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Sonntag, 17. Mai 2020

Gender Studies: Wissenschaft oder Ideologie? – Buchvorstellung

Die neuzeitliche Philosophie, hat maßgeblich Einfluss auf sozioökonomische Prozesse und Denkstrukturen - wenn begriffen wird, dass die populären Philosophen nicht aus sich heraus das erreicht haben, sondern vom Establishment gesetzt wurden, müsste klar sein, warum die Welt so tickt, wie sie tickt. Das gilt nicht nur für die Geisteswissenschaften.

Der Einfluss der Gender Studies erstreckt sich nicht nur auf die Wissenschaft, sondern auf alle relevanten Bereiche der Gesellschaft. Die Gender Studies haben somit eine politische Bedeutung: Sie dienen der Legitimierung der Politik des Gender-Mainstreamings, die in Deutschland auch als Gleichstellungspolitik bezeichnet wird. Die Gender Studies beeinflussen daher einen wichtigen Teil der deutschen Politik und somit auch Entscheidungen, die unser tägliches Leben beeinflussen. Das Buch von Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig hinterfragt die Gender Studies und bringt Interessantes zum Vorschein.

Der Feminismus gehört zu den erfolgreichsten sozialen Bewegungen der neueren Geschichte. Seine neueste Form wird als Genderfeminismus, das mit ihm verbundene Forschungsfeld als Gender Studies bezeichnet. Der Einfluss der Gender Studies erstreckt sich nicht nur auf die Wissenschaft, sondern auf alle relevanten Bereiche der Gesellschaft. Die Gender Studies haben somit eine politische Bedeutung: Sie dienen der Legitimierung der Politik des Gender-Mainstreamings, die in Deutschland auch als Gleichstellungspolitik bezeichnet wird. Die Gender Studies beeinflussen daher einen wichtigen Teil der deutschen Politik.

Der Genderfeminismus stellt Wissenschaft in einen politischen Kontext. Wissenschaft dient demnach von vornherein und durchgehend politischen Interessen. Parteilichkeit gilt als ein Prinzip der wissenschaftlichen Arbeit. So heißt es unverblümt im 2016 vorgelegten Abschlussbericht des mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Vorhabens „Genderforschung und die neue Governance der Wissenschaft“: „Demnach ist die Genderforschung also in gewisser Weise ein Teil des Staatsfeminismus (…)“.

In der politischen Praxis bedeutet Gender-Mainstreaming eine Fort- und Weiterentwicklung der Frauenpolitik.

Gender-Mainstreaming wird als eine Querschnittsaufgabe betrachtet. Somit wird Frauenpolitik aus ihrer Nischenexistenz befreit und zum leitenden Prinzip der gesamten Politik und Gesellschaft erhoben. Mit den Verträgen von Amsterdam und Lissabon in der Folge der Weltfrauenkonferenz von Peking ist Gender-Mainstreaming in der Europäischen Union und in Deutschland zu einer staatlichen Selbstverpflichtung geworden.

Der Band „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?“ versammelt kritische Beiträge zu Gender Studies. Sie stammen sowohl von Natur- als auch von Geistes- und Gesellschaftswissenschaftlern. Er demonstriert die breite Palette der Kritik an den Gender Studies. Im Zentrum der Beiträge steht die Frage, ob Gender Studies als eine Wissenschaft oder eine politische Ideologie betrachtet werden können. Die Autoren untersuchen, ob die in den Gender Studies verwendeten Begriffe, Konzepte und Methoden wissenschaftlichen Standards genügen und ob ihre Thesen der wissenschaftlichen Überprüfung standhalten können. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Auswirkungen von Gender Studies auf relevante gesellschaftliche Bereiche wie Wissenschaft, Bildung und Politik sowie die Frage, welche Funktion die sogenannte „gendergerechte Terminologie“ erfüllt.

Mit Beiträgen von Hans Peter Klein (Biologe), Axel Meyer (Biologe), Adorján Kovács (Mediziner und Publizist), Sabine Beppler-Spahl (Volkswirtin und Publizistin), Markus D. Meier (Erziehungswissenschaftler), Alexander Ulfig (Philosoph und Soziologe), Heike Diefenbach (Soziologin), Wolfgang Tischner (Erziehungswissenschaftler), Dagmar Lorenz (Literaturwissenschaftlerin), Heinz-Dieter Pohl (Sprachwissenschaftler), Tomas Kubelik (Germanist) und Harald Schulze-Eisentraut (Archäologe und Historiker).

Harald Schulze-Eisentraut/Alexander Ulfig:
Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?
Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV), Baden-Baden 2019

Quelle: https://manndat.de/geschlechterpolitik/gender-studies-wissenschaft-oder-ideologie-buchvorstellung.html

Dienstag, 27. August 2019

Was ist nur mit den Deutschen los?

Dank an Fabio Marazzina, der uns einen kleinen Einblick gibt, wie Einwanderer, die Mitte in den siebziger Jahren nach Deutschland kamen, den Transformationsprozess, den die deutsche Bevölkerung durchläuft, sehen.

