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"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt Brecht
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Donnerstag, 7. Mai 2020
An meine Facebook-Freunde - bitte aufpassen vor folgender Person
Dienstag, 5. Mai 2020
Und wieder eine 30-Tagessperre - für nichts
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Man mag da gar nicht mehr dazu Stellung nehmen – doch möchte ich das hier auf meinem Blog noch einmal erwähnen - damit der eine oder andere Facebook-Freund sich keine Gedanken macht, denn ich bin noch nicht einmal in der Lage auf persönliche Nachricht zu antworten. 30 Tage Sperre. Man bekommt da Wut, unglaubliche Wut darüber, wie man glaubt, die Meinungsfreiheit so mir nichts, dir nichts, einschränken zu dürfen. Widerspruch einlegen – diese Möglichkeit wird mir auch genommen. Die finanziellen Ressourcen mich dagegen anwaltlich zur Wehr zu setzen, habe ich nicht. Und nein, ich will nichts mit diesem Anwalt zu tun haben, der sich da im Netz anbietet - als Kämpfer für die Meinungsfreiheit. Der Mann ist nämlich auch nicht sauber - also dieser Joachim Steinhöfel.
Meine Facebook-Sperren im Jahr 2019 -
18. März – 30 Tage lang gesperrt
10. Mai – 30 Tage lang gesperrt
5. August – drei Tage lang gesperrt
22. August – 30 Tage gesperrt
11. Oktober – 30 Tage gesperrt.
Tja – was soll man dazu noch sagen? Ich bin es leid und jetzt im Jahr 2020 wieder eine 30-Tagesperre am 05.05.2020. Ein Überblick über das Jahr 2017/2018 müsste ich mir noch verschaffen. Das sieht ähnlich aus.
Sonntag, 25. August 2019
Nach den politischen Sperrungen auf Facebook zieht nun Twitter nach und sperrt mich
Sie haben mir bin in zwei Tagen zweimal zwei Kommentare gesperrt und mich gleich mit.
Ich fange mit der zweiten Sperrung an, ein Beitrag der auf Twitter im Jahre 2010 – also neun Jahre her, verlinkt wurde, mit der Überschrift: Wir könnten alle Arbeitslose heute erschießen … Daraufhin wurde ich gesperrt.
Der verlinkte Beitrag ist unter anderem auch hier zu finden:
https://grilleau.wordpress.com/2010/03/11/koennten-arbeitlose-heute-erschiessen-8158911/
Haben Sie sich mal den Kontext durchgelesen? Was da weiter steht? Dass das eine massive Kritik an der Agenda 2010 ist? Da steht genau: Wir könnten alle Arbeitslose heute erschießen … und das hätte am Jahresende keinen merkbaren Einfluss auf das Sozialbudget. Das ist eine messerscharfe Kritik gegenüber dem Mord auf Raten, der an Langzeitarbeitslose geübt wird. Und Sie sperren mich? Der Beitrag ist übrigens nicht von mir, der ist von Reiner August Dammann geschrieben worden, auf dem Nachrichtenspiegel-Portal unter dem Pseudonym Eiffelphilosoph.
Der zweite Beitrag, den Sie gelöscht haben mit dem antifaschistischen Schutzwall – die die Antifaschisten skandieren „Bomber Harris Feuer frei“, hab ich mir erlaubt diesen Slogan umzumünzen, dass das gleichbedeutend ist, also dieser Satz „Bomber Harris frei“, dass das nichts anderes bedeutet als man alle Dresdner öffentlich hinzurichten habe. Das bedeutet der Satz. Sperren Sie auch den Satz „Bomber Harris Feuer frei“? Oder sperren Sie nur mich, der aufzeigt, was dieser Satz eigentlich zu bedeuten hat? Fängt das schon genauso an wie auf Facebook? Darf ich nicht die Wahrheit sagen? Ich bitte Sie mich wieder freizuschalten und meine Beiträge auch. Das ist Meinungsfreiheit – und ich habe hier nur die eiskalte Fratze der Neocons aufgezeigt. Und die der Antifaschisten. Ich bin ein Humanist, der für eine Gemeinschaft kämpft, die dem Gemeinwohl verpflichtet, und nicht der Bruderschaft des Bankkartells sowie dem militärisch-industriellen Komplex.
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Donnerstag, 22. August 2019
Facebook bzw. die Hintermänner sperren mich mit gezielten Aktionen
Wollen wir doch mal festhalten, dass das „Pack“, der „Wutbürger“, also der „Hassende“ im Netz, mit seinem Hatespeech es nicht vermocht hat, nach dem Zweiten Weltkrieg 33 Millionen Menschen zu opfern für diese Wirtschaftsordnung. Und was macht man nicht alles gegen Hatespeech! Und vor allem was unternimmt Facebook alles gegen mich? 30-Tagessperre an 30-Tagessperre nur, weil ich die deutsche Sprache nicht im orwelschen Sinne gebrauche, heißt, dass ich Splitterbomben eben als Splitterbomben benenne und nicht intelligente Wirksystemen. Dass ich die Sprache verwende, um Missstände klar zum Ausdruck zu bringen. Wenn eine Frau vergewaltigt wird, ist dies eine „Vergewaltigte“ und eben keine „Erlebende“. So haben auch die neuen Wortkreationen wie „Vorwärtsverteidigung“ und „Robustes Mandat“ in unsere Alltagssprache Einzug gefunden.
Um diese Sprache zu entwickeln werden Spezialisten eingestellt, sie kosten den Steuerzahler Millionen, sie sitzen in Bundesbehörden sowie in den Kampagnenbüros. Sie werden Kommunikationsspezialisten genannt, sind sozialwissenschaftlich und kommunikationstheoretisch hoch geschult, und ihr Geschäft ist die politische Kommunikation. Um Protest jedweder Art auch Kritik an der islamisch afrikanischen Massenmigration abzuwehren und einzudämmen, haben Funktionseliten als Akteure des neoliberalen-global kapitalistischen Herrschaftskartells eine ideologische Strategie kreiert die folgende Punkte kombiniert:
Die mehr oder minder pauschale Verleumdung kritische Aussagen und Einstellung gegenüber der Masseneinwanderung als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „islamophob“ etc. Mithilfe dieses politisch-medialen Basisdiskurses wird jegliche inhaltliche Auseinandersetzung von vornherein abgewehrt und verweigert bzw. unterdrückt. Zugleich wird damit eine Druck- und Drohkulisse aufgebaut und Einschüchterungen betrieben. Dabei darf und soll Kritik an der positiv beworbenen Migrations-Agenda massenmedial immer nur im Gewand, des „Rechtspopulismus“ auftreten, damit die genannten Verleumdungsetiketten ihre Plausibilität, Festigkeit und Abschrecken bewahren.
