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Sonntag, 28. Juli 2019

Des Teufels Advokat - Fridays For Future

Ich will hier mit diesem Beitrag aufzeigen, mit welchem Teufel sich die Klimaapologeten eingelassen haben – diese Klimaapologeten sind der Türöffner für unsere Versklavung. Wird natürlich nicht geglaubt. Weil sie nichts wissen. Sie glauben das System sei ehrlich. Es betrügt sie nicht. Es packt sie nicht an ihre Ehre oder Eitelkeit um Gottes willen. Ich bin mir bewusst über die mediale Gehirnwäsche - und die Klimaapologeten werden die Tür öffnen – und mich eines Tages, wenn Sie könnten, dem Henkersbeil übergeben – da bin ich mir sicher. Denn Klimaleugner ist nicht weit weg von Holocaustleugner. Sie können sich nicht vorstellen das Bundesbehörden Hand in Hand mit diesem industriellen Komplex zusammenarbeiten. Nein – die Bundesbehörde ist sauber.

Wer wissen wie unsere deutsche Bundesbehörde mit den Chemieriesen Bayer, der jetzt Monsanto aufgekauft zusammengearbeitet, darf sich diese Dokumentation mal anschauen – da fällt man vom Stuhl. Vom Stuhl ob der Verlogenheit unserer Behörden. 7. AZK - Jörg Bergstedt - Monsanto - Seilschaften zwischen Behörden, Forschung und Gentechnikkonz.

https://www.youtube.com/watch?v=5n8mqVJzAKA

Bestimmt wird jetzt wieder schnell gegoogelt und gekontert, wie bitte ein Vortrag auf der Plattform des AZK - nein danke. Über Jörg Bergstedt dem Vortragsredner wird bestimmt hektisch bei Wikipedia nachgeschaut – ob er vielleicht nicht der AfD angehört. Das Medium Wikipedia, wenn es um politische Dinge geht, kann man getrost als Propagandaorgan etikettieren. Da kann man was über Glühwürmchen erfahren aber, sowie es politisch wird, ist die Plattform eingewoben ins Muster des Establishments. Aber... aber... Das ist ja wieder nur eine Verschwörungstheorie.

Und nun man lese und staune:

Die jüngste CO2-Offensive ist vor allem deshalb extrem gefährlich, weil sie erstens die nationale Souveränität von Regierungen frontal angreift, und weil sie zweitens die Grundlagen der lebensnotwendigen Energie- und Industrieproduktion der Menschheit zerstört. Und das zu einem Zeitpunkt, wo weltweit, Rußland, Indien, China und viele andere Staaten für das ihnen so lange vorenthaltene Recht auf Entwicklung und für eine Wissenschaftsoffensive für das 21. Jahrhundert mit Kernenergie, Transrapid und globalen Industrie-Entwicklungskorridoren kämpfen.

Schaut man sich die heutigen Vorreiter der Klimawandel-Lüge an, fällt dem aufmerksamen Betrachter die Verbindung zu höchsten Kreisen der Finanzoligarchie sofort ins Auge. Exemplarisch sticht hier natürlich Al Gore - schon aufgrund seines spezifischen Körpervolumens - und sein 2004 gegründeter „grüner“ Londoner Generation Management Fund (auch „Blood and Gore“ genannt) heraus. Seine wichtigsten Gesinnungsgenossen stammen aus dem Wallstreet-Finanzhaus Goldman Sachs, wie David Blood, der mit Al Gore die Firma leitet. Goldman Sachs ist auch Großaktionär der 2003 von einer Gruppe in London gegründeten Chicagoer Klimabörse CCX, die sich jetzt auf den schwunghaften Spekulationshandel mit CO2-Emissionsrechten vorbereitet.

Von Goldman Sachs kommt übrigens auch der gegenwärtige US-Finanzminister Henry Paulson, der gerade den G8-Finanzgipfel, auf dem es um den schüchternen deutschen Vorstoß für internationale Transparenz im Hedgefonds(Heuschrecken)-Geschäft ging, boykottiert hat.

David Blood und Al Gore sprachen im Mai bei einem Interview mit dem McKinsey Quarterly deutlich aus, worum es ihnen hinter dem Deckmantel von globalem „Klimaschutz“ und „nachhaltigen Investitionen“ in Wirklichkeit geht. Natürlich wolle man die „die besten Profite für die Anleger“ erreichen. Interessanterweise betonte Blood dann, „multinationale Unternehmen“ seien angesichts der jetzt erreichten „Grenzen des Ökosystems“ „oft besser als Regierungen dazu in der Lage, die kompliziertesten weltweiten Herausforderungen zu lösen, wie Klimawandel, HIV/AIDS, Wasserknappheit und Armut“! Al Gore pries als Beispiel ausgerechnet den Konzern WalMart, der international für seine brutalen Dumpingpreise für Bauern und Niedriglöhne für ihre Angestellten bekannt ist, für dessen Bemühungen, seine „Versorgungskette zu vergrünen“.