"Ein erst wenige Tage altes Zitat meines Vaters, der im Jahre 1979 Sizilien verließ und nach Deutschland einwanderte:

"Was ist nur mit den Deutschen los? Wieso diskriminieren die sich selbst und lassen sich alles gefallen, nur weil sie glauben, wegen der Geschichte keine eigene Identität haben zu dürfen?[1] Genau das lässt die Rechten doch stärker werden, bekloppt oder absichtliche Ablenkung? Ich versteh' das nicht, ich erkenn' die Deutschen nicht mehr wieder. Glaub mir, als ich früher hier her kam, da waren die nicht so! Heute sind das nicht mehr die Deutschen, so wie ich sie kennengelernt habe. Ich bin doch nicht nach Deutschland gekommen, um mitansehen zu müssen, wie anarchistische Chaoten und diese "auserwählte Clique"[2] es wieder abschaffen!

Und was sind das eigentlich für Linke hier?! Die wollen irgendwelche Rechte auf Transgender-Toiletten, politisch korrekte Ampelfiguren, Quoten für jede Scheiße und sowas. Die haben die Arbeiter und das Volk längst vergessen[3] und dann wundern die sich über den Rechtsruck. Die wollen keine geeinte, friedliche Gesellschaft. DIE sind schuld, wenn neuer Hass entsteht, nicht die Deutschen.

In Italien ist das zwar nicht so heftig, aber trotzdem ähnlich[4]. Das ist ist doch auffällig, ne? Wie ein Programm, was uns von der korrupten Politik aufgezwungen wird."

(Stellt es euch mit einem sehr leichten ital. Akzent vor und lasst es sacken...)

[1]: https://youtu.be/o6SPZZJ6588
[2]: Dieser Link musste entfernt werden, weil Facebook diese Grafik als Sicherheitsrisiko einschätzte. Es war nur ein stinknormales Antifa-Bild, welches auf Google massenhaft zu finden ist. Nicht mehr und nicht weniger.
[3]: https://www.zeit.de/campus/2016-06/politisches-engagement-junge-linke-studenten-parteizugehoerigkeit
[4]: https://youtu.be/cThN2BB7Lqc https://youtu.be/OW75LezkJ94

Mittwoch, 14. August 2019

Der Familienverbund sprich die Familie wird nicht nur zerstört, sondern komplett abgeschafft

Das sind die Visionen der europäischen Elite bis in das Jahr 2050, daran wird mit Brachialgewalt gearbeitet. Ich kann nur alle Leser empfehlen, sich mit der Agenda: Dialoge Zukunft. Visionen 2050 die auch unsere Kanzlerin Merkel über alles lobt auf allen europäischen Kanälen beworben wird, zu studieren.

»Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Ge­sundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.«

Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden.«

Budgets werden global vergeben. Gelder werden somit international aufgeteilt. Der Rückgang der Geburtenrate in einigen Industriestaaten wird nicht als Nachteil gesehen. Im Gegenteil. Aufgrund des großen ökologischen Fußabdruckes wird es als notwendig empfunden, dass in den Wohlstandsnationen die Gesellschaft schrumpft. In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.

»Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen 'Familiengemeinschaften' zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von meh­reren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abge­schafft.«



Und nun wird es ernst: Wie die ZEIT die Abschaffung der Familie und die Kollektivierung der Kinder propagiert: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wie-die-zeit-die-abschaffung-der-familie-und-die-kollektivierung-der-kinder-propagiert/
 

Auszug aus dem Text:
 
»Natürlich, Kinder, die nicht mehr in Familien aufwachsen, können auch nicht mehr durch Liebe, Herkunft und Tradition gebildet werden, sondern sind vollkommen schutzlos der Indoktrination der Staatsfunktionäre ausgeliefert. Man wundert sich über die Argumentation in der ZEIT, denn die ist nun historisch hinlänglich bekannt, und die grausamen Folgen auch, die von dieser Art Sozialalchemie ausgehen. Man kann auf Pol Pot in Kambodscha verweisen, auf Maos China, auf bestimmte Versuche in der Sowjetunion, auf das Netz der Napola.

Queere Ideologen von Judith Butler bis Sophie Lewis sehen den Hauptfeind, den es zu vernichten gilt, in der Familie, wie übrigens alle Ideologen der unterschiedlichsten totalitären Systeme vor ihnen auch schon. Denn die Familie ist deshalb ein Ort der Freiheit, weil sie sich dem Staat entzieht. Sie ist Residuum der Privatheit, das queere Ideologen schleifen möchten, denn „mit Blick auf die Familie ist das private … politisch.“ Big Brother is watching you.

Deshalb wollen queere Theoretikerinnen Mechanismen durchsetzen, um „der Exklusivität und Vormachtstellung „biologischer“ Eltern im Leben von Kindern entgegenzuwirken.“ Im Klartext: Es müssen Wege gefunden werden, um Eltern ihre Kinder – wohl auch mit Zwang – wegnehmen zu können. Zu den Zielvorstellungen dieser „emanzipatorischen Revolution“, für die „eine Reihe junger queerer Theoretikerinnen … forschen und schreiben“ gehören „Polymutterschaften“ und der „Schwangerschaftskommunismus“. „Neugeborene … wären im Besitz von niemandem – und wären zugleich die Verantwortung von allem und jemand.“ Alle und Jemand ist aber niemandes Mutter und niemandes Vater. Schon die Biologie, die Psychologie, die Verhaltensforschung belegen deutlich, dass Kinder zwei Bezugspersonen benötigen, und Liebe und Zuwendung nicht von einem, der zufällig vorbeikommt, oder von einem, der gerade Schicht hat, sondern von Vätern und Müttern aufgebracht werden. Neuere Forschungen haben sogar belegt, dass es für Kinder nachteilig ist, wenn sie nicht von heterosexuellen, sondern von homosexuellen Eltern erzogen werden, weil in der Erziehung die Unterschiedlichkeit von Frau und Mann wesentlich ist. Für Kinder ist also erstens das Aufwachsen in einer Familie, die zweitens idealerweise heterosexuell ist, von grundlegender Bedeutung.«



Montag, 12. August 2019

Robert Pfaller im Interview - Was sind für Sie Pseudolinke?

