"Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten." Bertolt Brecht
Was mich stört, ist die grenzenlose Ausweitung der Klimafolgen auf praktisch jedes Naturphänomen. Regnet es zu viel? Klimawandel! Zu wenig? Auch Klimawandel! Zu warm? Klimawandel! Zu kalt? Klimawandel! Und jetzt sogar Erdbeben?
Eine "Theorie", die ALLES erklären kann, verliert ihre wissenschaftliche Falsifizierbarkeit - ein Kernkriterium wissenschaftlicher Methodik nach Karl Popper. Versicherungskonzerne werden als "Beweis" angeführt, aber diese kalkulieren selbstverständlich alle denkbaren Risiken ein - das ist ihr Geschäftsmodell und hat mit wissenschaftlicher Validierung nichts zu tun.
Wer die historischen Entwicklungen des Klimadiskurses verfolgt, erkennt beunruhigende Muster:
In den 1970er Jahren wurde die Umweltbewegung zunächst von Nixon und Kissinger instrumentalisiert, um die Anti-Vietnam-Kriegs-Bewegung abzulenken. Der erste "Earth Day" war genau dafür konzipiert.
In den 1980er Jahren nutzte Margaret Thatcher die Klimadebatte, um eine neue industrielle Revolution in Großbritannien zu fördern. Sie gründete das IPCC und das Hadley-Center und machte Klimaforschung zu einem staatlich-politischen Projekt.
In den 1990er Jahren formte Maurice Strong beim Rio-Gipfel eine unheilige Allianz zwischen Umweltverbänden und multinationalen Konzernen. Stephan Schmidheiny, ironischerweise später verurteilt als "größter Asbestverschmutzer der Welt", wurde Hauptberater für die Konferenz.
Ab 2000 übernahm Al Gore die Führung und entwickelte mit Goldman Sachs-Bankern den CO2-Zertifikatehandel als neues Spekulationsfeld für den Finanzmarkt. Interessanterweise waren die Statuten der "Climate Exchange" von einem damals unbekannten Anwalt namens Barack Obama geschrieben worden.
Besonders auffällig: Während jeder Klimagipfel die individuelle Verantwortung betont, bleibt die bei weitem größte Umweltverschmutzung - jene durch Kriege und militärische Aktivitäten - konsequent ausgeblendet. Kein Klimavertrag erwähnt die Umweltzerstörung durch Munition mit abgereichertem Uran, Agent Orange oder die enormen CO2-Emissionen militärischer Operationen.
Die Gegenkonferenz in Cochabamba 2010 stellte diesen westlich dominierten Diskurs fundamental in Frage und forderte echte Klimagerechtigkeit statt Marktmechanismen.
Natürlich ist Umweltschutz wichtig. Aber wenn wir die wissenschaftliche Methodik aufgeben und jedes Naturphänomen reflexartig dem Klimawandel zuschreiben - bis hin zu Erdbeben! - verlassen wir den Boden rationaler Diskussion. Es wird Zeit, kritischer zu hinterfragen, welche Interessen tatsächlich hinter dieser immer grenzenloseren Ausweitung des "Klimawandel-Narrativs" stehen.
Man hört recht wenig von den Umweltschutzorganisationen, geschweige denn von dieser Fridays For Future die aus höchsten Kreisen Unterstützung erfährt, über den militärischen-industriellen Komplex, vor allem Letzteres der mit seinen Nuklearprogrammen dabei ist, den Erdball radioaktiv zu verseuchen und den menschlichen Genpool im Besonderen mit Uranmunition gleich mit. Ganz zu schweigen der Einsatz von chemischen Substanzen, die in der Stratosphäre verbracht werden, um das Klima zu verändern.
Diese Technik wurde schon in Vietnam eingesetzt, um monsunartige Regenfälle einzuleiten, auch nicht unterschlagen sollte man den Einsatz der Chemikalie „Agent Orange“, in dem nicht nur die Vietnamesen drunter zu leiden haben, auch ca. 2,6 Millionen Amerikaner, die im Krieg waren, erkrankten daran. Selbstredend muss auch hier Nagasaki und Hiroshima Erwähnung finden - diese zwei Bomben wurden ohne Not und ohne Grund auf diese zwei Städte geworfen.
Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass man seit den siebziger Jahren Lebensmittel als Waffe einsetzt, mit dem Erfolg, dass bis dato etwa 1 Milliarde Menschen dem Hunger zum Opfer fielen. Aus Zeitmangel erspare ich mir die katastrophalen Auswirkungen der Kriege in Afghanistan, Irak, Jugoslawien usw., auf die Umwelt sowie auf das menschliche Leben und das ungeborene Leben einzugehen.
Und warum das hinter der Wahrnehmung der Öffentlichkeit geschehen kann, versuche ich ein Stück weit aufzuklären.