Daß Al Gore ideologisch im Dienste des britischen Empire und dessen internationalen Ableger steht, ist keine Übertreibung. Das wirkliche Zentrum der neuen Blase liegt in London, und Al Gore hilft eifrig mit, den dortigen Heuschrecken auch in den USA ein neues Betätigungsfeld zu eröffnen, während er gleichzeitig bei seinen Auftritten in Brüssel und anderen kontinentaleuropäischen Städten daran arbeitet, Europa auf Kurs zu halten. Gordon Brown, der Tony Blair als Premierminister nachfolgen soll, hatte Gore schon im vergangenen Jahr zum publikumswirksamen Berater der britischen Regierung ernannt.

Der Daily Telegraph berichtete am 14. März, Al Gores wirkliche Botschaft bei seinen Auftritten in Großbritannien, wie in Edinburgh vor der Nationalen Vereinigung der Rentenfonds (NAPF), sei es, den „blühenden Markt des Emissionshandels“ anzupreisen. Gore habe ein „Gespür für Trends“, und der CO2-Handel sei jetzt das heißeste Geschäft.

Gordon Brown hatte am 12. März in einer Rede vor der Umweltlobby Green Alliance angekündigt, er wolle London zum Zentrum eines neuen „globalen CO2-Marktes“ machen. Unter Bezug auf den Panik-Bericht von Sir Nicolas Stern über die angebliche globale Erwärmung sagte Brown, Großbritannien könne Initiativen zum Klimawandel in Gang setzen, indem es neue Märkte schaffe. „Mein Ziel ist es, auf Grundlage der EU-Emissionsrichtlinien einen globalen CO2-Markt in London zu schaffen. Vom heutigen Volumen von 9 Mrd. $ könnte der Emissionshandel auf 50-100 Mrd. Dollar wachsen.“ Man wolle deshalb jetzt die existierenden Vorschriften in den Ländern zusammenführen und den Handel mit Entwicklungsländern ausweiten, um dieses „wachsende System in eine globale Kraft der Veränderung zu verwandeln“.

Die Londoner City hatte bereits 2002 den CO2-Handel versuchsweise eingeführt. Deshalb kam dieser Handel dort automatisch in Gang, nachdem dann die Europäische Emissionshandelsplattform (ETS) eingeführt worden war. Diese umfaßt bisher 60% des Volumens und 80% des Werts des gegenwärtig weltweit gehandelten CO2. Man schätzt, daß dieses Jahr 2,4 Mrd. t CO2 gehandelt werden können (2005 waren es noch 799 Mio. t).

Der Entwurf des britischen Umweltministers David Miliband für ein „Klimawandelgesetz“, mit dem England zum Vorreiter in Europa werden will, sieht rechtlich bindende drastische Emissionssenkungen bis 2050 um 60% vor. Das paßt gut zu der nachindustriellen Rolle der Londoner City und den „Naturreservaten für Hedgefonds“ wie den britischen Kaiman-Inseln, die der verhaßten Industrie weltweit den Garaus machen! Aber der europäischen Industrie würde es endgültig den Todesstoß versetzen. Nach dem Kahlschlag durch die grüne Politik der letzten dreißig Jahre, der Zerstörung der europäischen Stahl- und Kohleindustrie durch die EU-Bürokratie, dem Zwangskorsett von Maastricht und den Übernahmeorgien der Hedgefonds ist dies eine neue Phase der Entindustrialisierung und der Senkung des Lebensstandards der Bevölkerung. Und Frau Merkel ist an vorderster Front mit dabei.

Ein weiteres Beispiel für die unheilige Allianz von Heuschrecken und industriefeindlichem Ökofanatismus ist das sog. „Investorennetzwerk für Klimarisiken“ (INCR). Dazu gehören British Petroleum, die weltweit größte Versicherungsgruppe Allianz, der Chemieriese DuPont, General Motors und Ford sowie Finanzminister von zehn US-Bundesstaaten (Kalifornien, New Jersey etc.). Auch der Vorsitzende des Renten- und Sozialfonds der amerikanischen Gewerkschaft des Öffentlichen Dienstes AFSCME mit Einlagen von über einer Billion Dollar sowie der größte amerikanische Pensionsfonds CALPERS des Öffentlichen Dienstes von Kalifornien sind Mitglieder.
Vorsitzender ist der britische Aktivist Norman Dean, gleichzeitig Chef der „Friends of the Earth“.