Dazu hatte ich vor Monaten was geschrieben - wollte ich als Kommentar bei der taz hinterlassen. Wurde aber nicht zugelassen. Dann versuche ich's hier: Der Genderstern ist eine Kriegswaffen

(link: https://drive.google.com/file/d/1MRItLpB408EPp7uO138UUafz8RFC-wHR/view?usp=sharing) drive.google.com/file/d/1MRItLp…




Robert Pfaller im Interview

Was sind für Sie Pseudolinke?

Philosoph Robert Pfaller spricht mit uns über Gendersternchen als neoliberales Distinktionsinstrument von Kulturlinken.

Statt Kinderbetreuungseinrichtungen bekamen wir das Binnen-I, statt Chancengleichheit bot man uns »diversity«, und anstelle von progressiver Unternehmensbesteuerung erhielten wir erweiterte Antidiskriminierungsrichtlinien. Das entspricht dem Grundprinzip neoliberaler Propaganda: Alle Ungleichheit beruht demnach lediglich auf Diskriminierung. Sie ist nur ein Vorurteil, das sich durch liberale Gesinnung überwinden lässt; und nicht etwa ein Effekt starrer oder sich gar noch verhärtender Eigentumsverhältnisse.

Sie lehnen »Gendersprache« ab. Ein Binnen-I hier, ein Sternchen da schaden doch nicht? 

Finden Sie? Haben Sie das schon einmal ausprobiert bei einer Formulierung wie »der Obmann und sein Stellvertreter«? Diese Spracheingriffe sind doch durchwegs völlig dilettantisch und lassen sich in den meisten Fällen weder schreiben noch sprechen. Die Einzigen, die an solchen unbeholfenen Sprachverbesserungen wirklich Interesse haben, sind Vertreterinnen und Vertreter in diversen Gremien, die im Namen von anderen sprechen, aber in Wirklichkeit nur ihre eigenen Pfründe behaupten. Für ein Binnen-I oder ein Sternchen hat sich noch nie irgendjemand etwas kaufen können – außer eben diesen Gremialbonzen. Und -*bonzinnen, korrekterweise.  https://taz.de/Robert-Pfaller-im-Interview/!169159/

Freitag, 9. August 2019

Macht nur so weiter und ich konvertiere zum Islam


Demokratie ist weiblich? Ihr meint wohl eher der imperiale Faschismus ist sowohl weiblich als auch männlich? Ihr habt doch einen an der Klatsche - habt ihr euch schon mal die Thronfolge des Britischen Empires angeschaut? Frauen haben Indien, China, das osmanische Reich zerlegt. Zu eurem Gender-Gaga so viel:

Wann kommt die nächste Intellektuelle, die im Stehen pisst - zwecks emanzipatorischer Gleichberechtigung, und erklärt mir, dass ich einer Frau, nicht mit der Anrede Frau gegenübertreten darf, weil ich nicht wüsste, ob diese „Frau“ sich eben gerade als Frau fühlt oder als Mann oder umgedreht?

Wann kommen die ersten Stehpinkler*inen und der ersten Sitzpin*kler? Wann?

Unter normalen Umständen würdet ihr diesen Unsinn nicht verbreiten können – das könnt ihr nur, weil man es vorgezogen hat, die 3-5 % Psychopathen, die es in jeder Gesellschaft nun mal gibt, in Schlüsselpositionen zu hieven. Unter normalen Umständen würdet ihr sofort in der „Hab-Mich-Lieb-Jacke“ landen, aber ganz schnell. Das treibt mittlerweile Sumpfblüten, dass Männer die sich lieber als Frauen fühlen in einen Salon gehen, in dem Intimrassuren durchgeführt werden, ausschließlich nur für Frauen, setzen sich auf den Stuhl und bestellen: „Einmal Penis und Hodensack waschen und rasieren“. Und weil die Frauen sich weigern, klagen diese kleinen Schweine, dass noch vor dem Menschenrechtstribunal ein. Allein, dass so eine Klage angenommen wird, zeigt schon den geistigen Zustand unserer Gesellschaft. Das haben wir davon. https://grilleau.blogspot.com/2019/07/einmal-hoden-un..

Und da in Deutschland auch schon unser aller höchstes Gericht nämlich das Bundesverfassungsgericht mit Psychopathen besetzt ist, die diesen Gender-Unsinn mittragen - so haben sie jetzt auch das dritte Geschlecht verfassungskonform eingezogen. Nicht nur für Zwitter, sondern auch für jene, die sich nicht entscheiden können, rein von der Psyche her, ob sie jetzt Mann oder Frau sind. Kennen Sie die Geschichte von dem Engländer, der seine Beine nicht akzeptiert? Dann lesen Sie mal hier: https://grilleau.blogspot.com/2019/07/sie-konnen-ihre..

