteleuropa nicht mehr fertiggestellt werden konnten. Überall in Europa wurden die Dome mehr als 300 Jahre lang nicht weitergebaut und erst im letzten Jahrhundert vollendet. Die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung verschlechterte sich so stark, dass es Anfang des 16. Jahrhunderts zu blutigen Bauernkriegen kam.
Die Zünfte waren nicht mehr für jeden frei, den meisten war der Weg in die Selbständigkeit versperrt, es entstand eine neue Schicht der abhängigen Lohnarbeiter. Gleichzeitig wurden neue Entdeckungen und Erfindungen unterdrückt. So verbot die Zunft beispielsweise den Vorläufer des mechanischen Webstuhls im Jahr 1586 und ermordete deren Erfinder. Da sich die Menschen die schnelle wirtschaftliche Verschlechterung nicht erklären konnten, kam es zu Hexenverbrennungen, die ab 1484 zunehmend veranstaltet wurden. Das finstere Mittelalter zog herauf und hält im Prinzip bis heute an.
In der Zeit von 1150 bis 1450 gab es in Mitteleuropa eine krisenfreie Zeit, welche durch eine geniale zinsfreie Währung erreicht wurde: Um 1150 begann Erzbischof Wichmann (1110-1192) aus Magdeburg damit, Münzen herauszugeben, welche zweimal im Jahr zum Umtausch aufgerufen wurden. Ziel war es, die Steuern einfach und regelmäßig einzutreiben. Dabei wurden 12 alte Pfennige gegen 9 neue ausgetauscht, die Differenz war Steuer. Anders als heute, mußte damals gerade das Kapital Abgaben entrichten, während die Arbeit davon befreit war. Um die Münzen schnell und ohne viel Aufwand wieder einschmelzen und umprägen zu können, waren sie nur einseitig geprägt und aus dünnem Blech, daher ihr Name " Brakteaten" (bractes = dünnes Blech). Bald schon breitete sich diese Methode über das ganze Land aus.
Das führte dazu, daß sich Geldhortung nicht mehr lohnte. Um dem nächsten Umtausch zu entgehen, wurde Geld zinslos weiterverliehen, da nur der Besitzer der Münzen die Umtauschgebühr zahlen mußte. Damit war Geld wieder reines Tauschmittel, nicht mehr Wertaufbewahrungsmittel, das nur durch Zinsangebote wieder in den Wirtschaftskreislauf gelockt werden konnte. Das Ergebnis war die größte Entwicklungsperiode der deutschen Geschichte. Damals waren die sozialenUnterschiede so ausgeglichen wie nachher nie mehr im historischen Verlauf. Wer viel hatte, erwarb den Wohlstand durch Arbeit, nicht durch leistungslose Zinsen. Das Minimum der arbeitsfreien Tage pro Jahr lag bei 90, oftmals über 150.
Sehr bald wurde auch der arbeitsfreie Montag eingeführt. Damit mussten die Handwerker nur vier Tage in der Woche arbeiten. Noch am Ausgang dieses Zeitalters, um 1450, konnte Erzbischof Antonin von Florenz es als selbstverständlich bezeichnen, dass für die Gewinnung des notwendigen Lebensunterhaltes eine kurze Arbeitszeit genüge und dass nur derjenige lange und viel arbeiten müsse, der nach Reichtum und Überfluss strebe. Die tägliche Arbeitszeit war z.B. bei Bergwerksknappen in Freiburg auf sechs Stunden begrenzt. Auch auf dem Land wurde die Ausbeutung zurückgedrängt, weil der geknechtete Bauer die Möglichkeit hatte, in den schnell wachsenden Städten einem Handwerk nachzugehen. Das Einkommen war so hoch, daß sich etwa in Augsburg ein Tagelöhner mit seinem täglichen Verdienst fünf bis sechs Pfund des teuersten Fleisches leisten konnte.
In Meißen mussten jedem Maurergesellen wöchentlich fünf Groschen Badegeld gegeben werden, in einer Zeit, in der ein einziger Scheffel Korn sechs Groschen und fünf Pfennige kostete. Der sächsische Scheffel faßte 103,8l. Wie gewaltig dieser wirtschaftliche Aufschwung gewesen sein muss, zeigt die Entwicklung der Städte in Deutschland.