Das INCR verlangte am 19. März von der Regierung in Washington eine zwingende Senkung von Treibhausgasen und behauptete gleichzeitig, für die Finanzierung von Umweltprojekten stehe ein Fonds von 4 Billionen Dollar bereit. Die Lobbygruppe fordert weitgehende Gesetze, um den Ausstoß von CO2 und anderen Gasemissionen zu reduzieren - eine künstliche Verknappung, die für die neue Spekulationsblase Voraussetzung ist.

Passenderweise sprach zwei Tage darauf Al Gore vor Ausschüssen des Kongresses und erzählte, ein planetarer Notstand drohe, wenn man nicht sofort einschreite - ganz im Sinne des Investorennetzwerks. Gore machte das Bevölkerungswachstum des 20. Jahrhunderts für das Problem verantwortlich; nun komme die größte Krise der Menschheit. Er forderte u.a. ein sofortiges Einfrieren der CO2-Emission und eine 90%ige Reduzierung bis 2050, was der Forderung gleichkommt, die Menschheit solle aufhören, zu atmen! Er verlangte ein Moratorium für (gar nicht existierende) Kohlekraftwerke ohne Filter; die Amerikaner sollten ihren Strom selbst erzeugen und eine Verbrauchssteuer für Wasser zahlen! Wer hier offenbar Fieber hat, ist nicht der Planet, wie Gore behauptet, sondern er selbst, der wie im Delirium wahnsinnige, die Existenz der Menschheit bedrohende Forderungen erhebt.

Gore hatte bereits im Mai 2005 vor einem „Investorengipfel“ des INCR bei den Vereinten Nationen gesprochen. Dort sagte er, CO2-Emissionen müßten zu Geld gemacht, gehandelt und reduziert werden. Zehntausende entlassene Arbeiter der amerikanischen Autoindustrie können ein Lied von dieser nachindustriellen Politik singen.

Ein anderes Beispiel für die Finanzkreise hinter der Klimahysterie ist die Investmentbank Lehman Brothers. Aus diesem Umfeld stammt auch die Blackstone-Gruppe, die in Deutschland wegen ihres Spar- und Entlassungskurses bei der Telekom unrühmlich bekannt ist. Der Vorsitzende von Lehman Brothers (1973-84), später Vorsitzender des Council of Foreign Relations, Peter Peterson, arbeitete 1971, als das Bretton-Woods-System durch George Shultz zerstört wurde, für die Regierung Nixon und ist ein führender Verfechter einer globalen Sparpolitik.

Lehman Brothers richtete im Februar einen „Globalen Rat für den Klimawandel“ unter der Leitung ihres langjährigen Spitzenbankers Theodore Roosevelt IV ein. Dieser ist neben Al Gore einer der beiden Vorsitzenden der amerikanischen „Allianz für Klimaschutz“. Er hielt bei der Parteiversammlung der Republikaner 2000, als Bush zum Präsidentschaftskandidaten gekürt wurde, die zentrale Rede zum Umweltschutz. Roosevelt setzt sich für das „Cap and Trade System“ in den USA ein, einen Emissionsrechtehandel nach europäischem Vorbild. „Kohlendioxid braucht einen Preis“, so der Banker, wobei die Öffentlichkeit die Verteilung der damit verbundenen Kosten als „fair“ empfinden müsse.

Theodore Roosevelt IV ist ein Urenkel des anglophilen amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt. Dieser regierte in den USA nach der Ermordung des fortschrittlichen und antibritisch eingestellten Präsidenten McKinley bis 1908 und war für seine Kanonenbootpolitik gegen Südamerika und seine rassistische Einstellung gegenüber den hispanischen und südeuropäischen Einwandern bekannt. Nach dem Vorbild des britischen Empire in Afrika und der industriefeindlichen Südstaatentradition stellte er 70 Millionen Hektar Land in den USA unter „Naturschutz“ und ist bis heute durch diese „Conservation Policy“ ein großes Vorbild für die heutigen Naturschützer.

Und vergessen Sie nicht – die Recherche ist aus dem Jahr 2007 und aktueller denn je.