Das entsprechende Vehikel also die Zensurbehörde, die man eigens hinter der Wahrnehmung der Bevölkerung versteckt, tut ihr übriges auf Facebook. Nicht nur Facebook, auch Google, YouTube und andere soziale Netzwerke manipulieren Informationen ins Nirwana.
Wenn Moralismus das Recht ersetzt, beginnt der Totalitarismus: „Refugees not welcome!!!“ „Gute Heimreise!!!“, „Kein Einwanderungsland!!! Grenzen dicht! Sofort!!!“, „Schluss mit Überfremdung.“ Geschweige das kontextlose Wort „Regen“ das sind Meinungsäußerungen, politische Haltungen, aus denen noch nicht einmal zwingend Hass herausgelesen werden kann. Sie sind nicht strafbar, ebenso wenig wie der Hass. Das Gegenteil aber soll in der ganzen Aufmachung suggeriert werden. https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/08/19/wenn-moralismus-das-recht-ersetzt-beginnt-der-totalitarismus/
Auch unsere Politiker werden daraufhin geschult, dass die Realität nicht wichtig ist, da jeder Mensch seine eigene Realität hat, zweitens: die Sprache nicht als Mittel der Veränderung zu nutzen, sondern als Mittel der Beeinflussung. Das stellt die SPD hier eindeutig unter Beweis: https://twitter.com/PetrBystronAfD/status/1160928565384359939
Dies lernen Politiker über sogenannte Kommunikationsspezialisten, die sozialwissenschaftlich und kommunikationstheoretisch hoch geschult sind, deren Geschäft es ist, die politische Kommunikation so zu verfeinern, dass das Gegenüber nicht merkt, was mit ihm geschieht. In diesem Geflecht ist auch die Amadeu Antonio Stiftung die staatlicherseits quer subventioniert wird mit eingeflochten - die, wie sollte es anders sein, als Schattenwächter hinter Facebook sitzt.
Hassrede im Internet - zweierlei Ma(as)ß | 27 Wikihausen: https://www.youtube.com/watch?v=6mmFJhcJoww
Aber zurück zu mir.
Um herauszufinden, warum ich ständig gesperrt werde und andere eben nicht, habe ich die Probe aufs Exempel gewagt. So habe ich mir einen guten Facebook-Freund herausgesucht, der das Wort „Regen“ benutzte und ihn bei Facebook in Anzeige gebracht. Ohne Erfolg!
Ich habe mehrere Freunde, die einen Facebook-Account haben gebeten, diesen einen Beitrag bei Facebook zu melden. Ohne Erfolg – der Beitrag ist immer noch da. Ich hingegen werde sofort wegen einem kontextlosem Wort „Regen“ gesperrt. Gar historische Texte, die ich zitierte, in dem dieses ominöse Wort vorkam – gesperrt. Ich bin noch nicht mal in der Lage einen Zweitaccount zu eröffnen. Der ist spätestens am 3 Tag gesperrt. Das läuft dann so ab: Den ersten Tag kann ich den Account benutzen. Am zweiten Tag wollen die von mir schon eine Handynummer haben. Am dritten Tag ein Passbild. Dann ist der Account gesperrt. Kein Witz. Ich bin mit dem Tor-Browser ins Netz. Meine IP-Adresse dadurch unkenntlich gemacht. Es ist nichts zu machen. So wie ich mit einem zweiten Account auf Facebook bewege, wissen die sofort, wer ich bin und zack - gesperrt.
Ich habe Freunde gebeten, Kontakt mit meinen Facebook-Freunden aufzunehmen, weil ich vollkommen abgeschnitten bin. Jetzt halte man sich fest: selbst diese Accounts wurden bin in drei Tagen gesperrt. Jetzt kommt ihr.
Und derjenige, den ich in Anzeige gebracht habe, weiß von seinem Glück gar nichts, denn er wurde nicht gesperrt. Er möge mir verzeihen. Es hat rein der Recherche gedient. Ich will auch den Namen nicht nennen, nicht dass da noch Verdächtigungen aufkommen er würde bei Facebook arbeiten.
Und es sind meist dieselben, die immer wieder mit einer Dauersperrung belegt werden. Und da meine ich jetzt nicht diese Hitlerverehrer, nein ganz normale Schreiber hier auf Facebook die nur mit einer ganz klaren Sprache aufsagen, was Masse ist. Die auch sich klar artikulieren darüber, dass zum Beispiel der kleine Michel auf der Straße dieser ökonomischen Macht, aus der Grundsätzlichkeit heraus ausgeliefert ist. Die auch massiv sich gegen diese Migrationsagenda stemmen. Die sind mit einem Dauerbann belegt. Und jene, die geschickt verstehen Systemkritik und Systemkonformität zu verpacken – das scheint Facebook ein Auge zudrücken. Die Hardliner mit klarer Sprache – werden weggedrängt. So ging es allen Journalisten die Hitler und sein Treiben vorausahnten und ihn knallhart in Kritik stellten - die wurden an die Wand gestellt und erschossen. Und jene die so zarte Kritik übten, an Hitler, die haben überlebt, und wurden in der Nachkriegszeit sogar als Widerstandskämpfer gefeiert und durften als Bundespräsidenten wirken. Sie glauben das nicht? Nun gut dann versuch das mal aus der Geschichte ein Stück weit herauszuarbeiten, wie man als Widerling und Verräter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland wird. Theodor Heuss – der sich für das Vaterland verdient und beliebt gemacht hat.
1932 schrieb er eine historisch-politische Studie über „Hitlers Weg“ die in drei europäischen Sprachen übersetzt wurde. Bravourös hat er es verstanden, sich zwischen Systemkritik und Systemkonformität und Anbiederei und Distanz zu positionieren, um an Hitler ein klein wenig zu mäkeln. Er sprach auch davon, als man am 9. November 1923 einige Männer in München erschossen wurden, dass sie schuldlose Opfer einer unsicheren Regie gewesen seien. Er attestierte Hitlers Buch “ Mein Kampf“ eine innere Verwandtschaft zu August Bebels Frau. Wer die Familie Bebel nicht kennt, Wikipedia gibt Auskunft.