Da haben all jene, die sich hier in Deutschland als Frau fühlen aber als Mann geboren, ein leichtes sich von Frauen die Intimrasur inklusiv waschen des Gehänges, verfassungskonform ihr Menschenrecht in erpresserischer Art und Manier einzuklagen. Die Frauen, die diese Rasur und das Waschen dann vollziehen müssen – sich aber weigern – die haben dann ganz schlechte Karten. Sie verstoßen gegen die Menschenrechte und nicht nur dass, sie sind Rassisten.

Ihr treibt mich noch in die Hände des Islams. Macht nur so weiter.

Dienstag, 30. Juli 2019

Sie können ihre Beine nicht akzeptieren? Kein Problem!

Allein, dass ich mich der Debatte stellen muss, ob denn mein Geschlecht sozial konstruiert sei, zeigt den Geisteszustand unserer intellektuellen Avantgarde. Ich mache das ganz einfach: ich schau einfach mal nach unten – so einfach mache ich es mir da.

Ach übrigens, kennen Sie die Geschichte des Engländers, der seine gesunden Beine nicht akzeptieren wollte? Nach jahrelanger Suche konnte er endlich einen Arzt davon überzeugen, dass seine Beine ihn unglücklich machen. Der Arzt trennte die Beine ab, seitdem sitzt der Mann im Rollstuhl und ist glücklich.

Jetzt muss das nur noch en vogue gesellschaftlich beworben werden, Amputationsbeihilfeinitiativen, Beratungsstellen, Minderheitenbeauftragte usw. gegründet werden, begleitet von Studien, Expertisen und wissenschaftlichen Abhandlungen über dieses Phänomen – dann gibt es bald Parkplätze für Rollstühle. Da bin ich mir sicher! Da habe ich doch jetzt glatt die Anhänger der Amputationsfraktion diskriminiert. Und sollte jemand seinen Kopf nicht akzeptieren, dann empfehle ich in die wahhabitischen Halsabschneider Diktatur zu emigrieren – die helfen da gerne aus. Kostenlos! Und die TAZ ist da bestimmt behilflich.

Samstag, 27. Juli 2019

Einmal Hoden und Penis waschen und wachsen bitte

Dies ist der Fall von Jessica Yaniv, geb. als Jonathan Yaniv, die 16 Beschwerden beim Menschenrechtstribunal in British Columbia gegen Intim-Kosmetikerinnen eingereicht hat, die sich weigerten, ihr Schamhaare mit einer Wachsbehandlung zu entfernen. Das sind Expertinnen, die sich nur um Frauen kümmern. Deren Expertise ist die Entfernung von Schamhaaren im Intimbereich von Frauen. Bei dieser Haarentfernung wird auch der Intimbereich gewaschen.

Normalerweise eine Selbstverständlichkeit – nur in der seltenen Ära der Geschlechterfluidität und Transagitation, in der man eine Frau werden kann, indem man sich einfach zur Frau erklärt, ist die Weigerung dieser Kosmetikerin, Yaniv Schamhaare zu entfernen – für so manchen Transgender überhaupt nicht einsichtig, denn er fühle sich nicht als Mann vielmehr als Frau und möchte nun auch seine Hoden und seinen Penis gewaschen bekommen, und die Haare entfernt. Die Kosmetikerin ... nun, die weigerten sich und er ist überhaupt nicht beglückt darüber, es wäre transphobisch und hasserfüllt. Es wäre ein Angriff auf die Menschenrechte und so klagt er nun vor dem Menschenrechtstribunal. Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie mal hier: https://blogs.spectator.co.uk/2019/07/why-we-cant-ignore-the-case-of-jessica-yaniv/

Dienstag, 7. August 2018

Was gehen mir diese Gender-Apologeten auf den Nerv

Was gehen mir diese Gender-Apologeten auf die Nerven. Jeder, der sich der gebildeten „Upper Class“ zugehörig fühlt oder glaubt, über den entsprechenden Intellekt zu verfügen, äfft diesen Gendermüll nach und fühlt sich dabei auch noch elitär.

Gendern soll angeblich nicht für Ausgrenzung stehen, sondern für Vielfalt und Gleichberechtigung. Sollte ich mich hier irren, liebe Gender-Apologeten, dürfen Sie mir gern widersprechen. Nun schauen Sie sich diese Komplexität des Genderns einmal genauer an:

Abteilungsleiter_innen (Unterstrich-Variante)
Abteilungsleiterinnen (Sternchen-Variante)
MigrantInnen (Binnen-I-Variante)
Arbeiter/innen
Arbeiter/-innen (Schrägstrich-Variante)
Schüler(innen) (Einklammerung)
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Paarform)
Dachdecker.innen (Punkt)
Archite_ktinnen (dynamischer Unterstrich)
Prüfxs / Prüf** (x- / -Form)
Autor°innen
Die Ärztin
und der Krankenpfleger+, welche … (
)

Ich fühle mich hier ausgegrenzt, diskriminiert und herabgewürdigt, weil ich das von meinem Intellekt her gar nicht verarbeiten kann, geschweige denn verstehe, es in korrekter Weise umzusetzen. Für mich kommt es eher als Irrsinn denn als sinnhafte Ergänzung daher. Mein Verstand fühlt sich beleidigt. Doch zugleich zeigt man mir: Ich hätte gar keinen. Denn hätte ich einen, müsste ich diesen Irrsinn als Sinnhaftigkeit erkennen. Irgendwie will mir das aber nicht gelingen.