Freitag, 13. Juli 2018

Das Kartell `Experten'' entscheiden, wer isst


von Charles Tuttle und Marcia Merry Baker

Zu den prominentesten der so genannten Experten für Lebensmittel- und Agrarpolitik, die Sie wahrscheinlich in Ihrer Zeitung und im Fernsehen sehen werden, gehören Lester Brown und Dennis Avery. Ihre Bekanntheit spiegelt nicht die aggressive Öffentlichkeitsarbeit wider, sondern vielmehr die Tatsache, dass diese Personen die Aushängeschilder für 20 Jahre alte Propagandamaschinen sind, die von den Warenkartellinteressen "genehmigt" und gekauft und bezahlt werden.

Brown, der das Worldwatch Institute in Washington, D.C., leitet, und Avery, Leiter des in Virginia ansässigen Center for Global Food Issues, einer Abteilung des Hudson Institute in Indianapolis, werden in der Regel wie Punch und Judy als gegensätzliche Standpunkte dargestellt, meist "links" bzw. "rechts". Sie dienen jedoch denselben Interessen, und ihre Aufgabe ist es, Vorträge zu halten, zu reisen und Berichte über Lebensmittel, Landwirtschaft und verwandte Themen zu verfassen, um die öffentliche Meinung zugunsten von Kartellinteressen zu manipulieren.

Die charakteristische braune Linie ist, dass die Weltbevölkerung die natürliche Ressourcenbasis überschritten hat und die Bevölkerung reduziert werden muss. Und um die Umwelt zu "retten", fordert Brown, dass der Einsatz fortschrittlicher Agrartechnologie auf bestimmte Personen und Orte beschränkt bleibt (bestimmt von den Lebensmittelkartellunternehmen).

Die charakteristische Avery-Linie ist, dass die Welt Milliarden mehr Menschen unterstützen kann, solange die Freihandelsrechte auf bestimmte Personen und Unternehmen (der Lebensmittelkartelle) ausgedehnt werden, die die benötigten Nahrungsmittel bereitstellen. Er lobt die Biotechnologie, d.h. die besonderen Fortschritte, deren Nutzung und Patentrechte von den Kartellgesellschaften kontrolliert werden.

Was Brown, Avery und andere wie sie gemeinsam haben, ist, dass sie niemals die Namen der Personen, Unternehmen und Körperschaften nennen, die von der Kontrolle von Lebensmitteln profitieren. Sowohl Brown als auch Avery wurden von diesen Interessen als gefälschte Lebensmittelbehörden geschaffen.

Hier stellen wir den Hintergrund, die Finanzierung und den Stammbaum von Brown und Avery zur Verfügung und berichten über einige ihrer Propaganda-Aktivitäten in den Jahren 1994-95.

Lester Braun

Lester Russell Brown ist seit seiner Gründung 1974 Präsident des Worldwatch Institute. Oft als "Dr. Doom" oder "God's Scorekeeper" bezeichnet, ist Browns gesamte Karriere mit dem Worldwatch Institute verbunden, das zu Propagandazwecken geschaffen wurde. Brown wurde 1934 in New Jersey geboren und wurde in den 1960er Jahren als junger Mann in Washington D.C. in seine Rolle als "Agriculture Authority" erhoben.

Finanzierung: Das Startkapital für das Worldwatch Institute betrug 1974 500.000 Dollar, die vom Rockefeller Brothers Fund zur Verfügung gestellt wurden. Zu den wichtigsten Geldgebern von Worldwatch in den folgenden Jahren gehören die folgenden Stiftungen: Ford, Rockefeller, John D. und Catherine T. MacArthur, Andrew W. Mellon, [Ted] Turner, William und Flora Hewlett, Charles Stewart Mott, Geraldine R. Dodge, Edward John Noble, W. Alton Jones, Curtis und Edith Munson, Frank Weeden, Energy, George Gund, Surdna, Public Welfare und Edna McConnell Clark.

Andere Worldwatch-Förderorganisationen sind das U.N. Environment Program, der U.N. Population Fund, der Rockefeller Brothers Fund, der Winthrop Rockefeller Trust, der Lynn R. and Karl E. Pickett Fund, der Robert R. McCormick Charitable Trust und die Pew Charitable Trusts.

Verbände: Brown ist Mitglied der folgenden Gruppen: New York Council on Foreign Relations, Zero Population Growth, Common Cause, and World Future Society. Er ist Vorstandsmitglied des Institute of 21st Century Studies, des Population Reference Bureau und Beiratsmitglied der Commission of National Institutions for the Environment. Er ist im Beirat des Institute of International Economics, einer Beratungsgruppe von C. Fred Bergsten von der Trilateralen Kommission, die eng mit dem Internationalen Währungsfonds zusammenarbeitet.

Bildung: B.S. von der Rutgers University; Master in Agrarökonomie von der University of Maryland, 1959; Master in öffentlicher Verwaltung von der Harvard University, 1962.

