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Sonntag, 1. September 2019

Falsifizierung der atmosphärischen CO2 - Treibhauseffekte im Rahmen der Physik

Zusammenfassung

Der atmosphärische Treibhauseffekt ist eine Idee, die viele Autoren auf die überlieferten Werke von Fourier (1824), Tyndall (1861) und Arrhenius (1896) zurückführen. Er wird in der Globalklimatologie immer noch als grundlegend angesehen und beschreibt im wesentlichen einen fiktiven Mechanismus, in dem die planetare Atmosphäre wie eine Wärmepumpe arbeitet, die von ihrer Umgebung angetrieben wird, die sich mit dem atmosphärischen System zwar in einer Stahlungswechselwirkung, aber gleichzeitig in einem Strahlungsgleichgewicht befindet. Nach dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik kann eine solche planetare Maschine niemals existieren. Trotzdem wird in fast allen Texten der Globalklimatologie und in einer weit verbreiteten Sekundärliteratur stillschweigend vorausgesetzt, dass ein solcher Mechanismus physikalisch möglich ist. In dieser Arbeit werden die populäre Vermutung analysiert und die physikalischen Grundlagen klargestellt.

Indem gezeigt wird,

(a) dass die Erwärmung eines Glashauses und die fiktiven atmosphärischen Treibhaus- effekte sich in keinerlei Hinsicht durch gemeinsame physikalische Gesetze auszeichnen,

(b) dass es keine Berechnungen gibt, welche die durchschnittliche Oberflächentempe- ratur eines Planeten bestimmen,

(c) dass die häufig erwähnte Differenz von 33 ∘C eine bedeutungslose und falsch berechnete Zahl ist,

(d) dass die Formeln der Hohlraumstrahlung falsch angewendet werden,

(e) dass die Annahme der Strahlungsbilanz unphysikalisch ist,

(f) dass Wärmeleitfähigkeit und Reibung nicht gleich Null gesetzt werden dürfen, ist der atmosphärische Treibhauseffekt falsifiziert.

Falsifizierung der atmosphärischen CO2 - Treibhauseffekte im Rahmen der Physik Deutsche
Übersetzung Version 4.00-de11-A4 (11. Juni 2015) der englischen Version 4.00 (January 6, 2009)



Gerhard Gerlich
Institut für Mathematische Physik
Technische Universita¨t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig Mendelssohnstraße 3
D-38106 Braunschweig Federal Republic of Germany g.gerlich@tu-bs.de
Ralf D. Tscheuschner
Postfach 60 27 62 D-22237 Hamburg
Federal Republic of Germany
ralfd.tscheuschner@googlemail.com

 https://drive.google.com/file/d/1zh_4zJ8LiiiChni7I2SV7LCahxhrNHoI/view?usp=sharing




 Schlussfolgerung

Einer statistischen Analyse von Vorgängen in der Natur, egal, wie anspruchsvoll sie ist, müssen physikalische Modelle zugrunde liegen. Wenn aber die letzteren schlicht falsch sind, dann führt die Analyse zu gar nichts. Man kann nicht etwas entdecken oder zuordnen, was aus prinzipiellen Gründen nicht existiert - wie der atmosphärische CO2-Treibhauseffekt!

Es gibt so viele ungelöste und unlo¨sbare Probleme der Nicht-Linearität, und die Computer- Klimatologen glauben offensichtlich, sie alle mit lächerlich groben Näherungen erschlagen zu können. Dies führt zwangläufig zu unphysikalischen Resultaten, die nachträglich durch mystische Methoden korrigiert werden müssen - Flusskontrolle in der Vergangenheit, obskure ,,Ensemble“-Mittelwerte über die Resultate verschiedener Klimainstitute in der Gegenwart, oder gar, indem man Resultate, die wider Erwarten eine globale Kühlung zeigen, einfach per Hand ausschließt [154]. Dieses setzt die vom Treibhaus inspirierten globalklimatologische Tradition der physikalisch bedeutungslosen Mittelwerte und der physikalisch bedeutungslosen Anwendungen der mathematischen Statistik nahtlos fort.

Zusammenfassend muss gesagt werden: Die Herleitung von Aussagen über eine angeblich durch CO2 verursachte menschengemachte globale Erwärmung liegt außerhalb jeder Wissenschaft.

Eine gründliche Diskussion des planetaren Wärmeübertragungsproblems im Rahmen der Theoretischen Physik und Ingenieursthermodynamik führt zu den folgenden Resultaten:

1. Es gibt keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in Glashäusern und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt (egal in welcher Version), welche die relevanten physikalischen Phänomene erklären. Die Begriffe ,,Treibhauseffekt“ und ,,Treibhausgase“ sind bewusste Fehlbenennungen.

2. Es gibt keine Berechnungen welche die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnten

∙ mit oder ohne Atmosphäre,

∙ mit oder ohne Rotation,

∙ mit oder ohne Infrarotlicht absorbierenden Gase.

Die häufig erwähnte Differenz von 33 ∘C für den fiktiven Treibhauseffekt ist eine bedeu- tungslose Zahl.

3. Jegliche Strahlungsbilanz für den durchschnittlichen Strahlungsfluss ist völlig irrele- vant für die Bestimmung der bodennahen Lufttemperatur und ebenso für ihren Durch- schnittswert.

4. Durchschnittliche Temperaturwerte können nicht identifiziert werden mit der vierten Wurzel der Durchschnittswerte der vierten Potenz der absoluten Temperaturen.

5. Strahlung und Wärmeflüsse bestimmen nicht die Temperaturverteilungen und ihre Durch schnittswerte.

6. Re-Emission ist nicht Reflektion. Re-Emission kann in keiner Weise die bodennahe Luft gegen den wirklichen Wärmefluss erwärmen ohne mechanische Arbeit.