Städteneugründungen in der Geschichte:
Um 1300 wurde ein Höhepunkt der Städteneugründungen als Maß für die wirtschaftliche Entwicklung erreicht, welcher in der ganzen Geschichte vor und nach dieser Zeit nie mehr geschah. In der Zeit von 1150-1450 wurden die großen Dome und Kathedralen in Europa gebaut - Finanziert durch freiwillige Spenden der Bürger. Allein schon hieraus wird deutlich, wie zuversichtlich die Menschen damals gewesen sein müssen. Wer spendet schon für ein Jahrhundertprojekt, wenn er nicht weiß, ob er am nächsten Tag noch leben wird?
Die Situation änderte sich, als auf Druck von machtsüchtigen Kaufleuten hin, schrittweise Geld eingeführt wurde, welches nicht mehr verrufen wurde. Das Augsburg der Fugger gehörte mit zu den ersten Plätzen, an denen die Münzverrufung um vier Jahre hinausgeschoben wurde. Nach vollständiger Einführung des Dickpfennigs (beidseitig geprägtes schweres Geld) konnten die Fugger sich zwischen 1480 und 1560 zu einer der mächtigsten Familien der damaligen Welt aufschwingen. Geld wurde dann nur noch hochverzinst verliehen. Beispielsweise brachte eine Anlage von 900 Gulden nach sechs Jahren 30.000 Gulden Zinsertrag.
Bei den dem Bauern auferlegten Geldabgaben musste er im Falle von Säumigkeit Zinsen zahlen, und zwar nach dem sogenannten "Rutscherzins" für jeden Tag des Verzuges den verdoppelten Zinssatz. Mit der schrittweisen Einführung des " Ewigen Pfennigs" verschob sich damit die Vermögensverteilung innerhalb weniger Jahrzehnte so drastisch, dass die gotischen Bauten aus Geldmangel in ganz Mitteleuropa nicht mehr fertiggestellt werden konnten. Überall in Europa wurden die Dome mehr als 300 Jahre lang nicht weitergebaut und erst im letzten Jahrhundert vollendet. Die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung verschlechterte sich so stark, dass es Anfang des 16. Jahrhunderts zu blutigen Bauernkriegen kam.
Die Zünfte waren nicht mehr für jeden frei, den meisten war der Weg in die Selbständigkeit versperrt, es entstand eine neue Schicht der abhängigen Lohnarbeiter. Gleichzeitig wurden neue Entdeckungen und Erfindungen unterdrückt. So verbot die Zunft beispielsweise den Vorläufer des mechanischen Webstuhls im Jahr 1586 und ermordete deren Erfinder. Da sich die Menschen die schnelle wirtschaftliche Verschlechterung nicht erklären konnten, kam es zu Hexenverbrennungen, die ab 1484 zunehmend veranstaltet wurden. Das finstere Mittelalter zog herauf und hält im Prinzip bis heute an.
Montag, 23. November 2015
Schäuble, Gysi, Bahr, Waigel oder Schmid die dürfen sowas sagen - andere eben nicht!
Wenn man Bushido heißt, ja dann kann man einiges vom Stapel lassen, das
wird dann schon mal geehrt mit einem Bambi, auch als weißer Europäer,
vor allem dann, wenn man - Schäuble, Gysi, Bahr, Waigel oder Schmid
heißt - da kann man schon mal die Souveränität Deutschlands infrage
stellen, als schwarzer Christ hingegen, sollte man sich vorsichtig in
diesem Land bewegen sonst läuft man Gefahr der Hexenjagd ausgesetzt zu
sein, die dann auf dem virtuellen Scheiterhaufen endet - quasi als
Exempel - um zu zeigen, wer hier Herr im Hause ist.
Dienstag, 27. Oktober 2015
Die Amadeu Antonio Stiftung – eine transatlantische Lobby?