Hintergrund: Brown arbeitete 1959-69 beim U.S. Department of Agriculture in Washington, D.C., begann 1959-63 als Analyst für internationale Landwirtschaft und arbeitete ansonsten im USDA Foreign Agriculture Service. Während dieser Zeit wurde Brown von Minister Orville L. Freeman zum Dienst vorbereitet.

Freeman, Landwirtschaftsminister der 1960er Jahre, war seinerseits - wie er es bis heute ist - den in London ansässigen Finanz- und Nahrungsmittelkonzernen verpflichtet, die von Minnesota, Freemans Heimatstaat, aus operieren. Freeman begann 1947 als Rechtsanwalt und wurde 1955 zum Gouverneur gewählt. Er war Teil der politischen Maschine von Hubert Humphrey, einschließlich aller Verbindungen zur organisierten Kriminalität und zum internationalen Freihandel. Freeman war 20 Jahre lang Vorsitzender des Vorstands des Worldwatch Institute und ist in vielen ähnlichen Gremien tätig, zum Beispiel im Club of Rome-linked World Future Society. Die World Future Society ist einer der größten Verfechter der irrsinnigen "Third Wave"-Theorie, dass die Gesellschaft in eine postindustrielle Epoche eingetreten ist, die von Alvin Toffler und Newt Gingrich betrieben wird.

In den Jahren 1964-66 wurde Brown von Landwirtschaftsminister Freeman als Berater für Agraraußenpolitik eingesetzt. Dann, nach einer weiteren Ernennung Freeman, Brown diente als Administrator der USDA International Development Service in 1966-69. Brown half bei der Gründung und Zusammenarbeit mit dem Overseas Development Council (ODC), der 1969 mit der Unterstützung vieler privater Unternehmen, Stiftungen und Einzelpersonen begann; Freeman war im Vorstand, James P. Grant war Präsident und Theodore Hesburgh war Vorstandsvorsitzender. Brown nennt diese Periode mit dem ODC (1969-74) "den Beginn von 26 lohnenden Jahren, die auf der Massachusetts Avenue verbracht wurden". "

Worldwatch-Chronisten zitieren gerne eine spezielle Diskussion, die Brown mit William Dietel, Vizepräsident des Rockefellers Brothers Fund, am Aspen Institute in Aspen, Colorado, im Sommer 1973 als Ausgangspunkt für die Gründung von Worldwatch führte. Sie zitieren die "gemeinsamen Interessen der Männer, ein kleines Forschungsinstitut zu gründen, das sich mit der integrierten Erforschung und Analyse globaler Themen befasst", insbesondere mit Umwelt- und Umweltfragen.



In den frühen 70er Jahren war Brown an vielen Orten aktiv. Er war Mitglied der Fakultät des Salzburger Seminars für Amerikanistik, Sommer 1971 und 1974; Gastwissenschaftler am Aspen Institut, Sommer 1972-74. (Er war 1986 Stipendiat der MacArthur Foundation.) 1974 wurde das Worldwatch Insitute offiziell gegründet.

Diese Links zum Aspen Institut sind kritisch. Aspen wurde von Robert Maynard Hutchins, dem langjährigen Kanzler der Universität von Chicago, gegründet, dem führenden amerikanischen Verbündeten des verstorbenen Lord Bertrand Russell, dem internationalen Sozialisten, der sich für die Eliminierung der Wissenschaft und die systematische Eliminierung der dunkelhäutigen Rassen einsetzte. Bis heute ist Aspen eine der führenden malthusianischen Schlangengruben der Welt, die mit der Idee "Nahrung als Waffe" hausieren.

Auszeichnungen: 1965 USDA Superior Service Award; 1965 Arthur S. Flemming Award, für einen von 10 herausragenden jungen Männern in der Bundesregierung; 1981 A.H. Boerma Award der United Nations Food and Agriculture Organization; 1982 National Wildlife Federation Special Conservation Award; 1985 Lorax Award of Global Tomorrow Coalition (die mit dem Malthusian Donald Lesh und Club of Rome verbundene Gruppe); 1986 MacArthur Foundation "Genius" Fellowship Award; 1989 World Wide Fund for Nature International Award; 1989 U.N. Umweltpreis; 1991 American Humanist Association, "Humanist des Jahres"; 1991 Pro Mundo Habitabili Preis von König Carl XVI Gustav von Schweden.