Ich weiß nicht wie viel Multimilliarden Dollar an Nahrungsmittelhilfe nach Afrika geflossen sind mithilfe von verschiedenen Organen wie zum Beispiel „Brot für die Welt“, keine Ahnung. Ich weiß nur, dass reichlich mit emotionalen Bildern dieser Missstand beworben wurde – Hunger in Afrika. Es hat sich bis heute nichts geändert. Warum wohl? Weil dieser Hunger mit Absicht herbeigeführt wurde – das hat man der Weltbevölkerung nämlich verschwiegen.
Man hat den Fokus so verdreht, dass die Bevölkerung davon überzeugt ist, die Afrikaner wären zum großen Teil auch noch selbst dran schuld. Das ist die Arbeit des militärisch-industriellen Bankenkomplexes. Und so wie man „Brot für die Welt“ gegründet um die Armut zu verfestigen, so hat man jetzt Umweltschutzorganisationen gegründet, um von den tatsächlichen Schweinereien abzulenken, hinter diesem Ablenkungsmanöver läuft Big Business.
Da gab es einen Friedensaktivisten, in den sechziger Jahren namens John McConell der der UNESCO vorschlägt einen “Tag der Erde“ einzuführen, er soll weltweit eingeführt werden als sogenannter Urlaubstag für die Weltbevölkerung um das Gefühl der Einheit zu stärken. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen U Thant nimmt diesen Gedanken auf und sieht darin eine weitere Möglichkeit sein Widerstand gegen den Vietnamkrieg zu demonstrieren. So weit, so gut.
Das herrschende Establishment hat diesen Gedanken aufgenommen und haben darin die Möglichkeit gesehen, mit der Technik eines Edward Bernays den Widerstand gegen den Vietnamkrieg zu brechen und auf Umweltfragen umzulenken.
Und so haben das Establishment den "ERTH DAY", mit Millionen von Dollars als auch Umweltschutzorganisationen aufgebaut und unterstützt um den Umweltgedanken in das Bewusstsein der Bevölkerung zu treiben. Anfänglich interessierten sich nur etwa 10 % der US-Amerikaner für Umwelt- und für Klimaschutz, nach der Propagandawelle waren es weit über 60 % der Bevölkerung die Spin-Doctoren waren erfolgreich.
Daran waren beteiligt Brzezinski, Richard Nixon, Henry Kissinger, Margaret Thatcher, Jacques Chirac, Barack Obama, Al Gore, der als Erster in die Geschichte eingeht, der mit CO2-Zertifikaten zum Multimilliardär wurde. Die Liste der Beschenkten durch CO2-Zertifikate ließe sich beliebig fortsetzen. Der komplette mainstream saugte diese Vorgaben auf und vervielfältigte es um ein Vielfaches.
Um es herunterzubrechen, das Establishment hat in den siebziger Jahren die erste Konferenz über die menschliche Umwelt aus der Taufe gehoben und der Club of Rome wurde mit mächtiger Unterstützung von der Rockefeller Stiftung unter anderem geboren. Die Dystopie nahm ihren Lauf.
Hinter fast allen großen Umweltschutzbewegungen steckt der militärisch-industrielle Komplex. Und eben nicht wie immer wieder von einem Großteil der unwissenden Bevölkerung behauptet, dass die Kritiker die man als Rechtsradikale, AfD-Wähler, Spinner, Verschwörungstheoretiker usw. tituliert, eben von diesem Komplex Unterstützung erfahren würden. Das ist geradezu absurd.
Auch der IPCC wurde vom Establishment gegründet nicht etwa als Wissenschaftstempel, wie vielmehr als Organ um den Prozess auf die Klimaerwärmung zu legen, um damit die Green Economy einzuziehen als neuer Wirtschaftsfaktor 2.0. Das steckt hinter dem Programm des IPCC, die wollten keine internationale wissenschaftliche Akademie schaffen, sondern ein politisches Organ, um die Forschung zu überwachen. Das wird mit einer Raffinesse eingefädelt, die dem normalsterblichen mainstream Bürger und auch diversen Journalisten nicht zu durchschauen vermag. Sie entwickeln das Bild des schlechten Menschen und die Dystopie, die damit einhergeht gleich mit siehe Dirk. C Fleck ua., der Sünder ist immer der Konsument. So ihr Urteil.
Die Green Economy ist nur dazu da um die Machtstrukturen zu erweitern, um den geopolitischen Einfluss auf alle Staaten der Welt zu vergrößern. Dafür ist die Green Economy erdacht und hat nichts mit Umweltschutz zu tun im Gegenteil.
Wer mehr ins Detail gehen möchte, der darf sich hier einlesen: 1970-1982 :
Nicht nur das, die ganze bäuerliche Infrastruktur wird zerstört ganz im Dienste der Green Economy. In dieser Videodokumentation die sechs Jahre alt ist, wird aufgezeigt, wie sich die Menschen gegen ein Staudammprojekt zur Wehr setzen - jetzt sechs Jahre später wird die Wiege der Menschheit geflutet. Der Europäische Gerichtshof hat dazu seinen Segen gegeben. Damit sauberer Strom produziert werden kann. Fast 20 Jahre lang hatten die Kläger gegen die Flutung der uralten Stadt Hasankeyf gekämpft. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Beschwerde abgelehnt. Schon im Juni soll Hasankeyf untergehen.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellt sich der Überflutung der 12.000 Jahre alten Kulturstätte Hasankeyf in der Türkei nicht in den Weg. Die Straßburger Richter wiesen die Beschwerde einer Gruppe türkischer Intellektueller und Akademiker als unzulässig zurück.