7. Die Temperaturanstiege in den Klimamodellrechnungen werden durch ein Perpetuum mobile der zweiten Art erklärt. Dies ist möglich, weil man in den atmosphärischen Modellen die Wärmeleitung gleich Null setzt. Dies ist eine unphysikalische Annahme. Es wäre kein Perpetuum mobile der zweiten Art mehr, wenn man die ,,durchschnittliche“ Strahlungsbilanz, die ohnehin keine physikalische Rechtfertigung hat, aufgeben wurde.

8. Nach Schack (1972) ist Wasserdampf für den wesentlichen Anteil der Absorption des Infrarot-Strahlung der Atmosphäre der Erde verantwortlich [98]. Der Bereich der Wel- lenlängen der Strahlung, welche von Kohlendioxid absorbiert wird, ist nur ein kleiner Teil des vollständigen Infrarot-Spektrums und ändert sich nicht wesentlich, wenn dessen Partialdruck erhöht wird.

9. Infrarot-Absorption heißt nicht ,,Rückwaärmung“. Eher führt sie zu einem Abfall der Temperatur der bestrahlten Oberfläche.

10. In den Strahlungstransport-Modellen unter der Annahme eines lokalen thermodynamischen Gleichgewichts (Local Thermodynamic Equilibrium, LTE ) geht man davon aus, dass die absorbierte Strahlung in die Wärmebewegung aller Gasmoleküle umgewandelt wird. Bei den niedrigen Temperaturen der Atmosphäre der Erde gibt es keine selektive Re-Emission von Infrarot-Strahlung.

11. In den Klimamodellen werden die planetaren und astrophysikalischen Mechanismen nicht angemessen berücksichtigt. Die zeitliche Abhängigkeit der Gravitationsbeschleu- nigung durch den Mond und der Sonne (also der Einfluss der Gezeiten, sprich: hohe und niedrige Tide) und die lokale geographische Situation können nicht angemessen berücksichtigt werden.

12. Nachweis- und Zuordnungsstudien (detection and attribution studies), Vorhersagen von Computer-Modellen in chaotischen Systemen und das Konzept der Analyse von Szenarien liegen außerhalb der exakten Wissenschaften, insbesondere der Theoretischen Physik.

13. Die Wahl einer geeigneten Diskretisierungsmethode und die Definition von geeigne- ten dynamischen Zwangsbedingungen (Fluss-Steuerung), die integraler Bestandteil der Computer-Modellierung geworden sind, sind nichts anderes als eine weitere Form des Fittens von Datenkurven (das ist eine Anpassung von Kurven an gegebene Daten durch Ausgleichsrechnung). Der mathematische Physiker von Neumann sagte einst einem sei- ner jungen Mitarbeiter: ,,Wenn Sie mir vier freie Parameter geben, kann ich ein mathe- matisches Modell konstruieren, dass exakt das beschreibt, was ein Elephant tun kann. Wenn Sie mir erlauben, einen fu¨nften Parameter hinzuzufu¨gen, so wird das Modell vor- hersagen, dass der Elefant fliegen kann.“ (cf. Ref. [185].)

14. Operatoren mit höheren partiellen Ableitungen (zum Beispiel der Laplace-Operator) könnnen niemals auf Gittern mit weiten Maschen dargestellt werden. Schon daher ist die Beschreibung der Wärmeleitung in globalen Computer-Modellen unmöglich. Die Wär- meleitungsgleichung wird nicht angemessen dargestellt auf Gittern mit weiten Maschen. Sie kann es grundsätzlich nicht werden.

15. Computer-Modelle von höherdimensionalen chaotischen Systemen, die am besten durch nichtlineare partielle Differentialgleichungen (Navier-Stokes-Gleichungen) beschrieben werden, unterscheiden sich fundamental von Berechnungen, in denen die Störungstheorie anwendbar ist und schrittweise Verbesserungen der Vorhersagen - im Zuge der Erhöhung der Rechenleistung - möglich sind.

16. Die Klimaforschung bezieht sich auf eine falsche Interpretation der Unvorhersagbarkeit des Chaos als Schmetterlingsphänomen (,,schon der Flügelschlag eines Schmetterlings beeinflusst die spätere Entwicklung schwerwiegend“) als eine weitere Bedrohung der Gesundheit unseres Planeten.

Mit anderen Worten: Schon der natürliche Treibhauseffekt ist ein Mythos jenseits jeder physikalischen Realität. Der CO2-Treibhauseffekt jedoch ist ein ,,Wunder“ [205].

Die Horror-Visionen der ansteigenden Meeresspiegel, abschmelzenden Polkappen und ent stehenden Wüsten in Nordamerika und Europa sind fiktive Konsequenzen von fiktiven physika lische Mechanismen, weil sie nicht einmal in Klimamodellrechnungen gesehen werden können. Die Entstehung von Hurricans und Tornados kann nicht von Klimamodellen vorhergesagt werden, weil diese Abweichungen von vornherein ausgeschlossen sind.

Die Hauptstrategie der modernen CO2-Treibhausgas-Verteidigern liegt offensichtlich dar in, sich selbst hinter mehr und mehr Pseudo-Erklärungen zu verstecken, die nicht Teil der akademischen Ausbildung, erst recht nicht Teil der Physik-Ausbildung sind. Ein gutes Beispiel sind die Strahlungstransport-Gleichungen, die nicht vielen bekannt sind. Ein anderes Beispiel sind die sogenannten Rückkopplungsmechanismen, die eingeführt worden sind, um Effekte zu verstärken, die nicht nur marginal sind, sondern überhaupt nicht existieren.