Markierungen: In den 1960er Jahren pflegte Brown den Ruf, das "Senkrechtstarterkind" zu sein, das die Probleme des Bevölkerungswachstums mit der Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln verbinden konnte. Orville Freeman und andere Mentoren von Brown erkannten, dass sie in Brown eine geschmeidige Persönlichkeit hatten, auf die man zählen konnte, um die Frage der Bevölkerungsbeschränkung zum "großen Problem" für die Landwirtschaft zu machen.

Zum Beispiel zählt Brown zu seinen größten Erfolgen, als er in den 60er Jahren mit Freeman zusammenarbeitete, um die US-Regierung davon zu überzeugen, auf grundlegenden Änderungen in der indischen Lebensmittelpolitik als Bedingung für den Transport von Lebensmitteln aus den Vereinigten Staaten zu bestehen.

Browns Anspruch auf Ruhm in der Wirtschaft? Seine Spezialität ist es, jeden Vorfall oder jede Statistik zusammenzustellen und zu zitieren, aus der er alles herausholen kann, was seine Geldgeber hören wollen. Ein frühes Beispiel, berichten die Chronisten, stammt aus der Zeit, als Brown in den 1960er Jahren nach Indien reiste. Er zeigte sein selbsternanntes "Talent, viele Informationen zusammenzustellen, die kein Analytiker des Außenministeriums verwenden würde", und er produzierte Argumente und "Vorhersagen" einer drohenden landesweiten Dürre und Bedrohung der Nahrungsmittelversorgung, basierend auf Berichten wie einem von einem Entenjäger, dass sein Lieblingssee ausgetrocknet war.

Autor: Zu den Veröffentlichungen gehören:

1963 "Mensch, Land und Nahrung: Looking Ahead at World Food Needs" (USDA-FAS-Studie, die globale Agrarprognosen an Bevölkerungswachstumsprognosen knüpft)



1965 Steigerung der Welternährung

1970 Samen der Veränderung

1972 Welt ohne Grenzen

1974 Im menschlichen Interesse

1974 Von Brot allein, mit Erik P. Eckholm, für den Überseeischen Entwicklungsrat

1978 Der neunundzwanzigste Tag: Anpassung der menschlichen Bedürfnisse und Zahlen an die Ressourcen der Welt

1981 Aufbau einer nachhaltigen Gesellschaft

1995 Wer wird China ernähren? Weckruf für einen kleinen Planeten

Herausgeber: 1988-, WorldWatch Magazin; Mitherausgeber, 1991, Saving the Planet: How to Shape an Environmentally Sustainable Global Economy; 1984-, State of the World Jahresberichte, jetzt in 26 Sprachen, in mehreren Tausend Exemplaren.

Dennis Avery

Dennis Avery ist seit 1989 Direktor des Center for Global Food Issues, Teil des Hudson Institute, für das er auch als Senior Fellow tätig ist. Avery lebt als "Gentleman" Pferde- und Viehzüchter bei Swope, Virginia.

Finanzierung: Der Betrieb und die Politik des Hudson Institute werden von Stiftungen wie Charles Stewart Mott, John M. Olin, Harry und Lynde Bradley, Carthage, Sarah Scaife, Starr, Smith Richardson, JM, General Mills und Bristol-Myers Squibb finanziert. Die Finanzierung erfolgt auch durch die Pew Charitable Trusts, die Lilly Endowment Inc., Sandoz Corp., ConAgra Inc., Archer Daniels Midland, Philip Morris Companies Inc., IMC Fertilizer Inc., Louis Dreyfus Corp., British Petroleum Oil Company, Pfizer Inc., Amway Corp, E.I. du Pont de Nemours and Co., Exxon Corp., Procter and Gamble Company, David H. Koch, Richard Dennis (der viele liberale Zwecke finanziert, darunter die Drug Policy Foundation, die die Legalisierung von Drogen unterstützt) und Jay Van Andel (von Amway Corp., ebenfalls ein großer Geldgeber der Heritage Foundation).

Hintergrund: Avery erhielt 1957 einen B.A.-Abschluss in Agrarökonomie von der Michigan State University und 1959 einen M.S. von der University of Wisconsin-Madison. Er arbeitete als Redakteur bei der USDA in Washington, D.C., 1959-67 und 1969-71. Er war Mitarbeiter der U.S. Food and Fiber Commission, 1967-68. In den Jahren 1971-74 war er als Policy Analyst für die USDA tätig. In den Jahren 1974-80 war er Assistent des stellvertretenden Vorsitzenden der U.S. Commodity Futures Trading Commission in Washington, D.C. In den Jahren 1980-88 war Avery Chefanalyst für globale Agrarfragen im U.S. Department of State. Er war 1988-89 als Analyst für World Perspectives in Washington, D.C. tätig. Avery ist Mitglied der National Association of Business Economists.