Sein Buch über Hitlers Weg endete mit den Worten »Die Ausstattung des Dritten Reiches wird aus einem Großausverkauf von neulackierten und aufgeputzten Ladenhütern der wilhelminischen Epoche bezogen sein, und davon, meine Herren, haben wir, denke ich, genug gehabt«
Am 23. März 1933 stimmte Heuss zusammen mit den vier anderen Abgeordneten der Deutschen Staatspartei – Hermann Dietrich, Heinrich Landahl, Ernst Lemmer und Reinhold Maier – im Reichstag dem Ermächtigungsgesetz zu, und somit wurde der Aufstieg Hitlers eingeleitet. Dieser Mann wurde erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
Und wisst ihr, wer erschossen wurde? Diejenigen, die mit klarer Sprache aussprechen, was Masse war wie z.B Fritz Gerlich Chefredakteur der Münchner Neuesten Nachrichten die Nachfolgezeitung der Süddeutsche Zeitung.
Er schrieb über Hitler: »Ihr, die ihr diesem Betruge eines von der Gewaltherrschaft Besessenen verfallen seid, erwacht! Es geht um Deutschland, um Euer, um Eurer Kinder Schicksal.«
»„Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.“«
Nach einer Schlagzeile, in der er die Nationalsozialisten Hetzer, Verbrecher und Geistesverwirrte titulierte, bekam Hitler einen Wutanfall und verlangte ultimativ, dass der Drucker Gerlichs Zeitung kündigte.
Er wurde am 9. März 1933 in den Redaktionsräumen des Geraden Wegs von einem SA-Trupp misshandelt, er wurde auf schwerste Weise gefoltert (ein SA-Mann sprang im Münchner Polizeipräsidium mit voller Wucht auf seine Hände, damit er nie wieder schreiben konnte.
In der Nacht vom 30. Juni zum 1. Juli 1934 wurde er im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhm-Putsch von der Münchner Polizeidirektion ins KZ Dachau verlegt und dort zusammen mit dem Kampfbundführer Paul Röhrbein auf dem Schießstand des Lagers erschossen. Auch der Genosse Ludwig Erhard mit seiner Sozialen Marktwirtschaft hat in geheimer Runde mit allen Nazigrößen, als absehbar war, dass der Krieg verloren geht, Pläne ausgearbeitet, wie man die Geschäfte dann weiterlaufen müssen. Er wurde ja dann auch Bundesminister für die Wirtschaft- das haben die alten NS-Schergen dann schon eingeleitet. Und genau nach diesem Plan, der ausgearbeitet wurde, sind sie vorgegangen. Mithilfe Ludwig Erhard. Der die Chuzpe noch gehabt hat, sich als Widerstandskämpfer feiern zu lassen.
Und all jene, die sich beschweren, dass sie auf Facebook nicht gesperrt werden, müssen nur eine radikalere Sprache an den Tag legen. Dann klappt das auch mit dem Sperren und vielleicht irgendwann auch einmal mit der Hinrichtung wer weiß das schon, in diesen turbulenten Zeiten? Fakt ist, dass sie uns mit der Beschränkung unserer Sprache uns jeglichen Widerstand nehmen – und da muss noch nicht einmal das Wort „Revolution“, „Widerstand“ oder „Freiheitskämpfer“ auf dem Index stehen. Hätte ich die ökonomische Macht – würde ich die Lumpen hinter Facebook die mich ständig sperren mit Namen ans Tageslicht zerren. Wer weiß – vielleicht gelingt es mir noch.
Donnerstag, 8. August 2019
Kaum habe ich meine 3-Tages-Sperre abgesessen - und schon wieder gesperrt - für 30 Tage
Daher die Bitte an meine Leser und Facebook-Freunde das entsprechend auch auf der Facebook Plattform mitzuteilen, dass ich auch eure persönlichen Nachrichten 30 Tage lang nicht beantworten kann. Facebook hat mich komplett aller Möglichkeiten gesperrt, die diese Plattform zu bieten hat. Was ich kann, eure Nachricht noch lesen das wars. Wenn mich jemand persönlich erreichen möchte der kann über das Kontaktformular gerne tun.
Mein Vergehen? Keine Ahnung. Hier ist der Beitrag in Gänze, der in Kopie auf Facebook gestellt wurde: https://grilleau.blogspot.com/2019/08/zu-meiner-3-tagessperre-noch-folgender.html
Da mir auch die Funktion der nochmaligen Überprüfung genommen wurde - habe ich dem Facebook-Team explizit dem Support eine E-Mail geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider funktioniert Ihre Funktion nicht, dass ich ein Überprüfungsantrag ob meiner korrekten Schreibweise u. Ausdrucksform ihrerseits noch mal überprüfen zu lassen. Ich bitte Sie daher höflichst, noch einmal meinen letzten Beitrag zu überprüfen, und mir doch schriftlich mitzuteilen, wo genau mein Vergehen liegt. Wo hier Hass ist – und wie Sie diesen Hass von Emotionen und Wut unterscheiden – damit man sich auch an Ihre Regel halten kann. So ist es mir überhaupt nicht möglich. Sie sperren mich ständig und ich stehe da und weiß nicht warum. Übrigens – darf ich nachfragen ob das über die Algorithmen passiert oder ob meine Seite ständig von Lesern in Anzeige gebracht wird? Wenn ja – darf ich diesen Namen erfahren? Und wenn nein, gibt es da rechtliche Schritte – um den Namen zu erfahren?
Auch würde mich interessieren, ob der Höhe der Strafen die eingelegt werden. Ständig werden bei mir Beiträge gelöscht Ihrerseits mit dem Hinweis "Hassrede". Ohne Sperre. Dann gibt es eine Sperre von 24 Stunden. Dann eine Sperre von drei Tage. Dann plötzlich wieder mal eine Sperre von 30 Tagen. Das variiert. Kann man mir einer das erklären?
Ich bitte Sie die letzte Sperrung von 30 Tagen zu überprüfen – danke schon mal im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
PS: Leider habe ich keine andere Kontaktadresse von Ihnen gefunden, wie nur diese hier. Sollte es der falsche Adressat sein, so würde ich Sie bitten, mein Ticket bzw. meine E-Mail an entsprechender Stelle eskalieren zu lassen.