Und nicht nur das: Man hat mich überführt, ein Sprachfaschist zu sein — einhergehend mit der Diskriminierung von Frauen, Schwulen, trans Menschen und überhaupt allen Minderheiten, denen ich mit meiner mangelhaften Kenntnis der gegenderten Rechtschreibung offenbar nicht gerecht werde.

Mein Vorschlag zur Güte: Wie wäre es mit „Malen statt Buchstaben“? So gäbe es gar keine Ausgrenzung mehr, denn bekanntlich können auch Affen malen.


Freitag, 20. April 2018

Über sozial konstruierte Affen und das frei wählbare Geschlecht.

Die Auffassung, dass das Geschlecht sozial hergestellt bzw. konstruiert wird, der sich in der feministischen Erkenntnis einer Simone de Beauvoir widerspiegelt, der da lautet: “Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht“, diese Erkenntnis die quält sich nur an der Oberfläche herum, denn es ist nicht nur das Geschlecht, was sozial konstruiert und durch kulturelle Normen erzwungen wird – NEIN, es ist viel weittragender, denn die Erkenntnis gibt erst dann Sinn, wenn man begreift, dass man nicht als Mensch geboren, sondern dazu gemacht wird. Wie ließe sich sonst erklären, dass wir von Affen sozialisiert und regiert werden?

Mein Dank gilt daher Simone de Beauvoir, für diese weitreichende Erkenntnis, die mich endlich die Tragweite der Gender-Ideologie hat begreifen lassen, dass Frauen aus der Grundsätzlichkeit heraus überhaupt keine Frauen sind, sondern nur ein zu jeder Zeit reproduzierbares etwas, welches über soziale Konstrukte ihnen eingeredet wird - Frau anstatt Mann zu sein. Die Kinder, die sie geboren nur vom Klapperstorch kommen. Aber ... noch viel wichtiger ist für mich, und ich denke, ich spreche dafür alle – die Erkenntnis, die damit einhergeht, dass wir lernen, Menschen in Schlüsselpositionen den Weg zu ebnen - und eben nicht den sozial konstruierten Affen.

Die Gender-Debatte ist ein Segen Gottes

Endlich, dank der Aufklärungsarbeit der Feministinnen, die die Gender-Debatte haben aus der Schmuddelecke herausholen können, bin ich in der Lage, als Frau zu zeigen, was in mir steckt. Doch eines quält mich, denn ich bin weiterhin hineingeboren in eine Sprache, die mich quält, sie ist für mich verletzend, sie schränkt mich ein in meinem Dasein. Ich bin einfach zu Fluid und zu normal für diesen deutschsprachig dümmlichen Intellekt.

Es ist grausam, sie nur auszusprechen, geschweige denn sie zu hören – also diese dümmliche deutsche Sprache. Es genügt mir einfach nicht nur mein Geschlecht - selbst zu definieren – denn die Sprache macht mich erst zu dem, was ich bin. Auch genügt es nicht nur „No Border, No Nation“ einzufordern, das ist nur der halbe Weg – in die absolute Freiheit. Ich will entscheiden, und meine Sprache selbst definieren - quasi sie konstruieren, meine eigene Sprache, nicht diesen sprachlich sozialen konstruierten Sprachwirrwarr verwenden – nein danke. Ich bin zu weit für diese Welt und lass mich nicht in ein Sprachkorsett zwängen – wo kämen wir denn da hin? In diesem Sinne: reggnügt dexklirattem nultustert da wirdlrk de schänderirrsinne.


Sonntag, 26. März 2017

Gendern macht und alle glücklich



Da ist sie wieder, meine Freundin, "Professx" Lann Hornscheidt und hier mache ich mich schon unbeliebt, denn darf ich überhaupt Freundin sagen, denn wer weiß, als was sie sich fühlt, vielleicht als Mondkalb?

Ich weiß nicht was ein Arzt oder Apotheker hier empfiehlt, ich würde einen guten Psychotherapeuten empfehlen - wäre mal meine Meinung. Gott sei Dank gibt es die EU, die diesen Müll, mit 6 Milliarden € jährlich subventioniert - das ist kein Witz. Dafür wird Griechenland zur Ader gelassen, man braucht schließlich die Kohle, damit z.B. Frau/Herr Lann Hornscheidt diesen Müll unters Volk bringen kann.

Im Grunde genommen ist es mir scheißegal, wie sich ein Mensch fühlt, ob als Mann oder als Frau, oder, ob er glaubt, er muss sich ein Glöckchen an seine Klöten hängen, weil er sich eben als Weihnachtsmann fühlt.

Wenn es aber anfängt, politisch durch alle Institutionen gerückt zu werden, bis hinein in Kindergärten - da hört eben bei mir der Spaß auf.


Hier wird mit dem Feuer gespielt, der Plan dahinter, die vollkommene Zerstörung der Identität, der Formfleischmensch wird geboren. Man glaubt es kaum, es gibt auch Menschen, die sich als Katze fühlen - und wenn der Tag kommt, dass diese auch, nätürlich wegen der Gleichberechtigung ,ihr Katzenklo in öffentlichen Toiletten einfordern - dann fordere ich das Freiluftklo, weil ich mich als getretener Hund fühle.




Aber ... das ist nicht der einzige Unsinn, dieser orientierungslosen Lann Hornscheidt:
Gerechte Sprache an der Uni Professix im Geschlechterkampf
Heißt es StudentInnen, Studierende oder Student_innen? An den Unis tobt ein Streit um gerechte Sprache. Lann Hornscheidt vom Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität schlägt eine neue Form vor: Studierx.