Autor: Zu den Veröffentlichungen gehören:

1968 Lebensmittel und Fasern für die Zukunft

1991 Globaler Lebensmittelfortschritt

1993 "Biodiversität: Artenschutz mit Biotechnologie" (kurz)

1993 "Frontline verewigt Pestizid-Mythen" (Artikel)

1994 "Die organische Bedrohung für Mensch und Tier" (kurz)

Artikel von 1994: "Die Steigerung der Ernteerträge rettet die Tierwelt", "Hi-Yield Farming and Wildlife Preservation Change Terms of the Environmental Debate", "Avery Tackles Dr. Gloom at Senate Hearing", "Fighting Famine Is Politically Incorrect", "Saving the Planet with Pesticides and Plastic: The Environmental Triumph of High Yield Farming".

Herausgeber des Hudson Institute's Global Food Quarterly.

Die Propagandakonferenzen

Durch Publikationen, Konferenzen und Medienveranstaltungen halten Lester Brown, Dennis Avery und andere in ihren Netzwerken eine Flut von Hokuspokus für die Leichtgläubigen aufrecht.

Im Juni war Brown einer der Hauptredner auf einer Konferenz in Washington, D.C., die vom International Food Policy Research Institute (mit Sitz in Washington, gegründet 1975 als Teil der Kissinger-Ära Lebensmittelkontrollpolitik) veranstaltet wurde, wo Avery sein gewohntes Thema wiederholte, dass die Weltbevölkerung die "Tragfähigkeit" ihrer Ressourcenbasis überschritten hat. Später im Jahr bereiste Brown Asien, um dieses Thema zu trompeten und sich auf China als das "Gesicht des Feindes" zu konzentrieren, indem er zu viele hungrige Mäuler produzierte, die die knappen Nahrungsmittelvorräte der Welt zu verzehren drohen. Um dies zu unterstreichen, veröffentlichte er seinen 160-seitigen Traktat, Who Will Feed China? Weckruf für einen kleinen Planeten. Im Oktober sprach Brown anlässlich des 50. Jahrestages der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen über die Notwendigkeit eines Bevölkerungsrückgangs in Quebec City.

Als loyale Opposition nahm Avery in diesem Herbst auch an einer Lebensmittelkonferenz in Peking teil, zusammen mit George Bush (der mit den britischen Lebensmittelkartellen verbunden ist), und sprach auf zahlreichen Konferenzen in Washington, D.C.; zum Beispiel auf einer September-Konferenz der US-Milchviehbetriebe, die von der britischen Firma Grand Metropolitan ("Good Humor") und Philip Morris ("Kraft") stark beeinflusst wurde. Avery's Refrain ist, dass Milliarden mehr Menschen gefüttert werden können. Sein Thema ist insbesondere, dass der Pacific Rim einen Exportboom-Markt für die Vereinigten Staaten bieten wird. Aber sein unausgesprochenes Thema ist, dass Freihandel und Kartell-Lebensmittelkontrolle absolut sein müssen. Insbesondere fordert er, dass die asiatischen Staaten ihre Heimatmärkte besser für private internationale Unternehmen öffnen. Ein kurzer Rückblick auf die Konferenzen des letzten Jahres zeigt, wie der Brown and Avery Vaudeville Act funktioniert.

1994 Konferenzen

Das Jahr begann mit der Veröffentlichung des Worldwatch-Jahrbuchs "State of the World 1994" im Januar, dem wie üblich ein Pressebriefing im Dezember 1993 vorausging. Die üblichen Bemerkungen wurden über die Überschreitung der Nahrungsmittelversorgungskapazität usw. gemacht. Der Bericht wurde in jeder der 26 Sprachen in mehreren tausend Exemplaren veröffentlicht, um sowohl die öffentliche als auch die wissenschaftliche Meinung zu prägen. Es wurde in Hunderten von Colleges Pflichtlektüre.

Während des ganzen Jahres schrieb Brown verschiedene Aussagen darüber, wie die Bevölkerung die Ressourcen erschöpft hat, die den Medien als Meinungsspalten zur Verfügung gestellt wurden, insbesondere vor der Kairo U.N. Population Conference, deren Unterstützer die gleichen sind wie die von Worldwatch.

Geben Sie Avery ein. Auch er schrieb 1994 Dutzende von Kolumnen und Veröffentlichungen, in scheinbarem Gegensatz zu Brown, und sagte: "Milliarden mehr Menschen können leicht gefüttert werden". Aber ein Blick auf eine Konferenz des Hudson Institute 1994 zu diesem Thema zeigt, was für eine Täuschung ihre bevölkerungs- und technologiefreundliche Position ist.