Mein Vergehen? Keine Ahnung. Hier ist der Beitrag in Gänze, der in Kopie auf Facebook gestellt wurde: https://grilleau.blogspot.com/2019/08/zu-meiner-3-tagessperre-noch-folgender.html
Da mir auch die Funktion der nochmaligen Überprüfung genommen wurde - habe ich dem Facebook-Team explizit dem Support eine E-Mail geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider funktioniert Ihre Funktion nicht, dass ich ein Überprüfungsantrag ob meiner korrekten Schreibweise u. Ausdrucksform ihrerseits noch mal überprüfen zu lassen. Ich bitte Sie daher höflichst, noch einmal meinen letzten Beitrag zu überprüfen, und mir doch schriftlich mitzuteilen, wo genau mein Vergehen liegt. Wo hier Hass ist – und wie Sie diesen Hass von Emotionen und Wut unterscheiden – damit man sich auch an Ihre Regel halten kann. So ist es mir überhaupt nicht möglich. Sie sperren mich ständig und ich stehe da und weiß nicht warum. Übrigens – darf ich nachfragen ob das über die Algorithmen passiert oder ob meine Seite ständig von Lesern in Anzeige gebracht wird? Wenn ja – darf ich diesen Namen erfahren? Und wenn nein, gibt es da rechtliche Schritte – um den Namen zu erfahren?
Auch würde mich interessieren, ob der Höhe der Strafen die eingelegt werden. Ständig werden bei mir Beiträge gelöscht Ihrerseits mit dem Hinweis "Hassrede". Ohne Sperre. Dann gibt es eine Sperre von 24 Stunden. Dann eine Sperre von drei Tage. Dann plötzlich wieder mal eine Sperre von 30 Tagen. Das variiert. Kann man mir einer das erklären?
Ich bitte Sie die letzte Sperrung von 30 Tagen zu überprüfen – danke schon mal im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
PS: Leider habe ich keine andere Kontaktadresse von Ihnen gefunden, wie nur diese hier. Sollte es der falsche Adressat sein, so würde ich Sie bitten, mein Ticket bzw. meine E-Mail an entsprechender Stelle eskalieren zu lassen.
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Montag, 5. August 2019
Ich habe bei Facebook mal 30 Tage Urlaub eingereicht mit dem Hinweis: Neger!
Dann sehen Sie mal selber:
Sonntag, 31. März 2019
Die anonymen Versager die sich als Kontrolleure der Meinungsfreiheit hinter Facebook verstecken - schlagen wieder zu
Die
Machtspiele der kleinen Versager, die im Leben nichts auf die Reihe
bekommen, wie nur, anonym sich hinter Facebook zu verstecken, und
eine Facebook-Sperre nach der anderen rauszuhauen. Diese kleinen
Steigbügelhalter, die dem Faschismus den Boden bereiten, was widern die mich an. Kaum sind 11 Stunden vergangen, dass ich meine letzte
Sperre von 30 Tagen abgesessen habe, prompt kommt die neue Sperre von
30 Tagen hinterher. Grund für die Sperrung dieser letzte Beitrag:
Der
österreichische Journalist Michael Fleischhacker fordert die
Bücherverbrennung Andersdenkender ein. Und die deutsche Autorin und
Radiomoderatorin Sophie Passmann fordert für alle Nazis den gelben
Stern.
Da
fällt mir in diesem Zusammenhang die Amadeu
Antonio Stiftung ein
mit dem Slogan: An ihren blonden Zöpfen soll man sie erkennen. Und
achten Sie darauf, dass sie keine deutschen
Schweine auf deutschen Boden für deutsche Menschen züchten. Die
Vergangenheit lässt nicht lange auf sich warten.
Und zur Glaubhaftmachung hier den entsprechenden Beleg dafür:
Nachtrag: Man war so nett und hat die Sperre wieder aufgehoben ...
Nachtrag: zu früh gefreut denn ... und schon wieder gesperrt ...
Facebook hat mich abermals am 09.04.2019 für 30 Tage gesperrt. Jetzt haben sie immerhin auf meine alte Sperre die ich vor zehn Tagen abgesessen habe geantwortet - immerhin.
Meine Antwort dazu:
Eine Sperre ohne rechtliche Grundlage - und dann, wenn die Sperre vorbei ist, nochmals zu antworten. Ich bin bedient. Und dann am 09.04.2019 mir noch mal eine Sperre aufbrummen, von 30 Tagen - aufgrund eines Kommentars den ich nicht einmal verifizieren kann, wann, wo und in welchem Kontext der geschrieben sein sollte. Entweder ist er schon Jahre her - oder er wurde von einer dritten Person mir untergejubelt - vielleicht auch von internen Mitarbeitern? Ich weiß es nicht. Seltsam mutet dieses Sperren an, um mich zu disziplinieren. DDR 2.0 lässt grüßen. Und Sie - stehen hinter dieser nicht rechtskonformen Vorgehensweise? Oder rechtfertigen Sie das damit, weil Sie Ihre Kinder schließlich versorgen müssen? Man bekommt so langsam richtig eine Ahnung, wie sich brutale Regime entwickeln können. Und man muss mal zwischen Hass und Emotion unterscheiden – und wenn Sie Emotion unterdrücken, kann das teuflisch enden. Fragen Sie mal Psychoanalytiker.
Freitag, 16. Februar 2018
Meine 24-Stunden-Strafe von Facebook habe ich nun abgesessen. Ich bin wieder da!
Aber zuerst, meinen Dank an meine Facebook-Freunde, die mich hier wortgewaltig unterstützt haben – dafür ganz lieben Dank an euch. Das ist viel wert, glaubt mir, das kann man gar nicht hoch genug einschätzen.
Aber weiter:
Man fühlt sich zurückversetzt in seine Kindheit, in denen Eltern und Lehrer einen abstraften, weil man sich nicht so richtig den Anweisungen fügen wollte. Jetzt wo ich mit großen Schritten auf das 60. Lebensjahr zugehe, werde ich abermals abgestraft – Grund dafür: Auf unhaltbare sozialrassistische Zustände hinzuweisen, das muss man sich mal auf den Synapsen zergehen lassen.
Mein Vergehen: Sozialrassismus mithilfe eines Vergleiches bzw. Stilmittels anzuprangern. Kein Stilmittel hat es bis dato vermocht, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sowie Sozialrassismus, der von unseren Leistungseliten tagein, tagaus über den Äther läuft, Empörung darüber in das gesellschaftliche Bewusstsein in Stellung zu bringen. Keines!