Unsere allseits geliebte Gretel und der Hänsel habe ich dort nicht gesehen, geschweige denn, dass sie sich dafür eingesetzt hätten, dass das Projekt gestoppt wird. Für Hänsel war es wichtig, dass komplette Versagen der Regierungen der CDU in die Schuhe zu schieben, und der Gretel war es wichtig, dass wir Panik und Angst bekommen und in deutschen Wäldern mit maskierten Ökoterroristen spazieren zu gehen.
Vor wenigen Jahrzehnten wurden das Kraftwerk Balbian errichtet, seither produziert es saubere Energie – klingt gut! Doch die Realität sieht anders aus. 230.000 ha Urwald wurden geflutet, Millionen Bäume verrotten jetzt im Stausee. Viel schlimmer jedoch ist, was unter Wasser geschieht. Hier wird Methan freigesetzt, ein Gas, welches viel klimaschädlicher ist, als CO2. Balbian ist wie ein unsichtbarer riesiger Abgasschlund, insgesamt produziert der Stausee zwanzigmal mehr klimaschädliche Gase als ein Kohlekraftwerk mit gleicher Leistung.
Ein Hoch auf die grüne Wende und ihre Apologeten die es vermocht haben aus der Bevölkerung hirngewaschene Zombies zu machen.
Der atmosphärische Treibhauseffekt ist eine Idee, die viele Autoren auf die überlieferten Werke von Fourier (1824), Tyndall (1861) und Arrhenius (1896) zurückführen. Er wird in der Globalklimatologie immer noch als grundlegend angesehen und beschreibt im wesentlichen einen fiktiven Mechanismus, in dem die planetare Atmosphäre wie eine Wärmepumpe arbeitet, die von ihrer Umgebung angetrieben wird, die sich mit dem atmosphärischen System zwar in einer Stahlungswechselwirkung, aber gleichzeitig in einem Strahlungsgleichgewicht befindet. Nach dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik kann eine solche planetare Maschine niemals existieren. Trotzdem wird in fast allen Texten der Globalklimatologie und in einer weit verbreiteten Sekundärliteratur stillschweigend vorausgesetzt, dass ein solcher Mechanismus physikalisch möglich ist. In dieser Arbeit werden die populäre Vermutung analysiert und die physikalischen Grundlagen klargestellt.
Indem gezeigt wird,
(a) dass die Erwärmung eines Glashauses und die fiktiven atmosphärischen Treibhaus- effekte sich in keinerlei Hinsicht durch gemeinsame physikalische Gesetze auszeichnen,
(b) dass es keine Berechnungen gibt, welche die durchschnittliche Oberflächentempe- ratur eines Planeten bestimmen,
(c) dass die häufig erwähnte Differenz von 33 ∘C eine bedeutungslose und falsch berechnete Zahl ist,
(d) dass die Formeln der Hohlraumstrahlung falsch angewendet werden,
(e) dass die Annahme der Strahlungsbilanz unphysikalisch ist,
(f) dass Wärmeleitfähigkeit und Reibung nicht gleich Null gesetzt werden dürfen, ist der atmosphärische Treibhauseffekt falsifiziert.
Falsifizierung der atmosphärischen CO2 - Treibhauseffekte im Rahmen der Physik Deutsche
Übersetzung Version 4.00-de11-A4 (11. Juni 2015) der englischen Version 4.00 (January 6, 2009)
Gerhard Gerlich
Institut für Mathematische Physik
Technische Universita¨t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig Mendelssohnstraße 3
D-38106 Braunschweig Federal Republic of Germany g.gerlich@tu-bs.de
Ralf D. Tscheuschner
Postfach 60 27 62 D-22237 Hamburg
Federal Republic of Germany
Einer statistischen Analyse von Vorgängen in der Natur, egal, wie anspruchsvoll sie ist, müssen physikalische Modelle zugrunde liegen. Wenn aber die letzteren schlicht falsch sind, dann führt die Analyse zu gar nichts. Man kann nicht etwas entdecken oder zuordnen, was aus prinzipiellen Gründen nicht existiert - wie der atmosphärische CO2-Treibhauseffekt!
Es gibt so viele ungelöste und unlo¨sbare Probleme der Nicht-Linearität, und die Computer- Klimatologen glauben offensichtlich, sie alle mit lächerlich groben Näherungen erschlagen zu können. Dies führt zwangläufig zu unphysikalischen Resultaten, die nachträglich durch mystische Methoden korrigiert werden müssen - Flusskontrolle in der Vergangenheit, obskure ,,Ensemble“-Mittelwerte über die Resultate verschiedener Klimainstitute in der Gegenwart, oder gar, indem man Resultate, die wider Erwarten eine globale Kühlung zeigen, einfach per Hand ausschließt [154]. Dieses setzt die vom Treibhaus inspirierten globalklimatologische Tradition der physikalisch bedeutungslosen Mittelwerte und der physikalisch bedeutungslosen Anwendungen der mathematischen Statistik nahtlos fort.