Es offensichtlich, dass die Verteidiger der CO2-Treibhaus-Hypothese es ablehnen, reprodu zierbare Berechnungen vorzulegen. Statt dessen stützen sie sich auf nicht-reproduzierbare Berechnungen. Ein theoretischer Physiker muss hier das Fehlen an Transparenz rügen. Er muss auch den Stil der wissenschaftlichen Diskussion kritisieren, in der Vertreter der Treibhaus-These behaupten, die Diskussion sei abgeschlossen. Andere wiederum diskreditieren gerechtfertigte Argumente als eine Diskussion über ,,Fragen von Gestern und Vorgestern“.26.



In den exakten Wissenschaften, insbesondere in der Theoretischen Physik, ist die Diskus sion niemals abgeschlossen und ist im Prinzip fortzusetzen ad infinitum, selbst wenn Beweise der betreffenden Theoreme verfügbar sind. Eine grundlegende Regel sollte mindestens erfüllt sein, auch in wissenschaftlichen Disziplinen, die methodisch so weit voneinander entfernt sind, wie Physik und Meteorologie: Die Resultate und Schlussfolgerungen sollten mindestens unter Experten verständlich und reproduzierbar sein. Und es sollte streng unterschieden werden zwischen einer Theorie und einem Modell auf der einen Seite, und zwischen einem prognosefähigem Modell und einem Szenario auf der anderen Seite. Dieser Unterschied lässt sich aus 26 eine Phrase, die von Storch verwendete Ref. [1] der Wissenschaftstheorie ableiten.

Letztlich heißt das, dass wenn Schlussfolgerungen auf Computer-Simulationen mehr als einfältige Spekulationen sein sollen, die betreffenden physikalischen Grundgleichungen stets kritisch geprüft werden müssen, und zwar

∙ hinsichtlich ihrer numerischen Stabilität,

∙ hinsichtlich der Abschätzung der Effekte möglicher Veränderungen vager Eingabe-Pa rameter,

∙ hinsichtlich ihrer Vereinfachungen.

Nicht die Kritiker haben die Effekte einer Approximation abzuschätzen, sondern die Wissen schaftler, welche die Computer-Simulationen durchführen.

,,Globale Erwärmung ist gut . . . Der Netto-Effekt einer globalen Erwärmung ist positiv.“ (Singer). 27 Wie auch immer, es ist extrem interessant, die Dynamik und die Ursachen der Langzeit-Fluktuationen der Klimaten zu verstehen. Jedoch war es nicht Zweck dieser Arbeit, alle Aspekte der Klima-Variabilität zu behandeln.


5.2 Zusammenfassung

Der Punkt, der hier diskutiert werden sollte, war die Beantwortung der Frage, ob der be- hauptete atmosphärische Effekt eine physikalischen Basis hat. Die ist nicht der Fall. Zu- sammenfassend gesagt, gibt es keinen Treibhauseffekt, insbesondere keinen atmosphärischen CO2-Treibhauseffekt, weder in der Theoretischen Physik, noch in der Ingenieursthermodynamik. Es ist daher nicht legitim, daraus Vorhersagen herzuleiten und sie als Beratungslösung für Ökonomie und regierungsübergreifende Politik zu verkaufen.




Freitag, 9. August 2019

Der Euro, der Dollar der Yen usw. werden abgelöst durch eine CO2-Währung.

Ich habe vor einiger Zeit geschrieben, dass die Einführung eines CO2-Kontingents, wenn nicht sogar gefährlicher in seiner Wirkweise sich entfalten wird, als unser hiesiges Geldsystem, welches Privatbanken ermächtigt, das Tauschmittel aus dem Nichts zu schöpfen, um Staaten und Unternehmen damit in Abhängigkeit treiben. Das Geldsystem ist aus der Retroperspektive betrachtet sehr brüchig - ich wüsste jetzt nicht welche Währung über die letzten Jahrhunderte Bestand gehabt hätte außer, das englische Pfund. Seltsam ausgerechnet das englische Pfund. Wer die Geschichte um das britische Empire ein Stück weit kennt, kann sich denken warum. Aber das nur am Rande.

Ich habe auch damals, und daran erinnere ich noch sehr gut, diesen Jens Berger der Nachdenkseiten im Treiben gehabt, der die Apologeten der CO2-Agenda immer so toll bediente. Und ich ihm knallhart ins Gesicht sagte bzw. in Kommentarspalten zu verstehen gab, dass derjenige der die CO2-Agenda vor sich herträgt, nichts Gutes im Schilde führt.

Ich habe im World Wide Web einen interessanten Artikel eben über die Ablösung des hiesigen Geldsystems durch eine CO2-Währung gefunden und möchte den Lesern diesen Beitrag nicht vorenthalten. Denn genau das ist auch meine Befürchtung, zugegeben nicht in der Tiefe durchgedacht, wie in diesem Beitrag aber ... es trifft in etwa das, was ich befürchtete. Den Beitrag dürfen Sie hier lesen:
CO2-Währung – Ein Neubeginn für die Technokratie?

http://www.propagandafront.de/110840/co2-wahrung-ein-neubeginn-fur-die-technokratie.html

Da Webseiten immer wieder im World Wide Web verschwinden, hier die Sicherung: https://drive.google.com/file/d/1jrAVsuS6g0MtDtnxZL8Z5IqdFOIPfkZJ/view?usp=sharing

Meine Gedanken dazu dürfen Sie hier lesen:
Hartz IV wird abgeschafft das CO2-Kontingent wird eingeführt: https://grilleau.blogspot.com/2019/08/hartz-iv-wird-abgeschafft-das-co2.html




Dienstag, 6. August 2019

Hartz IV wird abgeschafft das CO2-Kontingent wird eingeführt

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Da werden junge lernbegierige Hirne, über den Sozialisationsprozess den die herrschende Klasse in ihren Denkfabriken seit über 150 Jahren geschickt vorbereiten, indoktriniert – die dann jeden Freitag auf die Straße gehen, um das „Klima“ zu retten. Das wäre noch gar nicht das Schlimmste – auch uns hat man in unserer Jugend fehlgeleitet. Die Katastrophe dabei ist, dass hinter dieser Jugend die Bildungsbürgerschicht steht, wie Lehrer, Sozialpädagogen, Uniprofessoren. Und diese Bildungsbürgerschicht wurde auch wieder nach gewissen Kriterien ob ihrer charakterlichen Eigenschaften ausgewählt, um diesen Prozess der Herrschenden voranzutreiben.