Die Konferenz mit dem Titel "The Greatest Opportunity in Farming History" fand in Indianapolis, Indiana, dem Hauptsitz des Hudson Institute, statt, seit es aus New York umgezogen ist, wo es 1961 von Herman Kahn (bekannt als "Mega-Death" Kahn für sein Eintreten für den Nutzen des Atomkriegs) gegründet wurde. Offizielle Gastgeber waren das Competitiveness Center und das Center for Global Food Issues des Hudson Institute.

Die finanziellen Sponsoren waren führende Kartellunternehmen, darunter Cargill, Inc., ConAgra, Sunkist, AGP Cooperative, Inc., Countrymark Cooperative, Inc., DowElanco und Miles Laboratories.

Das Thema der Konferenz war, dass der Freihandel ausgeweitet werden muss (sogar über das nordamerikanische Freihandelsabkommen und das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT) hinaus), was, so wurde argumentiert, einen internationalen "Wettbewerb" in der Landwirtschaft ermöglichen würde, durch den durch Interventionen ausgewählter biotechnologischer und anderer hochtechnologischer Inputs reichlich Nahrungsmittel für zukünftige Milliarden von Menschen produziert würden. Der ehemalige Vizepräsident Dan Quayle hielt die Keynote zum Thema "American Agriculture as a Growth Opportunity"; er nannte den Freihandel den Freund des US-Bauern. Weitere Redner waren Paul Faeth, Ökonom vom World Resources Institute, Dean Kleckner, Leiter des American Farm Bureau, und viele ehemalige USDA-Beamte. Alle plädierten besonders dafür, dass die Rechte des Lebensmittelkartells (euphemistisch "U.S. National Interest" genannt) frei und ohne nationale Kontrolle funktionieren.

Insbesondere Avery und das Hudson Institute-Kartell fordern die ausschließliche Kontrolle über gegenwärtige und zukünftige Durchbrüche in der Biotechnologie. Sie fordern, dass im Rahmen der Uruguay-Runde und der Welthandelsorganisation des GATT umfassende Patentrechte und exklusive "geistige Eigentumsrechte" geltend gemacht werden, um Innovationen bei Lebensmitteln und Fasern vom Saatgut bis zum Tisch zu kontrollieren.

So erhielt das Kartellunternehmen W.R. Grace im Oktober 1992 die Patentrechte für alle in den Vereinigten Staaten hergestellten gentechnisch veränderten Baumwolle aller Art und mit allen Mitteln bis zum Jahr 2008. Grace hat somit Anspruch auf eine Lizenzgebühr für jede Pflanze oder jedes Saatgut aus gentechnisch veränderter Baumwolle, der viertstärksten US-Pflanze, unabhängig davon, wie und von wem die genetische Substanz eingeführt wurde. Ebenso hat Monsanto ein umfassendes Patent für technischen Weizen. Quelle - übersetzt aus dem englischen: https://www.larouchepub.com/other/1995/2249_brown_and_avery.html

Donnerstag, 24. September 2015

Die Unterwerfung der Völker durch genmanipuliertes Saatgut


„Die Kriege der Zukunft könnten Gen-Kriege sein“

Das könnte nicht nur, das wir schon lange gemacht ...

Genmanipulierte Hilfslieferungen und patentiertes Saatgut.

Die in kriegsverwüsteten Ländern abgestoßenen US-Getreideüberschüsse dienen auch dazu, die Landwirtschaft armer Länder zu schwächen. USAID spendete 1999 und 2000 etwa 500.000 t Mais und Maisprodukte an Hilfsorganisationen, darunter an das World Food Programm, das eng mit dem US-Landwirtschaftsministerium zusammenarbeitete. Mindestens 30 % dieser Lieferung, die von US-Agrarkonzernen beschafft wurden, bestanden aus überschüssigen Beständen genetisch manipulierten Getreides. So floss Nahrungsmittelhilfe nach Afrika gehen einheimischen Genpool und die Kulturpflanzen des Landes bedrohen sollte. Die Hilfslieferungen dienten den Nahrungsmittelgiganten gleichzeitig als Einfallstor um die Kontrolle über Saatgutbanken zu erringen. Afrika, so stellte die Umweltorganisation Biowatch Südafrika fest, wird als Mülleimer der Welt behandelt! Ungetestete Nahrungsmittel und Saatgut zu spenden ist kein Akt der Freundlichkeit, sondern ein Versuch, Afrika noch weiter in die Abhängigkeit von ausländischen Hilfen zu locken. Zitat aus dem Buch - Global Brutal