Zusammenfassend muss gesagt werden: Die Herleitung von Aussagen über eine angeblich durch CO2 verursachte menschengemachte globale Erwärmung liegt außerhalb jeder Wissenschaft.
Eine gründliche Diskussion des planetaren Wärmeübertragungsproblems im Rahmen der Theoretischen Physik und Ingenieursthermodynamik führt zu den folgenden Resultaten:
1. Es gibt keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in Glashäusern und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt (egal in welcher Version), welche die relevanten physikalischen Phänomene erklären. Die Begriffe ,,Treibhauseffekt“ und ,,Treibhausgase“ sind bewusste Fehlbenennungen.
2. Es gibt keine Berechnungen welche die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnten
∙ mit oder ohne Atmosphäre,
∙ mit oder ohne Rotation,
∙ mit oder ohne Infrarotlicht absorbierenden Gase.
Die häufig erwähnte Differenz von 33 ∘C für den fiktiven Treibhauseffekt ist eine bedeu- tungslose Zahl.
3. Jegliche Strahlungsbilanz für den durchschnittlichen Strahlungsfluss ist völlig irrele- vant für die Bestimmung der bodennahen Lufttemperatur und ebenso für ihren Durch- schnittswert.
4. Durchschnittliche Temperaturwerte können nicht identifiziert werden mit der vierten Wurzel der Durchschnittswerte der vierten Potenz der absoluten Temperaturen.
5. Strahlung und Wärmeflüsse bestimmen nicht die Temperaturverteilungen und ihre Durch schnittswerte.
6. Re-Emission ist nicht Reflektion. Re-Emission kann in keiner Weise die bodennahe Luft gegen den wirklichen Wärmefluss erwärmen ohne mechanische Arbeit.
7. Die Temperaturanstiege in den Klimamodellrechnungen werden durch ein Perpetuum mobile der zweiten Art erklärt. Dies ist möglich, weil man in den atmosphärischen Modellen die Wärmeleitung gleich Null setzt. Dies ist eine unphysikalische Annahme. Es wäre kein Perpetuum mobile der zweiten Art mehr, wenn man die ,,durchschnittliche“ Strahlungsbilanz, die ohnehin keine physikalische Rechtfertigung hat, aufgeben wurde.
8. Nach Schack (1972) ist Wasserdampf für den wesentlichen Anteil der Absorption des Infrarot-Strahlung der Atmosphäre der Erde verantwortlich [98]. Der Bereich der Wel- lenlängen der Strahlung, welche von Kohlendioxid absorbiert wird, ist nur ein kleiner Teil des vollständigen Infrarot-Spektrums und ändert sich nicht wesentlich, wenn dessen Partialdruck erhöht wird.
9. Infrarot-Absorption heißt nicht ,,Rückwaärmung“. Eher führt sie zu einem Abfall der Temperatur der bestrahlten Oberfläche.
10. In den Strahlungstransport-Modellen unter der Annahme eines lokalen thermodynamischen Gleichgewichts (Local Thermodynamic Equilibrium, LTE ) geht man davon aus, dass die absorbierte Strahlung in die Wärmebewegung aller Gasmoleküle umgewandelt wird. Bei den niedrigen Temperaturen der Atmosphäre der Erde gibt es keine selektive Re-Emission von Infrarot-Strahlung.
11. In den Klimamodellen werden die planetaren und astrophysikalischen Mechanismen nicht angemessen berücksichtigt. Die zeitliche Abhängigkeit der Gravitationsbeschleu- nigung durch den Mond und der Sonne (also der Einfluss der Gezeiten, sprich: hohe und niedrige Tide) und die lokale geographische Situation können nicht angemessen berücksichtigt werden.
12. Nachweis- und Zuordnungsstudien (detection and attribution studies), Vorhersagen von Computer-Modellen in chaotischen Systemen und das Konzept der Analyse von Szenarien liegen außerhalb der exakten Wissenschaften, insbesondere der Theoretischen Physik.
13. Die Wahl einer geeigneten Diskretisierungsmethode und die Definition von geeigne- ten dynamischen Zwangsbedingungen (Fluss-Steuerung), die integraler Bestandteil der Computer-Modellierung geworden sind, sind nichts anderes als eine weitere Form des Fittens von Datenkurven (das ist eine Anpassung von Kurven an gegebene Daten durch Ausgleichsrechnung). Der mathematische Physiker von Neumann sagte einst einem sei- ner jungen Mitarbeiter: ,,Wenn Sie mir vier freie Parameter geben, kann ich ein mathe- matisches Modell konstruieren, dass exakt das beschreibt, was ein Elephant tun kann. Wenn Sie mir erlauben, einen fu¨nften Parameter hinzuzufu¨gen, so wird das Modell vor- hersagen, dass der Elefant fliegen kann.“ (cf. Ref. [185].)