Auch die Lehrinhalte bestimmt das herrschende Establishment – also das was wir wissen dürfen und was nicht.

Wikipedia gibt Auskunft darüber, dass das herrschende Establishment unglaubliche Summen Investieren würde, um die Klimaerwärmung ins Lächerliche zu ziehen, die de facto, im Konsens der Wissenschaft ja vorhanden wäre. Ja wie jetzt? Der wissenschaftliche Konsens hat doch das herrschende Establishment erarbeitet und über ihre Wissenschaftstempel und ihre dazugehörigen Söldner verbreitet. Wikipedia mit seiner Monopolstellung ist eingewoben in der politischen Sichtweise des herrschenden Establishments. Und das wird mir als seriöse Quelle dargeboten – bin ich hier im Irrenhaus?

Und erlauben mir Sie noch einen Nachtrag, der dann doch etwas länger geworden ist: solange es den Bürgern nicht klar wird, wie Bewegungen erschaffen und gegen sie gedreht werden. Die nicht wissen, wie Parteien designt werden. Die nicht einen blassen Schimmer davon haben, wie der Tiefe Staat wirkt. Die keine Ahnung davon haben, wie man geschickt rhetorisch begabte Redner in den Fokus schiebt - um Gruppen zu lenken. Die noch nicht mal eine Ahnung davon haben, wer den Umweltschutz u. Klimaschutz geboren hat, es war vornehmlich das angloamerikanische Establishment allen voran der militärisch-industrielle Bankenkomplex inklusive der Ölkonzerne unter der Schirmherrschaft der Denkfabriken der Eugeniker, der sollte sein Sandförmchen aus der Spielzeugkiste holen und Sandburgen bauen.

Ich empfehle Ihnen, von den über 5000 Denkfabriken, die weltweit mittlerweile existieren, sich nur eine Einzige, genauer anzuschauen - glauben Sie im Ernst, dass diese Denkfabrik keinen Einfluss darauf hätte, wie unser Leben zu gestalten sei? https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House. Ich bin überzeugt davon, dass noch keine 2 % der Bevölkerung diesen Namen je gehört haben.

Das wird vornehmlich erst mal zu begreifen sein – und sonst nichts und das in voller Konsequenz, und erst dann, kann man sich Gedanken machen, diesem Establishment mit seiner Doppelstrategie beizukommen – aber erst dann. Darüber muss erst mal ein Bewusstsein geschaffen werden, bevor das nicht geschieht, ist jeder noch so berechtigte Protest immer und ausnahmslos Propaganda für das Establishment.

Ich will das mal an einem Beispiel festmachen, wie der Bürger eingespannt wird, um für einen multinationalen Konzern den Markt zu bereinigen, es geht um die Nestlé-Kampagne. Was glauben Sie, wenn Nestlé zerschlagent, wer dann Nestlé übernimmt? Lieschen Müller die dann die Produkte in einem Tante-Emma-Laden anbietet ? Gewiss nicht. Wissen Sie, wer das Lebensmittel- und Rohstoffkartell schlechthin stellt? Lesen Sie mal hier: http://grilleau.blogspot.com/2018/04/das-rohstoff-und-lebensmittelkartell.html

Wenn Sie das gelesen und verinnerlicht haben, werden Sie erkennen, dass wir einen Schaukampf führen, der an der Grundsätzlichkeit dieser verwerflichen und mörderischen Produktionsstruktur sowie deren Verteilerstruktur die damit einhergeht, nichts ändern werden - NICHTS! Aber rein gar nichts. Es frisst unsere Lebensenergie unseren Enthusiasmus und letztendlich unser Leben. Aber das ist für den aufgeklärten Bürger alles nur Verschwörungstheorie. Die glauben auch, dass der Umweltschutz und der Klimaschutz nichts mit Eugenik zu tun hätte. Mit dem Klimaschutz wird bis hinein ins „Bildungsbürgertum“ alles menschliche Leben auf Hartz IV Niveau gedrückt – mit der Taktik einer Salami - Stück für Stück. Drittländer haben keine Möglichkeit mehr sich aus den Ketten der Entwicklungshilfe befreien zu können. Ohne Energie kein Fortschritt.

Man wird uns ein CO2-Kontingent zur Verfügung stellen, und wenn das verbraucht, gucken Sie dumm aus der Wäsche, es sei denn, Sie haben Geld und können sich von einem armen Schwein das CO2-Kontingent kaufen, weil er das Geld braucht, um seinem Kind, welches mittlerweile als der größte Klimakiller ausgemacht ist, eine warme Mahlzeit auf den Tisch zu stellen.Klimakiller

Nummer eins: Ein Kind schadet Klima mehr als 24 Autos

Eine zweifache Mutter überlegt, ihr drittes Kind aus Klimaschutzgründen abzutreiben:
https://www.nzz.ch/wochenende/das-klima-zu-schuetzen-heisst-fuer-sie-keine-kinder-zu-haben-ld.1487205
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Diese Agenda der Green Economy ist von ihrer Wirkweise her genauso, wenn nicht gefährlicher, als das privatisierte Geldsystem - die darüber die komplette Wirtschaft zu ihren Gunsten steuern. Über die angeschlossenen privatisierten Hedgefonds - wird das komplette Bruttosozialprodukt gesteuert und gelenkt - die mit der Taktik einer Salami die komplette Daseinsvorsorge privatisieren. Kommune, Städte und Gemeinden und selbst der Staat, stehen machtlos der Bruderschaft des Bankkartell gegenüber.