Können Sie sich noch daran erinnern, wie es einmal war, als wir noch echte Linke hatten? Das waren Zeiten, da war klar: die Linken, dass sind die, die für den kleinen Mann da sind. Sie sind für Frieden, für Gerechtigkeit, für Fairniss, gegen Ausbeutung und Krieg. Sicher: manche von ihnen waren nur links, weil sie das Geld der Rechten wollten, um dann selber rechts sein zu können – ich denke, ab deutlichsten konnte man das bei den Grünen beobachten. Heute ist das etwas anders – um nicht zu sagen, völlig undurchschaubar. Liegt zum Teil daran – diese Theorie wage ich mal in den Raum zu stellen – dass es hier und heute überhaupt keine echten Linken mehr gibt: jedenfalls treten sie in der Öffentlichkeit kaum in Erscheinung. Ich kenne natürlich nicht jede Gruppierung, jede Splittergruppe und jeden Gesangsverein für Arbeiterlieder, ich beobachte nur das politische Spektrum und den Bundestag – und gerade im Bundestag sehe ich eine Uniformiertheit, die dem Traum einer „bunten“ Republik verhöhnt: ein Einheitsbrei von grau-schwarzen Schlipsträgern (oder Hosenanzügen und braven Kostümchen), dass man denkt, man wäre im Verein christlicher junger Männer (und Frauen) gelandet. Gut: manche sind äußerst waghalsig und tragen eine rote Krawatte zum gräulichen Äußeren – das war es dann aber auch schon mit dem Mut zu Freiheit und Unabhängigkeit.
Die „rote Vicky“ – Anetta Kahane- ehemaliger Stasispitzel und heute Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung (Bild: Raimond Spekking, Quelle: Wikipedia, Rechte: CC BY-SA 4.0-Lizenz, Original: Siehe Link)
Mittwoch, 26. August 2015
Hunger ist das größte lösbare Problem der Welt
Hunger ist das größte lösbare Problem der Welt - wenn da nicht durchgeknallte Psychopathen die entsprechenden Finanzwerkzeuge in ihren Händen halten würden und mit diesen Werkzeugen die ganze Menschheit mit voller Absicht und geostrategisch geplant - an den Abgrund treibt.
1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:
1974 sagte Henry Kissinger über das Problem Überbevölkerung:
„Es ist genug Essen für die Welt da,
doch das muss unterbunden werden“
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Hunger
Dienstag, 25. August 2015
Wie Geheimdienste lästige Arbeiten wie das Zersetzen sozialer Bewegungen effektiv an Nichtregierungsorganisationen auslagern
Von Jenz Steiner (Quelle: http://telegraph.cc/umschwinger-umschwingen/ )
(Dieser Beitrag ist in der Nummer 1 unseres politisch-literarischen Projekts Abwärts! erschienen. Mehr über die Zeitschrift Abwärts! können sie hier erfahren)
Mit Wasserwerfern, Schlagstöcken und Tränengas lassen sich soziale Bewegungen nur punktuell bekämpfen. Was sind schon die groben polizeilichen oder militärischen Maßnahmen gegen nachhaltige geheimdienstliche Mittel? Die Methoden der Schlapphüte sind effektiver, wirken nachhaltiger und sorgen weniger für schlechte Presse, der man erst mit ausgeklügelten PR-Strategien wieder entgegensteuern muss.
(Dieser Beitrag ist in der Nummer 1 unseres politisch-literarischen Projekts Abwärts! erschienen. Mehr über die Zeitschrift Abwärts! können sie hier erfahren)
Mit Wasserwerfern, Schlagstöcken und Tränengas lassen sich soziale Bewegungen nur punktuell bekämpfen. Was sind schon die groben polizeilichen oder militärischen Maßnahmen gegen nachhaltige geheimdienstliche Mittel? Die Methoden der Schlapphüte sind effektiver, wirken nachhaltiger und sorgen weniger für schlechte Presse, der man erst mit ausgeklügelten PR-Strategien wieder entgegensteuern muss.
Donnerstag, 16. Juli 2015
WDR - Polizeigewalt in Deutschland
Immer häufiger tauchen Handy-Videos von polizeilichen Übergriffen gegen
Bürger im Internet auf. Sie zeigen Polizisten, die auf wehrlos am Boden
liegende Menschen einschlagen, sie mit Füßen treten oder gar mit
Schüssen töten. Es sind erschütternde Szenen, die emotional aufwühlen
und die eine gesellschaftliche Debatte um Gewaltexzesse von Polizisten
in Deutschland ausgelöst haben.
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