Bis auf eines, nämlich das Stilmittel des Ummünzens von sozialrassistischem Erwerblosenbashing auf eine andere Bevölkerungsgruppe - wie zum Beispiel die der Asylanten. Da kommt plötzlich Empörung in Wallung. Das hätte man sich doch gewünscht als man die Agenda 2010, die als Abrissbirne gegen den Sozialstaat von den Leistungseliten in Stellung gebracht wurde, die einherging mit der Schaffung des neuen Untermenschen.
Aber weit gefehlt, mein Stilmittel, um den Sozialrassismus aufzudecken, dieser Schuss ging nach hinten los, denn ich bin nun derjenige, der verfolgt bzw. dafür abgestraft wird – von Facebook und von der Brigade der „Minus-50-IQ-Bekloppten“, die politisch korrekt daherkommen. Wer an diesen von den Eliten in Stellung gebrachten Sozialrassismus rüttelt, der lebt in Deutschland gefährlich, denn der neu erschaffene Untermensch, ist ein systemerhaltendes Element, dienlich als Ventil für die große Masse – der Sündenbock ist geschaffen, der schmarotzende Erwerbslose – oder wie es der „große“ Harald Schmidt zu pflegen, sagte: Fetti und die Unterschichtenbande. Die Botschaft ist klar, Erwerbslose sind wie Vieh, die ein jeder mal durch die Gasse treiben darf.
Und nun will ich mein Verbrechen, aufgrund dessen ich abgemahnt und bestraft wurde, näher beleuchten, auch auf die Gefahr hin, dass mein Account endgültig aus dem Verkehr gezogen wird.
Ich erlaubte mir „politisch korrekte“ Zitate von Politikern wie zum Beispiel von Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize umzumünzen auf Asylanten, der meinte: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen. Daraus machte ich dann: Asylanten sollen Ratten jagen..
Als nächstes „politisch korrektes“ Zitat nahm ich das von Professor Dr. Gunnar Heinsohn, der einst in einem Interview zum besten gab: „Man müsse der Unterschicht den Hahn zudrehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger über den Kopf.“
Und nun wechseln wir mal das Wort „Unterschicht“ mit „Asylant“ aus. Das liest sich dann so:
Man müsse den Asylanten den Hahn zudrehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Asylmilieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger über den Kopf.
Oder nehmen wir das Originalzitat von Frank Steffe CDU-Politiker, der meinte: "Hartz-IV-Familien" die Bildungsgutscheine aus dem Bildungspaket nicht wollen, weil diese sich nicht "zu Bargeld machen lassen" "Die Bildungsgutscheine sind ausschließlich für das Wohl der Kinder, man kann sie nicht für Nikotin und Alkohol benutzen. Sie lassen sich eben nicht verrauchen und versaufen."
Das würde sich dann so lesen: "Asylanten" die Bildungsgutscheine aus dem Bildungspaket nicht wollen, weil diese sich nicht "zu Bargeld machen lassen" "Die Bildungsgutscheine sind ausschließlich für das Wohl der Kinder, man kann sie nicht für Nikotin und Alkohol benutzen. Sie lassen sich eben nicht verrauchen und versaufen."
Noch ein letztes Zitat von Wolfgang Clement SPD, der verglich Hartz-IV-Empfänger mit Parasiten.
Das würde sich dann so lesen: Asylanten sind Parasiten.
Merken Sie, wie beim Lesen, dass Asylanten Parasiten seien, ihr emotionaler Reflex herausgefordert wird? Und merken Sie auch, wie ihr emotionaler Reflex beim Lesen, wenn es Hartz-IV-Empfänger betrifft, nur ein Schulterzucken übrig haben, mit der Rechtfertigung: Wer arbeiten will, der findet auch. Und wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.
Das war mein Verbrechen, aufgrund dessen hat mich die Brigade der Bekloppten denunziert. Facebook und seine eingegliederte Amadeu Antonio Stiftung, die die Kontrollfunktion hier auf Facebook übernommen hat, mich abgestraft wie ein kleines Kind und den Beitrag gelöscht.
Meine Lehre aus dieser Sperrung lautet folgendermaßen: Hartz IV Empfänger = Parasit = o. K also gesellschaftlich en vogue. Wer an diesen von Eliten aufgebauten Wahnsinn, der sich nahtlos an die Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich eingegliedert - rüttelt, macht sich strafbar, denn das System braucht eine Gruppe, die so entmenschlicht werden muss, dass der Rest der Bevölkerung ein Ventil hat.
Wer mehr über Sozialrassismus die einhergeht mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die ganz offen von den Eliten ausgesprochen werden, lesen will, oder mag, der darf sich hier bedienen: http://grilleau.blogspot.de/…/hartz-iv-und-die-strukturelle…
Meinen ersten Unmut über diese Vorgehensweise dem hab ich hier auf Vk nachgegeben: https://vk.com/grilleau?w=wall289772064_433
Und hier noch ein wenig Aufklärung über die Amadeu Antonio Stiftung, die im Auftrag unsere Regierung in Facebook über den Inhalt wacht, auch über meinen Beitrag, denn Facebook muss damit einverstanden sein, denn man machte Mark Zuckerberg ein Angebot, welches er nicht ablehnen kann, denn 50 Millionen € Geldbuße haben‘s in sich.