Mit der CO2-Propaganda wird dann auch Ihr Leben bis hinein in Ihr Kochverhalten gelenkt. Wenn die Euphorie vorüber und das CO2-Zertifikat eingegossen ins Grundgesetz, dann werden Sie so Stück für Stück aufwachen - wie Ihr tägliches bisschen Leben abgepackt wird - schleichend versteht sich. Man raubt Ihnen Ihre Freiheit und Selbstbestimmung über Ihr Leben. Komplett! Das ist der Schlüssel um das Machtvakuum des herrschenden Establishments unantastbar zu machen. Die neu entwickelten Hightech-Stromzähler, die in jedem Haushalt zur Pflicht werden - überprüfen Ihren Stromverbrauch in Echtzeit, und sind in der Lage mit dieser Technik genau zu wissen, welches Gerät Sie momentan eingeschaltet haben – und schalten Sie bloß nicht Ihren alten 2000 W Staubsauger ein, statt Ihren neuen 700 W EU-Vorschrift-Staubsauger, sonst reicht Ihnen eventuell Ihr monatliches CO2-Kontingent nicht. Und vielleicht bekommen Sie noch ein Bußgeldbescheid hinterher.

Dazu gesellen sich dann noch 12.000 Satelliten, die private Unternehmen um die Erde kreisen lassen wollen. Eine unachtsam weggeworfene Zigarettenkippe - wird im Millisekundenbereich von den Satelliten erfasst werden können und sie der Straftat der Umweltsünde einem Gericht vorgeführt. Das wird die Zukunft sein. Vielleicht gelingt es ihnen auch über diese Satellitentechnik die Drohnenmorde zu ersetzen, und Sie in „Nichts“ aufzulösen. Sie gibt es einfach nicht mehr. Spurlos vom Erdball verschwunden. Geruchsfrei, lärmfrei – klinisch sauber entsorgt – der Umweltsünder.

Allein SpaceX will 12.000 Satelliten in eine Umlaufbahn bringen

Über dieses CO2-Kontingentdie welches mit allerlei Hightech verbunden, wird man Ihrem Leben schon Herr werden. Hartz IV - ist dagegen Kindergarten, hier kommt was viel Schlimmeres auf Sie zu. Und diesmal wird es fast jeden treffen. Es sei denn, Sie sind auf der anderen Seite der Medaille anzufinden. Der Krieg Arm gegen Reich von dem Warren Buffett gesprochen, nimmt die nächste Eskalationsstufe ein. Da nützen mir auch all die großen Aufklärer nichts, die vorher wirklich tolle Arbeit geleistet haben – die mich von dieser gemeingefährlichen Überwachungstechnik überzeugen wollen. Diese Heilsversprechungen führen uns geradezu in sklavenähnliche Zustände. Das soll ich noch lustig finden?

Regierung erwägt persönliches CO2-Kontingent

Wir haben es hier mit einer faschistoiden Bewegung zu tun – und die Apologeten dessen, merken es noch nicht einmal. Diese tumbe Masse von der Leine losgelassen, gute Nacht kann ich nur sagen. Sie werden irgendwann töten für das Gute im Auftrag des herrschenden Establishments. Aber was weiß ich schon? Ich bin ja nur ein Nazi, ein Spinner, ein verjudetes Scheißhaus, ein Rechtsradikaler, ein Faschist, ein Verschwörungstheoretiker – was soll der schon wissen?
Ich marschiere ja auch nicht mit den Nazis mit, die für Vollbeschäftigung und für bessere familiäre Verhältnisse eintreten. Deswegen marschiere ich nicht bei den Grünen mit, die Hartz IV überwinden wollen, aber gleichzeitig Krieg.
Da ist wieder die Doppelstrategie des Establishments zu erkennen, aus diesen Fesseln des moralischen Anspruchs das Klima zu retten, können Sie sich schlecht lösen. Sie machen dann lieber mit und finden noch so dümmliche Argumente - um das noch zu begründen. Dieselbe Strategie ist bei der Migrationsagenda zu finden. Es wird alles ausgeblendet. Einfach alles. Der schlichte Slogan heißt Menschen retten, wer das nicht tut, ist ein Faschist. Als ob man Menschen nicht retten wollte. Wir brauchen ein aufgeklärtes Bürgertum mit Blick zum Realismus und mit scharfem Verstand und keine Träumer die eine tumbe Masse versucht von der Leine zu lassen.

An diesem Plan über die Einführung eines CO2-Kontingents wird seit dem sie den Club of Rome über die Rockefeller-Stiftung aus der Taufe gehoben haben gearbeitet. Hoimar von Ditfurth ein Apologet der Ideen des Club of Rome, mit seinem destruktiven Menschenbild, dürfte das propagandistisch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verbreiten. Sein Buch: „So lasst uns doch ein Apfelbäumchen pflanzen, es ist soweit“ berichtet von diesen Untergangsszenarien. Nicht etwa im Jahre 2020, nein vielmehr im Jahr 1985, jetzt hier und sofort - sollte die Erde untergehen – Das wäre wissenschaftlicher Konsens. Nichts von dem was er beschrieben ist eingetreten. Nichts! Ein Psychiater der über die Quantenphysik den Untergang der Menschheit erklärt. Weitere Wissenschaftssöldner wie Ranga Yogeshwar, Mai Thi Nguyen-Kim, Harald Lesch, Joachim Bublath, Mojib Latif haben diesen Part im öffentlich-rechtlichen Medium ganz im Sinne einer kleinen Clique fortgeführt.
Der Treibhauseffekt: Sendung Hoimar von Ditfurths aus dem Jahre 1978

 
https://www.youtube.com/watch?v=lORAR1nvfjs
 
Heute weiß man, dass es diesen Treibhauseffekt nicht gibt - es ist schlicht physikalisch nicht möglich. Die wissenschaftliche Abhandlung darüber dürfen Sie hier lesen:

https://drive.google.com/file/d/1acvMKP1AWKTshwQw9F9Ig-8yS8A3Grgd/view?usp=sharing