Hierzu mal ein Beispiel, was uns hochgebildete Geister in Zukunft bescheren.

Eine Dame nennen wir Sie Frau Käse, die anmerkte, dass Sie sich auch schon über 20 Jahre diskriminiert fühle, dass Sie einen Abschluss als BankkaufMann gemacht habe und sich nunmehr seit geraumer Zeit kaufFRAU nennen muss, beklagt, dass sie lieber im Sinne der Emanzipation sich lieber als Mann statt als Frau bestimmen wolle. Natürlich zynisch bemerkt …

Daraufhin kann man feststellen, dass Sie bestimmt, einst als Kassierix und Schalterangestellix mit den Kundix arbeiten müsste - bis abends Putzix und auch Wachix kamen, damit die Räubix nix klauen. - Ich meine ja, jeder x-Beliebige kann Bankkaufix werden, aber um es zur Bankkauffrau zu schaffen, muss man schon erst einmal seinen Mann stehen.

Da kann man schon eine Gender-Phobie bekommen – will ich mal meinen. Und wer diesen Scheiß nicht mitmacht, wird in die braune Ecke gestellt.


Und wem dieser ganze Quatsch mit den Gendersternen, Binnen-I usw. beim lesen nicht mehr erträgt, dem kann ich dieses Add-on empfehlen: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/binnen-i-be-gone/

Freitag, 23. September 2016

Über die wahre Funktion der Gender-Theorie

"Die 'Gender-Ideologie', die von oben aus Brüssel und nicht von der Basis durch sämtliche Institutionen durchgereicht wird - bis hin zu den Erzieherinnen, die in Kindergärten die Frühsexualisierung vorantreiben - ist nicht zum Wohle der Menschheit gedacht.

Hinter dieser Entwicklung stehen einflussreiche 'Think Tanks', die unter dem Deckmantel der angeblichen Gleichberechtigung agieren. Diese transatlantischen Netzwerke bis hin zur Bertelsmann-Stiftung wissen genau, was sie tun. Wenn solche Ideologien von oben mit aller Gewalt und mit Milliardenbeträgen gesellschaftsfähig etabliert werden sollen, müssten eigentlich alle Alarmglocken klingeln. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, die Finanziers hinter Bewegungen wie Pussy Riot näher zu betrachten.

Der Jungphilosoph Fabio Marazzina schreibt dazu Folgendes:

'Geschlechterkampf' anstelle des Klassenkampfes - das ist das 'Teile und Herrsche'-Prinzip in Aktion. Dieser Kult ums 'Gendern' ist in Wirklichkeit nur ein schein-oppositionelles Instrument des herrschenden Systems, mit dem es die politische sowie mittlerweile auch gesellschaftliche Spaltung, die es zum eigenen Erhalt benötigt, erzeugt und erhält. Beim Feminismus verhält es sich ähnlich.

Das Motto lautet: 'Jeder gegen jeden, aber niemand gegen das (Finanz-)Kapital'. Der zum absoluten Ideal erhobene Individualismus bzw. Kult um jegliche Art von Minderheiten ist von seiner inneren Struktur her absolut nicht links, da die grundlegende sozialistische Idee klar auf dem Kollektivismus beruht - also dem genauen Gegenteil.

Der Wahn um die politische Korrektheit hat den Kern der Linken zerstört, denn für die Arbeiter(masse) interessieren sie sich kaum noch. Die Sprache politisch korrekt zu gendern erscheint ihnen wichtiger. Das ganze Gerede von Gleichstellungen, Rechten für Minderheiten, politisch korrekter Sprache usw. ist ein bloßer Schwindel zur Ablenkung. Letztlich handelt es sich auch um eine schamlose Instrumentalisierung von Minderheiten, um deren Belange es in Wirklichkeit nie geht.

Viele der heutigen 'Linken' sind de facto keine Sozialisten, sondern oftmals narzisstische Wohlstandskinder, die sich zu Komplizen des internationalen Kapitalismus haben machen lassen. Den Internationalismus verstehen sie nur noch als das blinde Zerstören von Grenzen und merken nicht, dass sie damit dem kapitalistischen Globalisierungsprozess die Tore öffnen. Oder schlimmer noch: Sie wissen es womöglich ganz genau. Genau davor wurde bereits vor fast 100 Jahren gewarnt.'

Gender-Idiotie in fünf Minuten offengelegt

 


So weit: Fabio Marazzina

Die finanzielle Dimension der Gender-Politik

In Europa werden aktuell 8 Milliarden Euro (nicht Millionen) ausgegeben, um der sogenannten Genderindustrie gerecht zu werden. Diese enormen Summen fließen nicht etwa in die Bekämpfung der Obdachlosigkeit, die Verbesserung der Situation in Alten- und Pflegeheimen oder in barrierefreie Zugänge für Menschen mit Behinderungen – nein, sie dienen unter anderem dazu, die These zu fördern, dass Geschlecht sozial und nicht biologisch konstruiert sei.

Gleichzeitig zwingt man Ländern wie Griechenland, Spanien und Portugal eine Austeritätspolitik auf, die zu einem Anstieg der Kindersterblichkeitsrate um bis zu 50% geführt hat. Der öffentliche Diskurs dreht sich zunehmend um Ampelfrauen, gendergerechte Schreibweise, Unisextoiletten und spezielle Badezeiten für Transsexuelle, während die eigentlichen sozialen Probleme ignoriert werden. Die Agenda 2010 und die damit eingeführte Hartz-IV-Reform haben bereits einen verheerenden Anstieg psychosomatischer Erkrankungen verursacht.