***
Die Amadeu Antonio Stiftung und ihre Protagonisten betreiben nicht nur transatlantische Lobbyarbeit, sondern sind durchgeknallte Psychopathen, die man in Schlüsselposition gehievt hat. Mit dem Deckmantel des Antifaschismus kommen sie daher, um gegen Faschismus aufzuklären - doch es geht noch weiter – fast unbemerkt werden Allianzen mit alten SED-Spitzeln geschlossen um Zensur in Deutschland durchzusetzen:
Eine Allianz zwischen Facebook und einer Stiftung, die den Rahmen, was „böse“ sein soll, beständig (und nahezu unbemerkt) erweitert (siehe Focus) http://www.focus.de/…/internet-facebook-gruendet-initiative… Alles klingt vollmundig „gut“, niemand nimmt Anstoß daran, dass es eine Bertelsmanntochter ist, die jetzt die Zensurmacht ausüben soll – wieso auch:
Hier geht es ja um den ultimativen Kampf des „Guten“ gegen „das Böse“ – wer könnte das besser als inoffizielle Mitarbeiter der Stasi, die dereinst den antifaschistischen Schutzwall („die Mauer“) verteidigt haben (siehe Annete Kahane bei Wikipedia). https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane
Was für die Frau und den Verein zum Kampf gegen „rechts“ siehe (siehe Nachrichtenspiegel):
https://www.nachrichtenspiegel.de/…/die-amadeu-antonio-sti…/
Die Signalworte „TTIP“, „MONSANTO“, „GENTECHNIK“, „CIA“, „ATLANTIKBRÜCKE“, „BILDERBERGER“, „FREIMAURER“, „ZINSKNECHTSCHAFT“, „ÜBERWACHUNGSSTAAT“, „DRITTER WELTKRIEG“, „GEHEIMDIENSTE“, „UKRAINEKRISE“, „INTERNATIONALE HOCHFINANZ“ werden völlig kritiklos in einen Topf mit echtem braunen Gedankengut geworfen und zu „antisemitischen“ und „antidemokratischen“ Begriffen erklärt (siehe Amadeu-Antonio-Stiftung).
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/verschwoerung/
Dass solche Tabusetzungen und Zensurrichtlinien mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nichts mehr zu tun haben, brauche ich – so steht zu hoffen – nicht näher zu erklären. „Links“ ist an solchen Tabus überhaupt nichts mehr.
Aber weiter:
Man fühlt sich zurückversetzt in seine Kindheit, in denen Eltern und Lehrer einen abstraften, weil man sich nicht so richtig den Anweisungen fügen wollte. Jetzt wo ich mit großen Schritten auf das 60. Lebensjahr zugehe, werde ich abermals abgestraft – Grund dafür: Auf unhaltbare sozialrassistische Zustände hinzuweisen, das muss man sich mal auf den Synapsen zergehen lassen.
Mein Vergehen: Sozialrassismus mithilfe eines Vergleiches bzw. Stilmittels anzuprangern. Kein Stilmittel hat es bis dato vermocht, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sowie Sozialrassismus, der von unseren Leistungseliten tagein, tagaus über den Äther läuft, Empörung darüber in das gesellschaftliche Bewusstsein in Stellung zu bringen. Keines!
Bis auf eines, nämlich das Stilmittel des Ummünzens von sozialrassistischem Erwerblosenbashing auf eine andere Bevölkerungsgruppe - wie zum Beispiel die der Asylanten. Da kommt plötzlich Empörung in Wallung. Das hätte man sich doch gewünscht als man die Agenda 2010, die als Abrissbirne gegen den Sozialstaat von den Leistungseliten in Stellung gebracht wurde, die einherging mit der Schaffung des neuen Untermenschen.
Aber weit gefehlt, mein Stilmittel, um den Sozialrassismus aufzudecken, dieser Schuss ging nach hinten los, denn ich bin nun derjenige, der verfolgt bzw. dafür abgestraft wird – von Facebook und von der Brigade der „Minus-50-IQ-Bekloppten“, die politisch korrekt daherkommen. Wer an diesen von den Eliten in Stellung gebrachten Sozialrassismus rüttelt, der lebt in Deutschland gefährlich, denn der neu erschaffene Untermensch, ist ein systemerhaltendes Element, dienlich als Ventil für die große Masse – der Sündenbock ist geschaffen, der schmarotzende Erwerbslose – oder wie es der „große“ Harald Schmidt zu pflegen, sagte: Fetti und die Unterschichtenbande. Die Botschaft ist klar, Erwerbslose sind wie Vieh, die ein jeder mal durch die Gasse treiben darf.
Und nun will ich mein Verbrechen, aufgrund dessen ich abgemahnt und bestraft wurde, näher beleuchten, auch auf die Gefahr hin, dass mein Account endgültig aus dem Verkehr gezogen wird.
Ich erlaubte mir „politisch korrekte“ Zitate von Politikern wie zum Beispiel von Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize umzumünzen auf Asylanten, der meinte: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen. Daraus machte ich dann: Asylanten sollen Ratten jagen..
Als nächstes „politisch korrektes“ Zitat nahm ich das von Professor Dr. Gunnar Heinsohn, der einst in einem Interview zum besten gab: „Man müsse der Unterschicht den Hahn zudrehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger über den Kopf.“
Und nun wechseln wir mal das Wort „Unterschicht“ mit „Asylant“ aus. Das liest sich dann so:
Man müsse den Asylanten den Hahn zudrehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Asylmilieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger über den Kopf.
Oder nehmen wir das Originalzitat von Frank Steffe CDU-Politiker, der meinte: "Hartz-IV-Familien" die Bildungsgutscheine aus dem Bildungspaket nicht wollen, weil diese sich nicht "zu Bargeld machen lassen" "Die Bildungsgutscheine sind ausschließlich für das Wohl der Kinder, man kann sie nicht für Nikotin und Alkohol benutzen. Sie lassen sich eben nicht verrauchen und versaufen."
Das würde sich dann so lesen: "Asylanten" die Bildungsgutscheine aus dem Bildungspaket nicht wollen, weil diese sich nicht "zu Bargeld machen lassen" "Die Bildungsgutscheine sind ausschließlich für das Wohl der Kinder, man kann sie nicht für Nikotin und Alkohol benutzen. Sie lassen sich eben nicht verrauchen und versaufen."
Noch ein letztes Zitat von Wolfgang Clement SPD, der verglich Hartz-IV-Empfänger mit Parasiten.
Das würde sich dann so lesen: Asylanten sind Parasiten.
Merken Sie, wie beim Lesen, dass Asylanten Parasiten seien, ihr emotionaler Reflex herausgefordert wird? Und merken Sie auch, wie ihr emotionaler Reflex beim Lesen, wenn es Hartz-IV-Empfänger betrifft, nur ein Schulterzucken übrig haben, mit der Rechtfertigung: Wer arbeiten will, der findet auch. Und wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.
Das war mein Verbrechen, aufgrund dessen hat mich die Brigade der Bekloppten denunziert. Facebook und seine eingegliederte Amadeu Antonio Stiftung, die die Kontrollfunktion hier auf Facebook übernommen hat, mich abgestraft wie ein kleines Kind und den Beitrag gelöscht.