14. Operatoren mit höheren partiellen Ableitungen (zum Beispiel der Laplace-Operator) könnnen niemals auf Gittern mit weiten Maschen dargestellt werden. Schon daher ist die Beschreibung der Wärmeleitung in globalen Computer-Modellen unmöglich. Die Wär- meleitungsgleichung wird nicht angemessen dargestellt auf Gittern mit weiten Maschen. Sie kann es grundsätzlich nicht werden.
15. Computer-Modelle von höherdimensionalen chaotischen Systemen, die am besten durch nichtlineare partielle Differentialgleichungen (Navier-Stokes-Gleichungen) beschrieben werden, unterscheiden sich fundamental von Berechnungen, in denen die Störungstheorie anwendbar ist und schrittweise Verbesserungen der Vorhersagen - im Zuge der Erhöhung der Rechenleistung - möglich sind.
16. Die Klimaforschung bezieht sich auf eine falsche Interpretation der Unvorhersagbarkeit des Chaos als Schmetterlingsphänomen (,,schon der Flügelschlag eines Schmetterlings beeinflusst die spätere Entwicklung schwerwiegend“) als eine weitere Bedrohung der Gesundheit unseres Planeten.
Mit anderen Worten: Schon der natürliche Treibhauseffekt ist ein Mythos jenseits jeder physikalischen Realität. Der CO2-Treibhauseffekt jedoch ist ein ,,Wunder“ [205].
Die Horror-Visionen der ansteigenden Meeresspiegel, abschmelzenden Polkappen und ent stehenden Wüsten in Nordamerika und Europa sind fiktive Konsequenzen von fiktiven physika lische Mechanismen, weil sie nicht einmal in Klimamodellrechnungen gesehen werden können. Die Entstehung von Hurricans und Tornados kann nicht von Klimamodellen vorhergesagt werden, weil diese Abweichungen von vornherein ausgeschlossen sind.
Die Hauptstrategie der modernen CO2-Treibhausgas-Verteidigern liegt offensichtlich dar in, sich selbst hinter mehr und mehr Pseudo-Erklärungen zu verstecken, die nicht Teil der akademischen Ausbildung, erst recht nicht Teil der Physik-Ausbildung sind. Ein gutes Beispiel sind die Strahlungstransport-Gleichungen, die nicht vielen bekannt sind. Ein anderes Beispiel sind die sogenannten Rückkopplungsmechanismen, die eingeführt worden sind, um Effekte zu verstärken, die nicht nur marginal sind, sondern überhaupt nicht existieren.
Es offensichtlich, dass die Verteidiger der CO2-Treibhaus-Hypothese es ablehnen, reprodu zierbare Berechnungen vorzulegen. Statt dessen stützen sie sich auf nicht-reproduzierbare Berechnungen. Ein theoretischer Physiker muss hier das Fehlen an Transparenz rügen. Er muss auch den Stil der wissenschaftlichen Diskussion kritisieren, in der Vertreter der Treibhaus-These behaupten, die Diskussion sei abgeschlossen. Andere wiederum diskreditieren gerechtfertigte Argumente als eine Diskussion über ,,Fragen von Gestern und Vorgestern“.26.
In den exakten Wissenschaften, insbesondere in der Theoretischen Physik, ist die Diskus sion niemals abgeschlossen und ist im Prinzip fortzusetzen ad infinitum, selbst wenn Beweise der betreffenden Theoreme verfügbar sind. Eine grundlegende Regel sollte mindestens erfüllt sein, auch in wissenschaftlichen Disziplinen, die methodisch so weit voneinander entfernt sind, wie Physik und Meteorologie: Die Resultate und Schlussfolgerungen sollten mindestens unter Experten verständlich und reproduzierbar sein. Und es sollte streng unterschieden werden zwischen einer Theorie und einem Modell auf der einen Seite, und zwischen einem prognosefähigem Modell und einem Szenario auf der anderen Seite. Dieser Unterschied lässt sich aus 26 eine Phrase, die von Storch verwendete Ref. [1] der Wissenschaftstheorie ableiten.
Letztlich heißt das, dass wenn Schlussfolgerungen auf Computer-Simulationen mehr als einfältige Spekulationen sein sollen, die betreffenden physikalischen Grundgleichungen stets kritisch geprüft werden müssen, und zwar
∙ hinsichtlich ihrer numerischen Stabilität,
∙ hinsichtlich der Abschätzung der Effekte möglicher Veränderungen vager Eingabe-Pa rameter,
∙ hinsichtlich ihrer Vereinfachungen.
Nicht die Kritiker haben die Effekte einer Approximation abzuschätzen, sondern die Wissen schaftler, welche die Computer-Simulationen durchführen.
,,Globale Erwärmung ist gut . . . Der Netto-Effekt einer globalen Erwärmung ist positiv.“ (Singer). 27 Wie auch immer, es ist extrem interessant, die Dynamik und die Ursachen der Langzeit-Fluktuationen der Klimaten zu verstehen. Jedoch war es nicht Zweck dieser Arbeit, alle Aspekte der Klima-Variabilität zu behandeln.