Zwangsweise Implementierung in Forschung und Lehre

Sämtliche von der EU geförderten Forschungsarbeiten, die im Rahmen von Horizon 2020 mit den genannten 8 Milliarden Euro finanziert werden, müssen das Thema Gender in ihren Antrag auf Forschungsgelder aufnehmen. Die Projekte werden von sogenannten "Gender-Expert*innen" begutachtet – was auch immer diese Qualifikation bedeuten mag.

2016 gab es bereits 173 Genderprofessuren an deutschen Universitäten und Fachhochschulen, nahezu ausschließlich mit Frauen besetzt. Zum Vergleich: Seit 1997 hat die Paläontologie, die unter anderem für die Klimaforschung bedeutsam ist, 21 Lehrstühle verloren. Zwischen 1995 und 2005 wurden in Deutschland 663 Professorenstellen in den Sprach- und Kulturwissenschaften eingespart, während gleichzeitig dutzende neuer Genderprofessuren entstanden.

Auch auf Landesebene zeigt sich diese Prioritätensetzung: Laut Medienberichten gibt Sachsen-Anhalt jährlich bis zu 5 Milliarden Euro für Genderpolitik aus – eine Summe, deren Höhe kaum zu glauben ist und die von der "Volksstimme" kritisch hinterfragt wurde.

Die neuen "Wissenschaften"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat in den letzten Jahren zahlreiche Lehrstühle neu geschaffen, die Gender mit praktisch jedem Fachbereich verbinden:

  • Professur für „Tanzwissenschaft und Gender Studies"
  • Juniorprofessur für „Musikwissenschaft – Gender Studies"
  • Professur für „Frauenspezifische Gesundheitsforschung mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Erkrankungen"
  • Professur für „Gender and Science/Naturwissenschafts- und Geschlechterforschung"
  • Professur für „Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversity"
  • Professur für „Gender und Globalisierung"
  • Professur für „Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Ethik und der interdisziplinären Geschlechterforschung"
  • Professur für „Mediensoziologie und Geschlechterforschung"
  • Professur für „Öffentliches Recht und Geschlechterstudien"
  • Juniorprofessur für „Gender und Diversity Management"
  • Professur für „Wissensmanagement, eLearning und Gender/Diversity"

Die Liste ließe sich fortsetzen. Es scheint, als sei dem Bildungsministerium inzwischen die Fantasie ausgegangen, mit welchen weiteren Bereichen Gender noch verknüpft werden könnte, um diesen ideologischen Ansatz als wissenschaftliche Disziplin zu legitimieren.

Wer vertritt eigentlich wen?

Auffällig ist die Zusammensetzung der Vertreterinnen der Genderideologie. Männer sind kaum zu finden, stattdessen sind lesbische und maskulin wirkende Frauen deutlich überrepräsentiert. Während diese Gruppe etwa 5% der Allgemeinbevölkerung ausmacht, stellt sie etwa 50% der feministischen Aktivistinnen. Nach den eigenen Grundsätzen des Gender-Mainstreaming erscheint es problematisch, dass eine so spezifische Gruppe als Interessenvertretung aller Frauen auftritt, zumal ihre Lebenssituation und Interessen oft erheblich von denen heterosexueller Frauen abweichen, wie Studien belegen.

Die philosophische Kritik: Diego Fusaro zur Gender-Theorie

Der italienische Philosoph Diego Fusaro analysiert die tiefere Funktion der Gender-Theorie folgendermaßen:

"Unter der Gender-Ideologie verstehe ich im Allgemeinen eine Ideologie, mit welcher das Kapital bzw. der ökonomische Fanatismus versucht, die ureigene Vorstellung einer menschlichen Natur insofern zu neutralisieren, dass sie abhandenkommt und nur noch 'individuelle' Einzelwesen ohne Natur übrig bleiben sollen, die daher durch die Zyklen des kapitalistischen Konsums und dem Diktat der Werbeindustrie unendlich manipulierbar sind.

Zu leugnen, wie es die Gender-Ideologie tut, dass es von Natur aus Männer und Frauen und die Familie gibt, bedeutet zugleich auch zu leugnen, dass die Individuen eine eigene Natur haben und folglich der gigantischen Diktatur der universalistischen Denkweise der Ökonomie nicht widerstehen könnten. Es ist die Familie, die dem ökonomischen System ein Dorn im Auge ist, weil die Familie ein in sich geschlossenes System ist, in dem die Individuen in einer Gemeinschaft leben.

Sie existieren nicht mehr primär als Individuen, sondern leben in einer Gemeinschaft und orientieren sich nach Grundsätzen, die dem marktorientierten 'Auge-um-Auge'-Prinzip fremd sind. Eine Mutter mit einem Kind wird sich (bzw. ihre Mutterschaft) niemals mit wirtschaftlichen bzw. Profitinteressen identifizieren. Die Gender-Ideologie zielt vor allem, noch über die Neutralisierung des Familienbildes hinaus, darauf ab, die Idee bzw. die Vorstellung dessen zu neutralisieren, dass es eine menschliche Natur gibt.