Meine Lehre aus dieser Sperrung lautet folgendermaßen: Hartz IV Empfänger = Parasit = o. K also gesellschaftlich en vogue. Wer an diesen von Eliten aufgebauten Wahnsinn, der sich nahtlos an die Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich eingegliedert - rüttelt, macht sich strafbar, denn das System braucht eine Gruppe, die so entmenschlicht werden muss, dass der Rest der Bevölkerung ein Ventil hat.
Wer mehr über Sozialrassismus die einhergeht mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die ganz offen von den Eliten ausgesprochen werden, lesen will, oder mag, der darf sich hier bedienen: http://grilleau.blogspot.de/…/hartz-iv-und-die-strukturelle…
Meinen ersten Unmut über diese Vorgehensweise dem hab ich hier auf Vk nachgegeben: https://vk.com/grilleau?w=wall289772064_433
Und hier noch ein wenig Aufklärung über die Amadeu Antonio Stiftung, die im Auftrag unsere Regierung in Facebook über den Inhalt wacht, auch über meinen Beitrag, denn Facebook muss damit einverstanden sein, denn man machte Mark Zuckerberg ein Angebot, welches er nicht ablehnen kann, denn 50 Millionen € Geldbuße haben‘s in sich.
***
Die Amadeu Antonio Stiftung und ihre Protagonisten betreiben nicht nur transatlantische Lobbyarbeit, sondern sind durchgeknallte Psychopathen, die man in Schlüsselposition gehievt hat. Mit dem Deckmantel des Antifaschismus kommen sie daher, um gegen Faschismus aufzuklären - doch es geht noch weiter – fast unbemerkt werden Allianzen mit alten SED-Spitzeln geschlossen um Zensur in Deutschland durchzusetzen:
Eine Allianz zwischen Facebook und einer Stiftung, die den Rahmen, was „böse“ sein soll, beständig (und nahezu unbemerkt) erweitert (siehe Focus) http://www.focus.de/…/internet-facebook-gruendet-initiative… Alles klingt vollmundig „gut“, niemand nimmt Anstoß daran, dass es eine Bertelsmanntochter ist, die jetzt die Zensurmacht ausüben soll – wieso auch:
Hier geht es ja um den ultimativen Kampf des „Guten“ gegen „das Böse“ – wer könnte das besser als inoffizielle Mitarbeiter der Stasi, die dereinst den antifaschistischen Schutzwall („die Mauer“) verteidigt haben (siehe Annete Kahane bei Wikipedia). https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane
Was für die Frau und den Verein zum Kampf gegen „rechts“ siehe (siehe Nachrichtenspiegel):
https://www.nachrichtenspiegel.de/…/die-amadeu-antonio-sti…/
Die Signalworte „TTIP“, „MONSANTO“, „GENTECHNIK“, „CIA“, „ATLANTIKBRÜCKE“, „BILDERBERGER“, „FREIMAURER“, „ZINSKNECHTSCHAFT“, „ÜBERWACHUNGSSTAAT“, „DRITTER WELTKRIEG“, „GEHEIMDIENSTE“, „UKRAINEKRISE“, „INTERNATIONALE HOCHFINANZ“ werden völlig kritiklos in einen Topf mit echtem braunen Gedankengut geworfen und zu „antisemitischen“ und „antidemokratischen“ Begriffen erklärt (siehe Amadeu-Antonio-Stiftung).
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/verschwoerung/
Dass solche Tabusetzungen und Zensurrichtlinien mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nichts mehr zu tun haben, brauche ich – so steht zu hoffen – nicht näher zu erklären. „Links“ ist an solchen Tabus überhaupt nichts mehr.
Donnerstag, 15. Februar 2018
Und wieder eine Facebook-Sperre!
Und wieder eine Facebook-Sperre!
Es fordert mich geradezu heraus, die Gossensprache rauszuholen. Welche dumme Sau hat mich denn hier bei Facebook angeschmiert? Ich weiß, bei mir bedarf es ein Mindestmaß an politischer Bildung, um zu verstehen, was ich hier schreibe. Ihr Denunzianten, ihr Antifaschisten im Gewand des politisch Korrekten. Fühlt euch noch in der Majorität bestätigt. Ihr widert mich nur noch an, vor euch bekommt man Angst, Angst deswegen, weil Adorno recht hatte mit der Maske der Demokraten. Er sagte: Er fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten. Zumindest schreibt man es Adorno zu, der im Rundfunk 1959 sich so geäußert haben soll: Dass er nicht die Wiederkehr des Faschismus als Schlägerbande fürchte, die nach SA-Manier das Volk aufmische, sondern er fürchte die Wiederkehr des Faschismus als Demokratie.
Aber zurück zum politisch korrekten Modus
Seit über zehn Jahre kämpfe ich gegen das todbringende Gift Hartz IV, welches SPD und Grüne für die Wirtschaftseliten in Stellung gebracht haben, quasi die Abrissbirne an den Sozialstaat und die damit einhergehende gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit der den Sozialrassismus gesellschaftlich anerkannt, eingezogen haben.
Politiker haben sich nicht mal gescheut Erwerbslose als Parasiten, bildungsferne Unterschicht, Schmarotzer usw. zu titulieren. Selbst Harald Schmidt war sich nicht zu schade, Erwerbslose als Fetti und die Unterschichtenbande zu titulieren.
Ein paar Höhepunkte unserer Führungselite hatte ich zusammengefasst: http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-..
Einer von Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn der sich erdreistete folgendes zu sagen:
"Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger über den Kopf."
Oder Frank Steffen seines Zeichens CDU-Politiker meinte: "Hartz IV-Familien" die Bildungsgutscheine aus dem Bildungspaket nicht wollen, weil diese sich nicht "zu Bargeld machen lassen" "Die Bildungsgutscheine sind ausschließlich für das Wohl der Kinder, man kann sie nicht für Nikotin und Alkohol benutzen. Sie lassen sich eben nicht verrauchen und versaufen."
Das sind jetzt nur zwei Beispiele, wer mehr lesen möchte, klicke den oberen Link an.
Ich weiß nicht, wie oft ich das in den sozialen Netzwerken rauf und runter eingestellt habe, mit Blick, diesen offenen Sozialrassismus, der mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit einhergeht, in aller Deutlichkeit aufzuzeigen. Kein Stilmittel hat es vermocht, diesen Ungeist, der sich nahtlos in die Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich einreiht, in gesellschaftliche Empörung in Stellung zu bringen.