5.2 Zusammenfassung
Der Punkt, der hier diskutiert werden sollte, war die Beantwortung der Frage, ob der be- hauptete atmosphärische Effekt eine physikalischen Basis hat. Die ist nicht der Fall. Zu- sammenfassend gesagt, gibt es keinen Treibhauseffekt, insbesondere keinen atmosphärischen CO2-Treibhauseffekt, weder in der Theoretischen Physik, noch in der Ingenieursthermodynamik. Es ist daher nicht legitim, daraus Vorhersagen herzuleiten und sie als Beratungslösung für Ökonomie und regierungsübergreifende Politik zu verkaufen.
Da werden junge lernbegierige Hirne, über den Sozialisationsprozess den die herrschende Klasse in ihren Denkfabriken seit über 150 Jahren geschickt vorbereiten, indoktriniert – die dann jeden Freitag auf die Straße gehen, um das „Klima“ zu retten. Das wäre noch gar nicht das Schlimmste – auch uns hat man in unserer Jugend fehlgeleitet. Die Katastrophe dabei ist, dass hinter dieser Jugend die Bildungsbürgerschicht steht, wie Lehrer, Sozialpädagogen, Uniprofessoren. Und diese Bildungsbürgerschicht wurde auch wieder nach gewissen Kriterien ob ihrer charakterlichen Eigenschaften ausgewählt, um diesen Prozess der Herrschenden voranzutreiben.
Auch die Lehrinhalte bestimmt das herrschende Establishment – also das was wir wissen dürfen und was nicht.
Wikipedia gibt Auskunft darüber, dass das herrschende Establishment unglaubliche Summen Investieren würde, um die Klimaerwärmung ins Lächerliche zu ziehen, die de facto, im Konsens der Wissenschaft ja vorhanden wäre. Ja wie jetzt? Der wissenschaftliche Konsens hat doch das herrschende Establishment erarbeitet und über ihre Wissenschaftstempel und ihre dazugehörigen Söldner verbreitet. Wikipedia mit seiner Monopolstellung ist eingewoben in der politischen Sichtweise des herrschenden Establishments. Und das wird mir als seriöse Quelle dargeboten – bin ich hier im Irrenhaus?
Und erlauben mir Sie noch einen Nachtrag, der dann doch etwas länger geworden ist: solange es den Bürgern nicht klar wird, wie Bewegungen erschaffen und gegen sie gedreht werden. Die nicht wissen, wie Parteien designt werden. Die nicht einen blassen Schimmer davon haben, wie der Tiefe Staat wirkt. Die keine Ahnung davon haben, wie man geschickt rhetorisch begabte Redner in den Fokus schiebt - um Gruppen zu lenken. Die noch nicht mal eine Ahnung davon haben, wer den Umweltschutz u. Klimaschutz geboren hat, es war vornehmlich das angloamerikanische Establishment allen voran der militärisch-industrielle Bankenkomplex inklusive der Ölkonzerne unter der Schirmherrschaft der Denkfabriken der Eugeniker, der sollte sein Sandförmchen aus der Spielzeugkiste holen und Sandburgen bauen.
Ich empfehle Ihnen, von den über 5000 Denkfabriken, die weltweit mittlerweile existieren, sich nur eine Einzige, genauer anzuschauen - glauben Sie im Ernst, dass diese Denkfabrik keinen Einfluss darauf hätte, wie unser Leben zu gestalten sei? https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House. Ich bin überzeugt davon, dass noch keine 2 % der Bevölkerung diesen Namen je gehört haben.
Das wird vornehmlich erst mal zu begreifen sein – und sonst nichts und das in voller Konsequenz, und erst dann, kann man sich Gedanken machen, diesem Establishment mit seiner Doppelstrategie beizukommen – aber erst dann. Darüber muss erst mal ein Bewusstsein geschaffen werden, bevor das nicht geschieht, ist jeder noch so berechtigte Protest immer und ausnahmslos Propaganda für das Establishment.
Ich will das mal an einem Beispiel festmachen, wie der Bürger eingespannt wird, um für einen multinationalen Konzern den Markt zu bereinigen, es geht um die Nestlé-Kampagne. Was glauben Sie, wenn Nestlé zerschlagent, wer dann Nestlé übernimmt? Lieschen Müller die dann die Produkte in einem Tante-Emma-Laden anbietet ? Gewiss nicht. Wissen Sie, wer das Lebensmittel- und Rohstoffkartell schlechthin stellt? Lesen Sie mal hier: http://grilleau.blogspot.com/2018/04/das-rohstoff-und-lebensmittelkartell.html
Wenn Sie das gelesen und verinnerlicht haben, werden Sie erkennen, dass wir einen Schaukampf führen, der an der Grundsätzlichkeit dieser verwerflichen und mörderischen Produktionsstruktur sowie deren Verteilerstruktur die damit einhergeht, nichts ändern werden - NICHTS! Aber rein gar nichts. Es frisst unsere Lebensenergie unseren Enthusiasmus und letztendlich unser Leben. Aber das ist für den aufgeklärten Bürger alles nur Verschwörungstheorie. Die glauben auch, dass der Umweltschutz und der Klimaschutz nichts mit Eugenik zu tun hätte. Mit dem Klimaschutz wird bis hinein ins „Bildungsbürgertum“ alles menschliche Leben auf Hartz IV Niveau gedrückt – mit der Taktik einer Salami - Stück für Stück. Drittländer haben keine Möglichkeit mehr sich aus den Ketten der Entwicklungshilfe befreien zu können. Ohne Energie kein Fortschritt.