Und wieder wird man auf die rhetorisch Begabten hereinfallen, die sich ganz geschickt zwischen Systemkonformität und Systemkritik stellen, um das nächste kleine Türchen zu öffnen. Die nächste Generation bringt wieder ihre rhetorisch begabten Redner hervor, die den Status quo als Steilvorlage nutzen werden, um  ganz geschickt mit der Technik  zwischen Systemkritik und Systemkonformität stehend, dem Ziel der Eliten zuarbeiten.

Und jetzt rufen gar die Gewerkschaften zum Generalstreik auf - bei der Agenda 2010 haben sie die Fresse gehalten. Menschen werden seitdem gegen ihren Willen in die Demütigungsindustrie deportiert. Kinder und Erwachsene unter Mangelernährung gestellt. Ein Mann wie Bsirske, der nicht nur die Arbeitnehmerschaft, sondern auch die Erwerbslosen verraten hat, stellt sich plötzlich vor diese Bewegung.

Auch der "Der Deutsche Gewerkschaftsbund" wurde in der Nachkriegszeit von der CIA gegründet und die erste kommunistische Arbeiterbewegung mit über 50.000 Mitgliedern in Deutschland verboten. Und dieser Verräter stellt sich jetzt vor Fridays for Future – unfassbar. Dieser Bsirske hat mit dem Establishment Hand in Hand daran gearbeitet, die Abrissbirne gegen den Sozialstaat aufzubauen. Er hat mit dazu beigetragen, den Druck auf der Straße gegen die Agenda 2010 zu schwächen damit Schröder und Co. leichtes Spiel hatten die Hartz IV-Reform durchzudrücken. Bsirske erklärt für Verdi offensiv die Nichtteilnahme an der geplanten Großdemonstration gegen Hartz IV für Anfang Oktober und begründet dies mit der Unterwanderung der Montagsaktionen durch die MLPD.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft kurz Verdi ist eine deutsche Gewerkschaft mit Sitz in Berlin. Sie entstand im Jahr 2001 durch Zusammenschluss von fünf Einzelgewerkschaften und ist Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

„Unendlich wichtiger Schritt“ : Fridays for Future begeistert von Bsirske-Aufruf an Arbeitnehmer

Zum Vergrößern Bild anklicken
https://rp-online.de/panorama/deutschland/fridays-for-future-begeistert-von-bsirske-aufruf-an-arbeitnehmer_aid-44808579


www.links-netz.de Juni 2016 Reformkonform Sozialabbau und Aktivitäten des DGB 2003–2006 Zum Verhältnis von sozialen Bewegungen und Gewerkschaften

https://drive.google.com/file/d/1D41ynIFiJ8g8Podf1qGpvLe-0y4_xnm4/view?usp=sharing

Der Deutsche Gewerkschaftsbund wurde von den Eliten gelenkt, aufgebaut unterstützt um die berechtigten Anspruchshaltungen der abhängig Beschäftigten ganz im Sinne des Establishments zu drücken. Der Gewerkschaftsbund ist eine Pufferzone sogenannte Befriedungsverbrecher.

 Hier noch ein paar Randinformationen:

https://drive.google.com/file/d/11MIBm-Z24Wmc9EzzNZ4yEhO2HCoW0qKK/view

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“

Nachtrag: Der Euro, der Dollar der Yen usw. werden abgelöst durch eine CO2-Währung: https://grilleau.blogspot.com/2019/08/der-euro-der-dollar-der-yen-usw-werden.html


Sonntag, 28. Juli 2019

Des Teufels Advokat - Fridays For Future

Ich will hier mit diesem Beitrag aufzeigen, mit welchem Teufel sich die Klimaapologeten eingelassen haben – diese Klimaapologeten sind der Türöffner für unsere Versklavung. Wird natürlich nicht geglaubt. Weil sie nichts wissen. Sie glauben das System sei ehrlich. Es betrügt sie nicht. Es packt sie nicht an ihre Ehre oder Eitelkeit um Gottes willen. Ich bin mir bewusst über die mediale Gehirnwäsche - und die Klimaapologeten werden die Tür öffnen – und mich eines Tages, wenn Sie könnten, dem Henkersbeil übergeben – da bin ich mir sicher. Denn Klimaleugner ist nicht weit weg von Holocaustleugner. Sie können sich nicht vorstellen das Bundesbehörden Hand in Hand mit diesem industriellen Komplex zusammenarbeiten. Nein – die Bundesbehörde ist sauber.

Wer wissen wie unsere deutsche Bundesbehörde mit den Chemieriesen Bayer, der jetzt Monsanto aufgekauft zusammengearbeitet, darf sich diese Dokumentation mal anschauen – da fällt man vom Stuhl. Vom Stuhl ob der Verlogenheit unserer Behörden. 7. AZK - Jörg Bergstedt - Monsanto - Seilschaften zwischen Behörden, Forschung und Gentechnikkonz.

https://www.youtube.com/watch?v=5n8mqVJzAKA

Bestimmt wird jetzt wieder schnell gegoogelt und gekontert, wie bitte ein Vortrag auf der Plattform des AZK - nein danke. Über Jörg Bergstedt dem Vortragsredner wird bestimmt hektisch bei Wikipedia nachgeschaut – ob er vielleicht nicht der AfD angehört. Das Medium Wikipedia, wenn es um politische Dinge geht, kann man getrost als Propagandaorgan etikettieren. Da kann man was über Glühwürmchen erfahren aber, sowie es politisch wird, ist die Plattform eingewoben ins Muster des Establishments. Aber... aber... Das ist ja wieder nur eine Verschwörungstheorie.