Es ist mir nicht gelungen, im Gegenteil die „Agenda 2010 Befürworter“ haben mir immer wieder zu verstehen gegeben, wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen. Nun ist es mir gelungen, daran merkend, dass Facebook mir eine 24-Stunden-Sperre aufgebrummt, weil das von mir geschriebene nicht mit ihren Grundsätzen vereinbar sei.
Nun, was war der Stein des Anstoßes?
Wie nur: den öffentlichen pervertierten Sozialrassismus, den sogenannte Leistungseliten kübelweise über Erwerbslose kippen, umzumünzen, umzumünzen auf Asylanten, um dieser verlogenen heuchlerischen Gesellschaft ihren Spiegel vorzuhalten. Da habe ich, aber wie gesagt, die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn plötzlich ist Schluss mit meinem Stilmittel um den Sozialrassismus, der in Deutschland tagein, tagaus via Bildschirm bis ins letzte Glied getrieben wird, bis auch der letzte in der Kette glaubt, dass Erwerbslose zu entmenschlichen seien, sogenanntes unwertes Leben. Was soll ich aus dieser Sperrung für mich persönlich mitnehmen? Wie nur: Der Hartz IV Empfänger ist der neue Jude, den kann man öffentlich denunzieren, beleidigen, in mit Hunger, Kälte und Obdachlosigkeit drohen, ihn in den Suizid treiben, ihn in die Demütigungsindustrie deportieren usw.
Ich will zugeben, wer bei mir liest, braucht ein Grundmaß an politischer Bildung, denn würde er sofort erkennen, dass diese Aussagen in keiner Weise gegen Asylanten gerichtet sind ganz im Gegenteil.
Sollten hier Facebook-Freunde unter mir sein, würde es mich freuen, wenn ihr das auf Facebook teilen würde. Denn ich kann es nicht.
Vielen Dank dafür, schon mal im Voraus!
Es fordert mich geradezu heraus, die Gossensprache rauszuholen. Welche dumme Sau hat mich denn hier bei Facebook angeschmiert? Ich weiß, bei mir bedarf es ein Mindestmaß an politischer Bildung, um zu verstehen, was ich hier schreibe. Ihr Denunzianten, ihr Antifaschisten im Gewand des politisch Korrekten. Fühlt euch noch in der Majorität bestätigt. Ihr widert mich nur noch an, vor euch bekommt man Angst, Angst deswegen, weil Adorno recht hatte mit der Maske der Demokraten. Er sagte: Er fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten. Zumindest schreibt man es Adorno zu, der im Rundfunk 1959 sich so geäußert haben soll: Dass er nicht die Wiederkehr des Faschismus als Schlägerbande fürchte, die nach SA-Manier das Volk aufmische, sondern er fürchte die Wiederkehr des Faschismus als Demokratie.
Aber zurück zum politisch korrekten Modus
Seit über zehn Jahre kämpfe ich gegen das todbringende Gift Hartz IV, welches SPD und Grüne für die Wirtschaftseliten in Stellung gebracht haben, quasi die Abrissbirne an den Sozialstaat und die damit einhergehende gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit der den Sozialrassismus gesellschaftlich anerkannt, eingezogen haben.
Politiker haben sich nicht mal gescheut Erwerbslose als Parasiten, bildungsferne Unterschicht, Schmarotzer usw. zu titulieren. Selbst Harald Schmidt war sich nicht zu schade, Erwerbslose als Fetti und die Unterschichtenbande zu titulieren.
Ein paar Höhepunkte unserer Führungselite hatte ich zusammengefasst: http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-..
Einer von Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn der sich erdreistete folgendes zu sagen:
"Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger über den Kopf."
Oder Frank Steffen seines Zeichens CDU-Politiker meinte: "Hartz IV-Familien" die Bildungsgutscheine aus dem Bildungspaket nicht wollen, weil diese sich nicht "zu Bargeld machen lassen" "Die Bildungsgutscheine sind ausschließlich für das Wohl der Kinder, man kann sie nicht für Nikotin und Alkohol benutzen. Sie lassen sich eben nicht verrauchen und versaufen."
Das sind jetzt nur zwei Beispiele, wer mehr lesen möchte, klicke den oberen Link an.
Ich weiß nicht, wie oft ich das in den sozialen Netzwerken rauf und runter eingestellt habe, mit Blick, diesen offenen Sozialrassismus, der mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit einhergeht, in aller Deutlichkeit aufzuzeigen. Kein Stilmittel hat es vermocht, diesen Ungeist, der sich nahtlos in die Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich einreiht, in gesellschaftliche Empörung in Stellung zu bringen.
Es ist mir nicht gelungen, im Gegenteil die „Agenda 2010 Befürworter“ haben mir immer wieder zu verstehen gegeben, wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen. Nun ist es mir gelungen, daran merkend, dass Facebook mir eine 24-Stunden-Sperre aufgebrummt, weil das von mir geschriebene nicht mit ihren Grundsätzen vereinbar sei.
Nun, was war der Stein des Anstoßes?
Wie nur: den öffentlichen pervertierten Sozialrassismus, den sogenannte Leistungseliten kübelweise über Erwerbslose kippen, umzumünzen, umzumünzen auf Asylanten, um dieser verlogenen heuchlerischen Gesellschaft ihren Spiegel vorzuhalten. Da habe ich, aber wie gesagt, die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn plötzlich ist Schluss mit meinem Stilmittel um den Sozialrassismus, der in Deutschland tagein, tagaus via Bildschirm bis ins letzte Glied getrieben wird, bis auch der letzte in der Kette glaubt, dass Erwerbslose zu entmenschlichen seien, sogenanntes unwertes Leben. Was soll ich aus dieser Sperrung für mich persönlich mitnehmen? Wie nur: Der Hartz IV Empfänger ist der neue Jude, den kann man öffentlich denunzieren, beleidigen, in mit Hunger, Kälte und Obdachlosigkeit drohen, ihn in den Suizid treiben, ihn in die Demütigungsindustrie deportieren usw.
Ich will zugeben, wer bei mir liest, braucht ein Grundmaß an politischer Bildung, denn würde er sofort erkennen, dass diese Aussagen in keiner Weise gegen Asylanten gerichtet sind ganz im Gegenteil.
Sollten hier Facebook-Freunde unter mir sein, würde es mich freuen, wenn ihr das auf Facebook teilen würde. Denn ich kann es nicht.
Vielen Dank dafür, schon mal im Voraus!
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