'Menschliche Natur' bedeutet dabei NICHT, dass sie von einengender Natur sei und denjenigen, der abweichende sexuelle Vorlieben oder eine andere Orientierung hat, bestrafen würde. Denn zu sagen, dass es in der Natur nur zwei Geschlechter gibt, Mann und Frau, bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass es keine anderen, vielfältigen sexuellen Neigungen geben und diese nicht miteinander koexistieren können. Zudem ist die Homosexualität selbst etwas vollkommen Natürliches, das unter anderem auch bei anderen Spezies vorkommt.

Doch auch die Homosexualität basiert immer auf der biologisch erwiesenen Erkenntnis, dass die Individuen in der Regel entweder männlich oder weiblich sind. Das ist der springende Punkt. Deshalb steht die Gender-Ideologie mit der symbolischen Ordnung der kapitalistischen Wirtschaft in einem kohärenten Verhältnis.


 




Dienstag, 9. August 2016

Ich bin durch und durch für Quote und ganz besonders für die Frauenquote!

Nun ist es endlich so weit, die Frauenquote in Aufsichtsräten muss um 30 % erhöht werden.
Welche deutschen Unternehmen dem Thema Diversity bei der Besetzung ihrer Führungsgremien h Rechnung tragen, können Anleger seit April 2015 an einem neuen Index der Börse Hannover ablesen. Der German Gender Index setzt sich aus 50 börsennotierten deutschen Aktiengesellschaften zusammen, die einem möglichst ausgewogenen Verhältnis von weiblichen und männlichen Führungskräften im Vorstand und im Aufsichtsrat am nächsten kommen.

Weitere Info > http://www.charta-der-vielfalt.de/…/german-gender-index-ein…

Und hier hätte ich auch gerne eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote - So gut wie alle Berufe mit hohem Verletzungs-, Erkrankungs- und Todesfallrisiko sind fest in Männerhand: 24 der 25 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) so bezeichneten "Todesberufe" werden fast ausschließlich von Männern ausgeübt. Weltweit sterben der International Labor Organization (ILO) zufolge mehr Männer allein durch Industrieunfälle als durch Verkehrsunfälle, Gewalt und AIDS zusammen. Für jeden tödlichen Berufsunfall, der einer Frau zustößt, stehen zwölf Männer, die auf diese Weise ums Leben kommen.

Samstag, 13. Februar 2016

Das Gender-Paradoxon

Buchempfehlung!

Ulrich Kutschera
Das Gender-Paradoxon

Mann und Frau als evolvierte Menschentypen


Sex und Gender sind Schlüsselbegriffe der Evolutionsbiologie. Sie werden jedoch zur Verbreitung einer radikal-feministischen "Geschlechter-Theorie" bzw. der Politikagenda des "Gender Mainstreaming" (GM), eine "Frau-gleich-Mann-Ideologie", sinnentstellend verwendet. Der Autor legt dar, dass GM bzw. die soziologischen "Gender Studies" auf die Irrlehren des pädophilen US-Psycho-Erziehers John Money (1921 - 2006) zurückführbar sind. Dieser Moneyismus wird den Erkenntnissen der Geschlechtergerechten Biomedizin (GB) gegenübergestellt, die auf den evolutionär herausgebildeten Unterschieden zwischen Mann und Frau basiert und 2015 zur Etablierung eines neuen Ganzkörper XY- bzw. XX-Menschenbildes geführt hat.

Prof. Dr. Ulrich Kutschera (geb. 1955) ist Inhaber des Lehrstuhls für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie an der Universität Kassel (Berufung 1992) und seit 2007 zusätzlich als Visiting Scientist in Stanford/Kalifornien (USA) tätig.

http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-13297-0

Hier ein Interview von Ulrich Kutschera: http://sciencefiles.org/2016/02/13/sozialwissenschaftlicher-auswuchs-prof-dr-ulrich-kutschera-gender-studies-haben-an-universitaeten-nichts-zu-suchen/

Freitag, 4. September 2015

Andersartigkeit, Vielfalt und Regenbogenfamilien ja - aber bitte nicht im ökonomisch politischen Kontext



Europa nimmt jedes Jahr einige Milliarden € in die Hand, um für Andersartigkeit nicht nur in Bezug auf die 110 Geschlechter einzutreten um deren Grundrechte, Chancengleichheit usw. zu gewährleisten. Im Rahmen von Horizon 2020 die mit insgesamt 8 Mrd. Euro finanziert werden, müssen das Thema Gender in ihren Antrag auf Forschungsgelder aufnehmen. Die Projekte, die zur Auswahl für Finanzierungen stehen, werden jeweils von einer Gender-Expertin oder einem Gender-Experten begutachtet.

Freitag, 28. August 2015

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tritt ein generelles Buchverbot für Bücher von vor 1985 in Kraft. Betroffen: Kinderbücher. Wer jetzt glaubt, dass das nur in den Vereinigten Staaten von Amerika passiert, der sollte den Artikel bis zu Ende lesen.



Vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit tritt in den USA ein Bücherverbot in Kraft. Die Regierung hat den Verkauf, die Weitergabe oder auch nur das Verschenken von Kinderbüchern, die vor 1985 gedruckt wurden, generell verboten und Zuwiderhandlungen unter Strafe gestellt.
Das Gesetz ist Bestandteil einer Verordnung, die sich eigentlich auf gefährliche Inhaltsstoffe bei Kinderspielsachen bezieht. In einem Unterpunkt wurden allerdings auch Kinderbücher mit einbezogen.