Und nun man lese und staune:

Die jüngste CO2-Offensive ist vor allem deshalb extrem gefährlich, weil sie erstens die nationale Souveränität von Regierungen frontal angreift, und weil sie zweitens die Grundlagen der lebensnotwendigen Energie- und Industrieproduktion der Menschheit zerstört. Und das zu einem Zeitpunkt, wo weltweit, Rußland, Indien, China und viele andere Staaten für das ihnen so lange vorenthaltene Recht auf Entwicklung und für eine Wissenschaftsoffensive für das 21. Jahrhundert mit Kernenergie, Transrapid und globalen Industrie-Entwicklungskorridoren kämpfen.

Schaut man sich die heutigen Vorreiter der Klimawandel-Lüge an, fällt dem aufmerksamen Betrachter die Verbindung zu höchsten Kreisen der Finanzoligarchie sofort ins Auge. Exemplarisch sticht hier natürlich Al Gore - schon aufgrund seines spezifischen Körpervolumens - und sein 2004 gegründeter „grüner“ Londoner Generation Management Fund (auch „Blood and Gore“ genannt) heraus. Seine wichtigsten Gesinnungsgenossen stammen aus dem Wallstreet-Finanzhaus Goldman Sachs, wie David Blood, der mit Al Gore die Firma leitet. Goldman Sachs ist auch Großaktionär der 2003 von einer Gruppe in London gegründeten Chicagoer Klimabörse CCX, die sich jetzt auf den schwunghaften Spekulationshandel mit CO2-Emissionsrechten vorbereitet.

Von Goldman Sachs kommt übrigens auch der gegenwärtige US-Finanzminister Henry Paulson, der gerade den G8-Finanzgipfel, auf dem es um den schüchternen deutschen Vorstoß für internationale Transparenz im Hedgefonds(Heuschrecken)-Geschäft ging, boykottiert hat.

David Blood und Al Gore sprachen im Mai bei einem Interview mit dem McKinsey Quarterly deutlich aus, worum es ihnen hinter dem Deckmantel von globalem „Klimaschutz“ und „nachhaltigen Investitionen“ in Wirklichkeit geht. Natürlich wolle man die „die besten Profite für die Anleger“ erreichen. Interessanterweise betonte Blood dann, „multinationale Unternehmen“ seien angesichts der jetzt erreichten „Grenzen des Ökosystems“ „oft besser als Regierungen dazu in der Lage, die kompliziertesten weltweiten Herausforderungen zu lösen, wie Klimawandel, HIV/AIDS, Wasserknappheit und Armut“! Al Gore pries als Beispiel ausgerechnet den Konzern WalMart, der international für seine brutalen Dumpingpreise für Bauern und Niedriglöhne für ihre Angestellten bekannt ist, für dessen Bemühungen, seine „Versorgungskette zu vergrünen“.

Daß Al Gore ideologisch im Dienste des britischen Empire und dessen internationalen Ableger steht, ist keine Übertreibung. Das wirkliche Zentrum der neuen Blase liegt in London, und Al Gore hilft eifrig mit, den dortigen Heuschrecken auch in den USA ein neues Betätigungsfeld zu eröffnen, während er gleichzeitig bei seinen Auftritten in Brüssel und anderen kontinentaleuropäischen Städten daran arbeitet, Europa auf Kurs zu halten. Gordon Brown, der Tony Blair als Premierminister nachfolgen soll, hatte Gore schon im vergangenen Jahr zum publikumswirksamen Berater der britischen Regierung ernannt.

Der Daily Telegraph berichtete am 14. März, Al Gores wirkliche Botschaft bei seinen Auftritten in Großbritannien, wie in Edinburgh vor der Nationalen Vereinigung der Rentenfonds (NAPF), sei es, den „blühenden Markt des Emissionshandels“ anzupreisen. Gore habe ein „Gespür für Trends“, und der CO2-Handel sei jetzt das heißeste Geschäft.

Gordon Brown hatte am 12. März in einer Rede vor der Umweltlobby Green Alliance angekündigt, er wolle London zum Zentrum eines neuen „globalen CO2-Marktes“ machen. Unter Bezug auf den Panik-Bericht von Sir Nicolas Stern über die angebliche globale Erwärmung sagte Brown, Großbritannien könne Initiativen zum Klimawandel in Gang setzen, indem es neue Märkte schaffe. „Mein Ziel ist es, auf Grundlage der EU-Emissionsrichtlinien einen globalen CO2-Markt in London zu schaffen. Vom heutigen Volumen von 9 Mrd. $ könnte der Emissionshandel auf 50-100 Mrd. Dollar wachsen.“ Man wolle deshalb jetzt die existierenden Vorschriften in den Ländern zusammenführen und den Handel mit Entwicklungsländern ausweiten, um dieses „wachsende System in eine globale Kraft der Veränderung zu verwandeln“.

Die Londoner City hatte bereits 2002 den CO2-Handel versuchsweise eingeführt. Deshalb kam dieser Handel dort automatisch in Gang, nachdem dann die Europäische Emissionshandelsplattform (ETS) eingeführt worden war. Diese umfaßt bisher 60% des Volumens und 80% des Werts des gegenwärtig weltweit gehandelten CO2. Man schätzt, daß dieses Jahr 2,4 Mrd. t CO2 gehandelt werden können (2005 waren es noch 799 Mio. t).