Man wird uns ein CO2-Kontingent zur Verfügung stellen, und wenn das verbraucht, gucken Sie dumm aus der Wäsche, es sei denn, Sie haben Geld und können sich von einem armen Schwein das CO2-Kontingent kaufen, weil er das Geld braucht, um seinem Kind, welches mittlerweile als der größte Klimakiller ausgemacht ist, eine warme Mahlzeit auf den Tisch zu stellen.Klimakiller
Nummer eins: Ein Kind schadet Klima mehr als 24 Autos
Diese Agenda der Green Economy ist von ihrer Wirkweise her genauso, wenn nicht gefährlicher, als das privatisierte Geldsystem - die darüber die komplette Wirtschaft zu ihren Gunsten steuern. Über die angeschlossenen privatisierten Hedgefonds - wird das komplette Bruttosozialprodukt gesteuert und gelenkt - die mit der Taktik einer Salami die komplette Daseinsvorsorge privatisieren. Kommune, Städte und Gemeinden und selbst der Staat, stehen machtlos der Bruderschaft des Bankkartell gegenüber.
Mit der CO2-Propaganda wird dann auch Ihr Leben bis hinein in Ihr Kochverhalten gelenkt. Wenn die Euphorie vorüber und das CO2-Zertifikat eingegossen ins Grundgesetz, dann werden Sie so Stück für Stück aufwachen - wie Ihr tägliches bisschen Leben abgepackt wird - schleichend versteht sich. Man raubt Ihnen Ihre Freiheit und Selbstbestimmung über Ihr Leben. Komplett! Das ist der Schlüssel um das Machtvakuum des herrschenden Establishments unantastbar zu machen. Die neu entwickelten Hightech-Stromzähler, die in jedem Haushalt zur Pflicht werden - überprüfen Ihren Stromverbrauch in Echtzeit, und sind in der Lage mit dieser Technik genau zu wissen, welches Gerät Sie momentan eingeschaltet haben – und schalten Sie bloß nicht Ihren alten 2000 W Staubsauger ein, statt Ihren neuen 700 W EU-Vorschrift-Staubsauger, sonst reicht Ihnen eventuell Ihr monatliches CO2-Kontingent nicht. Und vielleicht bekommen Sie noch ein Bußgeldbescheid hinterher.
Dazu gesellen sich dann noch 12.000 Satelliten, die private Unternehmen um die Erde kreisen lassen wollen. Eine unachtsam weggeworfene Zigarettenkippe - wird im Millisekundenbereich von den Satelliten erfasst werden können und sie der Straftat der Umweltsünde einem Gericht vorgeführt. Das wird die Zukunft sein. Vielleicht gelingt es ihnen auch über diese Satellitentechnik die Drohnenmorde zu ersetzen, und Sie in „Nichts“ aufzulösen. Sie gibt es einfach nicht mehr. Spurlos vom Erdball verschwunden. Geruchsfrei, lärmfrei – klinisch sauber entsorgt – der Umweltsünder.
Allein SpaceX will 12.000 Satelliten in eine Umlaufbahn bringen
Über dieses CO2-Kontingentdie welches mit allerlei Hightech verbunden, wird man Ihrem Leben schon Herr werden. Hartz IV - ist dagegen Kindergarten, hier kommt was viel Schlimmeres auf Sie zu. Und diesmal wird es fast jeden treffen. Es sei denn, Sie sind auf der anderen Seite der Medaille anzufinden. Der Krieg Arm gegen Reich von dem Warren Buffett gesprochen, nimmt die nächste Eskalationsstufe ein. Da nützen mir auch all die großen Aufklärer nichts, die vorher wirklich tolle Arbeit geleistet haben – die mich von dieser gemeingefährlichen Überwachungstechnik überzeugen wollen. Diese Heilsversprechungen führen uns geradezu in sklavenähnliche Zustände. Das soll ich noch lustig finden?
Wir haben es hier mit einer faschistoiden Bewegung zu tun – und die Apologeten dessen, merken es noch nicht einmal. Diese tumbe Masse von der Leine losgelassen, gute Nacht kann ich nur sagen. Sie werden irgendwann töten für das Gute im Auftrag des herrschenden Establishments. Aber was weiß ich schon? Ich bin ja nur ein Nazi, ein Spinner, ein verjudetes Scheißhaus, ein Rechtsradikaler, ein Faschist, ein Verschwörungstheoretiker – was soll der schon wissen?