Der Entwurf des britischen Umweltministers David Miliband für ein „Klimawandelgesetz“, mit dem England zum Vorreiter in Europa werden will, sieht rechtlich bindende drastische Emissionssenkungen bis 2050 um 60% vor. Das paßt gut zu der nachindustriellen Rolle der Londoner City und den „Naturreservaten für Hedgefonds“ wie den britischen Kaiman-Inseln, die der verhaßten Industrie weltweit den Garaus machen! Aber der europäischen Industrie würde es endgültig den Todesstoß versetzen. Nach dem Kahlschlag durch die grüne Politik der letzten dreißig Jahre, der Zerstörung der europäischen Stahl- und Kohleindustrie durch die EU-Bürokratie, dem Zwangskorsett von Maastricht und den Übernahmeorgien der Hedgefonds ist dies eine neue Phase der Entindustrialisierung und der Senkung des Lebensstandards der Bevölkerung. Und Frau Merkel ist an vorderster Front mit dabei.

Ein weiteres Beispiel für die unheilige Allianz von Heuschrecken und industriefeindlichem Ökofanatismus ist das sog. „Investorennetzwerk für Klimarisiken“ (INCR). Dazu gehören British Petroleum, die weltweit größte Versicherungsgruppe Allianz, der Chemieriese DuPont, General Motors und Ford sowie Finanzminister von zehn US-Bundesstaaten (Kalifornien, New Jersey etc.). Auch der Vorsitzende des Renten- und Sozialfonds der amerikanischen Gewerkschaft des Öffentlichen Dienstes AFSCME mit Einlagen von über einer Billion Dollar sowie der größte amerikanische Pensionsfonds CALPERS des Öffentlichen Dienstes von Kalifornien sind Mitglieder.
Vorsitzender ist der britische Aktivist Norman Dean, gleichzeitig Chef der „Friends of the Earth“.

Das INCR verlangte am 19. März von der Regierung in Washington eine zwingende Senkung von Treibhausgasen und behauptete gleichzeitig, für die Finanzierung von Umweltprojekten stehe ein Fonds von 4 Billionen Dollar bereit. Die Lobbygruppe fordert weitgehende Gesetze, um den Ausstoß von CO2 und anderen Gasemissionen zu reduzieren - eine künstliche Verknappung, die für die neue Spekulationsblase Voraussetzung ist.

Passenderweise sprach zwei Tage darauf Al Gore vor Ausschüssen des Kongresses und erzählte, ein planetarer Notstand drohe, wenn man nicht sofort einschreite - ganz im Sinne des Investorennetzwerks. Gore machte das Bevölkerungswachstum des 20. Jahrhunderts für das Problem verantwortlich; nun komme die größte Krise der Menschheit. Er forderte u.a. ein sofortiges Einfrieren der CO2-Emission und eine 90%ige Reduzierung bis 2050, was der Forderung gleichkommt, die Menschheit solle aufhören, zu atmen! Er verlangte ein Moratorium für (gar nicht existierende) Kohlekraftwerke ohne Filter; die Amerikaner sollten ihren Strom selbst erzeugen und eine Verbrauchssteuer für Wasser zahlen! Wer hier offenbar Fieber hat, ist nicht der Planet, wie Gore behauptet, sondern er selbst, der wie im Delirium wahnsinnige, die Existenz der Menschheit bedrohende Forderungen erhebt.

Gore hatte bereits im Mai 2005 vor einem „Investorengipfel“ des INCR bei den Vereinten Nationen gesprochen. Dort sagte er, CO2-Emissionen müßten zu Geld gemacht, gehandelt und reduziert werden. Zehntausende entlassene Arbeiter der amerikanischen Autoindustrie können ein Lied von dieser nachindustriellen Politik singen.

Ein anderes Beispiel für die Finanzkreise hinter der Klimahysterie ist die Investmentbank Lehman Brothers. Aus diesem Umfeld stammt auch die Blackstone-Gruppe, die in Deutschland wegen ihres Spar- und Entlassungskurses bei der Telekom unrühmlich bekannt ist. Der Vorsitzende von Lehman Brothers (1973-84), später Vorsitzender des Council of Foreign Relations, Peter Peterson, arbeitete 1971, als das Bretton-Woods-System durch George Shultz zerstört wurde, für die Regierung Nixon und ist ein führender Verfechter einer globalen Sparpolitik.

Lehman Brothers richtete im Februar einen „Globalen Rat für den Klimawandel“ unter der Leitung ihres langjährigen Spitzenbankers Theodore Roosevelt IV ein. Dieser ist neben Al Gore einer der beiden Vorsitzenden der amerikanischen „Allianz für Klimaschutz“. Er hielt bei der Parteiversammlung der Republikaner 2000, als Bush zum Präsidentschaftskandidaten gekürt wurde, die zentrale Rede zum Umweltschutz. Roosevelt setzt sich für das „Cap and Trade System“ in den USA ein, einen Emissionsrechtehandel nach europäischem Vorbild. „Kohlendioxid braucht einen Preis“, so der Banker, wobei die Öffentlichkeit die Verteilung der damit verbundenen Kosten als „fair“ empfinden müsse.

Theodore Roosevelt IV ist ein Urenkel des anglophilen amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt. Dieser regierte in den USA nach der Ermordung des fortschrittlichen und antibritisch eingestellten Präsidenten McKinley bis 1908 und war für seine Kanonenbootpolitik gegen Südamerika und seine rassistische Einstellung gegenüber den hispanischen und südeuropäischen Einwandern bekannt. Nach dem Vorbild des britischen Empire in Afrika und der industriefeindlichen Südstaatentradition stellte er 70 Millionen Hektar Land in den USA unter „Naturschutz“ und ist bis heute durch diese „Conservation Policy“ ein großes Vorbild für die heutigen Naturschützer.

Und vergessen Sie nicht – die Recherche ist aus dem Jahr 2007 und aktueller denn je.