Ich marschiere ja auch nicht mit den Nazis mit, die für Vollbeschäftigung und für bessere familiäre Verhältnisse eintreten. Deswegen marschiere ich nicht bei den Grünen mit, die Hartz IV überwinden wollen, aber gleichzeitig Krieg.
Da ist wieder die Doppelstrategie des Establishments zu erkennen, aus diesen Fesseln des moralischen Anspruchs das Klima zu retten, können Sie sich schlecht lösen. Sie machen dann lieber mit und finden noch so dümmliche Argumente - um das noch zu begründen. Dieselbe Strategie ist bei der Migrationsagenda zu finden. Es wird alles ausgeblendet. Einfach alles. Der schlichte Slogan heißt Menschen retten, wer das nicht tut, ist ein Faschist. Als ob man Menschen nicht retten wollte. Wir brauchen ein aufgeklärtes Bürgertum mit Blick zum Realismus und mit scharfem Verstand und keine Träumer die eine tumbe Masse versucht von der Leine zu lassen.
An diesem Plan über die Einführung eines CO2-Kontingents wird seit dem sie den Club of Rome über die Rockefeller-Stiftung aus der Taufe gehoben haben gearbeitet. Hoimar von Ditfurth ein Apologet der Ideen des Club of Rome, mit seinem destruktiven Menschenbild, dürfte das propagandistisch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verbreiten. Sein Buch: „So lasst uns doch ein Apfelbäumchen pflanzen, es ist soweit“ berichtet von diesen Untergangsszenarien. Nicht etwa im Jahre 2020, nein vielmehr im Jahr 1985, jetzt hier und sofort - sollte die Erde untergehen – Das wäre wissenschaftlicher Konsens. Nichts von dem was er beschrieben ist eingetreten. Nichts! Ein Psychiater der über die Quantenphysik den Untergang der Menschheit erklärt. Weitere Wissenschaftssöldner wie Ranga Yogeshwar, Mai Thi Nguyen-Kim, Harald Lesch, Joachim Bublath, Mojib Latif haben diesen Part im öffentlich-rechtlichen Medium ganz im Sinne einer kleinen Clique fortgeführt.
Der Treibhauseffekt: Sendung Hoimar von Ditfurths aus dem Jahre 1978
Heute weiß man, dass es diesen Treibhauseffekt nicht gibt - es ist schlicht physikalisch nicht möglich. Die wissenschaftliche Abhandlung darüber dürfen Sie hier lesen:
Und wieder wird man auf die rhetorisch Begabten hereinfallen, die sich ganz geschickt zwischen Systemkonformität und Systemkritik stellen, um das nächste kleine Türchen zu öffnen. Die nächste Generation bringt wieder ihre rhetorisch begabten Redner hervor, die den Status quo als Steilvorlage nutzen werden, um ganz geschickt mit der Technik zwischen Systemkritik und Systemkonformität stehend, dem Ziel der Eliten zuarbeiten.
Und jetzt rufen gar die Gewerkschaften zum Generalstreik auf - bei der Agenda 2010 haben sie die Fresse gehalten. Menschen werden seitdem gegen ihren Willen in die Demütigungsindustrie deportiert. Kinder und Erwachsene unter Mangelernährung gestellt. Ein Mann wie Bsirske, der nicht nur die Arbeitnehmerschaft, sondern auch die Erwerbslosen verraten hat, stellt sich plötzlich vor diese Bewegung.
Auch der "Der Deutsche Gewerkschaftsbund" wurde in der Nachkriegszeit von der CIA gegründet und die erste kommunistische Arbeiterbewegung mit über 50.000 Mitgliedern in Deutschland verboten. Und dieser Verräter stellt sich jetzt vor Fridays for Future – unfassbar. Dieser Bsirske hat mit dem Establishment Hand in Hand daran gearbeitet, die Abrissbirne gegen den Sozialstaat aufzubauen. Er hat mit dazu beigetragen, den Druck auf der Straße gegen die Agenda 2010 zu schwächen damit Schröder und Co. leichtes Spiel hatten die Hartz IV-Reform durchzudrücken. Bsirske erklärt für Verdi offensiv die Nichtteilnahme an der geplanten Großdemonstration gegen Hartz IV für Anfang Oktober und begründet dies mit der Unterwanderung der Montagsaktionen durch die MLPD.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft kurz Verdi ist eine deutsche Gewerkschaft mit Sitz in Berlin. Sie entstand im Jahr 2001 durch Zusammenschluss von fünf Einzelgewerkschaften und ist Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).
„Unendlich wichtiger Schritt“ : Fridays for Future begeistert von Bsirske-Aufruf an Arbeitnehmer
Der Deutsche Gewerkschaftsbund wurde von den Eliten gelenkt, aufgebaut unterstützt um die berechtigten Anspruchshaltungen der abhängig Beschäftigten ganz im Sinne des Establishments zu drücken. Der Gewerkschaftsbund ist eine Pufferzone sogenannte Befriedungsverbrecher.